Donnerstag, 22. Oktober 2015

Monatlicher Marktüberblick kehrt zurück

Seit Ende des Jahres 2014 ist regelmäßig der Monatliche Marktüberblick erschienen. Es ist ein zusätzliches Angebot für jeden, der eine Analyse der aktuellen Situation am Kapitalmarkt und eine daraus resultierende Chance-Risiko-Einschätzung wünscht. Die Oktoberausgabe musste aus organisatorischen und zeitlichen Gründen entfallen. Ab November 2015 wird dieser Service wieder fortgesetzt und es gibt Neuerungen zu den bisherigen Ausgaben.


Je nach persönlichen Zielen und Vorlieben haben Anleger mehrere Möglichkeiten in den Aktienmarkt zu investieren. Neben den zahlreichen Vorteilen von ETFs, möchten andere, die sich tiefer gehend mit Investments beschäftigen, ihr Depot eventuell mit Einzel-Aktien zusammenstellen. Und wer freut sich bei der Zusammensetzung der eigenen Auswahl nicht über weitere Impulse und Anregungen? Natürlich zusätzlich zur eigenen Recherche.

Der Monatliche Marktbericht setzt sich aus folgenden Inhalten zusammen
1.) Einen Überblick über die globalen Kapitalmärkte (vor allem Aktien, Rohstoffe, Währungen). Dabei werden folgende Fragen untersucht: Wo stehen wir gerade? Was sind die übergeordneten langfristigen Trends? Gibt es Anzeichen für einen Crash oder längeren Abwärtstrend am Aktienmarkt? Welche Gründe sprechen für ein freundliches Börsenumfeld?

Neben den aktuell relevanten Themen blicken wir dabei auch auf Geschehnisse, die von anderen Medien gerade eher weniger beachtet werden.
Da jedoch auch ich keine Glaskugel habe, gibt es keine konkreten Kursziele (wie DAX im April 2016 bei 11.000 oder ähnliches).

2.) Eine Hitliste von 125 Aktien mit konkreten Kennzahlen der Profitablen Unternehmen. Mit dieser quantitativen Analyse erhalten Sie als Leser wertvolle Hinweise für Ihre Kaufentscheidungen.
Anmerkung: Das Angebot diese Hitliste separat zu erhalten, bleibt weiter bestehen. 

3.) Ganz neu dabei sind ausführliche Fundamental-Analysen von jeweils vier Unternehmen aus aller Welt. Neben einer kurzen Vorstellung und Betrachtung des "Ist-Zustandes" anhand der aktuellen Geschäftszahlen werden anschließend die Chancen und Risiken des Unternehmens für die Zukunft abgeschätzt. In der Novemberausgabe liegt der Schwerpunkt der Aktienauswahl auf dem asiatischen Raum.

Neu ist zudem, dass ich den Monatlichen Marktbericht zusammen mit einem Kollegen erstelle. Christian kann viel Erfahrung in der Analyse von Unternehmensberichten und in der Abschätzung von Marktchancen einbringen. Hier gelangen Sie zum Monatlichen Marktbericht.

Zum Weiterlesen:

Kommentare:

  1. moin, stehe vor folgender entscheidung und brauche eure hilfe als fan-boy dieses blogs (und deshalb des passiven einkommens). eine jetzt gekaufte eigentumswohnung bietet mir auf das eingesetzte eigenkapital eine rendite (vor steuern) von ca 6% p.a. ich kann mich jetzt entweder damit abfinden oder die wohnung in ein paar monaten zu einem preis verkaufen, an dem ich 60% eigenkapitalrendite erzielen kann - das wären ca 45k€.

    was würdet ihr hier tun? immo halten und relativ sicher 6% passives einkommen einstreichen und in 15-18 jahren das haus sein eigen nennen oder die wohnung verkaufen und das mehreingeholte geld in aktien stecken?

