Meine letzte Buchbesprechung ist inzwischen schon eine Weile her. Aber in dem Buch "Der stille Raub von Gerald Hörhan" wird ein Thema aufgegriffen, welches hier auf dem Blog ebenfalls schon häufiger besprochen wurde und letztendlich uns alle betrifft. Es handelt um die Veränderung der Arbeitswelt durch die rasch voranschreitende Digitalisierung. Durch seine provokanten, aber auf den Punkt gebrachten Formulierungen erreicht er oft auch Leute, die eine rein sachliche Aufzählung der Argumente lediglich zur Kenntnis nehmen würden und sich am nächsten Tag kaum mehr daran erinnern.
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Donnerstag, 23. März 2017
Mittwoch, 24. Februar 2016
Buchbesprechung: Endspiel - Wie Sie die Kernschmelze des Finanzsystems überstehen
Es ist zwar nicht hilfreich sich etwas schön zu reden, dennoch bin ich ein Mensch, der grundsätzlich positiv denkt. Für mich habe ich festgestellt, dass positives Denken das eigene Leben erleichtert, und ich dadurch auch wesentlich motivierter bin als mit dem Fokus auf mögliche negative Ereignisse.
In der Vergangenheit habe ich daher bei Buchbesprechungen vor allem solche Bücher vorgestellt, die nach meiner Einschätzung entweder nützliche "Handwerk-Tools" geliefert haben oder eben durch anderes bzw. positives Denken einen Mehrwert geliefert haben. Diese Buchbesprechung fällt in die Kategorie "anderes Denken" und als Leser sollte man schon ziemlich hartgesotten sein. Die Rede ist von "Endspiel - Wie Sie die Kernschmelze des Finanzsystem sicher überstehen" von Florian Homm.
In der Vergangenheit habe ich daher bei Buchbesprechungen vor allem solche Bücher vorgestellt, die nach meiner Einschätzung entweder nützliche "Handwerk-Tools" geliefert haben oder eben durch anderes bzw. positives Denken einen Mehrwert geliefert haben. Diese Buchbesprechung fällt in die Kategorie "anderes Denken" und als Leser sollte man schon ziemlich hartgesotten sein. Die Rede ist von "Endspiel - Wie Sie die Kernschmelze des Finanzsystem sicher überstehen" von Florian Homm.
Mittwoch, 18. November 2015
Buchbesprechung: Wohnimmobilien von Franz Netter
Über den Immobilienboom in Teilen von Deutschland und steigenden Mieten ist in den Medien beinahe täglich etwas zu lesen. Einige sprechen bereits von einer Blasenbildung am Häusermarkt. In Großstädten wie zum Beispiel Berlin erfährt der Leser über die Medien, dass Investoren langjährige Mieter aus ihren Wohnungen verdrängen. Auf der anderen Seite wird dafür geworben, möglichst schnell eine Immobilie - ob zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage - zu erwerben, bevor Kreditzinsen wieder und Häuserpreise noch weiter steigen.
Der frühere Artikel über Immobilien in Deutschland, in dem unter anderem das prominente Buch vom Kommer "Kaufen oder Mieten" zitiert wird, ist mittlerweile ein bißchen in die Jahre gekommen. Daher war ich sehr gespannt auf die Neuerscheinung "Wohnimmobilien - Mit den richtigen Investments vom deutschen Immobilienboom profitieren" von Franz Netter, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Immobilienmarkt in Deutschland beschäftigt.
Der frühere Artikel über Immobilien in Deutschland, in dem unter anderem das prominente Buch vom Kommer "Kaufen oder Mieten" zitiert wird, ist mittlerweile ein bißchen in die Jahre gekommen. Daher war ich sehr gespannt auf die Neuerscheinung "Wohnimmobilien - Mit den richtigen Investments vom deutschen Immobilienboom profitieren" von Franz Netter, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Immobilienmarkt in Deutschland beschäftigt.
