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Freitag, 27. Mai 2016

Vier Gründe, warum es keinen Sinn macht, seine Aktien im Sommerhalbjahr zu verkaufen

Im Frühling eines jeden Jahres wird neben den üblichen Dividendenausschüttungen bei europäischen Aktien vor allem über das Thema "Sell in May and go away" gesprochen. Das heißt, die Zeit von Oktober bis April ist statistisch die erfolgreichere Zeit bei Aktien. Während in der Zeit von Mai bis September im langjährigen Durchschnitt eine schlechtere Performance zu erwarten sei. Dieses statistische Ergebnis scheint derart festgebrannt in den Köpfen der Marktbeobachter zu sein, dass recht pauschal der Sommer als eine Zeit angesehen wird, in der ein Anleger seine Aktien verkaufen sollte. Hier nun vier Gründe, warum es nicht sinnvoll ist, seine Aktien im Sommer zu verkaufen:

Samstag, 5. März 2016

Kursgewinne nach Tiefpunkten können enorm hoch sein

Bereits an anderen Stellen habe ich erwähnt, dass das Interesse für Finanzblogs in Zeiten steigender Aktienkurse höher ist als bei einer schwächeren Börse. Offenbar werden mehr Leute aufmerksam, besonders die von den Suchmaschinen wie Google kommen, wenn es an der Börse scheinbar schnelles Geld zu verdienen gibt. Zumindest habe ich diese Erfahrung mit den Besucherzahlen dieses Blogs gemacht. Dabei sind gerade gefallende Aktienkurse gut geeignet, um nicht nicht nur langfristig, sondern auch temporär schnell Geld zu verdienen.

Montag, 7. Dezember 2015

Die Psychologie des Verlustes - und wie Sie damit umgehen können - Teil 2

Artikel wurde von Chris verfasst

Im ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie "Die Psychologie des Verlustes" haben wir über einige verschiedene Arten des Verlustes mit Wertpapieren an der Börse gesprochen.
Im nun folgenden zweiten Teil gehen wir der Frage nach, warum wir Menschen uns vor Verlusten so fürchten und wie wir mit ihnen umgehen sollten. Dabei stellt sich auch die Frage nach einer geeigneten möglichen Ausstiegsstrategie.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Die Psychologie des Verlustes - und wie Sie damit umgehen können - Teil 1

Artikel wurde von Chris verfasst

Jeder, der sich ins schwankende Wasser der Börse begibt, ist mit der Möglichkeit von Verlusten konfrontiert. Gerade wir doch eher sicherheitsbedürftigen Deutschen lassen unser hart erarbeitetes Geld deshalb zumeist lieber auf einem Konto liegen. Dort vermehrt es sich dann zwar nicht mehr viel, aber wenigstens haben wir die beruhigende Gewissheit, dass morgen auch noch der selbe Betrag wie gestern darin steht. Das ist ja auch an sich noch nichts verwerfliches, und für manche Zwecke (Liquiditätsreserve, Notgroschen, Sparen auf gewünschte Anschaffungen) sehr sinnvoll. Aber für den wirklichen langfristigen Vermögenszuwachs braucht man den Mut, sein Kapital (zumindest teilweise) in Anlagen zu investieren, die eben schwankend sind. In diesem ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie möchte ich über einige verschiedene Arten des Verlustes reden.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Welchen Mehrwert bieten Mischfonds für Anleger?

In diversen Finanz-Zeitschriften finde ich immer wieder positive Berichte über sogenannte Mischfonds vor. Das sind Fonds, die neben Wertpapieren aus der Anlageklasse Aktien immer auch einen Anteil von Anleihen oder weiteren Anlageklassen im Depot haben. Diese gelten oft als Basis-Investment für Einsteiger am Kapitalmarkt. Daher war ich neugierig darauf mir eine Auswahl von Mischfonds mit einem Vertreter der reinen Anlageklasse Aktien in einem mehrjährigen Vergleich anzuschauen.

Dienstag, 22. September 2015

Was tun gegen den Kursrutsch einer prominenten Aktie?

Das hat gesessen! Rund 20 Prozent Abschlag der Volkswagen-Aktie an nur einem Tag. Denn nun kam ans Licht, dass offenbar bei Abgastests in den USA wissentlich getäuscht wurde. Unabhängig von drohenden Strafzahlungen und Kosten für Rückrufaktionen steht die Frage im Raum, ob VW ein Einzelfall ist oder auch andere Fahrzeughersteller in Deutschland davon betroffen sind?
Die Automobilbranche ist ein wirtschaftliches Aushängeschild des Landes und "Made in Germany" wird noch immer als Qualität in der Welt wahrgenommen.

Ein Privatanleger kann derartige Machenschaften im Vorfeld nicht erkennen, auch nicht anhand von Unternehmensanalysen. Daher möchte ich die Frage besprechen, was er dennoch tun kann, um sich vor solchen Überraschungen zu schützen.

