Samstag, 31. Januar 2015

Fast 120.000 Seitenaufrufe im Januar 2015 - Die 10 beliebtesten Artikel

Der erste Monat des Jahres 2015 ist nun vorüber. Die Ankündigung der Europäischen Zentral-Bank EZB künftig massiv Staatsanleihen aus der Eurozone in Höhe von über einer Billion Euro zu kaufen, haben die europäischen Aktienmärkte kräftig ansteigen lassen. Der DAX konnte über 9 Prozent zulegen und erreichte zwischenzeitlich neue Allzeithochs.
Ein neues Allzeithoch erreichte auch die Anzahl der Seitenaufrufe auf "finanziell umdenken!" innerhalb eines Monats, nämlich knapp 120.000.
Hier nun die zehn Artikel aus dem Januar 2015, die am häufigsten aufgerufen wurden.

Die Artikel mit den meisten Aufrufen seit Bestehen des Blogs sind ganz unten permanent zu sehen. Von den statischen Seiten verzeichneten "Die Ausschüttungsquoten von ETFs", das "High Yield/Dividend Depot" sowie die "Einsteigerseite" die meisten Aufrufe.

Im Januar 2015 besetzten fünf neue Artikel aus dem aktuellen Monat die Top Ten, die anderen fünf sind ältere Beiträge. Sie stammen aus dem Dezember 2013, August 2013, zweimal Mai 2013 und April 2012(!).

Hier die zehn Artikel aus dem Januar 2015 mit den häufigsten Aufrufen:
1.) Wie lässt sich schnell Geld verdienen?
2.) Wie kann man schnell reich werden?
Erneut, wenn auch mit geringerem Vorsprung, die Nummer 1 und 2 diese Artikel aus dem Dezember 2013 bzw. Mai 2013. Dort wird jeweils erklärt, dass schneller Reichtum und schnell viel Geld zu verdienen nicht realistisch ist, obwohl das viele Menschen gerne so hätten. Aber in den Artikeln wird gezeigt, dass es durchaus gute Möglichkeiten gibt, systematisch ein Vermögen aufzubauen und man auf diese Weise "langfristig reich werden" kann.

Der einstige große Abstand zu den anderen Artikeln ist mittlerweile geringer geworden. Unter anderem liegt das daran, dass andere - auch ältere - Beiträge nun bei Google offenbar besser gerankt und damit herangerückt sind.

3.) Hohe Dividendenrendite oder hohes Dividendenwachstum?
Als Dividenden-Investor steht jeder einmal vor der Frage, ob man lieber Aktien mit einer hohen Dividendenrendite oder besser Unternehmensanteile mit einem hohen Dividendenwachstum ins Portfolio holen sollte? Aktien mit großem Wachstum der Dividendenerträge weisen aktuell meist eine geringe bis mäßige Dividendenrendite auf. Daher muss man als Anleger eine Weile auf hohe Erträge warten. Ein Artikel, der auf hohes Interesse stieß und liegt nur knapp hinter dem zweitplatzierten auf Platz 3 im Januar 2015.

4.) 5-jähriger Performance-Vergleich einiger globaler Dividenden-Fonds
Beim Performance-Vergleich einiger Dividenden-Fonds und einem auf diesem Blog beliebten Dividenden-ETF gab es recht intensive Leser-Kommentare. 5 Jahre ist das Minimum derartiger Vergleiche, aber ich werde diese in den kommenden Jahren wiederholen.

5.) Große Mehrheit der Banken erwartet Zinswende
Laut der Befragung einer prominenten deutschen Zeitung erwartet die große Mehrheit der Banken eine Zinswende in den USA noch in diesem Jahr. Diese Erwartungshaltung lässt sich indirekt aus den Prognosen für 10-jährige US-Staatsanleihen ableiten. All diese Vorgänge haben natürlich auch einen Einfluss auf die Stärke des Euro, Platz 5 im Januar 2015.

6.) ETFs mit Dividenden-Aristokraten
Im Dividenden-Aristokraten Depot bauen wir Dank Ihrer Mithilfe ein renditestarkes und relativ sicheres Portfolio auf. Aber nicht jeder möchte sich 20, 30 oder gar 40 Einzel-Aktien ins Depot legen. Für diejenigen könnten ETFs mit Dividenden-Aristokraten eine echte Alternative sein. Platz 6 für diesen Artikel aus dem Mai 2013.

7.) Sechs globale Aktien-ETFs mit regelmäßiger Dividenden-Ausschüttung im Vergleich
Ein Artikel aus dem August 2013 tauchte seit kurzem wieder in den Top Ten auf. Es geht um eine Auswahl von sechs Aktien-ETFs, die global investieren und regelmäßig Erträge in Form von Dividenden auszahlen. Unter diesem Artikel befindet sich zudem eine interessante Diskussion sowie ein Alternativ-Vorschlag eines aktiv gemanagten Fonds.

8.) Dividenden-Aktien oder Wachstums-Aktien?
Häufiger - auch hier auf dem Blog - werde ich gefragt, ob man neben ausschüttenden Aktien nicht auch Wachstums-Aktien im Depot haben sollte. Über die Vor- und Nachteile von Dividenden-Aktien und Wachstums-Aktien erfahren Sie mehr in der Top 8 im Januar 2015.

9.) Mögliche Basis-Investments für Aktieneinsteiger: auf eine Vielzahl von soliden und teilweise global agierende Unternehmen setzen!
Die frühere Dauer Nummer 1 aus dem April 2012 taucht nach längerer Abwesenheit wieder in den Top Ten auf. Globale ETFs, die Einsteigern mit weniger Vermögen oder Leuten mit wenig Zeit dennoch gute Möglichkeiten bieten am globalen Produktivkapital teilzuhaben. Insbesondere der iShares STOXX global select dividend 100 (DE) (ISIN: DE000A0F5UH1) hat es zeitweise zum Lieblings-ETFs dieses Blogs gebracht.

10.) Mario Draghi bringt globalen Aktienanlegern mehr Geld
Dieser Artikel entstand aufgrund der aus meiner Sicht einseitigen Berichterstattung in den Medien. Dort hieß es immer wieder, die EZB würde deutschen Sparern schaden. Das mag sein, wer sein Geld ausschließlich in Geldwerte wie auf Tagesgeldkonten und in Bankeneinlagen anlegt. Doch es steht jedem frei sein Geld auch in Sachwerte wie Anleihen und vor allem Aktien zu investieren. Denn hier gab es in den letzten Wochen - nicht zuletzt aufgrund der Maßnahmen der EZB unter der Leitung von Mario Draghi - kräftige Gewinne. Wohl dem der auch dabei war. Platz 10 im Januar 2015

Besucherentwicklung
Im Januar 2015 stieg die Besucherzahl auf "finanziell umdenken!" im Vergleich zum Dezember deutlich um über 30 Prozent an und erreicht mit fast 120.000 Seitenaufrufen (Quelle: Google Analytics) einen neuen Allzeitrekord. Über die aktuelle Entwicklung des Blogs können Sie sich auf der Seite: "Warum dieses Blog?" informieren.

Top-Seiten auf Passiver Geldfluss
Die am meisten besuchten Seiten auf "Passiver Geldfluss" waren "Dividenden-Aristokraten Depot", "Profitable Unternehmen" und Monatliche Dividende, genau in dieser Reihenfolge. Dort werden keine ETFs, sondern Einzel-Aktien betrachtet, die aufgrund diverser Qualitätsmerkmale für Privatanleger ein gewisses Niveau an Sicherheit und Rentabilität bedeuten.

Zum Weiterlesen:

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