Donnerstag, 13. Juni 2019

Warum so viele Anleger an der Börsenpsychologie scheitern

Am Kapitalmarkt werden jeden Wochentag die Preise für Aktien, Anleihen, Rohstoffe und anderen Wertpapieren neu verhandelt. Dabei hat jeder Marktteilnehmer im Detail andere Absichten, außer, dass alle an der Börse Geld verdienen wollen. Die Spannweite reicht von sehr kurzfristig orientierten Tradern bis hin zu Langzeit-Investoren, die ein sogenanntes "buy and hold" betreiben. In jeglichen Zeithorizonten lassen sich durch mehr oder weniger Aufwand gute Profite erzielen.

Schaut man sich die Realität an, so verdient nur ein vergleichsweise kleiner Teil der agierenden Menschen längerfristig Geld, der weitaus größere Teil verliert hingegen Geld.

Mögliche Gründe für mehrfache oder größere Verluste sind unter anderem zu wenig Wissen, mangelnde Bereitschaft die Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Vor allem aber stehen sich die meisten Marktteilnehmer selbst im Weg, weil ihnen die Psychologie einen Streich spielt.

Warum das so ist, und wie hier Persönlichkeitsentwicklung helfen kann, erfährst du in diesem Artikel über Börsenpsychologie.


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