Freitag, 29. Mai 2015

Geld für (finanzielle) Bildung ist eine Investition!

Vor einiger Zeit hatten wir den Unterschied zwischen einer Anschaffung, Verbindlichkeit und einer Investition herausgearbeitet. Ich höre immer wieder, dass Menschen in einen neuen Fernseher, in eine neue Küche, ein neues Sofa oder in ein neues Auto "investiert" hätten. Manchmal kann ich mir dann nicht verkneifen zu fragen, auf welche Art und Weise das neue Sofa einen Geldstrom auf das eigene Konto erschaffen wird?
Wird andererseits Geld dafür bezahlt, um sich zu bilden, ist das auf jeden Fall eine Investition.

Noch einmal kurz zur Definition: Eine Investition sorgt innerhalb eines bestimmten Zeitraumes für einen Geldfluss in das eigene Portemonnaie. Geschieht dies nicht, ist das ausgegebene Geld entweder eine Anschaffung oder eine Verbindlichkeit. Die meisten Ausgaben sind Anschaffungen. Anschaffungen können das Leben erleichtern und sogar Luxus sein, aber sie sorgen nicht dafür, dass ein positiver Cashflow zu einem selbst gelangt. Typische Anschaffungen sind ein Fahrzeug, Möbel, Fernseher und eine Immobilie zur Eigennutzung.

Sollte die Anschaffung über einen Kredit bezahlt werden, ist dieser Zahlungsverkehr sogar eine Verbindlichkeit. Dann fließt nicht nur kein Geld auf das eigene Konto, sondern es entsteht sogar ein negativer Cashflow, weil für die Verbindlichkeit zusätzlich Zinsen bezahlt werden müssen.

Über Investitionen in Wertpapieren gibt es hier bereits eine Menge Artikel, aber man kann auch in sich selbst investieren, nämlich durch Weiterbildung.

Geld in die Bildung investieren
Wer eine Weiterbildung im Rahmen seiner Berufstätigkeit durchführt, steigert seine Kompetenzen und Fähigkeiten und kann diese bei der nächsten Gehaltsverhandlung mit seinem Vorgesetzten mit anbringen. Möglicherweise ist mit der Weiterbildung sogar ein Karriere-Anstieg verbunden (zum Beispiel als Führungskraft).

Wer sich selbständig machen möchte, wird in den wenigsten Fällen bereits alles notwendige Wissen parat haben. Daher müssen Bücher gelesen oder Seminare besucht werden, die Geld kosten. Aber diese Ausgaben helfen einem auf dem Weg seines Vorhabens weiter.

Schon ein Aufenthalt in einem englischsprachigen Land ist eine Investition in sich selbst. Denn wer fließend englisch spricht, hat es nicht nur als Arbeitnehmer in einem internationalen Unternehmen wesentlich leichter, auch sonst stehen einem viel mehr Möglichkeiten offen als ohne Beherrschung dieser wichtigen Weltsprache.

Mehr finanzielle Bildung würde Ungleichheit abbauen
Analog ist eine Investition in die finanzielle Bildung ein wertvoller Schritt. Neben Büchern oder Seminaren, die etwas kosten, muss Zeit investiert zu werden, um im Internet zu recherchieren. In mindestens eine der beiden Ressourcen muss jemand investieren, der vorwärts kommen möchte. Entweder Zeit, mitunter viel Zeit oder aber Geld für aufbereitete Informationen sind eine Investition, weil nach erfolgreicher Wissenserweiterung mehr Möglichkeiten vorhanden sind mit Geld erfolgreich umzugehen oder überhaupt zu Geld zu kommen.

Schon bei der einfachsten Grundregel "weniger Geld ausgeben als hereinkommt" scheitern bereits Millionen Menschen in Deutschland. Und sogar mehr 6 Millionen Menschen sind überschuldet und können ihre Verbindlichkeiten aus eigener Kraft nicht mehr begleichen. Bei jungen verschuldeten Menschen sind es vorwiegend Kosten für die Telekommunikation, die aus dem Ruder läuft.

