In früheren Artikeln hatten wir bereits die Notwendigkeit besprochen, eine gewisse Geldreserve zu halten. Diese Reserve, die auch Liquiditätspolster genannt wird, muss zum Großteil rasch verfügbar sein. Im Artikel über das Beispiel einer Asset Allocation hatte ich grob unterschieden zwischen dem schnell verfügbaren Geld für Notfälle und der Liquidität für Investments. In welchen Fällen wann die Liquidität zum Einsatz kommen sollte und welche weitere Möglichkeiten zum Vorhalten von Bargeld möglich sind, möchte ich in dieser Artikelserie besprechen. Im ersten Teil blicken wir auf die Geldreserve für Notfälle.
Posts mit dem Label Geldreserven werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geldreserven werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 4. März 2015
Sonntag, 14. Dezember 2014
Global Wealth Report: Wir verschenken in Deutschland zu viel Geld
Wir verschenken in Deutschland zu viel Geld. Nein, nicht an Freunde oder Verwandte, sondern bei unserem Sparverhalten und beim Umgang mit unserem ersparten Geld generell. Trotz der bereits seit Jahren niedrigen Zinsen legen zahlreiche Bürger in Deutschland ihre Ersparnisse vorwiegend in schnell verfügbare und vermeintlich sichere Geldwerte wie Sparbuch, Tagesgeld oder anderen Bankeinlagen an. Aber es wird auch insgesamt weniger gespart, trotz des Wissens um den demographischen Wandel und die damit verbundenen negativen Folgen für die Altersvorsorge. Über die Hintergründe dieses aus objektiver Sicht merkwürdigen Verhaltens lässt sich nur spekulieren.
Samstag, 21. September 2013
Warum man sich vor Kursschwankungen am Aktienmarkt nicht fürchten muss
In der zurückliegenden Woche gab die amerikanische Notenbank Federal Reserve System (Fed) ihre Entscheidung zu weiteren Aktivitäten ihrer Geldpolitik bekannt. Daraufhin gab es nicht nur am Aktienmarkt kurzzeitig heftige Reaktionen mit entsprechenden Kommentaren von Marktteilnehmern. Ich dachte zu diesem Zeitpunkt zurück bis in den Frühling 2013, was seitdem über die Sommermonate hinweg alles geschah und geschrieben wurde. Mir wurde rückblickend noch einmal deutlich wie wenig man sich als Investor vor den kurzzeitigen Schwankungen am Aktienmarkt fürchten sollte.
Samstag, 11. Mai 2013
Passives Einkommen mit offenen Immobilienfonds?
Etwa zur Mitte des zurückliegenden Jahrzehnts waren sie bei vielen Investoren ein beliebtes Investment. Eine beständige und ordentliche Ausschüttungs-Rendite gepaart mit vermeintlich sicheren Anlageobjekten wie Büroimmobilien und täglicher Verfügbarkeit. Die Rede ist von sogenannten "offenen Immobilienfonds". Seit der Finanzkrise 2008/2009 gerieten viele in dieser Anlageklasse in ernsten Schwierigkeiten und etliche mussten in den zurückliegenden Jahre liquidiert werden. Mittlerweile hat sich die Lage dort wieder etwas beruhigt und ab Juli 2013 tritt ein neues Gesetz in Kraft, das für Anleger interessant sein dürfte.
Mittwoch, 27. Februar 2013
Profitieren Sie von den großen Geldreserven der Konzerne
Täglich hört man aus den Medien Berichte über leere Kassen in Kommunen, Ländern und Staaten in Europa sowie den USA. Stattdessen wird über Neuverschuldung, Rettungsschirme für zu hoch verschuldete Staaten und dem Fiscal Cliff in den Vereinigten Staaten diskutiert. Die sogenannten "Schuldenuhren" sind sicher den meisten bekannt. Mit anderen Worten, die Mehrheit der Industrienationen ist hoch verschuldet, während große - oft global agierende - Konzerne auf einem Riesenberg von Liquidität sitzen. Wie können wir als Privatanleger von diesen enormen Geldhaufen profitieren?
Donnerstag, 26. April 2012
"Cash is king": Die "Kriegskasse" muss immer gut gefüllt sein
"Cash is king", dieser Slogan ist ist wohl den meisten bekannt. Ein hohes Liquiditätspolster kostet im Gesamt-Portfolio Rendite, aber welche Vorteile Sie haben, wenn Sie Ihre "Kriegskasse" immer gut gefüllt lassen, wollen wir jetzt einmal betrachten.
Im Beitrag "Die Meilensteine zum Vermögensaufbau und zur finanziellen Freiheit" haben wir bereits gesehen, dass für den finanziellen Schutz 6- bis 12-mal die durchschnittlichen monatliche Ausgaben gut erreichbar z.B. auf einem Tagesgeldkonto abgelegt werden sollten. Damit lassen sich die allermeisten unvorhergesehenen Ereignisse, die Geld kosten, abdecken.
Im Beitrag "Die Meilensteine zum Vermögensaufbau und zur finanziellen Freiheit" haben wir bereits gesehen, dass für den finanziellen Schutz 6- bis 12-mal die durchschnittlichen monatliche Ausgaben gut erreichbar z.B. auf einem Tagesgeldkonto abgelegt werden sollten. Damit lassen sich die allermeisten unvorhergesehenen Ereignisse, die Geld kosten, abdecken.
Abonnieren
Posts (Atom)