Donnerstag, 23. Mai 2013

ETFs mit Dividenden-Aristokraten

Als Investor möchte man ein regelmäßiges passives Einkommen erhalten. Eine "bequeme" Möglichkeit dies zu tun, ist auf Aktien zu setzen, die zuverlässig eine Dividende zahlen. Leider gibt es zahlreiche Unternehmen, deren Dividendenausschüttung ziemlich schwankend ist und in einzelnen Jahren überhaupt nichts an die Investoren ausgeschüttet wird. Allerdings gibt es auch einige Unternehmen, die in den letzten Jahren ihre Dividendenausschüttung sogar regelmäßig steigern konnten.

Aktien von Unternehmen, die in der Lage sind nicht nur jahrelang, sondern sogar mit ansteigender Tendenz eine Dividende zu zahlen, sind bei vielen Investoren besonders beliebt. Diese werden auch Dividenden-Aristokraten genannt. Der Grund der Beliebtheit liegt auf der Hand. Einmal Geld in Dividenden-Aristokraten investiert, bringt - unabhängig von Schwankungen am Aktienmarkt - im Laufe der Jahre eine immer höhere Dividendenzahlung.

Ein Video zu Dividenden-Aristokraten auf dem Youtube Kanal von Passiver Geldfluss.


Beispiel
Angenommen es werden einmal 10.000 Euro investiert und die Dividendenausschüttung liegt bei 200 Euro, dann beträgt die Dividenden-Rendite 2%. Steigt der Kurs der Aktie nun an und die Dividende wird in dem Maß erhöht, dass die Dividendenrendite zum aktuellen Kaufkurs weiterhin 2% beträgt, dann hat sich die Ausschüttungs-Rendite bezogen auf den Kaufpreis von 10.000 Euro erhöht.
Angenommen der Wert der Aktie steigt auf 15.000 Euro und die Dividendenrendite beträgt bezugnehmend auf diesen aktuellen Wert weiterhin bei 2%, dann beträgt die Dividendenausschüttung desjenigen, der mit 10.000 Euro investiert ist nun 300 Euro. Diese Größe wird auch yield on cost (YOC) genannt.

Noch wesentlich stärker kann sich der Zinseszinseffekt entfalten, wenn die Dividendenausschüttung gleich wieder reinvestiert wird.

Einzelne Aristokraten
In früheren Artikeln hatte ich bereits einige Dividenden-Aristokraten genannt. Hier noch einmal eine Auswahl.
  • Procter & Gamble (ISIN: US7427181091)
  • McDonalds (ISIN: US5801351017)
  • Coca Cola (ISIN: US1912161007)
  • AT&T (ISIN: US00206R1023)
  • LVMH (ISIN: FR0000121014)
  • Nestlé (ISIN: CH0038863350)
  • Philip Morris (ISIN: US7181721090)
  • Johnson & Johnson (ISIN: US4781601046)
  • Siemens (ISIN: DE0007236101)
  • Münchener Rückversicherung (ISIN: DE0008430026)


ETFs mit Dividenden-Aristokraten
Natürlich kann man sich einige oder sehr viele Dividenden-Aristokraten ins Depot holen. Es gibt allerdings auch einige ETFs, die derartige Aktien im Depot haben. Einige aus dem Hause SPDR möchte ich Ihnen nun hier vorstellen.
Der ETF beabsichtigt den S&P High Yield Dividend Aristocrats Index so gut wie möglich nachzubilden und zwar voll replizierend. Die dort enthaltenen Aktien aus den USA haben ihre Dividende seit mindestens 20 Jahren nicht gesenkt. Weitere Daten:
ISIN: IE00B6YX5D40
TER: 0,35%
Ausschüttungsintervall: vierteljährlich

Der ETF beabsichtigt den S&P Euro High Yield Dividend Aristocrats Index so gut wie möglich nachzubilden und zwar voll replizierend. Die dort enthaltenen Aktien aus der Eurozone haben ihre Dividende seit mindestens 10 Jahren nicht gesenkt. Weitere Daten:
ISIN: IE00B5M1WJ87
TER: 0,30%
Ausschüttungsintervall: halbjährlich (wobei im Spätwinter nur eine sehr kleine Ausschüttung erfolgt)

