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Donnerstag, 13. August 2015

Aktuell möchte niemand mehr Gold haben

Vor drei bis vier Jahren wurde an allen Ecken und Enden zum Kauf von Gold geraten, vor allem weil bald eine große Inflation hereinbrechen werde, so hieß es. Zig Werbespots à la "Tauschen Sie Ihr Geld zu Gold" waren zu hören und Goldmünzen gab es schon an Automaten zu kaufen. Kein gutes Geschäft für diejenigen, die es damals zu Höchstpreisen tatsächlich getan haben.

Und heute? Bis auf eine Minderheit möchte niemand mehr Gold haben. In den Medien wird von Gold abgeraten und sogar Vermögensverwalter verkaufen Gold aus den Depots ihrer Kunden - was sie hoffentlich nicht gerade erst vor vier Jahren gekauft haben.
In solch einer Stimmungslage werde ich generell hellhörig und daher gibt es nach längerer Zeit wieder einen Artikel über Gold.

Freitag, 28. November 2014

Langfristige Geldanlagen - Anlagemünzen

Gastartikel von Andreas Wegner

Der Handel mit Münzen ist schon seit langem ein beliebtes Geschäft für Verkäufer und Käufer. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen Sammlermünzen und Anlagemünzen. Wer überlegt, einen gewissen Teil seines Vermögens in Münzen sicherzustellen, sollte sich mit dem Thema Anlagemünzen befassen. Es reicht nicht, sich einfach einige Silber-, Gold- oder Platinmünzen zu bestellen und darauf zu hoffen, dass der Wertpreis steigt und die Inflationsrate durch den Edelmetallwert kompensiert wird. Beim Geschäft mit Anlagemünzen gilt es, einige Punkte zu beachten.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Der Goldpreis erreicht langsam wieder Kaufniveau

Bereits im zurückliegenden Jahrzehnt ist der Goldpreis ohne größere Unterbrechungen angestiegen und überschritt im Jahr 2009 die Grenze von 1000 US-Dollar. Im Jahr 2011 ging der Aufwärtstrend - hauptsächlich genährt durch Inflationsängste - in eine Übertreibungsphase über. Dabei wurde vorübergehend sogar über 1900 US-Dollar für die Feinunze Gold bezahlt. Im Spätsommer 2011 - zeitgleich mit dem Höhepunkt der Eurokrise - war die Hausse jäh zu Ende und es wurde erste Luft aus der Blase gelassen.

Dienstag, 27. November 2012

Gold und Silber als Geldanlage - Was sind die Vor- und Nachteile?

Im Beitrag "Beispiel einer Asset Allocation mit Schwerpunkt passives Einkommen zu erzielen" haben wir auch die Anlageklassen Gold(-münzen) und Silber(-münzen) betrachtet. Beide Edelmetalle gelten als Schutz gegen Krisen jeglicher Art und vor Inflation.
Es gibt verschiedene Beweggründe Gold oder Silber zu erwerben. Für die eine Gruppe sind Münzen aus Gold und Silber begehrte Sammlerstücke, andere erhoffen sich mit dem Besitz dieser Edelmetalle eine Wertsteigerung im Laufe der Zeit. In Zeiten wie diesen, in der die wichtigsten Notenbanken der Welt mit dem Drucken von neuem Papiergeld eine potenzielle Inflationsgefahr initiieren, erhofft man sich als Anleger in Gold und Silber zumindest einen Vermögenserhalt.
Doch was ist an der landläufigen Meinung dran und worauf ist bei der Anlage in Gold und Silber zu achten?

Montag, 11. Juni 2012

Beispiel einer Asset Allocation mit Schwerpunkt passives Einkommen zu erzielen

In einem früheren Kommentar hatte ich angekündigt das Thema "Asset Allocation" (Anlageaufteilung) hier zu behandeln.
Wenn Sie Ihr gesamtes Investitionskapital in nur eine einzige Anlageklasse anlegen, dann kann es passieren, dass genau diese Anlageklasse über viele Jahre hinweg Verluste erleidet. Als Beispiel für eine lange Verlustserie wurde hier im Blog "finanziell umdenken" bereits die Anlageklasse japanische Aktien häufiger genannt.
Daher werden mehrere, möglichst voneinander unabhängige, Anlageklassen (Asset-Klassen) miteinander kombiniert, um mit dieser Diversifizierung das Risiko bei gegebener erwarteter Rendite minimiert bzw. die Rendite bei gegebenem Risiko maximiert werden kann.