In den letzten zehn Jahren wurde ich häufiger belächelt, wenn ich gesagt hatte, dass man ein nicht zu knappes Liquiditätspolster aufbauen sollte. Mein Richtwert war stets 6- bis 12-mal die durchschnittlichen monatlichen Ausgaben als Geldreserve zu halten. Als Begründung für den Geldtopf für Rücklagen oder auch „finanziellen Schutz“ nannte ich unerwartete Ausgaben und vor allem auch für unerwartete Lebensumstände.
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Dienstag, 31. März 2020
Montag, 4. April 2016
Was tun bei einem Arbeitsplatzverlust? - Auch einmal das Undenkbare durchdenken
Es gibt diverse Möglichkeiten, warum jemand plötzlich keinen festen Arbeitsplatz mehr hat. Rationalisierungsmaßnahmen im Unternehmen, ein dauerhaft angespanntes Verhältnis zu seinen Vorgesetzten oder die eigene Unzufriedenheit mit der Firmenphilosophie oder gar mit der zuletzt selbst ausgeübten Tätigkeit an sich.
Der traditionelle Weg ist in solchen Fällen der Gang zum Arbeitsamt und das Schreiben von Bewerbungen an mögliche neue Arbeitgeber. Darüber gibt es im Netz zahlreiche Informationen, auf die ich hier nicht eingehen möchte. Sofern sich aber jemand in dieser neuen Situation befindet, ist dieser Umstand eine gute Möglichkeit einmal grundsätzlich über seine Zukunft nachzudenken. Was dabei zu tun ist und wie diese Phase ablaufen kann, dazu dieser Artikel.
Der traditionelle Weg ist in solchen Fällen der Gang zum Arbeitsamt und das Schreiben von Bewerbungen an mögliche neue Arbeitgeber. Darüber gibt es im Netz zahlreiche Informationen, auf die ich hier nicht eingehen möchte. Sofern sich aber jemand in dieser neuen Situation befindet, ist dieser Umstand eine gute Möglichkeit einmal grundsätzlich über seine Zukunft nachzudenken. Was dabei zu tun ist und wie diese Phase ablaufen kann, dazu dieser Artikel.
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