In diversen Gesprächen mit anderen Menschen fällt mir eine unterschiedliche Nutzung des Begriffs Vermögenswert auf. Mit anderen Worten, unter einem Vermögenswert werden unterschiedliche Sachverhalte assoziiert. So ist für viele Leute ein Auto ein Vermögenswert, erst recht eine eigene Immobilie.
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Dienstag, 9. April 2019
Samstag, 8. Dezember 2018
Warum nicht zu investieren mehr Risiko birgt als zu investieren
Es gibt verschiedene Gründe, warum wir Menschen Geld ausgeben. Zum einen möchten die Grundbedürfnisse wie Nahrungsmittel, Hygiene, ein Dach über dem Kopf und Gesundheit abgedeckt sein. Gerne und besonders viel Geld verwenden wir für Konsumwünsche. Die Gemeinsamkeiten sind hier, dass das Geld ausgegeben ist, und zwar für eine mehr oder weniger wichtige Annehmlichkeit.
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Wachstum und Stabilität der Ausschüttung von Dividenden-ETFs - Teil 2
Artikel wurde von Chris verfasst
Im ersten Teil der Artikelserie "Wachstum und Stabilität der Ausschüttung von Dividenden-ETFs" hatten wir festgestellt, dass der Ertrag von Dividenden-ETFs deutlich stärker schwankt als von Aktien-ETFs auf Standard-Indizes. Gleichzeitig trat während der Finanzkrise bei den untersuchten Dividenden-ETFs, die damals schon am Markt waren, eine teilweise drastische Kürzung der Dividendenausschüttung auf. Im nun folgenden zweiten Teil wird das Ergebnis diskutiert und ein Fazit für Anleger gezogen.
Im ersten Teil der Artikelserie "Wachstum und Stabilität der Ausschüttung von Dividenden-ETFs" hatten wir festgestellt, dass der Ertrag von Dividenden-ETFs deutlich stärker schwankt als von Aktien-ETFs auf Standard-Indizes. Gleichzeitig trat während der Finanzkrise bei den untersuchten Dividenden-ETFs, die damals schon am Markt waren, eine teilweise drastische Kürzung der Dividendenausschüttung auf. Im nun folgenden zweiten Teil wird das Ergebnis diskutiert und ein Fazit für Anleger gezogen.
Freitag, 23. Oktober 2015
Wachstum und Stabilität der Ausschüttung von Dividenden-ETFs - Artikelserie Teil 1
Artikel wurde von Chris verfasst
Nachdem ich im früheren Artikel eine Methode zur Analyse von Dividendenzahlungen ausgewählter Aristokraten-Unternehmen vorgestellt hatte, möchte ich dieses Konzept nun auf einige Dividenden-ETFs anwenden, um zu untersuchen, wie sich die Stabilität und Steigerungsrate ihrer Ausschüttungen entwickelt hat.
Natürlich ist dies auch wieder nur eine kleine Stichprobe, denn ich habe besonders darauf geachtet, ETFs auszuwählen, die bereits lang genug existieren um so auch die Finanzkrise 2008/09 zu beinhalten.
Da sehr viel Content entstanden ist, gibt es insgesamt zwei Teile der Artikelserie.
Nachdem ich im früheren Artikel eine Methode zur Analyse von Dividendenzahlungen ausgewählter Aristokraten-Unternehmen vorgestellt hatte, möchte ich dieses Konzept nun auf einige Dividenden-ETFs anwenden, um zu untersuchen, wie sich die Stabilität und Steigerungsrate ihrer Ausschüttungen entwickelt hat.
Natürlich ist dies auch wieder nur eine kleine Stichprobe, denn ich habe besonders darauf geachtet, ETFs auszuwählen, die bereits lang genug existieren um so auch die Finanzkrise 2008/09 zu beinhalten.
Da sehr viel Content entstanden ist, gibt es insgesamt zwei Teile der Artikelserie.
Mittwoch, 22. April 2015
Nicht nur sparen, sondern nach weiteren Einnahmen suchen!
