In den letzten Tagen und Wochen wurde hier auf dem Blog an verschiedenen Stellen häufiger über Möglichkeiten gesprochen eine bessere Performance zu erzielen als der Marktdurchschnitt. Vielversprechende Ansätze liefern dafür sogenannte Smart-Beta-Strategien, über die zuletzt in diesem Artikel über Strategie-ETFs gesprochen wurde und Chris dort zahlreiche weitere Beispiele genannt hat.
Unter die Kategorie der Smart-Beta-Strategien fällt auch das Vorgehen bei den Profitablen Unternehmen. Die Idee der quantitativen Analyse der Profitablen Unternehmen wird leicht modifiziert in dem Wikifolio der High Quality Companies (ISIN: DE000LS9FXP4) für jeden transparent umgesetzt. In den vergangenen 15 Monaten konnte ein Aktienkorb der Profitablen Unternehmen besser performen als der europäische Aktien-Index StoxxEurope 600 und der US-Index S&P 500. Das bleibt auch zukünftig das erklärte Ziel. Über das Depot der High Quality Companies möchte ich zukünftig regelmäßig am Endes eines Quartals berichten. Hier der erste Statusbericht.
Dienstag, 29. September 2015
Samstag, 26. September 2015
Aktualisierung: Performance-Vergleich einiger globaler Dividenden-Fonds
Anfang des Jahres 2015 habe ich in einem Artikel die Performance einiger aktiv gemanagter Fonds miteinander verglichen. Der Zeitraum betrug 5 Jahre und um sie besser vergleichen zu können wird jeweils auf den Performance-Index, also Kursveränderung inklusive der ausgezahlten Dividende zurückgegriffen. Zwar ist das Jahr noch nicht völlig rum, aber wir hatten nun eine Phase stärkerer Kursrückgänge. Dieser Umstand wurde damals von einigen Lesern bemängelt. Die Vermutung war, dass aktiv gemanagte Aktien-Fonds in schwierigen Börsenzeiten besser performen. Schauen wir uns den Zwischenstatus einmal an.
Donnerstag, 24. September 2015
Ausschüttungsrendite 6,5 Prozent - Status des Ertrag-Depots im September 2015
Seit dem Frühling 2015 ist der Aktienmarkt im Korrekturmodus, das heißt der langfristige Aufwärtstrend hat zumindest eine Pause eingelegt. Ein Depot, welches im Jahr 2015 begonnen wurde, sieht derzeit natürlich nicht besonders schön aus. Wer allerdings schon längere Zeit ein Depot mit Wertpapieren hat, dem ist die geringere Gewinnausbeute - mehr ist es in den meisten Fällen nicht - relativ gleichgültig, denn er weiß, dass es langfristig weiter aufwärts geht.
Persönlich belastet mich die aktuell schwierigere Börsenzeit nicht, denn selbst wenn ich mich auch über Kursgewinne freue, liegt mein Fokus bekanntlich mehr auf regelmäßige Erträge. Und auf der Ertragsseite merke ich von den jüngsten Ereignissen überhaupt nichts. Die Dividenden-Aristokraten haben ihre Dividende weiter gesteigert und auch die ETFs mit Hochzinsanleihen und hoher Dividendenrendite zeigen Erfreuliches. Da sind wir dann auch gleich beim Thema, nämlich dem üblichen quartalsweisen Update des High Yield/Dividend Depot.
Persönlich belastet mich die aktuell schwierigere Börsenzeit nicht, denn selbst wenn ich mich auch über Kursgewinne freue, liegt mein Fokus bekanntlich mehr auf regelmäßige Erträge. Und auf der Ertragsseite merke ich von den jüngsten Ereignissen überhaupt nichts. Die Dividenden-Aristokraten haben ihre Dividende weiter gesteigert und auch die ETFs mit Hochzinsanleihen und hoher Dividendenrendite zeigen Erfreuliches. Da sind wir dann auch gleich beim Thema, nämlich dem üblichen quartalsweisen Update des High Yield/Dividend Depot.