In Deutschland wird einerseits beklagt, dass die Schere zwischen Reich und Arm immer größer wird, auf der anderen Seite werden vor allem Geldanlagen in Versicherungs- und Zinsprodukte staatlich gefördert. Aktien gelten noch immer als Spekulationsobjekte und als Begründung werden die Ereignisse am Neuen Markt herangezogen, die mittlerweile fast eine Generation her sind.
Deutschland gilt als Land der Sparer, aber wer seine Ersparnisse über viele Jahren nicht benötigen wird, braucht doch angesichts der aktuellen Zinssituation eigentlich nicht lange nachdenken, ob Bundesanleihen mit einer Verzinsung von 0,5 Prozent oder Aktien mit einer Dividendenrendite (beim DAX) von 2,5 bis 3 Prozent ins Depot sollten.
Dabei beteiligt sich jeder Aktionär am technischen Fortschritt und an den Annehmlichkeiten, die quasi alle Menschen gerne nutzen. So verwerflich kann es doch gar nicht sein Aktien zu besitzen. Selbst wer sich einfach nicht viel mit Aktien von Unternehmen beschäftigen möchte, kauft einen globalen Aktien-ETF und ist auf diese Weise dabei.


Durch mehr finanzielle Bildung in der Schule, aber natürlich auch weitere finanzielle Bildung für Erwachsene, ließen sich viele Schulden begrenzen oder sogar vermeiden. Es wäre ein wichtiger Beitrag dafür, dass nicht nur ein kleiner Anteil der Menschen mit Ersparnissen am Kapitalmarkt vermögender wird, während der Großteil von diesen Vorteilen noch nicht einmal weiß. Mehr finanzielle Bildung würde letztendlich nicht nur einen Teil der Armut vermeiden, sondern sogar die Sozialkassen entlasten!

Aber wer den Weg hierher auf diese Seiten geschafft hat, hat nun gute Chancen sich eigenständig weiteres Wissen über einen smarteren Umgang mit Geld anzueignen.


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Kommentare:

  1. Hallo Lars,
    schön geschriebener Artikel und Gut erklärt warum Bildung eine Investition ist. Ich glaube aber, die meisten Menschen wollen sich gar nicht Bilden. Da wird lieber in der freien Zeit "Assi-TV" geschaut und nur Konsumiert. Ich habe nichts dagegen auch mal zu Konsumieren, ich schaue auch mal gerne ein Film der nicht bildet, aber dann gibt es auch wieder eine Zeit in der ich mich weiterbilde.
    Man selber kann nur einen Lebensstill führen, bei dem man sich bildet und hoffen das es andere einem gleichtun ;)

    Grüße,
    Philipp

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    1. Hallo Philipp,

      ich sehe das gar nicht so negativ. Ich glaube schon, dass sich mehr Leute bilden würden. Ich sehe das Problem vor allem in dem schlechten Image welches Geld, Finanzen, Aktien oder die Börse im Allgemeinen haben. Es wird in Deutschland ein Bild gemalt, als wenn jeder Kleinsparer am Lehman-Crash und den Problemen in Griechenland Schuld trägt. Jeder der Geld hat, hat dieses zu Unrecht und muss unbedingt den größten Teil an andere abgeben, in welcher Form auch immer.

      Leider wird dieses Bild durch Medien und Politik aktiv gefördert.
      Dieter Nuhr sagte mal: "Unfair ist, wenn der Nachbar mehr hat als man selbst, für manche ist es schon unfair, wenn der Nachbar überhaupt etwas hat"

      VG Jan

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  2. Eigentlich muss man für "finanzielle Bildung" garkein Geld ausgeben, da die praktische Theorie dahinter so simpel ist, dass sie auf einen Bierdeckel passt. 1.) Einnahmen müssen größer sein als Ausgaben, und 2.) der daraus gesparte Überschuss in diverse Anlagen investieren, die die Wirkung des Zinseszins nutzen.

    Das ist so offensichtlich, da sollte eigentlich jeder, der sich auch selbst die Schuhe zubinden kann, von alleine drauf kommen können. Klar, das Wissen darum welche Arten der Anlage und wie man damit umgeht ist vielleicht etwas spezieller, aber zumindest Punkt eins (keine Schulden machen, sondern Überschüsse erwirtschaften) sollte so einleuchtend sein, das es immer wieder peinlich ist sowas überhaupt erklären zu müssen - wer bitte sind denn die Leute die das noch nie gehört haben und denken "Ach, echt ? hab ich noch garnicht gewußt...". Das erinnert mich schon an Dating-Ratgeber, wo manchen Männern am Anfang erst noch ERKLÄRT werden muss dass Zähneputzen und Haarewaschen wichtig sind, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