Samstag, 27. Juni 2015
Reich werden und bleiben - Ihr Wegweiser zur finanziellen Freiheit - Buchbesprechung
Ein neues Buch von einem Selfmade-Millionär ist auf dem Markt mit der durchaus aufmerksamkeitswirksamen Überschrift "Reich werden und bleiben - Ihr Wegweise zur finanziellen Freiheit". Der Selfmade-Millionär Rainer Zitelmann berichtet in seiner Publikation darüber, was man grundsätzlich tun muss, um reich zu werden und vor allem wie man reich bleibt. Denn besonders letzteres ist für viele Menschen eine noch größere Hürde als erst einmal zu viel Geld zu kommen.
Es gibt zu diesen Themen ja eine Menge Bücher und ich war gespannt, was ich hier vorfinden werden würde.
Es gibt zu diesen Themen ja eine Menge Bücher und ich war gespannt, was ich hier vorfinden werden würde.
Sonntag, 1. Februar 2015
Buchbesprechung: Das Value Investing Handbuch
Erst Ende Januar ist das Value Investing Handbuch von John Mihaljevic erschienen. Bereits der Titel "Handbuch" und auch diverse Ankündigungen zu dieser Neuerscheinung erweckten in mir große Erwartungen. Denn der Bezeichnung "Value Investing" begegnet man ziemlich oft und dennoch verbindet im Detail jeder etwas anderes damit. Gemeint ist jedoch allgemein eine Anlagestrategie, bei der versucht wird den inneren Wert eines Unternehmens mittels der Fundamentalanalyse zu bestimmen. Anschließend werden zeitweilige Ineffizienzen an den Finanzmärkten ausgenutzt, bei denen gezielt - aus Sicht des Anlegers - zu niedrigen Preisen gekauft (und ggf. bei scheinbar hohen Preisen wieder verkauft) wird. Wie mir "Das Value Investing Handbuch von John Mihaljevic" gefallen hat, möchte ich in diesem Artikel berichten.
Sonntag, 24. August 2014
Buchbesprechung: Alles, was Sie über das Kapital im 21. Jahrhundert von Thomas Piketty wissen müssen
Thomas Piketty hat mit seinem Buch "Capital in the Twenty-First Century" ab dem Frühjahr 2014 weltweit eine kontroverse Diskussion ausgelöst. Dies nicht nur unter Ökonomen, sondern in allen Bevölkerungsschichten. Zu den prominenten Lesern sollen Papst Franziskus, der US-Präsident Barack Obama und die IWF-Vorsitzende Christine Lagarde gehören. Nicht nur wegen des Titels "Das Kapital" wird der Autor mit historischen Größen wie Karl Marx verglichen, der im späten 19. Jahrhundert die politische Ökonomie, konkret den Kapitalismus, kritisierte.
Ulrich Horstmann nannte nun in seinem Buch "Alles, was Sie über das Kapital von Thomas Piketty im 21. Jahrhundert wissen müssen" einerseits die wichtigsten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen von Thomas Piketty und fasste die Kritikpunkte an dem Werk "Das Kapital im 21. Jahrhundert" zusammen.
Ulrich Horstmann nannte nun in seinem Buch "Alles, was Sie über das Kapital von Thomas Piketty im 21. Jahrhundert wissen müssen" einerseits die wichtigsten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen von Thomas Piketty und fasste die Kritikpunkte an dem Werk "Das Kapital im 21. Jahrhundert" zusammen.
Sonntag, 11. Mai 2014
Buchbesprechung: Die Krise von Daniel Stelter
Ein ganz frisch erschienenes Buch habe ich am Wochenende in der Hand gehabt und war erst einmal erstaunt. Denn auf rund hundert Seiten gibt es keinen dicht gedrängten Text, sondern 77 Grafiken, Diagramme und andere Schaubilder mit Statistiken, die im Zusammenhang mit der Finanzkrise und Eurokrise stehen. Mein erster Gedanke war: "Na, das kann ja was werden", aber dann hat mich das Buch "Die Krise von Daniel Stelter" gleich noch einmal überrascht und zwar im positiven Sinne.
