In den letzten zehn Jahren wurde ich häufiger belächelt, wenn ich gesagt hatte, dass man ein nicht zu knappes Liquiditätspolster aufbauen sollte. Mein Richtwert war stets 6- bis 12-mal die durchschnittlichen monatlichen Ausgaben als Geldreserve zu halten. Als Begründung für den Geldtopf für Rücklagen oder auch „finanziellen Schutz“ nannte ich unerwartete Ausgaben und vor allem auch für unerwartete Lebensumstände.
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Dienstag, 31. März 2020
Freitag, 26. Oktober 2018
Wie kaufe ich Aktien in Korrekturphasen oder einem Bärenmarkt?
Zu den beliebtesten Fragen, die mir in den letzten Wochen gestellt wurden gehören: "Könnte es noch weitere starke Kursrückgänge am Aktienmarkt geben?" und "Wie nutzt du jetzt die Zeit der insgesamt fallenden Aktienkurse?". Meine Einschätzung zu ersten Frage habe ich in diesem YouTube-Video "Kommt nun ein Aktien-Crash?" gegeben und auf die zweite Frage möchte ich in diesem Blog-Artikel eingehen.
Donnerstag, 1. Juni 2017
Auf welche Weise können wir Wertgegenstände sicher aufbewahren?
Generell bin ich ein Freund einer eher etwas größeren Liquiditätsreserve. Das hat sich bei mir einerseits auch schon einige Male bezahlt gemacht und andererseits habe ich miterleben müssen, wie andere mit nur geringer Geldreserve einen Teil ihrer langfristigen Investments auflösen mussten, als sie plötzlich Geld benötigten.
Etwa ein Drittel der Deutschen hält noch größere Barreserven in den eigenen vier Wänden versteckt oder auch wertvolle Schmuckstücke bzw. Goldmünzen oder Silbermünzen. Denn in der Wohnung oder im eigenen Haus fühlen wir uns sicher und deshalb hält sich die Vorstellung dort auch zumindest einen Teil der Wertgegenstände geschützt vor Fremdzugriff aufbewahren zu können.
Etwa ein Drittel der Deutschen hält noch größere Barreserven in den eigenen vier Wänden versteckt oder auch wertvolle Schmuckstücke bzw. Goldmünzen oder Silbermünzen. Denn in der Wohnung oder im eigenen Haus fühlen wir uns sicher und deshalb hält sich die Vorstellung dort auch zumindest einen Teil der Wertgegenstände geschützt vor Fremdzugriff aufbewahren zu können.
Montag, 4. April 2016
Was tun bei einem Arbeitsplatzverlust? - Auch einmal das Undenkbare durchdenken
Es gibt diverse Möglichkeiten, warum jemand plötzlich keinen festen Arbeitsplatz mehr hat. Rationalisierungsmaßnahmen im Unternehmen, ein dauerhaft angespanntes Verhältnis zu seinen Vorgesetzten oder die eigene Unzufriedenheit mit der Firmenphilosophie oder gar mit der zuletzt selbst ausgeübten Tätigkeit an sich.
Der traditionelle Weg ist in solchen Fällen der Gang zum Arbeitsamt und das Schreiben von Bewerbungen an mögliche neue Arbeitgeber. Darüber gibt es im Netz zahlreiche Informationen, auf die ich hier nicht eingehen möchte. Sofern sich aber jemand in dieser neuen Situation befindet, ist dieser Umstand eine gute Möglichkeit einmal grundsätzlich über seine Zukunft nachzudenken. Was dabei zu tun ist und wie diese Phase ablaufen kann, dazu dieser Artikel.
Der traditionelle Weg ist in solchen Fällen der Gang zum Arbeitsamt und das Schreiben von Bewerbungen an mögliche neue Arbeitgeber. Darüber gibt es im Netz zahlreiche Informationen, auf die ich hier nicht eingehen möchte. Sofern sich aber jemand in dieser neuen Situation befindet, ist dieser Umstand eine gute Möglichkeit einmal grundsätzlich über seine Zukunft nachzudenken. Was dabei zu tun ist und wie diese Phase ablaufen kann, dazu dieser Artikel.
Mittwoch, 9. September 2015
Lieber Geld sparen oder Geld ausgeben?
Es ist manchmal ziemlich interessant zu sehen mit welchen Suchbegriffen Leser auf diesen Blog gelangen. Neulich gab es die Suchanfrage: "1000 Euro, lieber sparen oder ausgeben?".
Ich weiß natürlich nicht, in welchem Zusammenhang oder mit welcher Intention diese Suchanfrage gestellt wurde. Wenn ich jedoch genauer darüber nachdenke, fällt mir auf, dass die Beantwortung der Frage so einfach gar nicht ist, wie es auf den ersten Blick vielleicht scheint.
Also gehen wir Pro und Contra beider Varianten einmal durch.