Ganz brandaktuell - ein Leser dieses Blogs hat mich darauf aufmerksam gemacht, vielen Dank! - ist noch folgender ETF:
Der ETF - erst Mitte Mai 2013 aufgelegt - beabsichtigt den S&P Global Dividend Aristocrats Index so gut wie möglich nachzubilden und zwar voll replizierend. Die dort enthaltenen Aktien aus aller Welt haben ihre Dividende seit mindestens 10 Jahren nicht gesenkt. In der Praxis wird es schwierig sein, alle Wertpapiere im Index effizient zu kaufen. Daher wird der ETF beim Versuch, die Performance des Index nachzubilden, eine Optimierungsstrategie verfolgen, um ein repräsentatives Portfolio zusammenzustellen. Dementsprechend hält der ETF im Standardfall lediglich eine Teilmenge der im Index enthaltenen Wertpapiere. Weitere Daten:
ISIN: IE00B9CQXS71
TER: 0,45%
Ausschüttungsintervall: vierteljährlich

Der Vollständigkeit wegen möchte ich noch den SPDR® S&P® UK Dividend Aristocrats UCITS ETF und SPDR® S&P® Pan Asia Dividend Aristocrats UCITS ETF - ebenfalls erst Mitte Mai 2013 aufgelegt - nennen.

Über die Möglichkeiten der Replikation und deren Vor- und Nachteile können Sie im Artikel "Was ist ein ETF - Teil 2" nachlesen.
Die gute Nachricht für alle, die sich vor Strafsteuern fürchten, diese hier genannten ETF sind im Bundesanzeiger gelistet. Für Anleger besteht also nicht die Gefahr einer Schätzungssteuer, weil der ETF intransparent ist.  Mehr zu diesem Thema unter "Was ist ein ETF - Teil 3b".

Fazit
Bereits zum Beginn des Blogs im Winter 2011/2012 hatten mir Leser ETFs mit Dividenden-Aristokraten angeboten, um diese auf der Seite "Ausschüttungsquoten von ETFs" mit aufzunehmen. Die - hier vorgestellten - Aristokraten-ETFs haben derzeit eine Ausschüttungsrendite um oder etwas unter 3% p.a. Das reichte mir damals noch nicht, um sie mit aufzunehmen. Von Aristokraten erwartet man, dass die Dividendenausschüttung stetig ansteigt und "hofft", dass dies auch so beibehalten wird, um in vielen Jahren und einigen Jahrzehnten eine immer höhere Dividendenausschüttung zu erhalten. Nun möchte ich die Kriterien nicht mehr ganz so streng fassen, denn immerhin handelt es hier um solide Dividendenzahler. Im Artikel "Hohe Dividendenausschüttung oder besser stabiles Dividendenwachstum?" hatten wir festgehalten, dass man allerdings nicht alleine auf Dividenden-Aristokraten setzen sollte, sondern diese mit Investments zu mischen, die bereits heute eine hohe Ausschüttung aufweisen.

Die genannten ETFs wurden sowohl bei den "Ausschüttungsquoten von ETFs", als auch in der ausführlichen ETF-Liste "ETF Rendite Premium" mit aufgenommen.

Wer sich Dividenden-Aristokraten nicht als ETF, sondern als Einzel-Aktien ins Depot holen möchte, wird bei unserem Dividenden-Aristokraten Depot fündig. Diese Seite wird ein- bis zweimal pro Monat aktualisiert.

Dividenden-Aristokraten sind in meinen Augen ein wichtiges Standbein für die Altersvorsorge. Eine zweistellige Anzahl dieser Aktien oder einen ETF mit den Dividenden-Königen im Depot bietet nicht nur Schutz vor einem Totalverlust des Investments, sondern auch einen gewissen Inflationsschutz und Schutz vor sinkenden Rentenbezügen sowie Altersarmut.

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Zum Weiterlesen:

Kommentare:

  1. Nur als kleiner Hinweis, in dem Artikel ist ein Formulierungsfehler enthalten.

    "Steigt der Kurs der Aktie nun an und die Dividendenrendite wird in dem Maß erhöht, dass die Dividendenrendite zum aktuellen Kaufkurs weiterhin 2% beträgt"

    Es müsste heißen, "und die Dividende wird in dem Maß..."

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    1. Sehr aufmerksam, danke für den Hinweis! Ist im Text korrigiert.

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  2. Hallo Lars,

    der SPDR S&P Emerging Markets Dividend UCITS ETF hat laut dem Fact-Sheet sogar eine Dividendenrendite (nach den einzelnen Aktien gewichtet) von 8.41% (!!), kommt mir ein bisschen hoch vor.
    Siehe http://www.spdrseurope.com/library-content/public/SPYV%20GY_factsheet_en.pdf

    Andere Frage: Beim SPDR S&P UK Dividend Aristocrats UCITS ETF steht im Fact-Sheet unter "German Tax Transparent" nur "Seeking". Bedeutet das, man muss die Strafsteuer zahlen oder nicht? Dasselbe steht auch beim SPDR S&P US Dividend
    Aristocrats UCITS ETF und anderen.