Donnerstag, 20. März 2014
Buchrezension: Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft
In den letzten Tagen habe ich ein sehr interessantes Buch gelesen, dessen Erstauflage vor über 50 Jahren im Jahr 1946 erschienen ist, im Jahr 1978 überarbeitet und zum Beginn von 2014 neu aufgelegt wurde. Es handelt sich um: "Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft" von Henry Hazlitt.
Warum wird auf "finanziell umdenken!" über ein Buch gesprochen, was vor über einem halben Jahrhundert erstmalig erschienen ist und dessen Autor seit 1993 verstorben ist?
Warum wird auf "finanziell umdenken!" über ein Buch gesprochen, was vor über einem halben Jahrhundert erstmalig erschienen ist und dessen Autor seit 1993 verstorben ist?
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Buchbesprechung: Finanzcoach für den Ruhestand
Vor einigen Tagen fiel mir das Buch "Finanzcoach für den Ruhestand - der persönliche Vermögensberater für Leute ab 50" von Tom Friess und Michael Huber vom VZ VermögensZentrum in die Hände. Für mich hört sich das Werk nicht nur wegen der über 300 Seiten nach einer nahezu umfassenden Ruhestandsplanung an, bei der systematisch die für die finanzielle Altersplanung wichtigen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Im Grunde ist dieses Buch ein weiterer Teil der Artikelserie "Vorzeitig in den Ruhestand".
Vom Berufsleben in die "Ruhestands-GmbH" heißt es im ersten Kapitel. Wer bislang seine Finanzen noch nicht geordnet hat, sollte dies spätestens in einem Alter von 50 bis 55 Jahren tun.
Im dritten Kapitel werden die drei Säulen der "Gesetzlichen Altersvorsorge", der "Betrieblichen Altersvorsorge" sowie der "privaten Altersvorsorge" betrachtet. Bei letzteren wird diagnostiziert, dass vom Bruttogesamtvermögen der Deutschen mehr als die Hälfte in Immobilien und Grundstücke angelegt sind. 18% entfallen auf Lebensversicherungen und nur 2% des gesamten Vermögens der privaten Haushalte sind in Aktien investiert.
Anschließend werden die Vor- und Nachteile der Riester-, Eichel- und Rüruprente gegenübergestellt.
Die Themen Steuern und Kranken- und Pflegeversicherung im Ruhestand werden nachfolgend ziemlich ausführlich diskutiert.
Nach den Grundlagen zeigen die Autoren anhand von praxisnahen Beispielen wie eine Verteilung von Anlageklassen aussehen kann, damit im Ruhestand keine finanziellen Sorgen die zur Verfügung stehende Freiheit und Freizeit belasten kann. Dazu werden Beispiele sowie eine Abwägung der Pros und Contras von verschiedenen Einkommensstrategien vorgestellt.
Erbschaften, Schenkungen und die Auswahl möglicher Vermögensverwalter sowie einige Fragen zur Feststellung des eigenen Anlegerprofils runden das Buch ab.
Das Thema Immobilien wird aus meiner Sicht mit einer wohltuenden Distanz und Nüchternheit betrachtet. So heißt es auf Seite 268: "Bei vermieteten Immobilien stehen weniger die Emotionalität, sondern mehr die klassischen Beurteilungskriterien einer Kapitalanlage im Vordergrund."
Fazit
Ich bin von diesem Buch durchaus sehr positiv angetan und zwar aus folgendem Grund. Es liefert wirklich nahezu alle Grundlagen, die für eine gute Finanzplanung im Ruhestand relevant sein können. Natürlich wird es individuelle Besonderheiten geben, die in diesem Werk nicht zu finden sind. Aber als fundierte Basis und Nachschlagewerk zur Vorbereitung für den Ruhestand und für die Zeit nach dem Arbeitsleben ist es meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre.
