Donnerstag, 26. Januar 2012

Warum ich einen regelmäßigen Geldfluss gegenüber langfristigen Hoffnungen bevorzuge

Nicht nur Fondsmanager, sondern auch nicht wenige Finanzberater empfehlen Investments mit langfristig guten Aussichten auf eine Wertsteigerung. Selbst das vermeintliche Dogma, in jungen Jahren möglichst einen hohen Anteil des Vermögens in Aktien mit langfristig aussichtsreicher Wertsteigerung anzulegen (ich vermeide bewusst das Wort: investieren), halte ich in der Praxis für fraglich.

Oft werden Kursbewegungen von z.B. Aktien oder Aktienindizes, die einen Rückblick auf vergangene Entwicklungen gestatten, als Grundlage für Prognosen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten gebraucht. Ich persönlich schaue mir ebenfalls gerne Aktien-Charts von langfristigen Indizes an, ob wir uns derzeit eher in einem Bullen- oder Bärenmarkt befinden. In einem vermeintlichen Bullenmarkt (die Charttechnik liefert lediglich eine gewisse Wahrscheinlichkeit für einen Trend) tätige ich nur verhaltene Neukäufe in Aktieninvestments, in Bärenmärkten - wenn andere Angst und Panik haben - bin ich bezüglich Aktien eher kauffreudig. Allerdings halte ich hier die damals vom Fußballtrainer Otto Rehagel so vielzitierte "kontrollierte Offensive" für angebracht. Denn wenn in Bärenmärkten zu früh zu viel Liquidität in den Markt gesteckt wird, kann es in längeren Baissephasen (siehe weiter unten) passieren, dass Ihre Geldreserve regelrecht austrocknet und Sie haben dann kein Geld, um bei weiter fallenden Kursen nachzukaufen.

Aber zurück zu dem oben genannten Versprechen vieler Fondsmanager und Finanzberater. Sie verweisen auf die ferne Zukunft und empfehlen oft in jungen Jahren eine hohe Aktienquote und thesaurierende Aktieninvestments, d.h. mögliche Ausschüttungen werden gleich wieder in den jeweiligen Aktienindex angelegt. Sofern die Zukunft sicher langfristig steigende Aktienkurse bringen sollte, dann ist das natürlich eine  profitable Angelegenheit. Es spricht auch einiges dafür, dass Aktienkurse - wie in den letzten Jahrzehnten - langfristig steigen. Allerdings, versprechen kann Ihnen das niemand! Der Aktienindex einer der stärksten Wirtschaftsnationen der Welt - nämlich Japan - sah in den letzten rund 20 Jahren so aus (Nikkei, Quelle: Comdirect)



Der Kurs in den letzten 20 Jahren ist rund 75% von seinen Höchstständen eingebrochen. Ein ziemlich langer Bärenmarkt wie ich finde. Oder schauen wir uns den STOXX 600 an (gesamteuropäischer Aktienindex, Quelle: Comdirect)



Seit dem Jahr 2000 läuft der Index mit großen Schwankungen seitwärts.
Ob der STOXX 600 demnächst wirklich langfristig weiter steigt?
Ich weiß es nicht und würde darauf auch nicht große Geld-Beträge wetten.

Noch einmal zusammenfassend: Hier sind Aktien-Indizes eines technologisch hochentwickelten Landes und von Europa(!) zu sehen. Wenn ich mir diese Charts anschaue, habe ich meine Zweifel, ob Aktien-Charts - aus welcher Region auch immer - in 20 oder 30 Jahren zwingend einen höheren Wert aufweisen als heute. Daher würde ich mich ziemlich unwohl fühlen, ausschließlich Geld ohne Rückfluss in eine Anlage zu geben und darauf zu vertrauen oder hoffen, in ferner Zukunft mein Geld zuzüglich einer profitablen Rendite zurückzuerhalten.

