Sonntag, 2. November 2014

Die beliebtesten Artikel auf "finanziell umdenken!" im Oktober 2014

Die scharfe Korrektur am Aktienmarkt Mitte Oktober hat durchaus Spuren hinterlassen. Denn obwohl die Kurse längst schon deutlich auf dem Weg nach oben waren, waren Finanz-Magazine voll mit Krisenthemen und der Frage, wie man sein Geld nun in Sicherheit bringen sollte.
Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die teilweise einschläfernde Ruhe am Aktienmarkt aus dem Frühjahr/Frühsommer 2014 nun vorüber ist und die Kurse wieder heftiger schwanken werden. Das eröffnet aber in Abwärtsphasen günstige Chancen für Schnäppchenjäger.
Wie immer zum Monatswechsel blicken wir nun noch einmal auf die Artikel zurück, die im abgelaufenen Monat Oktober 2014 am meisten aufgerufen wurden.

Die Artikel mit den meisten Aufrufen seit Bestehen des Blogs sind ganz unten permanent zu sehen. Von den statischen Seiten verzeichneten "Die Ausschüttungsquoten von ETFs", das "High Yield/Dividend Depot" sowie die "Einsteigerseite" die meisten Aufrufe.

Nach langer Zeit waren Artikel aus dem aktuellen Monat in den Top Ten wieder dominant. Gleich sechs (statt sonst drei bis vier) der gelisteten Artikel sind im Oktober 2014 erschienen, die anderen älteren Beiträge wurden im Dezember 2013, Mai 2013, März 2013 und Oktober 2012 veröffentlicht.

Hier die zehn Artikel aus dem Oktober 2014 mit den häufigsten Aufrufen:
Weiterhin die Nummer 1 dieser Artikel aus dem Dezember 2013. Schnell viel Geld haben möchten die meisten Menschen, selbst wenn sich die Mehrheit nicht gern um ihre Finanzangelegenheiten kümmern möchten. Was sich in der Praxis tatsächlich umsetzen lässt und was nur schwer oder gar nicht realisierbar ist, schauten wir uns in diesem Artikel näher an. Dabei wurde durchaus zwischen "schnell Geld verdienen" und "viel Geld verdienen" unterschieden.

2.) Wie kann man schnell reich werden?
Auf dem zweiten Platz ein Artikel aus dem Mai 2013 wie man vermeintlich schnell reich werden kann. Dieser Wunsch ist bei vielen Leuten vorhanden und wird bei Suchanfragen im Netz entsprechend häufig nachgefragt. Dagegen werden Begriffe wie "langfristig reich werden" oder "systematisch Wohlstand aufbauen" deutlich weniger gesucht, obwohl sich mit dieser weniger schnellen, dafür jedoch stetigen Vorgehensweise tatsächlich systematisch ein Vermögen aufbauen lässt.

3.) Aktueller Kursrutsch an der Börse - was ist bislang eigentlich passiert?
Ja, Mitte Oktober ging alles ganz schnell und schon sahen sich DAX und Dow Jones vorübergehend über 1000 Punkte niedriger wieder als im Sommer 2014. Allerdings war dies nur eine scharfe Korrektur, die in Bullenmärkten immer mal wieder vorkommen kann. Während im Vorfeld dieser Korrektur viele Leute über teure Aktien lamentierten, zögerten sie in dieser Phase jedoch einige Schnäppchen einzusammeln. Nicht einmal drei Wochen später sind die "Schnäppchen" teilweise auf noch höhere Kurswerte gestiegen (vor allem US-Aktien) als zuvor. Hätte man diese Chance doch genutzt... Platz drei im Oktober 2014.

4.) Merken Sie sich den Wert 3,50 Euro
Dieser Artikel aus dem Oktober 2012(!) ist bereits seit längerer Zeit Stammgast in den Top Ten. In diesem hatten wir uns angeschaut, dass ein Anleger pro investierte 1.000 Euro mit einer monatlichen Dividendenzahlung von etwa 3,50 Euro netto rechnen kann. Entsprechend fällt die Rechnung mit 100.000 Euro Kapital aus, mit dem 350 Euro monatlich netto zu erwarten sind. Ein Millionär muss sein Kapital selbst im Alter überhaupt nicht aufbrauchen, denn mit 3.500 Euro monatlicher Netto-Ausschüttung sollte es sich schon ordentlich leben lassen. Derartige Zahlen vor Augen dürften Motivation genug sein, um möglichst jeden verfügbaren Tausender zu sparen und investieren.