Die Erstauflage ist zwar im Jahr 2005 erschienen, aber die zeitgemäßen Änderungen sind in der vierten Auflage auch wirklich vorgenommen worden - zum großen Teil zumindest. An einigen Stellen wie im Kapitel 7 tauchen jedoch noch Sätze auf wie: "Als Einkommensquelle sind Dividenden grundsätzlich nicht so gut geeignet wie Zinsen" oder "Die Dividendenrendite liegt bei 1 bis 4%". Diese Aussagen sind im Jahr 2012 oder 2013 nicht mehr zeitgemäß.
Insgesamt ist das Buch "Finanzcoach für den Ruhestand" schon eher konservativ ausgerichtet. Na klar, es geht um den Ruhestand. Allerdings, wer dieses fundierte Basis-Wissen erworben hat und es gleichzeitig mit den Themen kombiniert, die wir hier auf diesem Blog von "finanziell umdenken" behandeln, ist meiner Meinung nach für den mittleren und späteren Lebensabschnitt solide und gleichzeitig durchaus profitabel aufgestellt. Zumindest was Geld und Vermögen angehen.
Zum Weiterlesen:
Vom Berufsleben in die "Ruhestands-GmbH" heißt es im ersten Kapitel. Wer bislang seine Finanzen noch nicht geordnet hat, sollte dies spätestens in einem Alter von 50 bis 55 Jahren tun.
Im dritten Kapitel werden die drei Säulen der "Gesetzlichen Altersvorsorge", der "Betrieblichen Altersvorsorge" sowie der "privaten Altersvorsorge" betrachtet. Bei letzteren wird diagnostiziert, dass vom Bruttogesamtvermögen der Deutschen mehr als die Hälfte in Immobilien und Grundstücke angelegt sind. 18% entfallen auf Lebensversicherungen und nur 2% des gesamten Vermögens der privaten Haushalte sind in Aktien investiert.
Anschließend werden die Vor- und Nachteile der Riester-, Eichel- und Rüruprente gegenübergestellt.
Die Themen Steuern und Kranken- und Pflegeversicherung im Ruhestand werden nachfolgend ziemlich ausführlich diskutiert.
Nach den Grundlagen zeigen die Autoren anhand von praxisnahen Beispielen wie eine Verteilung von Anlageklassen aussehen kann, damit im Ruhestand keine finanziellen Sorgen die zur Verfügung stehende Freiheit und Freizeit belasten kann. Dazu werden Beispiele sowie eine Abwägung der Pros und Contras von verschiedenen Einkommensstrategien vorgestellt.
Erbschaften, Schenkungen und die Auswahl möglicher Vermögensverwalter sowie einige Fragen zur Feststellung des eigenen Anlegerprofils runden das Buch ab.
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Finanzcoach für den Ruhestand von Tom Friess und Michael Huber |
Das Thema Immobilien wird aus meiner Sicht mit einer wohltuenden Distanz und Nüchternheit betrachtet. So heißt es auf Seite 268: "Bei vermieteten Immobilien stehen weniger die Emotionalität, sondern mehr die klassischen Beurteilungskriterien einer Kapitalanlage im Vordergrund."
Fazit
Ich bin von diesem Buch durchaus sehr positiv angetan und zwar aus folgendem Grund. Es liefert wirklich nahezu alle Grundlagen, die für eine gute Finanzplanung im Ruhestand relevant sein können. Natürlich wird es individuelle Besonderheiten geben, die in diesem Werk nicht zu finden sind. Aber als fundierte Basis und Nachschlagewerk zur Vorbereitung für den Ruhestand und für die Zeit nach dem Arbeitsleben ist es meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre.
Die Erstauflage ist zwar im Jahr 2005 erschienen, aber die zeitgemäßen Änderungen sind in der vierten Auflage auch wirklich vorgenommen worden - zum großen Teil zumindest. An einigen Stellen wie im Kapitel 7 tauchen jedoch noch Sätze auf wie: "Als Einkommensquelle sind Dividenden grundsätzlich nicht so gut geeignet wie Zinsen" oder "Die Dividendenrendite liegt bei 1 bis 4%". Diese Aussagen sind im Jahr 2012 oder 2013 nicht mehr zeitgemäß.
