Es war Ende Februar als die Hausse an den weltweiten Aktienmärkten sichtbar zu Ende ging. Dachten die meisten nach einigen Tagen mit deutlich fallenden Kursen zunächst an eine Korrektur, wurde daraus bis zum 23. März 2020 ein richtiger Crash. Es war der schnellste Crash aller Zeiten, da in vier Wochen große Aktien-Indizes um 30 bis 40% eingebrochen sind.
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Sonntag, 12. April 2020
Sonntag, 22. März 2020
Welche Aktien stemmen sich gegen den Börsencrash?
Der durch die Auswirkungen des Coronavirus ausgelöste Aktiencrash dauert zur Zeit noch an. Große Indizes wie S&P 500, EuroStoxx 50 oder Hang Seng befinden sich immer noch im Abwärtstrend. Dementsprechend sind auch die meisten Aktien im Rückwärtsgang. Ich kann mir zwar mittlerweile vorstellen, dass das absolute Tief nicht mehr allzu weit entfernt ist, wann es allerdings genau sein wird, werden wir abwarten müssen.
Sonntag, 1. März 2020
Hat beim Coronavirus Aktiencrash Diversifikation mit anderen Anlageklassen Anleger geschützt?
In der zurückliegenden Woche gab es an den weltweiten Aktienmärkten eine ungewöhnlich starke Korrektur. Einige sprechen sogar schon von einem kleinen Crash, weil in recht kurzer Zeit größere Kursverluste aufgetreten sind. So verlor der Welt-Aktienindex MSCI ACWI 12,4% an Kurswert innerhalb von fünf Handelstagen. Es war die schwächste Woche am Aktienmarkt seit 2011, der Eurokrise und 2008 der Finanzkrise.
Mittwoch, 23. Oktober 2019
Ein Aktiencrash kommt nie ohne Vorwarnung!
Dieser Artikel fällt in die Rubrik: Glaube nicht alles, bevor du es selbst überprüft hast.
Die Angst vor einem starken Kursrückgang am Aktienmarkt ist derzeit häufig zu hören und lesen. Persönlich erwarte ich zwar keinen Crash bei Aktien, aber durchaus eine Korrektur am Aktienmarkt. Aber um dir ein wenig die Angst zu nehmen, möchte ich dir zeigen, dass es einige Warnungen vor solch einem durchaus seltenen Ereignis gibt.
Die Angst vor einem starken Kursrückgang am Aktienmarkt ist derzeit häufig zu hören und lesen. Persönlich erwarte ich zwar keinen Crash bei Aktien, aber durchaus eine Korrektur am Aktienmarkt. Aber um dir ein wenig die Angst zu nehmen, möchte ich dir zeigen, dass es einige Warnungen vor solch einem durchaus seltenen Ereignis gibt.
Freitag, 14. Dezember 2018
Eine Krise bietet nicht nur an der Börse unglaublich gute Gewinnchancen
In diesem Artikel ist es mir wichtiger zu verstehen, dass sich nicht nur an der Börse, sondern auch in anderen Lebensbereichen Sonnenschein und Regenwetter, Sommer und Winter einander abwechseln. So lehrte uns schon Altmeister Kostolany, dass "an der Börse nicht zwei mal zwei gleich vier, sondern fünf minus eins gleich vier sind. Will heißen, wenn es fünf Schritte nach oben gegeben hat, gibt es erst einmal wieder einen Schritt zurück.
Freitag, 21. September 2018
Die Finanzkrise war für damals entschlossene Privatanleger eine beeindruckende Erfolgsstory
Vor zehn Jahren fand die Finanzkrise statt, eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen der letzten 150 Jahre. Sie war eine Folge eines spekulativ aufgeblähten Immobilienmarktes in den USA, was sich anschließend in Verlusten und Insolvenzen in der Finanzbranche bemerkbar machte. Einer der Höhepunkte war die Insolvenz der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers am 15. September 2008.
Sonntag, 13. Mai 2018
Welche Risiken drohen bei finanzieller Unabhängigkeit?
Eine in den letzten Wochen häufiger an mich gestellte Frage war, welche Risiken bei finanzieller Unabhängigkeit drohen. Kann die erreichte Unabhängigkeit oder sogar Freiheit auch wieder verloren gehen oder ist alles völlig sicher? Auf diese Fragestellung möchte ich diesem Artikel Antworten geben.
