Generell bin ich ein Freund einer eher etwas größeren Liquiditätsreserve. Das hat sich bei mir einerseits auch schon einige Male bezahlt gemacht und andererseits habe ich miterleben müssen, wie andere mit nur geringer Geldreserve einen Teil ihrer langfristigen Investments auflösen mussten, als sie plötzlich Geld benötigten.
Etwa ein Drittel der Deutschen hält noch größere Barreserven in den eigenen vier Wänden versteckt oder auch wertvolle Schmuckstücke bzw. Goldmünzen oder Silbermünzen. Denn in der Wohnung oder im eigenen Haus fühlen wir uns sicher und deshalb hält sich die Vorstellung dort auch zumindest einen Teil der Wertgegenstände geschützt vor Fremdzugriff aufbewahren zu können.
Posts mit dem Label Ersparnisse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ersparnisse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 1. Juni 2017
Dienstag, 10. Juni 2014
Bei regelmäßigen Investitionen sind neue Höchstkurse nebensächlich
Die wohl häufigste Frage, die mir derzeit gestellt wird ist, ob man jetzt noch in den Aktienmarkt investieren oder lieber eine Korrektur oder sogar einen Crash abwarten sollte. Grundsätzlich ist die Frage nicht abwegig, zumal nach mehreren Jahren Aktienhausse und bei einem aktuellen DAX-Stand von 10.000 Punkten jetzt auch viele Nicht-Börsianer auf den Aktienmarkt aufmerksam geworden sind. Und eine größere Korrektur mit Kursabschlägen von 10 bis 20 Prozent ist im Grunde schon seit längerer Zeit fällig. Aber speziell die US-Indizes tun den an der Seitenlinie wartenden Anlegern keinen Gefallen und zeigen keine größere Schwäche.
Samstag, 9. November 2013
Gedankenspiel des IWF: 10 Prozent Zwangsabgabe - was ist davon zu halten?
Bereits seit einigen Wochen tauchte ein Thema auf, was in der zurückliegenden Woche in den Medien ziemlich verbreitet aufgegriffen wurde. Es geht darum, dass der Internationale Währungs-Fonds (IWF) als Gedankenspiel eine einmalige 10-prozentige Zwangsabgabe der Bevölkerung thematisiert hatte, um die enormen Staatsschulden in der Eurozone auf das Niveau von 2007 zurückzuführen. Mittlerweile haben mich einige Anfragen von Bloglesern erreicht, wie man diese Meldung werten sollte und welche Möglichkeiten es gibt, seine Ersparnisse vor einem potenziellen Zugriff zu schützen.
Dienstag, 29. Oktober 2013
Weltspartag - warum sich systematisches Sparen lohnt
Der Weltspartag findet am 31. Oktober eines jeden Jahres statt, aber in Deutschland ist wegen des Reformationstages Feiertag und daher wird er einen Tag auf den 30. Oktober vorgezogen. So ein Tag ist gut geeignet, um zu überprüfen, ob man selbst nicht zu viel und unnötig Geld ausgibt. Denn wer seine verfügbaren Einkünfte komplett wieder ausgibt, kann einerseits keine Rücklagen für Notfälle, zum anderen auch kein Vermögen bilden.
Zahlreiche Tipps wie man im alltäglichen Leben Geld sparen kann, hatten wir uns bereits in den früheren Artikeln "einige Tipps zum Weltspartag" und "Öko-Umlage, steigende Strompreise - na und?!" angeschaut. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man seine Sparquote automatisch erhöhen kann und warum "Sparen" nicht etwas für Spießer ist, sondern sich langfristig wirklich auszahlt.
Zahlreiche Tipps wie man im alltäglichen Leben Geld sparen kann, hatten wir uns bereits in den früheren Artikeln "einige Tipps zum Weltspartag" und "Öko-Umlage, steigende Strompreise - na und?!" angeschaut. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man seine Sparquote automatisch erhöhen kann und warum "Sparen" nicht etwas für Spießer ist, sondern sich langfristig wirklich auszahlt.
Sonntag, 28. Oktober 2012
einige Tipps zum Weltspartag
Der Weltspartag findet eigentlich am 31.Oktober eines jeden Jahres statt, aber in Deutschland wegen des Reformationstages einen Werktag zuvor. Der Sinn und Zweck dieses Tages ist, die Menschen und vor allem die Kinder anzuhalten nicht alles Geld auszugeben und einen Teil zu sparen. Zum Weltspartag möchte ich eine Liste von potenziellen Sparmöglichkeiten veröffentlichen.
Samstag, 14. April 2012
Nutzen Sie Investments zur Finanzierung Ihrer Wünsche und Hobbys
Wenn jemand eine gewisse Summe erspart hat, dann stellt sich oft die Frage, was tun mit den Ersparnissen? Lieber unverzüglich einen lange gehegten Traum verwirklichen? Weiter für schwierige Zeiten und den Ruhestand vorsorgen? Oder geht auch alles gleichzeitig? Wie gehen finanziell aufgeklärte Leute an die Sache heran?
Montag, 2. April 2012
Warum Sie mit dem Vermögensaufbau keinen weiteren Tag warten sollten!
Es gibt Leute, die haben bereits vor, nicht mehr von der Hand in dem Mund zu leben oder haben bereits einige Ersparnisse, aber weiter als bis zum Tagesgeldkonto kommen sie nicht. Falls Sie auch zu denjenigen gehören, die den Vermögensaufbau auf die lange Bank schieben, möchte ich nun vorrechnen wieviel Geld Sie jeder verlorene Monat, jedes verlorene Jahr kostet.
Abonnieren
Kommentare (Atom)