5.) Welches Unternehmen verstärkt das Dividenden-Aristokraten Depot im November 2014?
Zum viertletzten Mal frage ich nach einer Verstärkung des Dividenden-Aristokraten Depots. Die bisherigen Unternehmen im Depot schütten bereits fleißig Dividenden aus. Anfang Februar 2015 haben wir dann 25 Aristokraten zusammen, mit deren Hilfe man seinen Ruhestand später spürbar aufbessert oder sogar vorzeitig die finanzielle Freiheit erreicht. Aktuell findet rechts auf der Seite ein spannender Zweikampf bei der Novemberwahl zwischen Hamborner REIT und Microsoft statt. Stimmen auch Sie noch bis zur Frühe des Montags ab!

6.) ETF-Anbieter SPDR senkt jährliche Gebühren deutlich
Eine erfreuliche Nachricht für alle ETF-Fans sind die jüngsten Preissenkungen der Anbieter von ETFs für die jährlichen Gebühren (TER). Mit dieser Entwicklung werden nicht nur ETFs in Zukunft eher noch günstiger als teurer, zum anderen setzt diese Preisentwicklung auch Vermögensverwalter von aktiv gemanagten Fonds unter Druck. So werden wahrscheinlich auch aktive Fonds in der nächsten Zeit günstiger werden. Oder aber sie verschwinden vom Markt...

7.) Was bedeutet Deflation in der Eurozone für uns? Artikelserie - Teil 1
Es ist noch nicht lange her, da sprach fast jeder von Inflation. aber irgendwie bleibt diese aus. Trotz der niedrigen Leitzinsen der europäischen Notenbank EZB sinken sogar die Preissteigerungsraten und liegen aktuell in der Eurozone bei 0,4 Prozent. Warum das so ist, was könnte uns zukünftig in einer Deflation erwarten und wie legt man in solch einer Situation am besten sein Geld an, das können Sie in dieser Artikelserie nachlesen.

8.) Put-Optionsscheine oder short-ETFs als Absicherung?
Nach langer Zeit mit steigenden Aktienkursen, kann man durchaus versuchen, mit etwas Geld aus nachfolgenden Korrekturbewegungen einen Gewinn zu erzielen. Mit welchen Instrumenten dies möglich ist, was dabei noch zu beachten ist und warum dies keine Langfrist-Strategie ist, erläutert dieser Artikel, der den achten Platz im zurückliegenden Monat belegt.

9.) Grundregeln der finanziellen Bildung
Leider gehört der erfolgreiche Umgang mit Geld in der Schule nicht zum Lehrplan. Doch das soll und darf kein Grund sein, sich diese wichtige Bildung nicht selbst anzueignen. Wer die Grundregeln der finanziellen Bildung kennt und entsprechend handelt, wird nicht nur unverzüglich mehr Geld im Portemonnaie, sondern langfristig kaum noch finanzielle Probleme haben. Dieser Artikel aus dem März 2013 wurde erfreulicherweise auch im Oktober 2014 wieder ziemlich häufig gelesen.

10.) Was bedeutet ein fallender Euro für uns Anleger?
Der Euro fällt zum US-Dollar bis zur Parität. Schon oft habe ich diese Prognose in den letzten knapp zehn Jahren gehört oder gelesen. Unter 1,20 US-Dollar wollte der Euro bislang jedoch nicht fallen. In diesem Artikel bin ich auch der oft gestellten Frage nachgegangen, was ein fallender oder steigender Euro für Geldanleger in der Eurozone als Währungsrisiko bedeutet. Platz 10 im Oktober 2014.

Besucherentwicklung
Im Oktober 2014 konnte auf "finanziell umdenken!" mit fast 103.000 Seitenaufrufen erneut die Marke von 100.000 Aufrufen überschritten werden. Die Anzahl der Sitzungen (früher: Besucher) erreichte einen Wert von 46.000. Über die aktuelle Entwicklung des Blogs können Sie sich auf der Seite: "Warum dieses Blog?" informieren.

Top-Seiten auf Passiver Geldfluss
Die am meisten besuchten Seiten auf "Passiver Geldfluss" waren "Dividenden-Aristokraten Depot" und "Profitable Unternehmen", genau in dieser Reihenfolge. Dort werden keine ETFs, sondern Einzel-Aktien betrachtet, die aufgrund diverser Qualitätsmerkmale für Privatanleger ein gewisses Niveau an Sicherheit und Rentabilität bedeuten.

Zum Weiterlesen:

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