Es gibt Menschen, die können sich über alles Mögliche aufregen. Mit dem Hintergrund der Anonymität des Internets scheinen einige das schon als ihre Lebensaufgabe anzusehen. Diesen Eindruck bekomme ich beim Lesen der Kommentare unter Artikeln von bekannten Magazinen wie Spiegel, Focus, FAZ, Welt und andere. Und hier scheinen sich besonders viele der "Berufenen" in Social Media Plattformen wie Google+, Facebook oder Twitter aufzuhalten. Die Kommentare gehen oft schnell am eigentlichen Thema vorbei. Wer es nicht glaubt, der braucht dort nur einmal unter einem Artikel aus der Rubrik "
uns Deutschen geht es aus finanzieller Sicht schlecht" zu kommentieren, seine
Geldangelegenheit eigenverantwortlich selbst in die Hand zu nehmen. Es gleicht einem Stich in ein Wespennest.
Es gibt sicher etliche Sachverhalte, die einem nicht gefallen, aber anstatt darüber zu lamentieren, drehen wir den Spieß doch einmal um und profitieren sogar davon.