Die Beschäftigung mit den eigenen Finanzen ist bei vielen Menschen so beliebt wie Fußpilz oder einfach nicht wichtig genug. Warum auch, jeden Monat kommt vom Chef eine Gehaltszahlung auf das Konto und dieses Geld kann ich dann auch komplett ausgeben. Von meinem Brutto-Gehalt zahle ich ja Steuern und auch in die gesetzliche Rentenversicherung ein, damit ist für mich alles erledigt. Geld zurücklegen brauche ich nicht, denn es kommt ja jeden Monat neues und wenn ich alt bin, wird der Staat schon für meine Rente sorgen.
So oder so ähnlich sehen etliche Leute ihre finanzielle Situation, obwohl sie sich gleichzeitig in ihrem Umfeld beklagen, dass sie eigentlich - aus ihrer Sicht - zu wenig verdienen. Dann treffe ich noch auf Menschen, die entweder sagen: "Ich habe da so einen Fonds". Auf meine Frage welchen sie denn hätten, kommt als Antwort: "Weiß ich nicht so genau, der ist für alles und wurde mir empfohlen". Oder ich erhalte die Aussage, dass sie ihren Bank- oder Finanzberater hätten, den würden sie fragen, wenn sie Geld bräuchten. Letztere sind sicher schon einen Schritt weiter, als diejenigen, die aus finanzieller Sicht in den Tag hinein leben und überhaupt nichts tun. Aber selbst hier gibt es noch eine Menge Optimierungspotenzial. Warum und welche das sind, darüber dieser Artikel.
Hier nun elf Gründe, warum Sie sich mehr um Ihr Geld kümmern sollten.
Posts mit dem Label Elternunterhalt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Elternunterhalt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 29. Mai 2016
Mittwoch, 1. April 2015
Die zehn Artikel im März 2015 mit den meisten Seitenaufrufen
Mittlerweile befinden wir uns schon im April und Ostern steht vor der Tür. Der Aktienmarkt präsentierte sich weiterhin von der freundlichen Seite, vor allem europäischen Aktien.
Im zurückliegenden Monat haben wir uns etwas abseits vom Investieren und von passiven Einkommensströmen in einer kleinen zweiteiligen Serie die Bezahlung von Pflegefällen angeschaut, was durchaus auch Auswirkungen auf Menschen mit Vermögen haben kann. Auch die Frage, ob und auf welche Weise eine Liquiditätsreserve gehalten wird, stieß auf großes Interesse.
Auf finanziell umdenken war der März 2015 insofern besonders, weil gleich sieben neue Artikel die Top Ten besetzen. Aber schauen Sie selbst.
Im zurückliegenden Monat haben wir uns etwas abseits vom Investieren und von passiven Einkommensströmen in einer kleinen zweiteiligen Serie die Bezahlung von Pflegefällen angeschaut, was durchaus auch Auswirkungen auf Menschen mit Vermögen haben kann. Auch die Frage, ob und auf welche Weise eine Liquiditätsreserve gehalten wird, stieß auf großes Interesse.
Auf finanziell umdenken war der März 2015 insofern besonders, weil gleich sieben neue Artikel die Top Ten besetzen. Aber schauen Sie selbst.
Sonntag, 22. März 2015
Teil 2 - Elternunterhalt im Pflegefall - wann müssen Kinder zahlen?
Im ersten Teil des zweiteiligen Artikels "Elternunterhalt im Pflegefall - wann müssen Kinder zahlen" haben wir uns angeschaut, in welchen Fällen Kinder verpflichtet werden können für ihre Eltern zu zahlen, sofern die Eltern die Pflege nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Hier im zweiten Teil schätzen wir ab in welchem Fall eine zusätzliche Pflegeversicherung notwendig oder vielleicht sogar nützlich sein kann. Zudem versuchen wir einzugrenzen was mit dem Vermögen von Privatiers passiert.
Da beim Schreiben ziemlich viel Text entstanden ist, gibt es zu diesem Thema einen ersten Teil und einen zweiten Teil.
Da beim Schreiben ziemlich viel Text entstanden ist, gibt es zu diesem Thema einen ersten Teil und einen zweiten Teil.
Dienstag, 17. März 2015
Teil 1 - Elternunterhalt im Pflegefall - wann müssen Kinder zahlen?
Durch einen aktuellen Fall im Bekanntenkreis, interessiert mich derzeit das Thema Elternunterhalt im Pflegefall, also in welchen Fällen Kinder vom Gesetz her für die Pflege ihrer Eltern bezahlen müssen. Das ist aus verschiedenen Gründen ein durchaus schwieriges Thema, aber ich finde es passt dennoch hierher. Denn jeder mit einem gewissen Geldvermögen oder mit ordentlichen Einkünften - sei es aus der Erwerbstätigkeit oder aus Zinsen, Dividenden und Mieten - kann in bestimmten Fällen zur Zahlung verpflichtet werden. Das könnte soweit gehen, dass das eigene Vermögen bzw. investierte Kapital abgebaut oder sogar aufgebraucht werden muss.
Da beim Schreiben ziemlich viel Text entstanden ist, gibt es zu diesem Thema einen ersten Teil und einen zweiten Teil.
Da beim Schreiben ziemlich viel Text entstanden ist, gibt es zu diesem Thema einen ersten Teil und einen zweiten Teil.
Abonnieren
Posts (Atom)