Über die quantitative Analyse der "Profitablen Unternehmen" habe ich schon einige Mal berichtet. Dort müssen Unternehmen diverse Qualitätskriterien durchlaufen und erhalten Plus- oder Minuspunkte. Dazwischen gibt es meistens ein breiteres Mittelfeld mit 0 Punkten. Anschließend werden die erzielten Punkte aufsummiert und in einer Tabelle sortiert. Je höher die Gesamtpunktzahl desto besser die Platzierung und desto wahrscheinlicher ist die Aufnahme in das Profit-Depot oder in das Wikifolio High Quality Companies.
Interessanterweise befinden sich nach dieser quantitativen Analyse selbst einige prominente Unternehmen, teilweise aus DAX, EuroStoxx 50 oder Dow Jones, mit einer deutlich negativen Punktzahl ziemlich weit hinten. Über einige dieser bekannten Konzerne möchte ich hier sprechen.
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Montag, 14. September 2015
Mittwoch, 26. Dezember 2012
E.ON und RWE weiterhin im übergeordneten Bärenmarkt
Die beiden größten Versorger im Deutschen Aktienindex DAX, nämlich E.ON und RWE, hatten in den letzten Jahren wirklich mit etlichen Problemen zu kämpfen. In den Medien war zu hören, dass die Gründe für die Schwierigkeiten hauptsächlich der Kurswechsel der Bundesregierung im Jahr 2011 bei der Atompolitik nach den Ereignissen im japanischen Fukushima war. Doch schauen wir einmal genauer hin.
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