Donnerstag, 5. November 2015

Was taugen Anleihen und Gold in Krisenzeiten? - Teil 5

Vor ein paar Monaten ist eine Artikelserie über die Frage: "Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?" erschienen. Blogleser Chris hatte damals noch eine interessante Ergänzung der Serie verfasst, die ich mit etwas Verspätung nun veröffentlichen möchte.
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Wir lesen oft davon, wie wichtig doch Diversifikation ist. Gerade für passive Buy-and-Hold Anleger, die eben keine aktive Spekulation darüber betreiben wollen, welche einzelnen Unternehmen, Sektoren oder Regionen sich in Zukunft wie entwickeln werden, ist es wichtig besonders breit aufgestellt zu sein. Mit kostengünstigen ETF's ist es heute leicht, den weltweiten Aktienmarkt effizient abzudecken. Doch um die an den Börsen immer unvermeidlichen Schwankungen auszugleichen, oder zumindest abzumildern, wird uns oft empfohlen, auch über verschiedene Anlageklassen hinaus zu diversifizieren. Meistens ist dann davon die Rede, dem Portfolio Anleihen (hier besonders: solide Staatsanleihen) oder Rohstoff-Komponenten (besonders: Gold) hinzuzufügen.

Der theoretische Hintergrund besteht in der „Korrelation“. Dieser Begriff beschreibt die Beziehung der Entwicklung zweier Werte miteinander. Diese Abhängigkeit kann von Gleichschritt bis Gegenlauf reichen. Als Aktienanleger sind wir natürlich an vorrangig an Werten interessiert, die in einer (Aktien-)Krise stabil bleiben, oder gar noch zulegen können.

Um zu untersuchen, ob Anleihen und Gold diesem Anspruch gerecht werden, habe ich die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Gold in den letzten vierzig Jahren aufgelistet. Dabei dienen der S&P 500 Index und die 10-jährige US Treasury Bond als Benchmarks. Für diese Auswahl kann man leicht Daten finden und bietet aufgrund der Bedeutung der Vereinigten Staaten als (immer noch) wichtigster Leit-Markt der Welt eine gute Orientierung. Alle Jahres-Renditen sind auf Dollar-Basis und Total Return (also Kursrendite und Ausschüttung).

Nur sechs negative Jahre im S&P 500 seit 1975
In den vergangenen 40 Jahren hatte der S&P 500 davon sechs negative Jahre (77, 81, 00, 01, 02, 08). Schauen wir nun genau darauf, wie sich die anderen Anlagen in diesen schlechten Börsenzeiten geschlagen haben.

In 6 von 6 Jahren hatten Anleihen eine positive Rendite, wenn der S&P negativ war. Gold schaffte es immerhin in 4 der 6 negativen Jahre, eine postive Rendite zu erzielen. Man kann also beiden Werten mit Recht ihr Diversifikations-Potential zugestehen (mit leichtem Absicherungs-Vorteil auf der Seite von Anleihen soweit).

Aber halt! Das ist nur die eine Seite – was ist, wenn der S&P sich positiv entwickelt (was er ja meistens, in 34 von 40 Jahren, auch tat) ? Dann wollen wir eine gegenläufige Entwicklung der anderen Werte, die uns gerade in einer Krise hilft, ja eher nicht haben! Wie sehr „bremst“ uns also hier die Diversifikation ?

Link zum pdf der Untersuchung

In 34 positiven S&P-Jahren haben es Anleihen auch 26 Mal geschafft, ebenfalls positiv zu sein. Bei Gold war dies immerhin 21 Mal der Fall. Auch hier wieder ein leichter Vorteil für die Anleihen.