    Danke für den Artikel,
    LG,
    Matthias

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    1. Hallo Matthias,
      der Wert kommt mir ebenfalls zu hoch vor. Letztes Jahr gab es eine Dividendenrendite von etwa 4%, im Augenblick sind wir für 2013 bei etwa 5%.

      Zu den Aristokraten. Ich habe von beiden ETFs jeweils einen Eintrag im Bundesanzeiger gesehen. Aber eine Garantie kann ich natürlich nicht geben. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen möchtest, dann setz Dich am besten mit Deinem Steuerberater oder dem Finanzamt in Verbindung.

      VG
      Lars

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  3. Hallo Lars,

    ich investiere auch in US Aristokraten. Im Gegensatz zu Dir natürlich direkt in die von Dir aufgelisteten Aktien und nicht in ETFs.

    VG, Markos

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    1. Sorry,wie oft willst du dich eigentlich wiederholen? Du postet meistens nix qualifiziertes zu den Artikeln sondern immer deinen Standardsatz!

      Thomas

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  4. hallo lars,

    toller beitrag und tolle seiten , habe ich soben gefunden.
    eine frag zu den etf´s mit dieser nachversteuerung.

    " ETF sind im Bundesanzeiger gelistet. Für Anleger besteht also nicht die Gefahr einer Schätzungssteuer, weil der ETF intransparent ist."

    wo bitte findet man den hinweise welche etf´s davon betroffen sind?

    vg dirk

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    1. Hallo Dirk,
      auf die Seite des Bundesanzeigers navigieren und dort die ISIN des Wertpapieres eingeben. Wenn es dort nicht geleistet ist, besteht zumindest die Möglichkeit einer zusätzlichen Schätzungssteuer. Im Artikel Was ist ein ETF? - Teil 3b gibt es darüber nähere Informationen.

      VG
      Lars

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  5. Hi,

    eine Frage zu dem:

    SPDR® S&P® Global Dividend Aristocrats UCITS ETF

    Weis jemand wie hoch die Ausschüttungsrendite ist?
    In welchem Monat im Quartal der ETF ausschüttet?

    Oder ist der ETF für diese Informationen noch zu neu, da ich nichts auf der Seite von SPDR finden konnte!

    Wen der ETF in den gleichen Monaten ausschüttet wie der iShare Stoxx Global Sel. Div. 100, dann ist ein Wechsel durchaus sinnvoll.
    Garantiert virteljährliche Ausschüttung, minimal geringere TER und es gibt warscheinlich keine so hohen Thesaurierungen wie im April dieses Jahres beim IShare ETF.

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    1. Für genauere Angaben ist der ETF noch zu neu. Aber ich denke, im Juni oder Juli wird er erstmals ausschütten. Die Ausschüttungsrendite sollte im Bereich 3% oder etwas darunter liegen.

      Die erste Ausschüttung wird wohl eher mau ausfallen, da der ETF erst im Mai 2013 aufgelegt wurde und noch nicht so viele Dividendenauszahlungen einsammeln konnte.

      Ich weiß nicht, ob man unbedingt wechseln sollte. Vielleicht sind ja auch beide ETFs in Kombination gut geeignet? Der iShares STOXX global select dividend 100 mit Ausschüttungen um 5% p.a. und der SPDR mit Titeln, die eine ansteigende Dividendenausschüttung erwarten lassen. Es kann dann allerdings sein, dass man einzelne Unternehmen doppelt im Depot hat.

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  6. Ausschüttung beim SPDR S&P Euro Dividend Aristocrats UCITS ETF. Nach 0,508 Euro pro ETF-Anteil im Oktober 2012, erfolgte nun am 04.Oktober 2013 eine Dividendenausschüttung von 0,623 Euro. Zusammen mit der März-Ausschüttung von 0,077 Euro entspricht dies einer Dividendenrendite von 4,0% im Jahr 2013.

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  7. Sowohl der SPDR S&P US Dividend Aristocrats UCITS ETF als auch der SPDR S&P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF haben in ihrer ersten von vier Ausschüttungen im Jahr 2015 einen höheren Ertrag (in Euro) gezahlt als vor einem Jahr.

    Beim US-ETF waren es 0,155 statt 0,128 Euro, bei dem globalen ETF betrug die Auszahlung 0,171 statt 0,133 Euro pro ETF-Anteil.