Montag, 6. April 2015

Vergleich Deka Daxplus Maximum Dividend ETF mit HDAX

An einigen Stellen auf dem Blog wurde in der Vergangenheit bemängelt, dass der Deka Daxplus Maximum Dividende ETF nicht gut performen würde. Zwar waren die Ausschüttungen jeweils sehr hoch (in den letzten Jahren zwischen 7 und 8 Prozent), aber die Kursentwicklung ließ im Vergleich zu den deutschen Standard-Indizes zu wünschen übrig. Dieser ETF ist Bestandteil des High Yield/Dividend Depots. Jetzt, nachdem der ETF einige Jahre existiert, habe ich mir die vermeintlich schwache Entwicklung einmal näher angeschaut.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Bericht über den Börsentag Berlin 2014 und Ausblick auf die Kapitalmärkte

Am Samstag, 11.10.2014 fand in Berlin am Alexanderplatz die Anlegermesse Börsentag Berlin statt. Natürlich möchten die Aussteller bei diesem Event Publicity für ihre eigenen Produkte machen. Daher sind sie besonders daran interessiert möglichst viele Kontaktdaten zu sammeln oder gleich ein Abonnement abzuschließen bzw. etwas zu verkaufen. Persönlich interessiert mich an derartigen Veranstaltungen, wie sich diejenigen am Markt positioniert haben, die sich professionell mit der Börse beschäftigen. Und besonders auf die zugrunde liegenden Begründungen und vermuteten Szenarien war ich gespannt. Hier nun ein kleiner Bericht für alle, die nicht dort waren.

Montag, 6. Oktober 2014

Put-Optionsscheine oder short-ETFs als Absicherung?

Die Börse in den USA befindet sich mittlerweile im sechsten Jahr eines übergeordneten Aufwärtstrends. In Europa und Asien sieht die Situation am Aktienmarkt differenzierter aus, denn hier konnten häufig keine neuen Allzeithochs erreicht werden.
Aber zurück zum führenden amerikanischen Aktienmarkt. Nach einer derartig langen Hausse stellt sich zurecht die Frage, was man denn nun tun kann, um die durchaus üppigen Gewinne zu sichern?
Welche Möglichkeiten gibt es, wenn die Anlageklasse Aktien eine mehrjährige Hausse hinter sich hat?

Sonntag, 28. September 2014

Privatanleger haben bei Überraschungen kaum eine Chance

Vielleicht haben Sie mitbekommen, dass es bei der größten europäischen Versicherungsgesellschaft Allianz am 26.September einen spontanen Kursrutsch gegeben hat. Innerhalb kurzer Zeit fiel der Wert des soliden deutschen Dividendenzahlers von 137 auf 128 Euro. Selbst wenn man als kurzfristiger Trader agiert, welche Chance hätte man gehabt von diesem Kurseinbruch zu profitieren? Wie geht man mit solchen ruckartigen Kursbewegungen selbst bei soliden Unternehmen um?

Donnerstag, 6. Juni 2013

Korrektur - Status quo am Aktienmarkt

Einige werden es sicher mitbekommen haben, die lange erwartete Korrektur ist nun da. Seit Mitte/Ende Mai - als bei einigen wichtigen Indizes neue Allzeithochs erreicht wurden - ist der Aufwärtsmodus gestoppt und seitdem ging es teilweise ruppig abwärts. Vor ein paar Jahren meinte jemand zu mir: "Nach oben müht sich der Aktienmarkt oft nur langsam, aber runter geht es meist recht schnell". Daher möchte ich hier eine kurze Übersicht geben, was in den letzten drei Wochen quantitativ eigentlich passiert ist.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Einige aktiv gemanagte Dividenden-Fonds im Vergleich

Immer mal wieder werde ich gefragt (auch hier im Blog), warum ich bei Dividenden aus einer Vielzahl von Aktien auf ETFs und nicht auf aktiv gemanagte Fonds zurückgreife. Als Begründung wird genannt, dass Fondsmanager in schwierigen Marktphasen schneller reagieren könnten. In einem früheren Kommentar schrieb ich, dass man durchaus auf aktiv gemanagte Dividenden-Fonds zurückgreifen könnte, wenn man damit besser schlafen kann.

Freitag, 29. Juni 2012

Aktualisierung High Yield/Dividend Depot und erstes Fazit nach einem Jahr

Das High Yield/Dividend Depot mit dem Ziel einer hohen und möglichst häufigen Ertragsausschüttung durch Zinsen und Dividenden bei gleichzeitigem Kapitalerhalt und reduziertem Risiko wies am 29.06.2012 eine Ausschüttungsrendite von +5,8% p.a. auf. Die Gesamt-Rendite inklusive der Kursveränderungen betrug in den zurückliegenden 12 Monaten +6,8%.