Welche Schlussfolgerungen können wir nun daraus ziehen?
Zuallererst muss ich natürlich zugeben das dieser simple „Backtest“ höchst unwissenschaftlich ist und keine ernsthafte Aussage über die Zukunft darstellen sollte. Die Betrachtung auf Jahres-Basis überdeckt natürlich, dass es innerhalb dessen mitunter starke Schwankungen geben kann. Auch über die Wahl des speziellen Index und der Anleihe-Art kann es sicher unterschiedliche Varianten geben. Wichtig war mir vor allem der längere Beobachtungszeitraum, damit deutlich wird, dass es neben den tollen Renditen von Gold seit der Jahrtausendwende auch schon davor viel weniger schöne Jahre gab. Genauso hatten auch Anleihen immer mal wieder schwere Zeiten. Was allerdings nun die Zukunft bringt, muss jeder für sich selbst einschätzen: Die Zinsentwicklung, Inflation oder Deflation, und die immer eklatanteren Interventionen der Zentralbanken bestimmen weiter die Märkte.


Der passive Buy-and-Hold Ansatz versucht nicht, darüber eine Aussage zu treffen, sondern versucht sich mittels „von allem ein bisschen“ so einigermaßen durchzuwurschteln. Wieviel Prozent nun der Anteil von Anleihen und Gold im eigenen Portfolio betragen soll, ist wieder eine andere Diskussion, weswegen ich die Frage auch gern an die Leser stellen will:

Wie gewichten Sie persönlich Anleihen und Gold, und wie schätzen Sie deren zukünftige Entwicklung ein ?

  • Sie wollen grundsätzlich mehr aus Ihrem Geld machen?
  • Die Zeiten einer knappen Kasse soll bei Ihnen der Vergangenheit angehören?
  • Ihr Geld soll endlich einmal hart für Sie arbeiten? 
  • Sie möchten langfristig Vermögen aufbauen?
  • Sie möchten mehr zu passivem Einkommen erfahren?
  • Sie möchten sich über den aktuellen Status der Aktienmärkte informieren?

Falls Sie mindestens eine Frage mit "Ja" beantworten konnten, tragen Sie sich rechts oben in den kostenlosen Newsletter von finanziell umdenken ein. Holen Sie sich mit der Anmeldung in den Newsletter zusätzlich das gratis eBook "Wie nahe sind Sie bereits Ihrer finanziellen Unabhängigkeit?"

Hier noch einmal sämtliche Teile der Artikelserie:
Teil 1 - Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten? - Crash oder Korrektur?
Teil 2 - Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?
Teil 3 - Wie verhalte ich mich als Anleger in Krisenzeiten?

Zum Weiterlesen:

Kommentare:

  1. Noch eine Anmerkung von mir.
    Der Untersuchungszeitraum beträgt 40 Jahre, immerhin 40 Jahre, oft mehr als ein "Anlegerleben". Die Anzahl der Jahre mit einem Verlust war bei Gold mit 15 doppelt so hoch wie bei Anleihen oder Aktien. Aktien hatten in diesem Zeitraum sogar nur 6 Verlustjahre, also 15%. Interessanterweise haben viele Anleger dennoch vor Kursverlusten bei Aktien mehr Angst als bei Gold, obwohl beim gelben Edelmetall statistisch gesehen 3,5 bis 4 von 10 Jahren negative Ergebnisse bringen.

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    1. "Interessanterweise haben viele Anleger dennoch vor Kursverlusten bei Aktien mehr Angst als bei Gold"
      Ich denke, das kann zum Teil daran liegen, dass die meisten Leute ihre Aktien ja überhaupt nur "virtuell", also nur als Zahlen im Computer sehen, während sie Gold wirklich real als Münzen/Barren zuhause anfassen können. Das strahlt, und sei's eben nur psychologisch, schonmal eine ganz andere Art Sicherheit aus, auch wenn die Kurse von Gold in Wirklichkeit stärker als Aktien schwanken spürt man es nicht so stark (weil höö ich kann ja sehen dass ich noch genausoviel Gold wie gestern hab, also merkt man da den (Wert)Verlust nicht sofort wie bei Aktien von denen man ja nur die Performance sieht). Ja, der Mensch ist halt kein perfektes vernunftwesen.