Wesentlich wohler fühle ich mich mit Investments, die mir von Beginn an Geld in mein Portemonnaie fließen lassen. Zwar habe ich ebenfalls das Risiko, dass mein Investment langfristig weniger wert ist als beim Einstieg, aber ich erhalte bis dahin regelmäßig einen Geldfluss oder Cashflow auf mein Konto. Bei Investments ohne regelmäßige Ausschüttung habe ich dagegen bis zum Verkauf kein zusätzliches Geld und bezahle lediglich die Gebühren an das Fonds-Management. Wenn es dumm läuft, stellen Sie nach 2-3 Jahrzehnten fest, die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Die Zeit ist dann unwiederbringlich vergangen.

Daher verlassen Sie sich bei Investitionen nicht auf irgendwelche Versprechungen in ferner Zukunft, das sind reine Spekulationen. Niemand weiß, was die Zukunft bringt! Sondern diversifizieren Sie ihr Vermögen und investieren Sie möglichst viel in Anlagen, die Ihnen von Beginn an eine regelmäßige Ausschüttung bringen!

Zum Weiterlesen:

Kommentare:

  1. Hallo Lars, ich finde deine Argumentation sehr spannend. Ich verstehe aber nicht, warum du die unwiederbringliche Zeit bei der Investition in Aktien ohne Dividende und mit Dividende unterscheidest? In beiden Fällen kann der Kurs fallen, wenn das Unternehmen nicht gut funktioniert.

    Wenn Unternehmen A und B beide nicht wachsen, entwickelt sich der Kurs des Unternehmens ohne Dividende seitwärts, während sich der Kurs des ausschüttenden Unternehmens um die Dividende reduziert. Am Ende hast du also Netto in beiden fällen gleich viel in der Tasche. Die Dividende, im Gegensatz dazu musst du auf die Dividende sogar Steuern zahlen. Im Ergebnis hast du also im Fall der Ausschüttung sogar weniger.

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  2. Hallo Rico,

    vielen Dank für die Anmerkung, sie wird mir häufiger gestellt.

    Es ist völlig richtig, dass einem die Dividende nicht geschenkt wird, denn der Ausschüttungsbetrag wird von
    dem Kurs abgezogen und die Aktie wird als ex-Dividende gehandelt. Es wird jedoch häufig beobachtet, dass sowohl vor der Dividendenausschüttung (in Erwartung des Ertrags) als auch nach der Dividendenausschüttung
    (wegen des günstigeren Kurses) ein übernormales Kaufinteresse besteht. Ich kann es nicht beweisen, aber ich fürchte aus dem genannten Grund geht die idealisierte Rechnung, Die Du genannt hast, nicht auf.

    Es geht mir bei diesem Beitrag aber um etwas anderes. Die meisten Leute, die finanziellen Wohlstand erlangen möchten, schauen in erster Linie auf das vorhandene/investierte Kapital. Ich finde es allerdings vorteilhafter nicht das verfügbare Vermögen in den Vordergrund zu stellen, sondern den regelmäßigen Geldfluss. Also nicht die Frage, "wann habe ich einen Betrag xy erreicht?", sondern "welcher Betrag gelangt als passives Einkommen monatlich in mein Portemonnaie?". Denn erst wenn ich weiß wie viel von meinen monatlichen Ausgaben durch einen regelmäßigen (passiven) Geldfluss gedeckt wird (u.a. mit Dividenden), kann ich Zielgrößen definieren, ab wann ich finanziell unabhängig bin.
    Bei Aktien, die ich ohne Ausschüttung halte, weiß ich das nicht. Ich muss sie irgendwann verkaufen, vorher fließt kein einziger Cent Geld zu mir. Gute Dividenden-Aktien kann ich dagegen bis ans Lebensende halten und sie zahlen mir weiterhin Geld in die eigene Brieftasche - egal wie alt ich werde.

    VG
    Lars

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    1. Hallo Lars, vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Ob Dividenden-Aktien nun besser performen oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen.