    Das Zweite (Wissen um die Anlagearten und den Umgang damit) kann man heutzutage eigentlich auch perfekt im Internet kostenlos recherchieren - das sind ja auch keine großen "Geheimnisse" für deren Vermittlung man extra jemanden bezahlen muss (im Gegenteil, gesunde Skepsis ist immer gerade da angebracht, wo einem jemand irgendwelche Investment-"Geheimnisse" verkaufen will!). Ich habe noch nie Geld für irgendwelche Bücher, Seminare oder Berater ausgeben müssen, wozu auch ? Dass mir jemand auf 300 Seiten (und 30 Euro) erklärt dass ich mein Geld am besten in günstigen Indexfonds anlege ? Weiß ich doch schon selbst. Manche Menschen brauchen vielleicht so eine "Autorität" um daran zu glauben (genauso wie manche Menschen halt einfach einen Fitnessstudio-Vertrag brauchen, um den Arsch hochzukriegen), und sicher sollte ein Buchschreiber/Berater seine Meinung auch mit mehr Daten/Fakten belegen können als irgendso ein dahergelaufener Internetblog-Hansel (diese "Arbeit" erwartet man ja, gibt man dafür Geld aus), aber im Prinzip KÖNNEN sie ja seriöserweise nichts anderes als Indexfonds bzw langfristiges B&H empfehlen (wissen wir doch aus Studien dass kurzfristiges Trading meist verliert). Oder genauso lustig, Reiche Leute die einen Vermögensverwalter engagieren, und was macht der dann im Endeffekt unter der Haube nur ? "Verwaltet" eine B&H Indexfond-Allokation. Leute, das könnt ihr auch genauso gut selber, für diese "Leistung" braucht ihr sicher nicht 1-2% pa Gebühr abtreten!

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    1. Im Artikel sind Statistiken verlinkt, nach denen mehrere Millionen Menschen in Deutschland nicht nur verschuldet, sondern überschuldet sind. Über den Anteil der Menschen, die überhaupt (Konsum-)Schulden haben, fand ich wenig konkrete Angaben. Aber das sollte schon eine zweistellige Millionenzahl sein.
      Daher betrifft die Zielgruppe, die mehr Informationen, mehr Aufklärung über Finanzen benötigen, nicht nur einige wenige Menschen.

      Es ist sicher möglich ohne Bezahlung an Informationen zu gelangen. Dann muss aber mitunter sehr viel Zeit investiert werden. Für jemanden, der das gewünschte Thema (es muss ja nicht nur um Finanzen gehen, wie im Artikel genannt) als Hobby hat, sicher kein größeres Problem. Insofern haben Bücher, Seminare und weitere bezahlte Lehrmittel schon ihre Daseinsberechtigung.

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  3. Hallo Lars , Hallo Chris . Natürlich braucht es Bildung . Nur VOHER???? . Wie bereits schon mal vorher im Bildungsblog bemerkt , ist das Problem der Bildung , EIN GROßES !!!!
    Findet mann / Frau die richtigen Lehrer nicht , ist es schon mal das erste Problem . Das zweite Problem ist dann , die Umsetzung der erlernten Bildung . Es ist jedenfalls alles nicht so einfach , a) Als Lehrer b) Als Schüler , dieses komplexe Wissen zum einen zu vermitteln und zum anderen aufzunehmen. Daher komme ich jetzt zu den Schluss, das wie immer , jeder seines eigenen Glückes Schmied ist . Und nach vielen , vielen ,vielen Gesprächen mit meiner Tochter ( uiuiuii ) , bringe ich jetzt etwas Licht in die sichtweise meiner Tochter auf Unternehmen und Aktien . Dieses ist echt nicht einfach . Auch neige ich dazu , anzunehmen , das extrem viele Leute überhaupt nicht das Elementarwissen über Aktien haben , wie Sie so immer annehmen . Frage ich z.B. mal nach der Clearstraeming Bank , oder wo das Un denn gelistet ist , hört es meistens schon mit dem Wissen auf . Sollte ich dann noch die Frage stellen wie denn eine AG entsteht , ist es meistens total vorbei .Konsortialführer ???? He ???? Was ist denn das ???? , und so geht es mit dem , wenn überhaupt vorhanden Wissen , genauso weiter . Wenn sich mal jemand die MÜHE machen würde und auch mal tatsächlich über eine Aktie nachdenken würde , wären sicherlich viele Kursveränderungen an den Börsen , so sicherlich überhaupt nicht zu sehen. Es wäre eine langweilige Sache und würde sicherlich immer schön jeden Monat einen netten Betrag in die eigene Haushaltskasse spülen. Aber die Börsenpychologie ist halt doch eine andere , und die ist sehr oft überhaupt nicht logisch zu erklären . Tja und so ist es nun einmal , und so war es schon immer , und vermutlich wird es auch immer so bleiben. Was können wir daraus lernen ??? .
    Nimm die Fundamentalen Daten , schau aufs Momentum , und mach Dir einen eigenen Reim drauf , und handele dann dementsprechend. Dann wirst Du sicherlich immer richtig liegen.
    Eine schöne Woche Euch , und wie immer alles Gute , und das es hier noch lange mit dem Blog so weiter geht . Lars Danke für diese echt gute Seite , die wenigstens ansatzweise zu finanzieller Bildung beiträgt . Und auf jeden Fall weitaus mehr wie alle anderen Seiten ( Außer Wikipedia / Oder Börsenlexikon.de ) doch versucht Grundsätzliches Wissen in die Breite zu tragen . Danke nochmal dafür Lars.

