Jeder Mensch ist individuell und einzigartig, keine Frage. Aber dennoch treffen wir gelegentlich auf eine "Sorte" von Leuten, bei denen spürt man geradezu, dass sie etwas antreibt. Sie erzählen hauptsächlich von gegenwärtigen und zukünftigen Ereignissen und schwelgen weniger in der Vergangenheit. Diese Menschen haben ein Vorhaben, haben sich Ziele gesetzt, haben vielleicht sogar eine Vision, auf die sie hinarbeiten. In den meisten Fällen existiert ein Plan, eine Agenda, die sie abarbeiten.
Andere Leute sagen, sie bräuchten keine Ziele oder Visionen (einem prominenten Alt-Kanzler wird das Zitat nachgesagt: "Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen"), sie reagieren flexibel auf die aktuellen Ereignisse und fahren besser auf Sicht.
Hier in diesem Artikel möchte ich besprechen, warum uns eine richtige Zielsetzung motiviert und warum wir uns auf dem Weg dorthin ständig weiterentwickeln.
Er ist Teil der Blogparade "Lebst du schon oder träumst du noch?" von Claudia Bäumer vom Blog Lebensduft.
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Freitag, 20. Mai 2016
Dienstag, 5. November 2013
Warum es wichtig ist sich (hohe) Ziele zu setzen
Mittlerweile haben wir November und das Jahr 2013 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Spätestens in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester blicken viele Leute auf das zurückliegende Jahr und werten die eingetretenen Ereignisse aus. Was hat das Jahr für einen persönlich gebracht? Was hat beruflich und privat gut geklappt, was ist dagegen wirklich schlecht gelaufen? Konnte ich meine Ziele erreichen oder gar übertreffen? Hatte ich überhaupt Ziele? Wozu brauche ich eigentlich Ziele?
Letztere Frage stellt Martin Grünstäudl von 1001 Erfolgs-Geheimnisse in Form einer Blogparade.
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