Samstag, 25. Juni 2016
Brexit - was sollte ein Anleger jetzt tun? Gibt es auch Vorteile für Deutschland?
Die Wähler in Großbritannien haben abgestimmt, und zwar mehrheitlich für den Austritt aus der EU. Sicher keine gute Signalwirkung, zumal auch in anderen Ländern Europas ein Trend zu mehr Nationalismus und weg von Gemeinschaftsgedanken erkennbar ist. Der Markt hatte vor einigen Wochen zuerst einen Austritt eingepreist, in den letzten Tagen jedoch aufgrund der Umfrageergebnisse wieder angefangen den "Brexit" auszupreisen. Das mehrheitlich überraschende Abstimmungsergebnis sorgte am Freitag dann weltweit für einen Kursrutsch an den Börsen. So standen am Freitag vor allem die Nachteile des Ausscheidens Großbritanniens im Vordergrund. Aber gibt es eigentlich auch Vorteile, die durch einen Brexit entstehen und was sollte ein Anleger jetzt tun?
Mittwoch, 15. Juli 2015
Aktienmarkt in China - Bedenkliche Entwicklung oder Hysterie?
In den wenigen Zeiten, in denen das Thema Griechenland in den letzten Wochen nicht medial ganze Sendungen füllte, wurde auch von den Vorgängen am chinesischen Aktienmarkt berichtet. Dort würde aktuell eine riesige Blase platzen und viele Millionen Chinesen hätten dort quasi "Haus und Hof" verspielt. Bei größeren Bewegungen am Kapitalmarkt gibt es sicher auch Marktteilnehmer, bei denen die Rechnung nicht aufging, aber hier möchte ich jetzt auf den Gesamtmarkt schauen und mit Vergleichen einschätzen welche Ausmaße die Kursrückgänge bislang tatsächlich erreicht haben
Montag, 27. April 2015
Teil 4 - Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?
In den ersten drei Teilen der Artikelserie "Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?" hatten wir geprüft, ob mittelfristige Hochpunkte am Aktienmarkt frühzeitig zu erkennen sind und wie die letzten beiden Bärenmärkte verlaufen sind. Im zweiten Teil der Serie schauten wir, worauf zu achten ist, wenn man regelmäßige Einzahlungen vornimmt und wie hoch eventuelle Dividendenkürzungen ausfallen werden. Im dritten Teil erfuhren wir, warum viele Anleger in der Praxis die im zweiten Teil besprochenen Vorschläge meistens nicht umsetzen.
Im vierten und letzten Teil betrachten wir Möglichkeiten, im Vorfeld Vorkehrungen für schlechte Börsenzeiten zu treffen.
Im vierten und letzten Teil betrachten wir Möglichkeiten, im Vorfeld Vorkehrungen für schlechte Börsenzeiten zu treffen.
Freitag, 24. April 2015
Teil 3 - Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?
Im ersten Teil der Artikelserie "Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?" hatten wir geprüft, ob mittelfristige Hochpunkte am Aktienmarkt frühzeitig zu erkennen sind und wie die letzten beiden Bärenmärkte verlaufen sind. Im zweiten Teil der Serie schauten wir, worauf zu achten ist, wenn man regelmäßige Einzahlungen vornimmt und wie hoch eventuelle Dividendenkürzungen ausfallen werden.
Im nun folgenden dritten Teil blicken wir auf die beiden wohl größten Hindernisse seine Pläne in Krisenzeiten in die Tat umzusetzen.
Im nun folgenden dritten Teil blicken wir auf die beiden wohl größten Hindernisse seine Pläne in Krisenzeiten in die Tat umzusetzen.
Freitag, 17. April 2015
Teil 2 - Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?
Im ersten Teil der Artikelserie "Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?" haben wir uns angesehen, ob mittelfristige Hochpunkte am Aktienmarkt frühzeitig zu erkennen sind und wie die letzten Baissen 2000 bis 2003 und 2008 bis 2009 verlaufen sind.
Im nun folgenden zweiten Teil der Serie blicken wir auf die Beweggründe warum Aktien überhaupt gehalten werden, was unterschiedliche Konsequenzen in einem Bärenmarkt hat. Zudem untersuchen wir, worauf zu achten ist, wenn man regelmäßige Einzahlungen vornimmt oder Sparpläne laufen hat und wie hoch eventuelle Dividendenkürzungen ausfallen werden.