    danke euch,

    dansen

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    1. Sorry , aber verstehe diese Frage nicht richtig , 60 Prozent worauf ??? . z.B. KP incl. aller NK 75000.00 Euro , in ein paar Monaten VK für 120000,00 Euro ??? gleich 60 Prozent Plus und 45k Gewinn ( Herzlichen Glückwunsch ) vor Versteuerung ??? . Wie setzen sich die 6 Prozent zusammen ??? , auf VK berechnet , AFA schon abgerechnet , Bewirtschaftungskosten , Mietausfallwagnis , Rep.Kosten , Kreditkosten oder Opportunitätskosten u.s.w. bereits abgezogen ??? , Sorry , aber hier müssten ggf. erstmal alle weiteren Umstände gesehen werden , bevor hierrauf eine Antwort gegeben werden könnte . Wie ist die sonstige Aufstellung , welchen Teil macht Immo in Anlage aus , u.s.w. . Tendenziell ist mir persönlich jedoch immer der Spatz in der Hand lieber , wie die Taube auf dem Dach. Und passives Einkommen aus IMMO ist sowieso nicht möglich , da immer irgendetwas bei Immos zu machen ist . Sind die 6 Prozent komplett mit Sicherheitszuschägen ausgerechnet ??? . Sorry , hier einfach zuviel Fragen , um dieses einfach beantworten zu können . Ist ja auch nicht mal eben ein Eis kaufen , und hier Schoko oder Vanille wählen . Geht ja für Dich doch vermutlich um größere Anlageentscheidung mit langen Zeithorizont .
      LG

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  2. Hallo und danke für die Antwort - ich geh mal ein wenig näher auf den Sachverhalt ein:

    Kaufpreis der Wohnung inkl NK und Renovierung: €240k
    Wiederverkaufswert (Makler-gestützt): €300k
    Eingesetztes Eigenkapital: €85k
    Dadurch ergibt sich eine EK-Rendite vor Steuern von: 70%, wenn ich sie jetzt direkt verkaufe.

    Wenn ich die Wohnung hingegen behalte und vermiete bekomme ich dafür eine Netto KM von knapp 900€. Davon ziehe ich 20% Pauschale ab für Nebenkosten sowie die Zinskosten und komme auf Netto Mieteinnahmen von knapp 5000€ p.a., die bezogen auf das eingesetzte Kapital hiermit eine EK-Rendite von 6% vor Steuern p.a. abgibt.

    Frage ist nun: was ist interessanter? Immobilie halten und das eingesetzte Kapital mit 6% verzinsen lassen oder aber die Wohnung wieder verkaufen und das Geld wieder sukzessive anlegen?

    Vermögen insgesamt sind die Immobilie mit 84k Eigenkapital finanziert sowie weitere 20k Cash, sowie 30k Aktien.

    danke für eure hilfe bei der entscheidungsfindung,

    dansen

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  3. Bei einen ca. 22 fachen JahresNKM KP , würde ich vermutlich den Verkauf bevorzugen , vermutlich auch wegen Spatz in der Hand . Außer die Lage ist so super , das in der nahen Zukunft noch weitere Mieterhöhungen problemlos möglich sind und die Mietsteigerungen ohne grössere Aufwendungen erzielbar sind.
    Als Langfristinvestition , ist jedoch auch eine Immo , immer bezogen auf die persönlichen Umstände , sicherlich auch nicht immer die schlechteste Investition. Möglicherweise lässt sich das Geschäft ja nochmal wiederholen ??? . Also evt. erstmal Gewinn sichern , und dann damit evt. etwas neues machen, zumal hier ja bereits über die hälfte an EK gebunden ist, mit einer zusätzlichen Verbindlichkeit von fast den doppelten .
    Und die meisten Verbindlichkeiten machen meistens unfrei .
    Aber diese ist auch nur meine persönliche Meinung , und kann auch total verkehrt sein . Wer weiß das schon , hinterher ist mann ja meistens schlauer . Dir viel Glück mit Deiner dann hoffentlich richtigen Entscheidung . LG

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  4. Hi und danke für die Antwort -
    Habe ca 2.5 Jahre auf diese Gelegenheit gewartet, so schnell lässt sich das nicht replizieren ;) Aber ich verstehe Deinen Punkt. Schwierig fällt es mir momentan, einzuschätzen wie hoch der Reingewinn ausgehend von der Nettokaltmiete ist, damit ich am Ende eine like-for-like Betrachtung vornehmen kann und die fiktiven Erträge aus einem Dividenden Aristokraten Depot vergleiche mit den Mieteinnahmen. Jemand dazu eine Meinung? Danke!

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