      Was den regelmäßigen Geldfluss angeht, stimme ich dir in jedem Fall zu! Natürlich nützen einem 1 Million Euro in Aktien nichts, wenn man nicht an das Geld herankommt. Jedoch würde ich mit diesem Wissen nicht sagen, dass man sofort in Dividenden-Aktien investieren sollte. Vielmehr sind das für mich 2 Phasen: Erst die Anspar-Phase, um das Vermögen aufzubauen (da braucht ja noch kein Geld fließen) und dann die Auszahlphase, in der man vom passiven Einkommen leben will. Ich würde also das Angesparte Kapital am Ende in starke Dividenden-Werte investieren, um mir damit einen monatlichen Kapitalfluss aufzubauen. In dieser Phase wirken sich Dividenden nämlich sogar günstiger aus, weil sie kaum Transaktionskosten verursachen.

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    2. Hallo Rico,
      danke für die Ergänzung. Die zweistufige Methode wäre eine alternative Variante. Allerdings sollte

      1.) das Investment regelmäßig beobachtet werden, ob der Trend nicht dauerhaft nach unten zeigt (siehe Chart vom Nikkei), um möglicherweise nicht erst zum Beginn des Ruhestandes festzustellen das falsche Investment gewählt zu haben

      2.) man sich vor Beginn des Ruhestandes das notwendige Wissen über ausschüttende Investments aneignen, damit man nicht vom plötzlichen vielen Geld nichts anzufangen weiß - außer es auszugeben... ;-)

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    3. Zitat Lars Hattwig: „Es geht mir bei diesem Beitrag aber um etwas anderes. Ich finde es allerdings vorteilhafter nicht das verfügbare Vermögen in den Vordergrund zu stellen, sondern den regelmäßigen Geldfluss. Also nicht die Frage, "wann habe ich einen Betrag xy erreicht?", sondern "welcher Betrag gelangt als passives Einkommen monatlich in mein Portemonnaie?".

      Ich persönlich teile diese Auffassung nicht, das verfügbare Vermögen n i c h t in den Vordergrund zu stellen. Diese Annahme ist aus meiner Betrachtung in sich nicht schlüssig, weil sie unterstellt, dass z.B. bei einem weltweiten, europaweiten oder sonstigen weiträumigen Konjunkturrückgang und damit zwangsläufig fallenden Aktienkursen (auch erfolgreicher Firmen) davon ausgegangen wird, dass die Dividendenhöhe und damit die Rendite weiterhin unverändert gleich hoch (überdurchschnittlich) bleibt. In der Regel wird das Gegenteil der Fall sein, d.h. die Dividende wird gekürzt oder vielleicht ganz gestrichen, wenn die Unternehmen keine oder keine ausreichend hohen Gewinne mehr erwirtschaften, die sie ausschütten können. Dann kann ein ETF so viele Titel enthalten wie er will, der Kurs des ETF`s wird fallen. Und so kann sich eine bislang überdurchschnittliche hohe Dividendenrendite von 5-7 % auf 2-3 % reduzieren und künftig als unattraktiv eingestuft werden. Natürlich wird sich dieser Prozess –auch des Kursrückgangs- nicht von heute auf morgen ergeben. Um aber rechtzeitig aussteigen/umschichten zu können müsste man alle im ETF enthaltenen Titel „dividendentechnisch“ permanent überwachen. Aber wer kann und will das als Privatanleger gewährleisten.

      Insoweit ist beim Privatanleger im Normalfall davon auszugehen, das er den Kurs- und Dividendenrückgang erst dann bemerkt, wenn es bereits zu spät ist. Und spätestens dann stellt sich Frage, was soll er jetzt tun ?

      Er kann den mehr oder minder stark im Kurs gefallenen ETF behalten (aussitzen) – mit dem Ergebnis, dass er vielleicht über Jahre hinweg eine unterdurchschnittliche Dividendenrendite erhält -oder aber- er verkauft den ETF mit Verlust und erzielt einen Vermögensrückgang, der, wenn es schlecht läuft, die über Jahre hinweg erzielte Dividendenrendite übersteigt oder aber erheblich schmälert. Am Ende bleibt vielleicht die Erkenntnis „wie gewonnen so zerronnen“.
      Persönlich würde ich zum aussitzen neigen. Das könnte aber auch gewaltig schief gehen (siehe Japan oder STOXX600). Außerdem wird hier das Prinzip des Moneymanagements u.U. missachtet.
      Natürlich könnte man dem entgegnen, man soll breit diversifizieren und deshalb sein Kapital in viele verschiedene ETF`s mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite anlegen. Aber die Realität wird wohl so sein, das bei einem weltweiten Konjunkturrückgang alle ETF`s, egal ob breit gestreut oder nicht, vom Kursrückgang betroffen sein werden.