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  8. Ich habe eine Frage zur Besteuerung solcher "Aristokraten-ETFs". Wenn ich zum Beispiel in einen ETF, der in US-Amerikanische Dividendenaristokraten investiert bzw. deren Index abbildet, investiere; werden dann etwaige Quellensteuern bereits miterfasst bzw. vom ETF rückgefordert ? Heisst, kann ich sie (sofern sie steuertransparent sind) dadurch im Bezug Steuern genauso handhaben wie etwa den DIvDAX ?

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    1. Abgesehen von möglichen Teilthesaurierungen ausländischer ETFs und einer Schätzungsteuer, falls der ETF nicht im Bundesanzeiger gelistet ist, merkt man als Anleger am Nettoertrag nicht, in welchem Land der ausschüttende ETF sein Domizil hat.

      Hier mehr Informationen zur Besteuerung von ETFs.

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  9. In den Kommentaren unter dem Dividenden-Aristokraten Depot eine Unterhaltung zu Teilthesaurierungen bei ausschüttenden ETFs.

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  10. Hallo, erstmal Kompliment zu der sehr interessanten Seite die Sie hier aufgebaut haben.

    Ich habe nun eine Frage zu folgendem Vorgehen:
    Wenn ich die Dividendenausschüttung meiner Dividenden-Aristokraten in selbige reinvestieren will, wird meines Wissens jedesmal die "Trade"-Gebühr des Online-Brokers fällig. Bei geringen Beträgen lohnt sich das doch dann nicht mehr?

    Sollte in diesem Fall gleich zu thesaurierenden Ausschüttungen gegriffen werden, oder gibt es ein praktikables Vorgehen?

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    1. Ja.
      Wenn du erstmal mit einem kleinen Depot noch am Anfang stehst und "nur" Ausschüttungen so ala 5 Euro etc kriegst, macht es sicher weniger Sinn, die gleich wieder zu reinvestieren (bzw ist garnicht möglich).

      Bei der Entscheidung ausschüttend VS thesaurierend spielt vor allem die eigentlichen Anlageziele/dauer eine Rolle. Wer erstmal auf diese regelmäßigen Cash-Erträge nicht angewiesen ist und noch eine jahrzehntelange Sparphase vor sich hat (und nicht viel von der "Dividendenunternehmen entwickeln sich generell langfristig besser"-Theorie hält) kann gleich zu Thesaurieren greifen, die ihm das reinvestieren abnehmen (was bei so kleinen Beträgen auch ein Kostenvorteil ist).

      Ansonsten kann man auch halt einfach warten und die Ausschüttungen sich ansammeln lassen, und erst dann wieder reinvestieren wenn ein Betrag zusammengekommen ist ab dem es sich auch lohnt. Bzw die Ausschüttungen mit regelmäßigen Neukapital-einzahlungen kombinieren (ala Sparplan, muss aber nicht direkt ein richtiger automatischer sein). Am Anfang wird der Dividenden-Anteil noch relativ klein sein. Ein paar Euro im Monat, im Gegensatz zu den (z.B.) hundert Euro Spar-Geld, das man jedesmal reinschießt. Aber mit Geduld und Durchhaltevermögen verschiebt sich das mit den Jahren dann auch immer mehr. Ich selbst krieg mittlerweile auch schon Dividendenerträge raus die meinen Spar-Investitionen ebenbürtig sind. Nicht schlecht, das wird halt so lang weitergemacht bis ich mir irgendwann sag ok jetzt is genug wenn ich das Ausschüttungs-Einkommen brauche.

      Was die Gebühren angeht, das liegt individuell an jedem Broker verschieden. Die "großen" Allround-Broker ala Consors oder Comdirect nehmen für eine 1000€ order so um die 10€, also 1%, plus minus. Unter tausend Euro tu ich daher auch eigentlich nicht ordern, weil sonst der Kostenanteil unverhältnismäßig wird. Es gibt auch schon einige verschiedene Discount-Broker, die für solche Transaktionen um die 5€ bzw weniger nehmen. Ist für Vieltrader sicher interessant.

      Achja und auch "Sparpläne", also automatische Investitionsprogramme mit bestimmten Beträgen, gibt es, aber auch da lohnt es sich die kleingedruckten Kosten (die gibts ja immer überall) genauer nachzugucken und mit dem spitzen Bleistift nachzurechnen, ob sich das auch lohnt wenn ich jetzt (z.b.) jeden Monat mit nur 25€ ordere. Auch auf lockende Aktions-Angebote würde ich da eher nicht meine langfristige finanzielle Planung aufbauen.

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  11. Ertragsveränderung SPDR S&P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF von 2014 zu 2015 in Euro: +12%. Insgesamt wurde 1,00 Euro pro ETF-Anteil ausgeschüttet. Dividendenrendite im Jahr 2015: 3,5%

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