An etlichen Stellen hatten wir besprochen, dass es wichtig ist weniger Geld auszugeben als einzunehmen. Das ist ein wichtiger Grundpfeiler der finanziellen Bildung. Wer dies konsequent beherzigt, wird langfristig reich.
Nun gibt es einige Menschen, die betreiben das Sparen in ziemlich extremer Form und haben ihre regelmäßigen Ausgaben derart weit heruntergeschraubt, um möglichst schnell von Dividendenausschüttungen ihrer Investments leben zu können. Grundsätzlich begrüße ich diesen Weg ausdrücklich, aber wer sich finanziell zu sehr einschnürt oder zu knapp kalkuliert, geht in mehrfacher Weise ein hohes Risiko ein.
Nun gibt es einige Menschen, die betreiben das Sparen in ziemlich extremer Form und haben ihre regelmäßigen Ausgaben derart weit heruntergeschraubt, um möglichst schnell von Dividendenausschüttungen ihrer Investments leben zu können. Grundsätzlich begrüße ich diesen Weg ausdrücklich, aber wer sich finanziell zu sehr einschnürt oder zu knapp kalkuliert, geht in mehrfacher Weise ein hohes Risiko ein.
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Wie war die Performance Ihrer Vermögenswerte in 2014?
Das Jahr 2014 neigt sich unaufhaltsam dem Ende entgegen. Die Weihnachtsmärkte haben bereits geöffnet und im Norden und Osten Deutschlands war es bereits einige Tage frostig-kalt. Auch wenn das Jahr noch nicht ganz zu Ende ist, blicken wir bereits jetzt aus Sicht der Geldanlage auf das Jahr 2014 zurück. Wie haben verschiedene Anlageklassen abgeschnitten und wie gut war die Performance Ihrer Vermögenswerte?
Montag, 11. August 2014
Kennzahl zur finanziellen Freiheit
Im früheren Artikel "Die Meilensteine zum Vermögensaufbau und zur finanziellen Freiheit" hatten wir die größten Etappenziele auf dem Weg zur finanziellen Freiheit genannt. Sofern ein Ziel noch sehr weit weg erscheint, kann dadurch jedoch die Motivation leiden. Daher erschien nachfolgend der Artikel "Warum die kleinen Ziele zur finanziellen Freiheit so wichtig sind" mit kleineren Meilensteinen zur Motivationserhaltung. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit den aktuellen Stand zur eigenen finanziellen Freiheit auf einem Blick zu sehen und zwar in Form einer Kennzahl.
Dienstag, 15. Juli 2014
Bedenken auf dem Weg zur finanziellen Freiheit
Finanzielle Unabhängigkeit erreicht zu haben bedeutet, es stehen mehr Einnahmen aus passivem Einkommen zur Verfügung als regelmäßige Ausgaben anfallen. Sollten die passiven Einkünfte sogar deutlich über den regelmäßigen Kosten liegen, dann hat man die finanzielle Freiheit erreicht. Ein Wunsch, den zwar viele Menschen haben, aber nur wenige fangen überhaupt an, sich auf den Weg dorthin zu machen.
Aber was bedeutet finanzielle Freiheit eigentlich in der Realität, im alltäglichen Leben? Beim Stöbern im weltweiten Netz zu diesem Thema stößt man bei einigen Menschen auf gewisse Bedenken, ob man sich in diesem neuen Lebensabschnitt überhaupt wohlfühlen werde.
Aber was bedeutet finanzielle Freiheit eigentlich in der Realität, im alltäglichen Leben? Beim Stöbern im weltweiten Netz zu diesem Thema stößt man bei einigen Menschen auf gewisse Bedenken, ob man sich in diesem neuen Lebensabschnitt überhaupt wohlfühlen werde.
Donnerstag, 19. Juni 2014
Errichte mehrere finanzielle Standbeine!
Viele Menschen haben lediglich eine einzige Einkunftsquelle. Sie gehen regelmäßig zur Arbeit und erhalten dafür einmal pro Monat Lohn oder Gehalt.
