Samstag, 13. Juli 2013

5 Gründe warum die meisten Menschen keinen finanziellen Wohlstand erreichen

Gelegentlich werde ich gefragt, warum nicht mehr Menschen finanziellen Wohlstand und finanzielle Freiheit erreichen. Es gibt weltweit betrachtet sicherlich viele Leute, die es schwerer haben am Wohlstand teilzuhaben als andere. Ich denke da an Länder, in denen - im Gegensatz zu den Industriestaaten inklusive Deutschland - nahezu flächendeckende Armut herrscht. Vielleicht lassen sich die wichtigsten Gründe, warum die Mehrheit der Menschen keinen finanziellen Wohlstand erreicht, in fünf übergeordnete Punkte zusammenfassen.


1.) Die Gelegenheit reich zu werden tritt niemals ein
Der Normalbürger wächst in einer Umgebung auf, in denen er so gut wie gar nicht auf wohlhabende Menschen trifft. In der Familie, in der Schule und im Privatleben, dort gibt es niemanden, der finanziellen Wohlstand genießt und von dem man sich inspirieren und das notwendige Wissen aneignen könnte. Zwar kommen gelegentlich Gedanken auf, dass es schön wäre reich zu sein oder im Lotto zu gewinnen. Aber es ist eher Wunschtraum als ein ernsthafter Gedanke viel Geld zu besitzen. Ganz zu schweigen davon Mittel und Wege für den finanziellen Wohlstand zu kennen oder zu erlernen.

2.) Es fehlt der feste Entschluss finanziellen Wohlstand zu erreichen
Selbst wenn man regelmäßigen Kontakt mit wohlhabenden Menschen hat oder sich entsprechende Lektüre zur finanziellen Kompetenz durchliest. Es passiert nichts, solange man nicht aus eigenem Willen versucht den Weg der finanziellen Freiheit zu beschreiten. Erst wenn man nicht nur daran glaubt es schaffen zu können, sondern den festen Entschluss dazu gefasst hat, sich förmlich dazu verpflichtet, wird man reich oder sogar wohlhabend.

Bild: www.logolars.de
3.) Der Start auf den finanziellen Wohlstand hinzuarbeiten wird immer wieder hinausgezögert
Die sogenannte Prokrastination ist sicher jedem geläufig. Es muss für eine Prüfung gelernt werden oder ein unangenehmes Gespräch geführt werden oder man muss sich auf sonstige Weise anstrengen. Dann findet man zig Dinge, die zuvor vermeintlich noch erledigt werden müssen. Genauso ist es, wenn auf den finanziellen Wohlstand hingearbeitet werden soll. Es ist gerade nicht der passende Monat oder sonst irgendwelche vorgeschobenen Gründe sprechen derzeit gegen dieses Vorhaben. Also wird es immer weiter in die Zukunft verschoben und letztendlich passiert überhaupt nichts.


4.) Unfähigkeit eigene Wünsche erst später zu erfüllen
Die meisten Leute möchten ihre Wünsche möglichst schnell und sofort erfüllt haben. Dasselbe gilt für Konsumwünsche und dafür wird unverzüglich jede Menge Geld ausgegeben. Nicht nur das, selbst wenn der finanzielle Rahmen nicht ausreicht, wird eben ein Kredit aufgenommen.
Wer sein Geld ständig komplett ausgibt, wird niemals finanziellen Wohlstand erreichen.

5.) Zeitmangel aufgrund falscher Prioritätensetzung
"Ich habe dafür jetzt keine Zeit" ist ein häufig geäußerter Satz. Gleichzeitig verbringen aber etliche Menschen stundenlang vor dem Fernseher. Anstatt sinnlos vor dem Fernseher zu sitzen, wäre es besser die Zeit zum Beispiel für die finanzielle Bildung zu nutzen. Jeder wird es bei sich aber bereits bemerkt haben: Wenn man etwas wirklich will, schafft man sich dafür Zeit und setzt die Priorität auf "maximal", selbst wenn noch so viele andere Erledigungen auf einen warten...
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Kommentare:

  1. Ich denke, dass unser Konsumverhalten radikal überdacht werden muss. Ich erkenne es an mir selbst. Wenn ich unzufrieden bin, dann gebe ich viel mehr Ged aus, als wenn ich mit mir im Reinen bin.

    Viele Grüße

    Melanie von Dein Bestes Leben

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  2. Das sehe ich genauso wie Melanie.