Ich weiß natürlich nicht, in welchem Zusammenhang oder mit welcher Intention diese Suchanfrage gestellt wurde. Wenn ich jedoch genauer darüber nachdenke, fällt mir auf, dass die Beantwortung der Frage so einfach gar nicht ist, wie es auf den ersten Blick vielleicht scheint.
Also gehen wir Pro und Contra beider Varianten einmal durch.
Montag, 18. Mai 2015
Ist ein bargeldloser Zahlungsverkehr in der Praxis möglich?
Immer wieder taucht das Thema bargeldloser Zahlungsverkehr auf. So auch am letzten Wochenende als der Wirtschaftsweise Peter Bofinger die Abschaffung des Bargelds vorgeschlagen hat. Vor allem in Nordeuropa gehen einige Länder bereits deutlich in diese Richtung. So wird in Schweden und Dänemark der Zahlungsverkehr mit Bargeld als altmodische Erscheinung wahrgenommen. Ex-ABBA-Sänger Björn hat es wohl geschafft ein Jahr lang ohne jegliches Bargeld auszukommen. Und in Dänemark - dessen Zentralbank bereits ankündigte ab 2016 keine neuen Scheine mehr zu drucken - müssen kleinere Läden, Tankstellen und Gastronomie bald kein Bargeld mehr annehmen, so der Vorschlag der dänischen Regierung.
Ist zukünftig generell ein bargeldlose Zahlungsverkehr in der Praxis möglich?
Ist zukünftig generell ein bargeldlose Zahlungsverkehr in der Praxis möglich?
Donnerstag, 12. März 2015
Überlegungen zur Liquiditätsaufbewahrung - Artikelserie Teil 3: Möglichkeiten der Geldreserve
Im ersten Teil der Artikelserie "Überlegungen zur Liquiditätsaufbewahrung" hatten wir uns Gedanken über eine Geldreserve für Notfälle gemacht. Im zweiten Teil schauten wir darauf, ob man eine Geldreserve für mögliche Investments halten sollte. Bei der Höhe der Liquiditätsreserve - ja sogar bei der Frage ob überhaupt - gab es bei den Kommentaren der beiden vorherigen Artikeln sehr unterschiedliche Ansichten.
Im nun folgenden dritten und letzten Teil dieser Artikelserie blicken wir darauf, welche Möglichkeiten zur Aufbewahrung einer Geldreserve überhaupt bestehen.
Im nun folgenden dritten und letzten Teil dieser Artikelserie blicken wir darauf, welche Möglichkeiten zur Aufbewahrung einer Geldreserve überhaupt bestehen.
Freitag, 6. März 2015
Überlegungen zur Liquiditätsaufbewahrung - Artikelserie Teil 2: Investments
Einige Ersparnisse für diverse Notwendigkeiten, aber auch Gelegenheiten rasch verfügbar zu haben, hat etliche Vorteile. Im ersten Teil der Artikelserie hatten wir uns Gedanken über eine Geldreserve für Notfälle gemacht und in welcher Höhe dieses sinnvoll ist. Im nun folgenden zweiten Teil stellen wir Überlegungen an, wie man mit einem Liquiditätspolster für zukünftige Gelegenheiten für Investments umgeht. Benötigt man überhaupt eine Geldreserve für Wertpapierkäufe? Und falls ja, in welchen Fällen?
Mittwoch, 4. März 2015
Überlegungen zur Liquiditätsaufbewahrung - Artikelserie Teil 1: Notfälle
In früheren Artikeln hatten wir bereits die Notwendigkeit besprochen, eine gewisse Geldreserve zu halten. Diese Reserve, die auch Liquiditätspolster genannt wird, muss zum Großteil rasch verfügbar sein. Im Artikel über das Beispiel einer Asset Allocation hatte ich grob unterschieden zwischen dem schnell verfügbaren Geld für Notfälle und der Liquidität für Investments. In welchen Fällen wann die Liquidität zum Einsatz kommen sollte und welche weitere Möglichkeiten zum Vorhalten von Bargeld möglich sind, möchte ich in dieser Artikelserie besprechen. Im ersten Teil blicken wir auf die Geldreserve für Notfälle.
Dienstag, 10. Juni 2014
Bei regelmäßigen Investitionen sind neue Höchstkurse nebensächlich
Die wohl häufigste Frage, die mir derzeit gestellt wird ist, ob man jetzt noch in den Aktienmarkt investieren oder lieber eine Korrektur oder sogar einen Crash abwarten sollte. Grundsätzlich ist die Frage nicht abwegig, zumal nach mehreren Jahren Aktienhausse und bei einem aktuellen DAX-Stand von 10.000 Punkten jetzt auch viele Nicht-Börsianer auf den Aktienmarkt aufmerksam geworden sind. Und eine größere Korrektur mit Kursabschlägen von 10 bis 20 Prozent ist im Grunde schon seit längerer Zeit fällig. Aber speziell die US-Indizes tun den an der Seitenlinie wartenden Anlegern keinen Gefallen und zeigen keine größere Schwäche.
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