Donnerstag, 12. Januar 2017

Wie die Superreichen ihr Geld investieren - Artikelserie Teil 2

Im ersten Teil der Serie "Wie investieren die Superreichen ihr Geld?" haben wir uns einige Fakten über die Millionäre und Superreichen angeschaut und auf welche Art die Geld-Elite ihr Vermögen investiert. Interessant waren in diesem Zusammenhang auch die bevorzugten Branchen am Aktienmarkt. In diesem zweiten Teil besprechen noch einige Privilegien, die Reiche genießen und blicken auf einige ETFs, die so ähnlich investieren wollen wie die Superreichen.

Ergänzend noch ein paar allgemeine Gedanken zum Thema wie die (Super-)Reichen investieren

Konkret gestaltet sich natürlich die Vermögensstruktur von den Multi-Millionären komplizierter und vielschichtiger als dies bei den eher durchschnittlichen Menschen der Fall ist. Mit dem Geld steigen ja auch a) die Möglichkeiten und b) die Delegation, also die Leute die sich für einen darum kümmern können.
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Kommentare:

  1. Wie sicher sind ETFs im Krisenfall? ETFs sind ja immer quasi voll investiert. Nur so können sie ja die Indexperformance nachbilden. Ziehen Anleger dann massenweise Geld ab und Anbieter müssen in einen stark fallenden Markt weiter hineinkaufen, können die Marktturbulenzen sich rasant verschärfen.

    Sind Einzelaktien in Krisen wie einem Krieg oder einer Staatskrise nicht die sicherere Anlage? Nicht von der Kursentwicklung her sondern von Grundkonstrukt her betrachtet.

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    1. Reine Index-Fonds weisen fast alle ein ausreichend großes Fondsvolumen auf, so dass sie in Krisenzeiten nicht liquidiert werden. Die Liquidierung bei niedrigen Kursen, wenn das Fondsvolumen zu niedrig ist, ist das größte Risiko, was ich sehe, ansonsten verlieren ETFs in Krisen genauso an Wert wie ein Index, steigen aber anschließend genauso schnell wieder hoch.

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  2. Hallo Zusammen. Was mir bei einer Vielzahl von Finanzblog auffällt: Die meisten derartiger Blogs werden von Leuten betrieben die kinderlos sind.

    Nun ist das Thema Kinder selbstverständlich Privatsache. Es dürfte aber für jeden einleuchtend sein, das ein Single oder ein kinderloses Doppelverdienerpaar natürlich wesentlich leichter finanziell unabhängiger werden kann.

    Stellen Kinder zunehmend ein Armutsrisiko dar? Darüber wäre einmal ein Artikel interessant. Hintergrund: Meine Frau kann seit der Geburt der Kinder nicht mehr vernünftig arbeiten gehen. Trotz der Tatsache das die Kinder mittlerweile im Schulalter sind. Fehlende Betreuungsmöglichkeiten und fehlende Jobs mit Familienfreundlichen Arbeitszeiten sind die Ursache. Es gibt in unserer Region fast keine Teilzeitjobs. Mehr als ein Minijob ist daher nicht drin.

    Wäre interessant wie andere darüber denken.

    Grüße

    Jim

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    1. Hi Jim,

      ich kenne das Problem. Das ist eine sehr schwierige Zeit. Aber geht mit Mut ran! Was mir Sorgen macht:

      Die weltweiten Schulden sind auf über 300 Billionen Dollar gestiegen! Damit ist die Basis für die nächste große Krise zweifellos gelegt. Wie soll man da bei den Investment mit umgehen? Einfach ignorieren? Das halte ich für verkehrt. Ich würde mir einen Artikel wünschen der versucht mögliche Lösungsansätze zu entwicklen. Wir versichern uns doch gegen alles mögliche. Aber die Kohle soll ungesichert in diesen Zeiten angelegt werden. Warum? Das hat früher gut funktioniert. Wird das künftig auch noch so sein. Ich zweifle zunehmend auch von Statistiken der Vergangenheit was anderes sagen.

      Mfg

      Lothar

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    2. Absolute Schulden sind uninteressant, Lothar. Wichtig ist es, die Schulden in Relation zur Wirtschaftsleistung zu sehen. Absolute Zahlen sagen nichts aus.

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    3. Hallo Jim,
      es gibt hier auf dem Blog bewusst keine Gegenüberstellung von Kindern und wie viel Geld sie kosten. Jedes Kind ist unbezahlbar und von daher plane ich auch keine Artikel, die Kinder in Geld aufwiegen.

      Aber letztendlich stimme ich voll und ganz zu, dass jeder, ob Single, Lebensgemeinschaft oder Familie sich das eigene Leben so gestaltet, wie er es sich gewünscht hat. Wenn dann ein Haus auf Kredit oder kostspielige Hobbys oder ein ausschweifendes Leben oder Kinder mit im Spiel ist, sind es natürlich andere Voraussetzungen als die ein eher bescheiden lebender Single hat.

      Letztendlich ist jedoch die Rechnung für jeden gleich. Wer zu wenig Geld zum Investieren hat, muss entweder Kosten senken oder mehr Geld verdienen. Wenn eine Kostensenkung nicht (mehr) in Frage kommt, muss mehr Geld verdient werden. Dazu gibt es hier auf dem Blog an verschiedenen Stellen Denkanstöße und teilweise auch konkrete Lösungsansätze. Die Suchfunktion bietet oft schon die entsprechenden Artikel an.

      VG
      Lars

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