Fünf Gründe, warum es aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist, seine Aktien im Sommerhalbjahr zu verkaufen.
Im Frühling eines jeden Jahres wird über das Thema "Sell in May and go away" gesprochen. Hintergrund dieser "Börsenweisheit" ist, dass die Zeiträume zwischen Oktober und April statistisch die erfolgreicheren bei Aktien sind. Während in der Zeit von Mai bis September im langjährigen Durchschnitt eine schwächere Performance zu erwarten sei.
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Dienstag, 8. Mai 2018
Donnerstag, 24. August 2017
Lieber Auszahlungsplan ohne Kapitalverzehr oder eine regelmäßige Dividendenzahlung?
Ein Anleger kann sich durch das Investieren in Aktien ein passives Einkommen in Form von Dividendenzahlungen erschaffen. Das ist unter den Privatanlegern, die auch in Aktien investieren ein durchaus häufig anzutreffender Fall. Auf diese Weise lassen sich - je nach Ausschüttungsrendite der Investments ohne Problem zwischen 220 und 350 Euro pro Monat erzielen, und zwar bereits netto.
Mittwoch, 25. März 2015
DAX mit höchster Dividendenausschüttung seit Bestehen des Index
Vor einigen Wochen hatten wir uns die voraussichtlichen Dividendenzahlungen der Konzerne aus DAX und MDAX angeschaut. Mittlerweile stehen die ertragreichsten Wochen deutscher Aktien unmittelbar bevor und wir erhalten einen konkreteren Wert, auf welchen Gesamt-Betrag sich die Dividendenausschüttungen des DAX belaufen werden. Trotz noch möglicher Überraschungen scheint eines sicher: Es wird die höchste Gewinnausschüttung der DAX-Historie sein.
Freitag, 16. Januar 2015
Mario Draghi bringt globalen Aktienanlegern mehr Geld
In den letzten Monaten war häufiger die Schlagzeile zu lesen, dass EZB-Präsident Mario Draghi den deutschen Sparern Geld wegnimmt, weil er die Leitzinsen für den Euro auf nahe 0 Prozent gesenkt hat, zum Beispiel hier und hier. Die Rede ist von 300 Milliarden, die Menschen von sogenannten eher konservativen Geldanlagen nun insgesamt weniger zur Verfügung haben. Wie so oft, ist dies lediglich eine unvollständige Betrachtung der Vorgänge, denn es gibt aufgrund dieser Finanzpolitik der europäischen Zentralbank durchaus auch Gewinner. Und zwar Besitzer von globalen Aktien, die sich in der Eurozone aufhalten.
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