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Donnerstag, 6. Januar 2022

Schwung ins Depot mit Beteiligungsgesellschaften

Unternehmen, deren Geschäftsmodell darin besteht anderen Unternehmen finanziell und strukturell unter die Arme zu greifen, nennt man Beteiligungsunternehmen. Diese Unternehmen erwerben einen Teil oder sogar einen Großteil einer Firma und erhalten auf diese Weise ein gewisses Mitspracherecht oder können sogar hauptsächlich eine neue Firmenstrategie auferlegen. 

Sonntag, 29. November 2020

Drei Aktien mit Aufwärtstrend und einem hohen Dividendenwachstum

Sie sind so etwas wie die Königsklasse der Aktien. Gemeint sind Unternehmen, deren Aktien sich über mehrere Jahre in einem Aufwärtstrend befinden, dieser Aufwärtstrend von Qualität und guten Fundamentaldaten gestützt wird und dadurch gleichzeitig ein hohes Dividendenwachstum möglich ist.

Sonntag, 2. Februar 2020

Für das eigene Depot: Megatrend Gesundheit

Für ein zufriedenes und glückliches Leben ist Gesundheit eine wichtige Komponente. Denn Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern bedeutet auch fit, vital und leistungsfähig zu sein. Themen wie sportliche Fitness, gesunde nährstoffreiche Ernährung oder lange Fitness bis ins hohe Alter bedeuten eine hohe Lebensqualität und sind heute allgegenwärtig, mit weiter zunehmendem Trend.

Freitag, 8. Juli 2016

Welche Form der Altersvorsorge ist für Selbständige am besten geeignet?

Die Zahl der Selbständigen steigt in Deutschland ständig weiter an, wie auch diese Statistik gut belegt. Anders als bei Angestellten sind ein Großteil der Selbständigen nicht verpflichtet in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Das heißt, Selbständige müssen sich noch mehr aktiv um ihre Altersvorsorge kümmern als dies bei Angestellten der Fall ist. Eine weitere Herausforderung bei Selbständigen ist das unregelmäßigere Einkommen.
In den letzten Wochen habe ich von recht vielen Selbständigen die Frage gehört, wie sie am besten für ihr Alter vorsorgen können. Darüber möchte ich nun in diesem Artikel berichten.

Donnerstag, 30. Juni 2016

ETFs mit Smart-Beta-Strategien - Artikelserie Teil 6, Performanceuntersuchung der verschiedenen Faktoren

In den ersten Teilen der Artikelserie "ETFs mit Smart-Beta-Strategien" haben wir besprochen, welche Ideen hinter den Smart-Beta-Strategien eigentlich stecken. Anschließend haben wir uns Beispiele von diversen Faktoren angeschaut. Jetzt stellt sich die Frage, welche Performance mit vom Markt-Index abweichenden Strategien überhaupt zu erwarten ist. Dieses spannende Thema wollen wir uns jetzt hier anschauen und wird jeden interessieren, der nicht nur zufällig, sondern systematisch mehr als die durchschnittliche Marktrendite erhalten möchte.
Gleichzeitig stellen Chris und ich unser neues eBook über Smart Beta Strategien vor.

Freitag, 27. Mai 2016

Vier Gründe, warum es keinen Sinn macht, seine Aktien im Sommerhalbjahr zu verkaufen

Im Frühling eines jeden Jahres wird neben den üblichen Dividendenausschüttungen bei europäischen Aktien vor allem über das Thema "Sell in May and go away" gesprochen. Das heißt, die Zeit von Oktober bis April ist statistisch die erfolgreichere Zeit bei Aktien. Während in der Zeit von Mai bis September im langjährigen Durchschnitt eine schlechtere Performance zu erwarten sei. Dieses statistische Ergebnis scheint derart festgebrannt in den Köpfen der Marktbeobachter zu sein, dass recht pauschal der Sommer als eine Zeit angesehen wird, in der ein Anleger seine Aktien verkaufen sollte. Hier nun vier Gründe, warum es nicht sinnvoll ist, seine Aktien im Sommer zu verkaufen:

Freitag, 29. April 2016

ETFs mit Smart-Beta-Strategien - Artikelserie Teil 5, der Low Volatility und Multi Faktor

