Nicht nur in der Zeit 2015 und 2016, sondern auch im Jahr 2018 kam es bei europäischen und asiatischen Aktien häufig zu fallenden Aktienkursen. Das führt immer wieder zu verunsicherten Fragen darüber, wie "Wie weit kann es noch herunter gehen?" oder "Wie lange dauert der Abwärtstrend noch?". Diese Fragen kann ich natürlich auch nicht hinreichend sicher beantworten. Aber wir hatten in der Vergangenheit hier oft darüber gesprochen, was man tun kann, um sich auf Kursrückgänge vorzubereiten und was Sie während fallender Kurse tun können.
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Donnerstag, 11. Februar 2016
Montag, 7. Dezember 2015
Die Psychologie des Verlustes - und wie Sie damit umgehen können - Teil 2
Artikel wurde von Chris verfasst
Im ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie "Die Psychologie des Verlustes" haben wir über einige verschiedene Arten des Verlustes mit Wertpapieren an der Börse gesprochen.
Im nun folgenden zweiten Teil gehen wir der Frage nach, warum wir Menschen uns vor Verlusten so fürchten und wie wir mit ihnen umgehen sollten. Dabei stellt sich auch die Frage nach einer geeigneten möglichen Ausstiegsstrategie.
Im ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie "Die Psychologie des Verlustes" haben wir über einige verschiedene Arten des Verlustes mit Wertpapieren an der Börse gesprochen.
Im nun folgenden zweiten Teil gehen wir der Frage nach, warum wir Menschen uns vor Verlusten so fürchten und wie wir mit ihnen umgehen sollten. Dabei stellt sich auch die Frage nach einer geeigneten möglichen Ausstiegsstrategie.
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Die Psychologie des Verlustes - und wie Sie damit umgehen können - Teil 1
Artikel wurde von Chris verfasst
Jeder, der sich ins schwankende Wasser der Börse begibt, ist mit der Möglichkeit von Verlusten konfrontiert. Gerade wir doch eher sicherheitsbedürftigen Deutschen lassen unser hart erarbeitetes Geld deshalb zumeist lieber auf einem Konto liegen. Dort vermehrt es sich dann zwar nicht mehr viel, aber wenigstens haben wir die beruhigende Gewissheit, dass morgen auch noch der selbe Betrag wie gestern darin steht. Das ist ja auch an sich noch nichts verwerfliches, und für manche Zwecke (Liquiditätsreserve, Notgroschen, Sparen auf gewünschte Anschaffungen) sehr sinnvoll. Aber für den wirklichen langfristigen Vermögenszuwachs braucht man den Mut, sein Kapital (zumindest teilweise) in Anlagen zu investieren, die eben schwankend sind. In diesem ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie möchte ich über einige verschiedene Arten des Verlustes reden.
Jeder, der sich ins schwankende Wasser der Börse begibt, ist mit der Möglichkeit von Verlusten konfrontiert. Gerade wir doch eher sicherheitsbedürftigen Deutschen lassen unser hart erarbeitetes Geld deshalb zumeist lieber auf einem Konto liegen. Dort vermehrt es sich dann zwar nicht mehr viel, aber wenigstens haben wir die beruhigende Gewissheit, dass morgen auch noch der selbe Betrag wie gestern darin steht. Das ist ja auch an sich noch nichts verwerfliches, und für manche Zwecke (Liquiditätsreserve, Notgroschen, Sparen auf gewünschte Anschaffungen) sehr sinnvoll. Aber für den wirklichen langfristigen Vermögenszuwachs braucht man den Mut, sein Kapital (zumindest teilweise) in Anlagen zu investieren, die eben schwankend sind. In diesem ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie möchte ich über einige verschiedene Arten des Verlustes reden.
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