Dienstag, 22. September 2015
Was tun gegen den Kursrutsch einer prominenten Aktie?
Das hat gesessen! Rund 20 Prozent Abschlag der Volkswagen-Aktie an nur einem Tag. Denn nun kam ans Licht, dass offenbar bei Abgastests in den USA wissentlich getäuscht wurde. Unabhängig von drohenden Strafzahlungen und Kosten für Rückrufaktionen steht die Frage im Raum, ob VW ein Einzelfall ist oder auch andere Fahrzeughersteller in Deutschland davon betroffen sind?
Die Automobilbranche ist ein wirtschaftliches Aushängeschild des Landes und "Made in Germany" wird noch immer als Qualität in der Welt wahrgenommen.
Ein Privatanleger kann derartige Machenschaften im Vorfeld nicht erkennen, auch nicht anhand von Unternehmensanalysen. Daher möchte ich die Frage besprechen, was er dennoch tun kann, um sich vor solchen Überraschungen zu schützen.
Die Automobilbranche ist ein wirtschaftliches Aushängeschild des Landes und "Made in Germany" wird noch immer als Qualität in der Welt wahrgenommen.
Ein Privatanleger kann derartige Machenschaften im Vorfeld nicht erkennen, auch nicht anhand von Unternehmensanalysen. Daher möchte ich die Frage besprechen, was er dennoch tun kann, um sich vor solchen Überraschungen zu schützen.
Sonntag, 20. September 2015
Wer wird der Dividenden-Aristokrat für Oktober 2015?
Noch immer wissen wir nicht, wann die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Ziemlich überrascht hat mich die Überraschung einiger Berichterstatter diesseits und jenseits des Atlantiks. In den USA wurde der Beginn der Rede von Janet Yellen sogar mit einem Countdown für einen Zinsanhebungszyklus begleitet. Die Aktion endete als Rohrkrepierer.
Nachdem gerade relativ frisch ein Kursrutsch am Aktienmarkt von über 10 Prozent geschehen ist und die offizielle Inflationsrate in den USA bei +0,2 Prozent (August 2015) liegt, drängt sich meiner Ansicht nach eine Erhöhung der Leitzinsen nicht gerade auf.
Zwar sind die Kurse weiterhin über den Tiefstständen Ende August, aber es gibt noch immer unter dem Strich etliche Aktien preisgünstig zu haben. Da wir bald den nächsten Titel ins Dividenden-Aristokraten-Depot kaufen möchten, können uns relativ niedrige Aktienkurse sogar recht sein.
Nachdem gerade relativ frisch ein Kursrutsch am Aktienmarkt von über 10 Prozent geschehen ist und die offizielle Inflationsrate in den USA bei +0,2 Prozent (August 2015) liegt, drängt sich meiner Ansicht nach eine Erhöhung der Leitzinsen nicht gerade auf.
Zwar sind die Kurse weiterhin über den Tiefstständen Ende August, aber es gibt noch immer unter dem Strich etliche Aktien preisgünstig zu haben. Da wir bald den nächsten Titel ins Dividenden-Aristokraten-Depot kaufen möchten, können uns relativ niedrige Aktienkurse sogar recht sein.
Freitag, 18. September 2015
Buchbesprechung: Finanziell frei: Wie ich es geschafft habe, mit 45 ohne Geldsorgen zu leben
Monika aus Berlin, eine Frau im besten Alter, ist mittlerweile durch regelmäßige Einnahmen aus Vermögenswerten finanziell frei. Sie führte ein ganz normales Leben wie jeder andere Mensch auch. Allerdings hat sie im Detail doch ein paar Dinge etwas anders gemacht, um das Ziel der finanziellen Unabhängigkeit zu erreichen. Darüber berichtet sie in ihrem neuen eBook "Finanziell frei: Wie ich es geschafft habe, mit 45 ohne Geldsorgen zu leben", gibt Tipps wie sie dorthin gekommen ist, aber sagt auch was sie heute so nicht mehr machen würde.
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