In den ersten Teilen der Artikelserie "ETFs mit Smart-Beta-Strategien" haben wir besprochen, welche Ideen hinter den Smart-Beta-Strategien eigentlich stecken. Zuletzt haben wir uns näher mit dem sogenannten Size-Faktor und Momentum-Faktor befasst. In diesem vorletzten Teil der Artikelserie schauen wir uns näher an, was hinter dem Low Volatility-Faktor steckt. Denn Volatilität, also Schwankungsfreudigkeit von Investments, ist, was viele Anleger vermeiden möchten. Und wir stellen ETFs vor, die mehrere von den hier vorgestellten Strategien umsetzen und deshalb eine noch höhere Wahrscheinlichkeit für eine Outperformance gegenüber Standard-Aktien-Indizes haben sollten.

Montag, 21. Juli 2014

Wertzuwachs von Kapitalvermögen ist höher als bei Arbeitseinkommen

Bereits seit einigen Jahren versuche ich - unter anderem hier auf diesem Blog - die Vorteile von Aktieninvestments herauszustellen. Dazu muss man lediglich einige grundsätzliche Regeln beachten, um mit Aktien finanziellen Erfolg zu haben. Beim Blick auf die Aktienkultur in Deutschland ist - vorsichtig ausgedrückt - noch reichlich Luft nach oben vorhanden. Eine weitere Motivationshilfe möchte ich hier in diesem Artikel geben.

Donnerstag, 27. März 2014

Teil 2b: Staatsanleihen - Artikelserie: Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren

In Teil 1 der Artikelserie "Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren" hatten wir uns die Anlageklasse Aktien angeschaut. Der zweite Teil zeigt einige Beispiele mit ETFs in Staatsanleihen zu investieren, wobei im Teil 2a Bundesanleihen und Anleihen der Eurozone im Vordergrund standen. Im nun folgenden Teil 2b schauen wir uns ETFs mit Staatsanleihen aus den USA und aller Welt an.

Dienstag, 18. März 2014

Teil 2a: Staatsanleihen - Artikelserie: Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren

Vor einigen Wochen konnten Sie diverse Fragen zu Geldanlagen an mich stellen. Mit dieser Artikelserie "Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren" möchte ich gleich mehrere Fragen beantworten, die dort gestellt wurden. Im Artikel über ein Beispiel einer Verteilung von Anlageklassen hatten wir bereits gesehen, dass zu einem ausgewogenen Portfolio zum Vermögensaufbau nicht nur Aktien, sondern auch Anleihen, Immobilien, Rohstoffe gehören. Teil 2 dieser Artikelserie behandelt die Anlageklasse Staatsanleihen. Dieser Artikel ist ziemlich lang geworden, daher die Unterteilung in Teil 2a und Teil 2b.

Dienstag, 17. September 2013

Was taugen Private Equity ETFs zur Diversifikation?

Das muss ich schon zugeben, vor ein paar Jahren fand ich die Anlageklasse "Private Equity" ziemlich spannend. Gut, wie bei vielen anderen Anlageklassen gab es auch hier in den Jahren 2006 bis Anfang 2008 einen ziemlichen Hype. Während der Finanzkrise folgte ein teilweise außergewöhnlich tiefer Fall, wie wir weiter unten sehen werden. Mittlerweile gibt es auch einige Private Equity ETF's. Zwei von denen habe ich mir einmal näher auf die Frage hin angeschaut, ob man sie haben sollte oder nicht.

Samstag, 6. April 2013

Sell in May and go away?

Es gibt einige Börsenmythen, die weit verbreitet sind. Neben der Jahresendrally ist sicher auch der Spruch "Sell in May and go away" eine der bekanntesten "Regeln". Diese soll besagen, dass man im Mai seine Aktien verkaufen sollte, um erst im Herbst wieder in den Aktienmarkt zurückzukehren. Selbst wenn das derzeitige Wetter in Deutschland noch eher an den Februar erinnert, befinden wir uns bereits im April. Und das war für mich Grund genug diesen Mythos einmal genauer zu untersuchen.

