Mittwoch, 1. Oktober 2014

Die meisten Seitenaufrufe auf "finanziell umdenken!" im September 2014

Die derzeit gehäuft stattfindenden Börsengänge (IPO) von Internet-Unternehmen erinnern in der Tat ein wenig an die Zeiten des Neuen Marktes. In anderen Sektoren ist von euphorischer Stimmung dagegen nichts zu merken. Häufig ist man eher erstaunt, wie gut sich die Aktienmärkte angesichts der etlichen Krisenherde (politisch und wirtschaftlich) auf der Welt noch halten. Im vielzitierten Crash-Monat September blieb dieser zumindest aus.
Wie immer zum Monatswechsel blicken wir nun noch einmal auf die Artikel zurück, die im abgelaufenen Monat September 2014 am meisten aufgerufen wurden.

Die Artikel mit den meisten Aufrufen seit Bestehen des Blogs sind ganz unten permanent zu sehen. Von den statischen Seiten verzeichneten die Seiten "Die Ausschüttungsquoten von ETFs", das "High Yield/Dividend Depot" sowie die "Einsteigerseite" die meisten Aufrufe.

Immerhin sind vier der in den Top Ten gelisteten Artikel sind im September 2014 erschienen, jeweils zwei Dezember 2013, jeweils ein weiterer im Juli 2013, Mai 2013, März 2013 und sogar Oktober 2012. Auch ältere Artikel werden also gelegentlich noch eine ganze Weile nach ihrem Erscheinungsdatum gelesen.

Hier die zehn Artikel aus dem September 2014 mit den häufigsten Aufrufen:
Weiterhin die Nummer 1 dieser Artikel aus dem Dezember 2013. Auch wenn sich viele Menschen nicht gern um ihre Finanzangelegenheiten kümmern möchten, schnell viel Geld haben wollen dennoch die meisten. Was sich in der Praxis tatsächlich umsetzen lässt und was nur schwer oder gar nicht realisierbar ist, schauten wir uns in diesem Artikel näher an.

2.) Wie kann man schnell reich werden?
Auf dem zweiten Platz ein Artikel aus dem Mai 2013 wie man mutmaßlich schnell reich werden kann. Dieser Wunsch ist bei vielen Leuten vorhanden und wird bei Suchanfragen im Netz entsprechend häufig nachgefragt. Dagegen werden Begriffe wie "langfristig reich werden" oder "systematisch Wohlstand aufbauen" deutlich weniger gesucht, obwohl sich mit dieser weniger schnellen, aber stetigen Methode tatsächlich ein Vermögen aufbauen lässt.

3.) Gleichgewichtete ETF - Artikelserie: Wie schlägt man den Markt?
Auf dem dritten Rang ein weiterer Artikel aus dem Dezember 2013. Thematisch passend zu dem weiter unten gelisteten Beitrag "Aktive oder passive Geldanlage" gibt es in der Tat realistische Möglichkeiten sogenanntes "Indexing" noch zu überbieten. Eine davon erzielte zumindest in der Vergangenheit im Vergleich zum Gesamtmarkt ein deutlich besseres Ergebnis. Nämlich die Gleichgewichtung der Aktien im Portfolio, statt der sonst verwendeten Gewichtung nach der Marktkapitalisierung der Unternehmen.

4.) Fünf Regeln für solides Investieren
Sobald man Geld in den Kapitalmarkt investieren möchte, reicht es aus einige Regeln abzuklopfen, um damit bereits die gröbsten unnötigen Fehler zu vermeiden. Fünf dieser Regeln sind in diesem Artikel aus dem September 2014 zusammengefasst, der übrigens von allen September-Artikeln die höchste Monatsplatzierung erreichte.

5.) Merken Sie sich den Wert 3,50 Euro
Dieser Artikel aus dem Oktober 2012(!) ist bereits seit längerer Zeit Stammgast in den Top Ten. In diesem hatten wir uns angeschaut, dass ein Anleger pro investierte 1.000 Euro mit einer monatlichen Dividendenzahlung von etwa 3,50 Euro netto rechnen kann. Entsprechend fällt die Rechnung mit 100.000 Euro Kapital aus, mit dem 350 Euro monatlich netto zu erwarten sind. Derartige Zahlen vor Augen dürften Motivation genug sein, um möglichst jeden verfügbaren Tausender zu sparen und investieren.

6.) Ist Dividende kassieren oder Aktien verkaufen dasselbe?
Häufig wurde mir in den letzten Jahren die Frage gestellt, warum ich denn soviel Wert auf regelmäßige Ertragsausschüttungen lege. Man könnte doch einfach bei thesaurierenden ETFs oder Aktien ohne Dividendenausschüttung regelmäßig Anteile verkaufen. Ob dies rein rechnerisch einen Unterschied macht, haben wir uns in diesem Beitrag angeschaut, Platz 6 im September 2014.

7.) Aktive oder passive Geldanlage?
Eine Frage über die in diversen Foren endlos lange diskutiert wird. Lieber konsequent den Markt-Indizes mit ETFs folgen oder lohnen sich zusätzlich oder gänzlich davon abweichende Methoden? Wie in vielen anderen Fällen auch, lautet die Antwort nicht nur schwarz oder weiß. Im Artikel habe ich Vorschläge unterbreitet, die beiden Vorgehensweisen zu kombinieren.

8.) Grundregeln der finanziellen Bildung
Leider gehört der erfolgreiche Umgang mit Geld in der Schule nicht zum Lehrplan. Doch das soll und darf kein Grund sein, sich dies nicht selbst anzueignen. Wer die Grundregeln der finanziellen Bildung kennt und entsprechend handelt, wird nicht nur unverzüglich mehr Geld im Portemonnaie, sondern langfristig kaum noch finanzielle Probleme haben. Dieser Artikel aus dem März 2013 gehört zu den Stammgästen in den monatlichen Top Ten.

9.) Strategische oder taktische Asset Allocation?
Einsteiger werden bei dieser Artikelüberschrift möglicherweise die Nase rümpfen. Solider Vermögensaufbau und Vermögensverwaltung geschieht über das Investieren in verschiedene Anlageklassen. Wie die strategische Verteilung aussehen soll, entscheidet man als Anleger selbst. Die Frage bleibt, ob die durch die Marktdynamik entstehenden Verschiebungen der Anlageklassen systematisch korrigiert werden sollten, oder sind zukünftige Markterwartungen mit zu berücksichtigen?

10.) 5 Gründe warum die meisten Menschen keinen finanziellen Wohlstand erreichen
Ein Artikel aus dem Sommer 2013 war im zurückliegenden August nicht dabei, jetzt gelang die Rückkehr in die Top Ten im September 2014. Es hat seine Gründe, warum relativ wenige Menschen finanziellen Wohlstand erreichen. Fünf davon, die man unbedingt im Verhalten gegenüber Geld vermeiden sollte, sind hier genannt. Oder anders ausgedrückt, je weniger der im Artikel genannten Punkte auf einen selbst zutreffen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit dem Wohlstand entgegenzugehen.


Besucherentwicklung
Im September 2014 konnte auf "finanziell umdenken!" mit fast 108.000 Seitenaufrufen im dritten Monat hintereinander die Marke von 100.000 Aufrufen überschritten werden. Auch die Anzahl der Sitzungen (früher: Besucher) erreichte erneut einen Wert von fast 50.000. Über die aktuelle Entwicklung des Blogs können Sie sich auf der Seite: "Warum dieses Blog?" informieren.

Zum Weiterlesen:

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