Insgesamt ist das Buch "Finanzcoach für den Ruhestand" schon eher konservativ ausgerichtet. Na klar, es geht um den Ruhestand. Allerdings, wer dieses fundierte Basis-Wissen erworben hat und es gleichzeitig mit den Themen kombiniert, die wir hier auf diesem Blog von "finanziell umdenken" behandeln, ist meiner Meinung nach für den mittleren und späteren Lebensabschnitt solide und gleichzeitig durchaus profitabel aufgestellt. Zumindest was Geld und Vermögen angehen.
Zum Weiterlesen:
Montag, 2. September 2013
Buchrezension: Social Trading - Vom Know-how der Champions profitieren
Regelmäßige Leser dieses Blog wissen, dass ich kein Trader bin, sondern ein langfristiger Investor. Einmal gekaufte Wertpapiere beabsichtige ich für viele Jahre und Jahrzehnte zu behalten, um damit passives Einkommen zu erzielen. Dennoch ist es auch als Investor wichtig über den Tellerrand hinauszublicken und die Geschehnisse in anderen Bereichen zu verfolgen. Nur so ist man in der Lage Neuigkeiten am Finanzmarkt wahrnehmen und bewerten zu können. Im Zeitalter von Facebook, Goolge+ und Twitter hat in den jüngsten Jahren auch das Social Trading immer mehr Anhänger gefunden. Eine Art Status Quo versprach ich mir von der Buch-Neuerscheinung (erschienen vom Finanzbuchverlag Mitte August 2013) "Social Trading - Vom Know-how der Champions profitieren" von Andreas Braun.
Mittwoch, 28. August 2013
Buchrezension: Gedanken eines Privatiers - Freiwilliger Ruhestand mit 56 Jahren
In den ersten sechs Artikeln der Artikelserie "Vorzeitig in den "Ruhestand"" haben wir die Vorteile, aber auch Herausforderungen betrachtet und schauten uns die Einkünfte sowie Kosten an, wenn jemand erheblich früher aus dem aktiven Erwerbsleben aussteigt.
Nun folgt eine Besprechung des Buches "Gedanken eines Privatiers". Der Autor Peter Ranning entschied sich im Alter von 56 Jahren das aktive Berufsleben zu beenden und berichtet nicht nur über seine Beweggründe, sondern teilt dem Leser auch seine Gedanken, Emotionen und Erfahrungen vor und nach diesem wichtigem Schritt im Leben mit.
Nun folgt eine Besprechung des Buches "Gedanken eines Privatiers". Der Autor Peter Ranning entschied sich im Alter von 56 Jahren das aktive Berufsleben zu beenden und berichtet nicht nur über seine Beweggründe, sondern teilt dem Leser auch seine Gedanken, Emotionen und Erfahrungen vor und nach diesem wichtigem Schritt im Leben mit.
Montag, 15. Juli 2013
Buchrezension: Kümmer dich um dein Geld - sonst tun es andere
Nur 15 Minuten pro Woche und eine Internetverbindung sind alles, was man für einen lukrativen Umgang mit dem eigenen Geld braucht. Davon sind die Autoren Matthias Kröner und Stephan Czajkowski überzeugt und erklären in ihrem Buch "Kümmer dich um dein Geld, sonst tun es andere" die "Dos" und Don'ts" des selbständigen Umgangs mit Geld.
Das Buch ist erst vor wenigen Tagen am 10. Juli 2013 erschienen und bereits der Ausspruch "Kümmer dich um dein Geld" könnte auch ein Zitat dieses Blogs "finanziell umdenken!" sein. Daher war ich sehr gespannt diese Neuerscheinung vom Finanzbuchverlag zu lesen und möchte Ihnen meine Meinung zu diesem Werk natürlich nicht vorenthalten.
Das Buch ist erst vor wenigen Tagen am 10. Juli 2013 erschienen und bereits der Ausspruch "Kümmer dich um dein Geld" könnte auch ein Zitat dieses Blogs "finanziell umdenken!" sein. Daher war ich sehr gespannt diese Neuerscheinung vom Finanzbuchverlag zu lesen und möchte Ihnen meine Meinung zu diesem Werk natürlich nicht vorenthalten.