Im nun folgenden zweiten Teil der Serie blicken wir auf die Beweggründe warum Aktien überhaupt gehalten werden, was unterschiedliche Konsequenzen in einem Bärenmarkt hat. Zudem untersuchen wir, worauf zu achten ist, wenn man regelmäßige Einzahlungen vornimmt oder Sparpläne laufen hat und wie hoch eventuelle Dividendenkürzungen ausfallen werden.
Mittwoch, 15. April 2015
Teil 1 - Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?
Es liegen mittlerweile sechs Jahre Aktienhausse hinter uns, die nur kurzzeitig - im Jahr 2011 - unterbrochen wurde. Erstaunlicherweise herrscht bei den Marktteilnehmern jedoch keine Euphorie - wie zum Beispiel 1999 und 2000 - sondern ziemlich viel Skepsis und Furcht vor. So gibt es aktuell eine Menge Leute, die nun das Endes der positiven Aktienzeit oder gar einen Crash prognostizieren.
Aber die Frage, wann ein Crash oder ein Bärenmarkt kommt, soll hier nicht das Thema sein. Sondern wie sollte man sich als Anleger verhalten, wenn der Kapitalmarkt wirklich einmal in den Krisenmodus umschalten sollte?
Bevor es los geht, zur Sicherheit noch folgender Hinweis. Dieser Artikel wurde allgemeingültig geschrieben und dient dazu wie man sich an Anleger verhalten sollte, wenn die Krise da ist. Dabei sind die Erfahrungen der zurückliegenden zwei Aktienbaissen mit eingeflossen. Der Artikel wurde nicht deshalb im Frühjahr 2015 geschrieben, weil ich der Meinung bin, dass nun ein signifikanter Bärenmarkt bevorsteht.
Da es zu diesem Thema viel zu schreiben gab, wird dieser Artikel in zwei oder drei Abschnitte aufgeteilt.
Aber die Frage, wann ein Crash oder ein Bärenmarkt kommt, soll hier nicht das Thema sein. Sondern wie sollte man sich als Anleger verhalten, wenn der Kapitalmarkt wirklich einmal in den Krisenmodus umschalten sollte?
Bevor es los geht, zur Sicherheit noch folgender Hinweis. Dieser Artikel wurde allgemeingültig geschrieben und dient dazu wie man sich an Anleger verhalten sollte, wenn die Krise da ist. Dabei sind die Erfahrungen der zurückliegenden zwei Aktienbaissen mit eingeflossen. Der Artikel wurde nicht deshalb im Frühjahr 2015 geschrieben, weil ich der Meinung bin, dass nun ein signifikanter Bärenmarkt bevorsteht.
Da es zu diesem Thema viel zu schreiben gab, wird dieser Artikel in zwei oder drei Abschnitte aufgeteilt.
Samstag, 4. April 2015
Derzeit viele Pessimisten und sogar Crashwarnungen
Das erste Quartal 2015 ist vorüber und besonders die großen Europäischen Aktien-Indizes hatten eine Performance gezeigt, die ihnen - rein statistisch - erst in einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren zusteht. Aber das ist völlig normal für volatile Märkte und ein gleichmäßiges Ansteigen wäre bei Aktien eher ungewöhnlich. Damit liegen mittlerweile sechs Jahren Aktienhausse hinter uns, die nur kurzzeitig - im Jahr 2011 - unterbrochen wurde. Erstaunlicherweise herrscht bei den Marktteilnehmern jedoch keine Euphorie - wie zum Beispiel 1999 und 2000 - sondern ziemlich viel Skepsis und Furcht vor. So höre ich aktuell in meinem Umfeld eine Menge Leute, die nun das Endes der positiven Aktienzeit oder gar einen Crash prognostizieren.
Freitag, 6. März 2015
Überlegungen zur Liquiditätsaufbewahrung - Artikelserie Teil 2: Investments
Einige Ersparnisse für diverse Notwendigkeiten, aber auch Gelegenheiten rasch verfügbar zu haben, hat etliche Vorteile. Im ersten Teil der Artikelserie hatten wir uns Gedanken über eine Geldreserve für Notfälle gemacht und in welcher Höhe dieses sinnvoll ist. Im nun folgenden zweiten Teil stellen wir Überlegungen an, wie man mit einem Liquiditätspolster für zukünftige Gelegenheiten für Investments umgeht. Benötigt man überhaupt eine Geldreserve für Wertpapierkäufe? Und falls ja, in welchen Fällen?