Wer lediglich regelmäßige Einkünfte aufgrund einer Tätigkeit bezieht, geht ein finanzielles Risiko ein. Das betrifft sowohl Angestellte als auch Selbständige. Sobald dieser Geldstrom - aus irgendwelchen Gründen - wegfällt oder sich verringert, kommt man schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Verschärft würde die Situation noch, wenn jemand zusätzlich noch verschuldet ist. Warum es sehr ratsam ist sich mehrere finanzielle Standbeine aufzubauen und welche Möglichkeiten es gibt, schauen wir uns in diesem Artikel an.
Wer lediglich regelmäßige Einkünfte aufgrund einer Tätigkeit bezieht, geht ein finanzielles Risiko ein. Das betrifft sowohl Angestellte als auch Selbständige. Sobald dieser Geldstrom - aus irgendwelchen Gründen - wegfällt oder sich verringert, kommt man schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Verschärft würde die Situation noch, wenn jemand zusätzlich noch verschuldet ist. Warum es sehr ratsam ist sich mehrere finanzielle Standbeine aufzubauen und welche Möglichkeiten es gibt, schauen wir uns in diesem Artikel an.
Samstag, 7. Juni 2014
Der Kampf der EZB gegen die Deflation in Europa
In den letzten Jahren hat die Europäische Zentral-Bank EZB unter der Leitung von Mario Draghi neben Leitzinssenkungen vor allem verbal von sich hören lassen, ohne letztendlich wirklich größere Handlungen folgen zu lassen. Bekannt sind die markigen Worte des EZB-Chefs: "Wir werden alles tun, um den Euro zu retten".
In der zurückliegenden Woche hat die EZB tatsächlich auch unkonventionelle Maßnahmen angekündigt, um die bereits seit längerer Zeit niedrigen Inflationsraten in der Eurozone zu bekämpfen. Aus meiner Sicht ist das ein klares Zeichen, dass sich die Europäische Zentralbank große Sorgen macht, in die Deflation zu rutschen. Der DAX konnte derweil kurzzeitig die 10.000 Punkte-Marke überschreiten.
Wie sollte man sich als Anleger jetzt verhalten?
In der zurückliegenden Woche hat die EZB tatsächlich auch unkonventionelle Maßnahmen angekündigt, um die bereits seit längerer Zeit niedrigen Inflationsraten in der Eurozone zu bekämpfen. Aus meiner Sicht ist das ein klares Zeichen, dass sich die Europäische Zentralbank große Sorgen macht, in die Deflation zu rutschen. Der DAX konnte derweil kurzzeitig die 10.000 Punkte-Marke überschreiten.
Wie sollte man sich als Anleger jetzt verhalten?
Donnerstag, 8. Mai 2014
Auf welche Weise lässt sich passives Einkommens erzielen?
Es gibt Menschen, die rackern und plagen sich mit ihrer Arbeit, aber das erzielte Einkommen reicht gerade so für die monatlichen Ausgaben. Wieder andere lassen es vergleichsweise locker angehen, arbeiten mehr oder weniger zu den Zeiten, die ihnen am besten passen. Wieder andere verbringen sogar einen Großteil ihrer Zeit mit Freizeitaktivitäten und haben dennoch genügend Geld zur Verfügung. Neben einigen anderen Umständen hängt es zum großen Teil damit zusammen, wie hoch der Anteil des Einkommens passiver Natur ist. "Die besten Tipps für passives Einkommen", dies ist das aktuelle Thema der Blogparade von Martin Grünstäudl von 1001 Erfolgs-Geheimnisse.
Dienstag, 22. April 2014
Wie weit dürfte die Kapitalertragsteuer zukünftig ansteigen?
Der Blog-Kollege Markos berichtete vor einigen Tagen in diesem Artikel über einen Vorschlag seitens der SPD, die Kapitalertragsteuer von derzeit 25% auf 45% anzuheben. Derartige Vorschläge flammen immer mal wieder auf, wie zum Beispiel kurz vor der Bundestagswahl, als Peer Steinbrück sich für die Erhöhung der Kapitalertragsteuer auf 32% stark machte. Was ist von solchen Vorschlägen zu halten und welches Niveau dürfte zukünftig die Steuer auf Kapitalerträge annehmen?
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