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    2. Hallo Chris , Deine Sichtweise ist wie immer verständlich , jedoch kann Gold evt. besser als Absicherung verstanden werden , für die eher SEHR ungünstigen Lebensumstände . Und hier kann es mir auch erstmal egal sein , wie Mr. Money ( Und nur das drückt den Kurs aus / auch beim Gold ) dieses sieht.
      Daher ist Gold eher als Versicherung für SEHR ungünstige Lebenslagen , oder auch als Spekulationsgegenstand zu sehen . Dieses wäre jedenfalls eher meine Betrachtung dazu . Als Anlage die regelmässig einen Gewinn bringt , wohl eher nicht.
      LG Det

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  2. Vielen Dank für den weiteren interessanten Artikel.

    Ich stellte mir anfangs auch die Frage, ob ich Anleihen in mein Depot aufnehmen soll. Gold ist für mich persönlich keine Alternative.

    Ich glaube, eine pauschal gültige Aussage über die perfekte Zusammenstellung eines Depots gibt es nicht. Der Hauptgrund für mich in Aktien zu investieren, ist der Zweck des Vermögensaufbaus und der Inflationsabsicherung. Als persönliche Absicherung dient mir das Tagesgeldkonto. Im Falle einer neuen Krise am Aktienmarkt gibt es im Grunde nur zwei Entscheidungen, die man treffen kann: Die Krise aussitzen oder nachkaufen. Wer keine Buy and Hold-Strategie verfolgt, wird im Rahmen der eigenen Strategie nach den Methoden der Charttechnik verkaufen und sich nach erfolgter Bodenbildung wieder einkaufen. Dies wird jedoch den meisten Menschen nicht gelingen und ist auch mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden.
    Die Frage ist, nützt es mir in Krisenzeiten in Anleihen investiert zu sein, wenn ich nicht vor habe zu verkaufen? Spielt es dann eine Rolle, ob meine Depot ein Verlust von 60 oder nur von 30 % aufweist? Eigentlich doch nur im Falle eines Ausstiegs, oder ?

    Ich stelle mir eher die Frage, ob ich langfristig eine bessere Performance erzielen würde, wenn ich nur in den Monaten Juni bis August investieren und in den Monaten Januar bis März verkaufen würde. Der letzte Monat hat dem Aktienmarkt wieder Renditen von 8 bis 10 Prozent gebracht. Die Monate Mai bis September war der Markt im Korrekturmodus. Verfolgt jemand diesen Investmentansatz?

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    1. "Die Frage ist, nützt es mir in Krisenzeiten in Anleihen investiert zu sein, wenn ich nicht vor habe zu verkaufen? Spielt es dann eine Rolle, ob meine Depot ein Verlust von 60 oder nur von 30 % aufweist? Eigentlich doch nur im Falle eines Ausstiegs, oder ?"

      Es nützt schon, wenn dein Ziel ist die Portfolioschwankungen zu bregrenzen. Es müssen dabei ja auch nicht direkt Anleihen sein, etwas Kapital auf dem Tagesgeld erfüllt die Aufgabe genauso. Wer nicht sein ganzes Geld schon in Aktien hat, kann beim nächsten Börsenknick ja rebalancen, also Aktien nachkaufen (und so an der späteren Erholung mehr zu partizipieren). Wie hoch nun die Verteilung von Aktien und sicheren Anlagen sein soll, ist sehr individuell. Wer tatsächlich noch lange Zeit vor sich hat und überzeugt ist auch durch alle Krisen hindurch zu halten (also keine Abdämpfung braucht), wird eben eine entsprechend höhere Aktienquote fahren.

      "Die Monate Mai bis September war der Markt im Korrekturmodus. Verfolgt jemand diesen Investmentansatz?"