Dienstag, 1. Januar 2013

MSCI ACWI - die globale Benchmark für den Aktienmarkt

Sofern jemand Aktien oder Aktien-ETFs im Depot hat, ist man erfreut, wenn die Gesamt-Rendite eines Jahres positiv verlaufen ist. Wer 5% Rendite mit Aktien erzielt hat, liegt mit seinem Gewinn oberhalb der Rendite von beispielsweise Tagesgeldkonten und hat sein Geld vor der Inflation geschützt, denn diese lag deutlich unter 5%. Aber sind 5% Rendite im Vergleich mit anderen Aktien nun gut oder nicht? Um den Erfolg oder Misserfolg seiner Geldanlage besser abschätzen zu können, sind Vergleichswerte notwendig. So muss beispielsweise jeder Fondsmanager seine Aktivitäten für den Fonds mit einer Benchmark vergleichen. Nur wenn diese - nach Abzug der Gebühren - besser abschneiden als die Benchmark, konnte der Fondsmanager für Anleger einen Mehrwert erzielen.

Mittwoch, 26. September 2012

Geld anlegen über Online-Kreditplattformen

Kredite von Mensch zu Mensch heißt es bei Online-Kreditplattformen. Und in der Tat, zunächst einmal hört sich diese Form von Geldanlage sowie Inanspruchnahme von Krediten als win-win-Situation an. Personen, die sonst bei Banken kein Geld (mehr) bekommen, leihen sich dieses direkt von anderen Leuten, die eine gute Rendite wünschen. Vor ein paar Jahren habe ich mich daher ebenfalls mit ein bißchen "Spielgeld" als Gläubiger versucht.

Montag, 20. August 2012

Die Anlageklasse Immobilien - ein Problemfall!? - Teil 2

In Teil 1 dieser dreiteiligen Serie "Die Anlageklasse Immobilien - ein Problemfall!? haben wir uns mit dem direkten Erwerb einer Immobilie zur weiteren Vermietung und mit Immobilien-Aktien (REITs) befasst. Im zweiten Teil geht es um Investments in Immobilien-Fonds.
Teil 1: Direkter Immobilienerwerb und Immobilen-Aktien (REITs)
Teil 2: Immobilien-Fonds

Sonntag, 12. August 2012

Wer hat überhaupt die Möglichkeit Vermögen aufzubauen?

Wenn man sich auf dem Weg zum Reichtum oder zum finanziellen Wohlstand machen möchte, ist es sinnvoll, sich die Vorgehensweisen von den Multi-Millionären oder Milliardären einmal genauer anzuschauen. Bei Wikipedia existiert die Liste der vermögenden Milliardäre. Dort fällt auf, dass die Liste ausschließlich von erfolgreichen Unternehmern angeführt wird. Neben Bill Gates und den Aldi-Brüdern ist Ihnen wahrscheinlich Warren Buffett am bekanntesten.

Sonntag, 29. Juli 2012

Verschenkte Rendite: Ein Tagesgeldkonto ist keine Geldanlage!

Wie viel Prozent Zinsen bekommen Sie für Ihre Ersparnisse, die hauptsächlich auf Ihrem Tagesgeldkonto liegen? 1,0%? 1,5% oder 2,0%? Bei letzterem Wert bekämen Sie wenigstens Zinsen knapp über der aktuellen Inflationsrate. Diese lag zuletzt in Deutschland bei 1,7%. Nur für Neukunden oder bei Sonderkonditionen wird von einigen Geldinstituten zur Zeit - vorübergehend - ein Zinssatz angeboten, der über 2,0% liegt. Sollten die dort liegenden Geldbeträge größer sein, dann werden die erzielten Zinsen noch von der Abgeltungssteuer geschmälert, die unverzüglich von der Bank an das entsprechende Finanzamt überwiesen wird.

Montag, 21. November 2011

Welche Investments bieten hohe und häufige Ausschüttungen?

Eine relativ bequeme Möglichkeit passives Einkommen zu erzielen, ist, vorhandene Liquidität in Wertpapieren mit möglichst häufigen und hohen Ausschüttungen zu investieren. Wenn man sich auf die regelmäßige Zahlung von Zinsen und Dividenden konzentriert, dann sieht man - entsprechendes Money Management vorausgesetzt - Kursverluste mit der notwendigen Gelassenheit. Während in den Medien beispielsweise bei Abwärtsbewegungen am Aktienmarkt von herben Verlusten und möglicherweise von Panik gesprochen wird, sieht man als Dividendenjäger dagegen günstige Kaufgelegenheiten. Voraussetzung ist allerdings das Kapital für längere Zeit nicht zu benötigen.