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    4. Sofern die Weltwirtschaft langanhaltend abwärts tendiert, werden Aktien-ETFs - gleich wie sie gestrickt sind - an Wert verlieren. Über die Zeit werden dann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch die Dividendenausschüttungen gekürzt. Aber in einer derartigen Erwartung investiere ich doch generell nicht in Aktien.
      Ich gehe von einem realistischen Szenario aus, das es - global betrachtet - Abwärtsphasen von höchstens wenigen Jahren gibt. Das zeigt auch die Vergangenheit. Das Platzen der Internetblase und die Weltwirtschaftskrise 2008 haben einen Bärenmarkt von 2-3 Jahren zur Folge gehabt. 2-3 Jahre ist kein Zeitraum, in dem globale ETFs nennenswert an Ausschüttungskürzungen leiden.

      In solchen Phasen kaufe ich neue Anteile hinzu! Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass fortwährend frisches Kapital - woher auch immer - investiert wird und zwar gerade dann, wenn die Preise unten sind. Nimmt man einzelne Region oder Sektoren, dann mag der Sachverhalt anders aussehen.
      Daher bevorzuge ich als größte Anlageklasse globale ETFs. Falls sich eine Region/ein Sektor als dauerhaft schwach erweist, dann wird sie/dieser zukünftig untergewichtet und andere Regionen/Sektoren gleichen dies aus.

      VG
      Lars

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    5. Ich frage mich wegen der möglichen Schwankungen bei Aktien ETFs, warum man nicht stärker auf Anleihe ETFs setzen sollte. Es gibt solche mit ähnlich guten Erträgen (Bereich 5%-7%) und die sind im Krisenjahr 2008 'nur' um etwa 20% gefallen. Bin z.B. im IShares JPMorgan $ Emerging Markets Bond Fund. Aber auch ETFs mit dem Thema Unternehmensanleihen haben sich in der Vergangenheit weniger volatil verhalten.

      Spricht dennoch etwas gegen Anleihen bzw dagegen sie stärker zu gewichten?

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    6. @Dirk, Anleihen sind eine gute Ergänzung oder gar Alternative zu Aktien. Alleine ein Drittel der Investments im High Yield/Dividend Depot sind Anleihen in verschiedenster Form.

      Ich mag derzeit nur keine Staatsanleihen von Industrienationen. Entweder sind sie mir zu riskant oder bringen zu wenig Rendite.

      VG
      Lars

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    7. Es gibt auch bei Anleihen die möglichkeit der Kursgewinne . Tendenziell , ist eine Anleihe mit einer Aktie vergleichbar , ( zumindest bei UN Anleihen ) , jedoch ist hier kein Mitspracherecht am UN / Staat gegeben . Wie sicher oder unsicher eine Anleihe ist ( Siehe auch Griechenland ) bestimmt den Zins. Wieviel diese Anleihe haben wollen ( zu einen späteren Zeitpunkt mit der dann aktuellen Sichtweise zu den Emmitenten oder den dann geänderten Marktbedingungen ) den Kurs . Also , auch bei Anleihen , gibt es einen Zins ( Vergleichbar einer ausgeschütteten Dividende ) und einen Kurs.
      Jedoch Mitspracherecht , Stimmrecht hier nicht möglich . D.h. analog VZ Aktie , Stimmrechtslos.

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    8. Geht einem bei dem zweistufigen Vorgehen, wie oben vorgeschlagen nicht der Dividendenwachstumseffekt verloren oder übersehe ich da was ?