      Lars hat auch schon einen Artikel geschrieben, wo solche "Börsen-Bauernregeln" mal durchleuchtet werden. Fazit, ausser Spesen bringt das Hin- und Herschrieben nach Kalender langfristig eigentlich keinen Mehrwert. http://finanziell-umdenken.blogspot.de/2013/04/sell-in-may-and-go-away.html Ich meine, du kannst das gern machen wenn du davon überzeugt bist, aber rechne auch mal vorher an den langfristigen Kursen der Vergangenheit durch, wie sich diese Strategie geschlagen hätte: http://www.multpl.com/s-p-500-historical-prices/table/by-month hier hast du die monatlichen Kurse des SP500 seit 1871, check mal im Excel was passiert wäre wenn du immer bestimmte Monate ausgesetzt hättest.

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  3. Ein kleiner Anteil Gold und Silber von z.B. 5 Prozent ist jedem zu empfehlen. Es wirft kein Kapital ab. Jedoch bietet es einfach anhand der physischen Präsenz eine gewisse Sicherheit. Jedoch sollte Edelmetall möglicht durch anonymen Barkauf (Tafelgeschäft) erworben werden. Dies ist derzeit bis 15.000 € noch möglich und der Staat muss nicht alles Investitionen kennen. Allerdings scheint es Pläne zu geben dieses Tafelgeschäft deutlich zu verschlechtern. Der gläserne Bürger....

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  4. Im Artikel wurde natürlich erstmal nur der Sinn von Gold als reine Absicherung in Bezug auf Rendite für ein Wertpapier-Portfolio untersucht. Also, ob Gold sich negativ korrelliert zu Aktien bewegt und so eventuell Börsencrashs abfedern kann. Und zumindest in dieser Hinsicht ist das Fazit als "nur bedingt" einzustufen.

    Aber natürlich gibt es darüber hinaus noch spezielle Faktoren einer anderen Art "Sicherheit", die das Gold einem geben kann. Das hat dann nicht unbedingt was mit Rendite zu tun, sondern zum Beispiel mit der Tatsache, dass Gold einen physischen Wert darstellt, der kein Kontrahentenrisiko hat (ie. kein Papierwert bei dem man auf ein Zahlungsversprechen von Anderen angewiesen ist) und gewissen Maßen anonym transferiert werden kann. Ob (und wie stark) ein Anleger diese Eigenschaften für wichtig hält, ist individuell verschieden, und ich kann mich nur schwer tun da allgemein pauschale Empfehlungen abzugeben, auch wenn ich ja selbst auch einen gewissen Teil physisches Gold besitze. Nicht für den Weltuntergang, und nicht weil ich davon besondere Kursgewinne erhoffe, sondern für den Fall dass eben diese speziellen Eigenschaften mal gebraucht werden könnten.

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    1. Chris , SO IST ES RICHTIG ! Wichtig dabei , ist auch , das Du Deine Sichtweise zu der von Mr. Money öffter mal abgleichst , und bei ggf. zu unterschiedlichen Sichtweisen einen möglichen Kauf oder Verkauf einleitest . LG Det

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  5. Ich persönlich halte von Gold ziemlich wenig, da man im Gegensatz zu einer Aktie (wohinter ein wachsendes Unternehmen steht) nur auf eine mögliche Kurssteigerung setzt, für die es jedoch keine Gründe, wie steigende Unternehmensweginne gibt!

