Montag, 28. April 2014

Teil 3a: Unternehmensanleihen - Artikelserie: Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren

In Teil 1 der Artikelserie "Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren" hatten wir uns die Anlageklasse Aktien angeschaut. Der zweite Teil zeigte einige Beispiele mit ETFs in Staatsanleihen zu investieren, wobei im Teil 2a Bundesanleihen und Anleihen der Eurozone im Vordergrund standen und im Teil 2b schauten wir uns ETFs mit Staatsanleihen aus den USA und aller Welt an.
Im nun folgenden dritten Teil widmen wir uns den sogenannten Unternehmensanleihen zu.

Freitag, 25. April 2014

Wer wird der Dividenden-Aristokrat im Mai 2014?

Erst in dieser Woche war ich auf einer Veranstaltung, auf der hauptsächlich Selbständige mittleren und fortgeschrittenen Alters teilgenommen hatten. Dort war die vorherrschende Meinung, dass Vermögen und Immobilienbesitz eng zusammenpassen würden. Als nächstes galt die Anlageklasse Gold als ein zu bevorzugendes Investment. Immerhin war bereits ein Großteil der Teilnehmer der Ansicht, dass Kapital-Lebensversicherungen als Anlagevehikel nicht geeignet seien.
Als ich das Thema Aktien in die Runde warf, kannten sich die meisten mit dieser Thematik entweder nicht aus oder brachten Beispiele von Unternehmen, die mittlerweile bedeutungslos oder gar in die Insolvenz gingen. Dabei gibt es für Privatanleger neben Aktien-ETFs noch andere Möglichkeiten mit sehr begrenztem Risiko vom Produktivkapital zu profitieren.

Dienstag, 22. April 2014

Wie weit dürfte die Kapitalertragsteuer zukünftig ansteigen?

Der Blog-Kollege Markos berichtete vor einigen Tagen in diesem Artikel über einen Vorschlag seitens der SPD, die Kapitalertragsteuer von derzeit 25% auf 45% anzuheben. Derartige Vorschläge flammen immer mal wieder auf, wie zum Beispiel kurz vor der Bundestagswahl, als Peer Steinbrück sich für die Erhöhung der Kapitalertragsteuer auf 32% stark machte. Was ist von solchen Vorschlägen zu halten und welches Niveau dürfte zukünftig die Steuer auf Kapitalerträge annehmen?

Samstag, 19. April 2014

BlackRock: Unternehmen sollen weniger Dividende ausschütten und mehr investieren

In den letzten Tagen berichtete das Handelsblatt über ein Interview mit Larry Fink, dem CEO des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock. Demnach richtete der Finanzriese einen Appell an die Vorstandsvorsitzenden zahlreicher großer Unternehmen aus aller Welt weniger Dividende auszuschütten und weniger Aktienrückkäufe zu betreiben als zuletzt. Stattdessen sollte mehr mehr Geld in die langfristige Zukunft der Konzerne investiert werden.

Mittwoch, 16. April 2014

Bereitet die EZB einen neuen Schub für den Aktienmarkt vor?

Ende März und Anfang April ging die Meldung umher, dass die Europäische Zentralbank EZB laut darüber nachdenkt, erstmals Staatsanleihen von Ländern der Eurozone zu kaufen. Das war zum Beispiel in der Süddeutschen.de zu lesen und selbst die sonst so konservativen Vertreter aus Deutschland inklusive des Bundesbankpräsidenten Weidmann kehren von ihren mahnenden Worten für den Erhalt der Preisstabilität ab. Ob die Europäische Zentralbank EZB unter der Leitung von Mario Draghi diesen Schritt letztendlich gehen wird oder ob dies lediglich ein Versuch ist, auf die Finanzmarktakteure einzuwirken, bleibt zunächst offen.

Sonntag, 13. April 2014

Wie vermeidet man ein Scheitern auf dem Weg zur finanziellen Freiheit?

Vor einigen Tagen bin ich nach längerer Zeit mal wieder alle Finanzwebseiten durchgegangen, die ich mir in den letzten Jahren abgespeichert oder verlinkt hatte. Mit Erstaunen fielen mir zahlreiche Blogs auf, die mittlerweile brach liegen oder sogar komplett aus dem Netz genommen wurden. Gefühlt waren das rund die Hälfte aller Blogs. Immerhin sind das Menschen, die sich einst überdurchschnittlich stark für die Themen "Vermögensaufbau", "finanzielle Freiheit" und "Geld verdienen" interessiert haben. Ich fürchte, dass die Quote derer, die ihr finanzielles Vorhaben vorzeitig aufgegeben haben, ohne darüber öffentlich zu berichten, noch wesentlich höher ist.
Was kann man tun, seinen einmal eingeschlagenen Weg zur finanziellen Unabhängigkeit wirklich langfristig fortzusetzen?