    Grundlage ist doch das Ansparen von Vermögen. Dies erreiche ich als Normalo nur dadurch dass ich in der Lage bin, meine Bedürfnisse unterhalb meiner Möglichkeiten anzusiedeln.

    Das ist es doch: Das Leben unterhalb der Möglichkeiten, auch bekannt als Konsumverzicht.

    Muss ich 5000 Euro im Monat verballern, nur weil ich so ein Einkommen habe? Oder reichen vielleicht 2000?

    Nicht immer den neuen dicken Benz, sondern einfach mal n gebrauchtes kleines Cabrio, macht mehr Spass und kostet einen bruchteil. OK, man wird von den Porsche fahrenden Kollegen mitleidig belächelt.
    iPhone, wozu? So ein Android für 100 Euro funzt auch
    HDTV? Ein oller 32" Flachschirm vom Aldi tuts auch. Läuft sowieso nur Mist.
    Designerklamotten? Brauch ich nicht.
    OK, an Essen, Ausgehen mit Freunden und Reisen wurde bei uns nie gespart

    Der Rest kam auf die Hohe Kante:
    In jungen Jahren schon mit Barmiteln unser Haus gebaut. Später weitere Häuser und Wohnungen gekauft, jeweils langfristig finanziert aber soweit mit Eigenkapital hinterlegt, dass sie sich auch vor Steuer selbst tragen und relativ schnell abbezahlen.

    Gleichzeitig Dividenden-Aktien sowie REITs angespart. Nicht gezockt, sondern gute titel ausgewählt und gehalten.
    Selbst schlau gemacht und Steuern gespart wo es -legal- geht.

    Ergebnis nach 17 Jahren Arbeit als angestellter IT Berater mit gutem Salär:
    Gut leben ohne finanzielle Sorgen. Das passive Einkommen reicht für unsere normalen Ausgaben und Wünsche ohne Kapitalverzehr.
    Sollte doch mal etwas Kapital benötigt werden, ist das kein Problem, da die ersten Wohnungen bald abbezahlt sind und den dadurch entstehenden Verlust an Einkommen ausgleichen werden.

    Meine porschefahrenden Kollegen müssen übrigens immer noch arbeiten, während ich mich habe "sozialverträglich" abbauen lassen.

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    1. Vielen Dank für diesen Kommentar. Ich freue mich wirklich über positive Erfahrungsberichte beim erfolgreichen Umgang mit Geld!

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  3. "Ergebnis nach 17 Jahren Arbeit als angestellter IT Berater mit gutem Salär"

    Eben, mit gutem Salär. Wenn Sie aber alle Ihre aufgeführten Beispiele sich nicht leisten können, noch Geld zur Seite legen würden, dann wäre es eine größere Leistung. Im wesentlichen reden wir hier über Besserverdienende.

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    1. genauso sehe ich das auch, da ich mit meinen 1.3k Netto nicht wirklich weiß wo ich anfangen soll zu investieren fällt es mir schwer überhaupt davon auszugehen das zu erreichen was hier aufgezählt wird auch wenn ich das gerne hätte

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    2. Mit 1.3k kommt man leider nicht weit. Die beste Investition ist hier: (berufliche) Bildung! um den Lohn aufzubessern, in ein anderes Land abwandern (z.B. eines mit löchrigen Nahrungsmitteln) oder ggf selbständig machen. Und bis dahin: Schulden vermeiden.

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  4. Mit 1,3k im Monat hat man natürlich keine Chance.
    Aber: Wie über mir schon geschrieben wurde: Bildung ist hier die beste Investition. Es gibt genug sehr spannende Berufe, die schon als !!Einstiegsgehalt!! 2,5k+ im Monat erhalten.
    Heutzutage ist Bildung eben alles, das merke ich auch jeden Tag

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    1. Diese Bildung kostet allerdings mehrere tausend Euro, die sie von den 1300 stemmen müssen.

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    2. Bildung ist wichtig, aber kein Allheilmittel. Wir steuern auf eine Akademikerschwemme zu. Gerade auch im Bereich der MINT-Berufe (Ingenieure etc.). Fachkräftemangel erkenne ich keinen. Ich selbst kenne einige junge Ingenieure verschiedener Fachbereich mit guten Abschluss, die händeringend einen Job suchen. Gezielte Bildung ist der Schlüssel. Aber sehr schwer zu erzielen.

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  5. Mit 1,3k netto habe ich mein erstes Depot aufgebaut: ca. 10.000 in zwei Jahren, allerdings sind da auch kleinere Steuererstattungen und noch eine 500,- Prämie reingeflossen, sowie 300,- an geschenktem Geld.

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