Börsentipps

Beiträge zum Thema "richtiges Verhalten an der Börse"
In diesem Beitrag möchte ich einen Überblick geben, welche Punkte Marktteilnehmer zum profitablen Agieren an der Börse beachten sollten. Genauer gesagt, ist es die Vorgehensweise, die ich selbst beim Investieren anwende. Wichtig ist meiner Meinung nach diese ohne Ausnahmen letztendlich auch einzuhalten. Nur dann diszipliniert man sich soweit keine größeren Fehler zu begehen und langfristig erfolgreich zu sein. Mehr...

Wer finanziell erfolgreich sein will, der sollte einerseits unter seinen Möglichkeiten leben, das heißt Geld zurückhalten. Andererseits ist der entscheidende Schritt zum Aufbau von Vermögen und für das Erreichen der finanziellen Unabhängigkeit das richtige Investieren. Denn hier lauern einige Fallen und wer diese nicht kennt, macht vermeidbare Fehler. Hier in diesem Artikel möchte ich fünf Regeln zusammentragen, mit denen man erfolgreich und nachhaltig investieren kann. Mehr...

Asset Allocation bedeutet nichts anderes als die Verteilung von Anlageklassen im eigenen Depot oder auch Portfoliostrukturierung genannt. Dieser Vorgang der Diversifizierung dient dazu das Risiko für Geldanleger zu minimieren, aber gleichzeitig die Rendite bei gegebenem Risiko zu steigern. Seine Ersparnisse auf verschiedene Anlageklassen zu verteilen kann man eher auf passive Art und Weise oder aber mit einem gewissen Markttiming betreiben. Dieser Artikel soll nicht in die Tiefen der Portfoliotheorie gehen, sondern die Möglichkeiten der eigenen Vermögensverwaltung hervorheben. Mehr...

Jedem noch so engagierten und vorausschauenden Anleger passiert es mal, dass sich Investments nicht so entwickeln wie gewünscht. Diese "zieren" dann dick rot leuchtend am unteren Ende der Liste das eigene Depot. Solche Schandflecken können sowohl ETFs als auch Einzel- oder Direkt-Investments sein. Die Frage ist, wie man mit derartigen Depotleichen am besten umgeht. Zwar gibt es kein allgemeingültiges Rezept, aber meiner Meinung nach hilft ein differenziertes Vorgehen schon. Mehr...

Viele Leute halten die Charttechnik für wenig sinnvoll, um ein Chance-Risiko-Verhältnis für die Zukunft zu entwickeln. Ich kann die Bedenkenträger gegenüber der Charttechnik verstehen, da es in zahlreichen Fällen viele Lösungsmöglichkeiten aus einer vorangegangenen charttechnischen Entwicklung gibt. Allerdings gibt es einige Muster, die eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit für das zukünftige Chance-Risiko-Verhältnis bieten. Mehr...

In den letzten Wochen sind die weltweiten Aktienmärkte insgesamt nicht mehr angestiegen. Im Mai gaben selbst die zuletzt so starken US-amerikanischen Indizes deutlich nach. Ich werde derzeit gelegentlich gefragt, wie man sich in solch einer Phase verhalten sollte. Aktienanteile verkaufen, lieber die Füße stillhalten oder ins "fallende Messer greifen" und jetzt neue Anteile ins Depot holen? Mehr...

In den letzten Tagen ereignete sich ein Crash beim Preis der Edelmetalle. Gerade wenn auch Gold davon betroffen ist, war dies in der Vergangenheit häufiger ein Indiz für eine baldige Korrektur am Aktienmarkt. In den letzten Wochen wurde ich häufiger gefragt, wie man sich in der derzeitigen Situation verhalten sollte. Jetzt noch Aktien kaufen oder lieber abwarten? Mehr...

Wer in Geldanlagen mit einem gewissen Risiko investiert, sollte nicht nur auf möglichen Chancen schauen. Die Investments sollten derart aufgestellt werden, dass vorhandene Risiken auf mehrere unabhängige Standbeine verteilt sind. Damit wird das Gesamtrisiko deutlich gesenkt und selbst bei einer ungünstigen Verkettung von Ereignissen ist ein größerer Verlust extrem unwahrscheinlich. Dieses Vorgehen wird Diversifikation genannt. Mehr...

Wer zuletzt die aktuellen Berichterstattungen zu den Ereignissen an den internationalen Börsen verfolgt hat, dürfte wieder so manches Mal den Kopf geschüttelt haben. Wir erinnern uns: Bis zum Jahreswechsel setzte sich der Aufwärtstrend aus dem Jahr 2013 am Aktienmarkt fort. Es herrschte allgemein Optimismus vor. Die Wirtschaftsaussichten seien verhalten positiv, was man auch an den Jahresprognosen für 2014 erkennen konnte. Mitte Januar 2014 kam sie dann, die Korrektur... Mehr...

Bereits bei der einfachen Charttechnik von Kursbewegungen scheiden sich die Geister. Erst recht aber bei der Verwendung - nein, nur bei Erwähnung! - von Elliott-Wellen.
Ich muss zugeben, Prognosen über zukünftige Kursbewegungen sind mir mit Elliott-Wellen auch nur manchmal gelungen. Aber zur Einschätzung der aktuellen Situation haben sie mir recht häufig wertvolle Hinweise gegeben. Mehr...

Nach heftigen Reaktionen am Aktienmarkt mit entsprechenden Kommentaren von Marktteilnehmern, dachte ich zu diesem Zeitpunkt zurück bis in den Frühling 2013, was seitdem über die Sommermonate hinweg alles geschah und geschrieben wurde. Mir wurde rückblickend noch einmal deutlich wie wenig man sich als Investor vor den kurzzeitigen Schwankungen am Aktienmarkt fürchten sollte. Mehr...