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  6. Chris , es gibt noch eine weitere Funktion von Gold , die der Wertaufbewahrung . Somit ist Gold dem Geld irgendwie gleichzusetzen , jedoch andererseits auch nicht . Beispiel : Dadurch das ich ein allseits anerkantes Zahlmittel ( Geld ) oder auch Tauschmittel habe, und der Handel damit allgemein anerkannt ist , wird Geld in der Regel überall angenommen . Bei Gold war es früher genauso , ähnlich den Muscheln . Dadurch , das ich aber den Wert gleich in der Hand habe , und nicht nur eine verbriefte Forderung gegenüber der Bank , kann ja auch die Sichtweise darauf eigentlich zwar gleich sein , jedoch manchmal auch halt anders . Und die jeweilige Sichtweise darauf , wird halt auch an der Börse gehandelt , wie andere Währungen oder andere Rohstoffe halt auch . Somit ist Gold ( manchmal sogar offizielles Zahlungsmittel ) sowohl ein Wertaufbewahrungsmittel , wie ( andere Rohstoffe auch ) auch ein Zahlmittel , wie auch ein Handelsmittel / Tauschmittel . Ob dieses Währungsmittel welches ja auch erstmal nicht irgendwo angelegt ist ( außer evt. im Safe ) einen Vergleich mit einem anderen Währungsmittel ( Papier Dollar / Euro sonstige Währungen ) scheuen muß , möchte ich bezweifeln , jedoch ist es So , das wenn Du die anderen Währungen einfach nur rumliegen hast , Dir dafür ja auch kein Zins bezahlt wird . Wenn Du z.B. 1000,00 Euro Zuhause rumliegen hast , wird Dir ja auch keiner was dafür zahlen , das Du deinen Bedarf an Zahlmittel ( Währung Dollar - Euro - Sonstiges ) einfach nur bevorratest . Erst wenn Du Dein Zahlmittel ( z.B. auf der Bank auf einen Konto bevorratet ) anderen zu Verfügung stellst ( Also bei Dir ein Konsumverzicht im Hier und Jetzt für den anderen der dieses nutzen kann ) das Sie damit irgendwas machen können , wird Dir derjenige für diesen Vorteil etwas geben ( Zins ) .Da Er an Deiner Stelle mit diesen Zahlmittel bereits etwas machen kann , was Du ja auch machen könntest , z.B. Unternehmen kaufen , oder Auto kaufen , oder Verbrauchen und das Zahlmittel im Urlaub mitnehmen , und dann ggf. ZU EINEN BESTMMTEN KURS in der jeweiligen Landeswährung eintauschen . Und genau dieses Kursverhältniss , sagt etwas über die Sichtweise des Marktes zu dem jeweiligen Tauschobjekt aus . Ob dieses Deine eigene Sichtweise ist , lässt den Markt erstmal kalt , wenn Du etwas tauschen möchtest , ist halt genau die Sichtweise des Markes zu bezahlen ( oder von Ihm zu bekommen ) . Wenn Du dann das eingetauschte Währungsmittel , wieder nicht verbrauchst , hast Du zwar Kosten für den Tausch gehabt , aber einen Nutzen ggf. immer noch nicht davon gehabt.
    Erst wenn Du das Geld ( Währungsmittel ) ausgibst also wieder tauschst gegen Waren oder Dienstleistungen , kann sich dieses gut oder schlecht auswirken , wenn Du dafür mehr oder weniger bekommst . Und ich denke so sollte man auch Gold betrachten , wie eine Währung mit Sicherheitsfunktion ( Da hier die bei Papier hinterlegte Forderung ,bereits beinhaltete ist ) , für die man sich aber erstmal nichts kaufen kann , da kein ( mir bekanntes ) Volk diese Währung als seine Landeswährung nutzt . Ist jedoch ein , oder mehrere Völker bereits in einen Krisenmodus hinsichtlich seiner ( Landes ) Währung gelaufen , wird jedoch gerade Gold oft als Ersatzwährung gesehen , und ist allseits beliebtes Tauschmittel .
    Wie sich ein Kurs der nicht mit wirklichen ( Papier-Geld ) oder dann mit nicht mehr werthaltigen ( Dem Papier hinterlegten Forderungen , gegenüber dem Verpflichteten ) Werten hinterlegt ist, dann gegenüber Gold verhält , konnte bereits mehrfach beobachtet werden . Wichtig dabei ist aber auch , das man diese Währung halt in der Hand halten kann ( Physisch besitzend ) und nicht nur das Papier welches eine Forderung verbrieft . LG Det

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