Mittwoch, 4. März 2015
Überlegungen zur Liquiditätsaufbewahrung - Artikelserie Teil 1: Notfälle
In früheren Artikeln hatten wir bereits die Notwendigkeit besprochen, eine gewisse Geldreserve zu halten. Diese Reserve, die auch Liquiditätspolster genannt wird, muss zum Großteil rasch verfügbar sein. Im Artikel über das Beispiel einer Asset Allocation hatte ich grob unterschieden zwischen dem schnell verfügbaren Geld für Notfälle und der Liquidität für Investments. In welchen Fällen wann die Liquidität zum Einsatz kommen sollte und welche weitere Möglichkeiten zum Vorhalten von Bargeld möglich sind, möchte ich in dieser Artikelserie besprechen. Im ersten Teil blicken wir auf die Geldreserve für Notfälle.
Sonntag, 28. Dezember 2014
Aktien sollten dauerhaft gehalten werden
Wie immer zum Jahreswechsel ist jetzt Zeit für Rückblicke wie das Jahr 2014 verlaufen ist. Aber natürlich wird auch nach vorne geschaut, auf das was 2015 kommen möge. Wenn ich mir in Zeitschriften, Magazinen und Blogs die verschiedenen Szenarien durchlese, gibt es in einigen Punkten einen guten Konsens, spannender sind natürlich die davon abweichenden Prognosen. Wie wir aber auch im Jahr 2014 gesehen haben, gab es Überraschungen, die so kaum jemand oder gar keiner hat kommen sehen (z.B. gute Performance von Euro-Staatsanleihen oder der Crash beim Ölpreis). In diesem Artikel möchte ich einige Gründe nennen, warum man Aktien trotz einer unsicheren Zukunft zu jeder Zeit in seinem Depot haben sollte.
Freitag, 18. Juli 2014
Widersprüchliche Einschätzungen zur aktuellen Situation am Aktienmarkt
Mittlerweile dauert die Aktienhausse über fünf Jahre an. In normalen Zyklen herrscht nach einer langen Aufwärtsbewegung im Standardfall eine allgemein optimistische, teilweise euphorische Stimmung bei den Marktteilnehmern. Das ist dann ein recht zuverlässiges Zeichen für eine Unterbrechung oder sogar ein Ende des Aufwärtstrends Doch in der breiten Masse kann ich diese Euphorie derzeit nicht erkennen. Die Einschätzungen zur aktuellen Bewertung am Aktienmarkt gehen sogar ziemlich deutlich auseinander.
Sonntag, 2. März 2014
Zu den aktuell negativen charttechnischen Perspektiven des Dow Jones
Es wird ihnen wahrscheinlich nicht entgangen sein. Es gab in den letzten Tagen einige Berichte darüber, dass die aktuelle Entwicklung des Dow Jones Industrial Average der von 1928/1929 ziemlich ähnlich sein soll. Viele von Ihnen werden sicher wissen, dass es im Herbst 1929 und 1930 einen wahrlich historischen Crash und Bärenmarkt gab. Er bedeutete eine große Weltwirtschaftskrise mit Deflation in den USA und Europa. Mir ist bei der Kursentwicklung des Dow Jones noch etwas aufgefallen, dass nicht gut aussieht. Was ist von solchen Vergleichen zu halten und wie sollte man sich als langfristiger Anleger dazu positionieren?
Samstag, 26. Oktober 2013
Wenn der Abstand zur 100 Wochen-Linie zu groß wird
Wir beschäftigen uns hier auf diesem Blog nicht mit kurzfristigem Trading. Bei diesem versucht man die vielen Kursbewegungen im Stunden- oder Tagesniveau gewinnbringend auszunutzen. Hier haben wir dagegen eine langfristige Sichtweise von Jahren bis hin zu Jahrzehnten. Dennoch stellt sich gelegentlich die Frage, ob man zu einem gewissen Zeitpunkt überdurchschnittlich viel verfügbares Kapital investieren möchte. Sei es weil man gerade ein besonders gut gefülltes Konto hat oder weil die "Gelegenheit" gerade günstig erscheint. Für solche Fälle gibt es tatsächlich einen Indikator, den man meiner Meinung gut gebrauchen kann.
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