Gerade in der letzten Zeit wurde ich häufiger gefragt, ob man denn jetzt noch in den Aktienmarkt investieren sollte. Schließlich sei das Gros der Aktien schon eine Weile gut gelaufen. Aber nun komme ja noch die Jahresendrally. Dieses Stichwort hat mich neugierig gemacht und ich habe mir die Vergangenheit daraufhin näher angeschaut. Mehr...

Im Beitrag "Was ist wirklich dran an der Jahresendrally?" hatte ich betrachtet, wie der Kursverlauf des DAX in den letzten 15 Jahren jeweils vom 15.Oktober bis zum nachfolgenden 02.Januar verlaufen ist. Dort hatte ich zudem angekündigt, diese kleine statistische Untersuchung für den Zeitraum 15.Oktober bis 15.April des Folgejahres durchzuführen. Mehr...

Ein Großteil der Menschen, die Angst vor Investitionen in Aktien haben, fürchtet sich vor großen Kursrückgängen und langanhaltenden Bärenmärkten. Ein Bärenmarkt ist von einer übergeordneter Abwärtsbewegung geprägt. So eine Abwärtsbewegung kann bei einem einzelnen Unternehmen in der Tat lange andauern oder gar zum Totalverlust führen, auch einzelne Länder oder Regionen können Jahrzehnte lang fallende Kurse aufweisen. Aber wie lange dauern eigentlich globale Bärenmärkte? Mehr...

Die gute Kenntnis über die Auswirkungen der Leitzins-Politik der Zentralbanken auf den Aktienmarkt ist meiner Meinung nach für Investitionsentscheidungen sehr wichtig. Eine restriktive Geldpolitik nimmt Geld aus dem Umlauf, eine expansive Geldpolitik - so wie derzeit beispielsweise in Europa und den USA - stellt viel Liquidität zur Verfügung, die dann häufig den Weg in den Aktienmarkt findet. Mehr...

Jeder, der anfängt sich mit Aktien und der Börse zu interessieren, verfolgt - natürlich - auch die tagtägliche Nachrichtenlage. Dort hört man solche Aussagen wie: "Die Anleger fürchten sich vor einem steigenden Ölpreis und damit würden die Kosten für die Unternehmen zunehmen, deshalb fällt heute der DAX". Am darauffolgenden Tag "sinkt der Ölpreis, weil eine Abschwächung der Weltwirtschaft erwartet würde, also verliert auch der DAX an diesem Tag an Wert". Mehr...

Nach der Finanzkrise 2008 mussten sich verschiedene Banken immer wieder diversen Stresstests unterziehen. Damit möchte man überprüfen ob - und wenn ja wie sicher - eine Bank einen erneuten Börsencrash mit möglichen Liquiditätsengpässen übersteht. Sofern eine Bank diesen Test nicht besteht, wird ihr "nahe gelegt" nachzubessern. Aber auch wir Privatanleger sollten uns gelegentlich einem Stresstest unterziehen, damit im Ernstfall keine schlimmen Fehler passieren. Mehr...

Initiiert durch die aktuelle Umfrage "Wie hoch war die Performance Ihrer Vermögenswerte in 2012?" interessierte mich, wie die jährliche Performance des "Deutschen Aktienindex" DAX aussieht. Dazu habe ich mir die DAX-Stände seit 1988 jeweils zum Jahreswechsel angeschaut und die prozentuale Wertveränderung in jedem Kalenderjahr ermittelt. Mehr...

Viele Leute erkennen nicht die enorme Rendite an den Aktienmärkten, weil sie nicht den langfristigen Blick für die Kursentwicklungen haben. Entweder sind 6 bis 12 Monate für sie bereits langfristiges investieren oder sie lassen sich von aktuellen Ereignissen und den dann dazu passenden düsteren Berichterstattungen beeinflussen. Wenn man wirklich langfristig und diversifiziert investiert, dann sind Aktienanlagen kaum zu schlagen. Mehr...

Ich werde häufiger gefragt, wie man als Neuling den Einstieg in den Aktienmarkt findet, ohne gleich zu viel Risiko eingehen zu müssen. Als regelrechte Finanz-Dickhäuter haben sich weltweit anlegende Aktien-Fonds und Aktien-ETFs erwiesen, die auf die großen global agierenden Unternehmen setzen und dazu noch eine ordentliche Dividende zahlen. Mehr...

Ähnlich wie Japan droht auch Europa weiterhin eine wirtschaftlich herausfordernde Zeit und statt Inflation geht die größere Bedrohung von einer Deflation aus. Wenn die großen Notenbanken dieser Welt die Finanzmärkte bereits seit Jahren mit billigem Geld fluten und dann die offizielle Inflationsrate um 2% schwankt, kann der Inflationsdruck nicht allzu groß sein. Dennoch haben die meisten Leute - gerade auch in Deutschland - Furcht vor einer möglichen Inflation. Mehr...

Es gibt einige Börsenmythen, die weit verbreitet sind. Neben der Jahresendrally ist sicher auch der Spruch "Sell in May and go away" eine der bekanntesten "Regeln". Diese soll besagen, dass man im Mai seine Aktien verkaufen sollte, um erst im Herbst wieder in den Aktienmarkt zurückzukehren. Diese "Börsenregel" wird oft noch um den Zusatz „but remember to come back in September“ ergänzt, um einen erneuten Einstiegszeitpunkt zu nennen. Für mich war es Grund genug diesen Mythos einmal genauer zu untersuchen. Mehr...

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