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  3. Es gibt aber noch andere Gründe:

    - Steuervorteil: wen man über Jahrzehnte ein Depot gehalten hat, dann hat man in der Regel sehr große Kursgewinne.
    Bei einem Depot mit regelmäßigen Ausschüttungen besteht kein Handlungsbedarf
    Bei einem Depot ohne Ausschüttungen muss man auf die Kursgewinne steuern zahlen beim verkauf(vorausgesetzt es sind die gleichen Steuerregel wie heute)
    Bei 100.000 € immerhin 26.375 bis 28.000 Steuern! Die Fehlen im Ausschüttungsdepot

    Bei Thesaurierenden Fonds werden ja auch jährlich Stuern fällig

    - Psycholgischer Vorteil: Durch regelmäßige Ausschüttung sieht man Erfolge und ist motvierter noch mehr Geld zu investieren!
    In einem Crash fällt es einem leichter investiert zu bleiben, da man ja noch die Ausschüttungen erhält

    Die Motvitation zusätzliche Beträge zu investieren sollte nicht unterschätzt werden!
    Ein richtiger Renditeturbo! :D

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    1. Die Motivation sollte nicht vernachlässigt werden - das finde ich auch. Durch die Fokussierung auf regelmäßige Ausschüttungen, erhält man einen anderen Blick auf Kursschwankungen. Die Angst vor weiteren Kursrückgängen ist bei weitem nicht so stark ausgeprägt als wenn jemand alleine darauf schaut. Dadurch ist man auch eher geneigt, nach kräftigen Kursrutschen neue - günstige - Investmentanteile nachzukaufen.
      Das ist wahrlich ein Renditeturbo! Denn wegen des Zukaufens zahlreicher neuer Anteile, erhöht sich auch die relative Ausschüttung.

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  4. Ich sehe das auch so wie Lars und Investor.
    Gerade am Anfang sind Ausschüttungen für die Psyche sehr wichtig. Denn der Anfänger würde sich doch darüber sehr freuen, wenn er monatlich Geld bekommt ohne dafür gearbeitet zu haben. Auch wenn es anfangs nur kleine Summen sind. Der Effekt für die Psyche ist ernorm.
    Ich selber bin noch in aktive Fonds investiert, will aber mein Depot in ein passives Depot umbauen.
    Am liebsten mit monatlicher Dividende. Gibt es überhaupt Fonds die monatlich auszahlen?

    Gruß
    Anleger

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  5. Ei oder Huhn , Lars , schön das Du dich für die Huhnvariante entschieden hast , hier kann gleich der Pflegezustand geprüft werden . Vermutlich ist das der Unterschied. Die lange unsicherheit beim Ei . Siehe auch N bei JnJ . Weiterhin sind alle Deine neuen Positionen im Aristokratendepot gut angelaufen , sprich alle Abstimmungsergebnisse der Leser sind auch an der Börse gut gelaufen . Also auch hier , die Masse machts. Lars , bis jetzt alles richtig gemacht , ich bleib dran , Liebe Grüsse Det.
    P.s. Die Werte die Du bereits früher gekauft hast , sind bereits stark hochgelaufen, ich werde erstmal die schlechen Werte ( Also Die bei denen Du Verlust gemacht hast / und die jetzt unten liegen ) beobachten , evt . ist ja dort ein Turnarround Kandidat dabei . Das Aristokraten Depot an sich ist ja sehr gut gelaufen , und auch Deine Motivation die dahintersteht , ist echt beeindruckend KLAR . Hast Du zwischenzeitlich schon mal IPOs nachgeschaut ???? . ( Wegen Aktienverständniss ) , evt. ist deine Sichtweise auf Akien dann auch eine veränderte . Vor allem wegen der Aristokraten bzgl. N . Nochmal , Lars super Vergleich bei JnJ mit der verschieden Sichtweise / Berechnung.
    Lohnt sich immer wieder bei Dir vorbeizukommen. Diesmal wegen Abstimmung August und Kaufempfehlung Aktie.

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