Donnerstag, 13. Juni 2013
Buchrezension: Der einfachste und kürzeste Geld-Ratgeber der Welt
Neulich bin ich auf ein kleines Buch über Geldangelegenheiten aufmerksam geworden. Bereits der Titel "Der einfachste und kürzeste Geld-Ratgeber der Welt" von Mr.Geldfuchs hat mich neugierig gemacht. Daher habe ich es gelesen und möchte hier kurz darüber berichten.
Montag, 29. April 2013
Buchrezension: Money Management von Bernhard Jünemann und Heinz Imbacher
Es gibt etliche Bücher, die mit Titeln wie "Börse kinderleicht" oder "schnell reich werden mit Aktien" Geldanleger locken. Doch wer anschließend seine ersten Erfahrungen an der Börse gemacht hat, wird rasch von der Realität eingeholt. Es ist weder kinderleicht noch lässt sich schnell viel Geld verdienen.
Risiken meistern, Kapitaleinsatz steuern, Gewinne maximieren, so lautet das Motto im vom Finanzbuchverlag erschienenen Buch Money Management von Bernhard Jünemann und Heinz Imbacher. Dieses Buch möchte ich Ihnen nun vorstellen.
Risiken meistern, Kapitaleinsatz steuern, Gewinne maximieren, so lautet das Motto im vom Finanzbuchverlag erschienenen Buch Money Management von Bernhard Jünemann und Heinz Imbacher. Dieses Buch möchte ich Ihnen nun vorstellen.
Montag, 8. April 2013
Buchrezension: Ulrich Horstmann, "Womit wir morgen zahlen werden"
Es gibt etliche Finanzbücher, die über negative Zukunftsszenarien berichten. Themen, die Ängste und Befürchtungen bei Menschen berühren, erwecken eine größere Aufmerksamkeit und lassen sich somit auch besser verkaufen. Allerdings beim - im Sommer 2012 erschienenen - Buch vom Finanzbuchverlag "Womit wir morgen zahlen werden: Warum die Währungsreform schneller kommt, als Sie denken" von Ulrich Horstmann wurde ich neugierig. Denn bereits ein Jahr zuvor hatte der Autor in einem Buch angekündigt: "Die Währungsreform kommt!"
Montag, 25. März 2013
Buchrezension: Die sieben Lügen über das Reichwerden von Farrah Gray
Bücher von Autoren, die in der Praxis bereits gezeigt haben, wie man mit Geld umgeht und Vermögen aufbaut, mag ich besonders gerne. Denn von solchen Menschen kann man eine Menge über finanzielle Bildung lernen und sie motivieren oft auch Leute, die ein ähnliches Vorhaben geplant haben. Heute möchte ich das Buch von Farrah Gray, "Die sieben Lügen übers Reichwerden" vorstellen.
Samstag, 9. März 2013
Buchrezension: Investment Punk
Das Buch "Investments Punk" von Gerald Hörhan" mit dem Untertitel "Warum ihr schuftet und wir reich werden" provoziert gleich beim Einstieg in das Werk. Ein Investmentbanker beschreibt die finanzielle Situation unserer Gesellschaft schonungslos und spricht den Leser mit teilweise derben Formulierungen an. Die Intention des Autors wird aber deutlich und vor allem hat er in weitaus vielen Punkten Recht.
Sonntag, 24. Februar 2013
Buchrezension: Die Regeln des Reichtums
Wer sich bilden möchte, der muss meiner Meinung nach sehr viel lesen. Nicht nur im Internet, sondern auch ziemlich viele Bücher. Das gilt auch für die finanzielle Bildung. Ein Buch, was ich für den Einsteiger, aber selbst für den fortgeschrittenen Geldanleger nützlich halte, möchte ich heute in einer kurzen Rezension vorstellen. Es handelt sich um das Buch "Die Regeln des Reichtums" (bzw. die englischsprachige Originalversion Rules of Wealth) von Richard Templar.
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