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  4. Noch mal was zum nachdenken : Ich habe gelesen , das mann KOMFORTABEL ARM ist , bei ca.1 bis 2 Mio Euro Vermögen und ca.50 bis 100000,00 Euro sofort verfügbaren ( liquiden ) Geld .
    Reich soll mann erst sein , bei 550 bis 660 Mio Euro und ca. 1 bis 10 Mio Euro sofort verfügbaren Geld . Naja , ist wohl doch noch ein weiter Weg zum REICH sein . Hi-Hi-Hi . Aber dann hat mann ja noch Ziele !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .

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    1. Also mit einer Millionen Euro lassen sich gemäß dieses Artikels "Merken Sie sich 3,50 Euro" 3.500 Euro pro Monat als passives Einkommen generieren. Selbst wenn es "nur" 3.000 Euro monatlich sein sollten, ist das für "Nichtstun" schon eine hübsche Summme Geld.

      Na wer 100 Millionen Euro Vermögen hat, gehört zu den Superreichen. Hängen wir noch zwei Nullen dran, erhält der Superreiche 350.000 Euro pro Monat an Zinsen und Dividenden. Das sollte wirklich reichen, um keine Geldsorgen mehr zu haben :-)

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  5. Ganz böse ausgelegt könnte man auch sagen, Bildung ist keine Investition sondern eine Spekulation. Die beste Definition von "Investition", "Verbindlichkeit" und "Spekulation" die ich bisher gefunden habe, ist die aus dem Buch Rich Dad, Poor Dad oder Cashflow Quadrant (ich weiß nicht mehr aus welchem). Darin wird gesagt, eine Investition erkennt man daran, dass man einen terminierbaren Cashflow erzeugt und den ROI im Voraus berechnen kann.

    Bei Bildung ist es allerdings spekulativ, ob die Ressourcen die dort rein fließen wirklich mehr Ressourcen, also Geld, freie Zeit oder ähnliches in absehbarer Zeit bringen. Es kann auch sein, dass man durch ein Studium überqualifiziert ist und keinen Job mehr findet oder das die Fortbildung, die man über Jahre hinweg in der Abendschule gemacht haben keinen Gehalts-schub bei der aktuellen Firma bringt.

    Von diesem Standpunkt aus, müsste man Bildung eigentlich als Spekulative Anlage bezeichnen.

    Nichtsdestotrotz ist Bildung unglaublich wichtig, denn man kann Sie auch als "Investition in sich selbst" betrachten. Unabhängig von den äußeren Faktoren, wächst der eigene Geist und die Persönlichkeit nämlich schon während dem Prozess des Lernens, sodass man Bildung auch als persönliche Investition betrachten kann.

    Und immer daran denken: Die Küste des nicht-Wissens vergrößert sich mit der Größe der Insel des Wissens, deshalb gibt es immer noch etwas zu Lernen :)

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    1. Auch bei Rich Dad Poor Dad , danke Lars für deine Buchempfehlung ( Habe dann das Buch auch mal wieder aus dem Regal geholt und mal wieder gelesen ) , steht da auch irgendwo das es eigentlich so ist , das es entweder eine Investition in Cash / Vermögen ist , oder ( zumindest habe ich es so verstanden ) bei schlechtem lauf , eine Investition in finanzieller Bildung . Also was eigentlich besagen soll , auch mit Verlust hast Du Gewinn gemacht , halt eben in deine finanzielle Bildung , jedoch nur , wenn Du aus deinen Fehlern auch lernst.
      Jetzt ist halt nur die Frage was mann persönlich mehr braucht ;-)
      Weiter ist mir dann auch nochmal aufgefallen ( Hatte ich vermutlich irgendwie überlesen / Asche auf mein Haupt )
      Das Mc Doof , eigentliches Geschäftsmodell , NICHT die Hamburgerbraterei ist , sondern das Immo Geschäft .
      War für mich unter verstehen von Geschäftsmodellen , auch mal wieder spannend beim betrachten der Mc Doof Aktie . Lars , evt. hast Du das ja auch überlesen , ( steht irgendwo beim Vortrag vom Inhaber an der Uni und dannach beim Kneipenbesuch ) und siehst jetzt Mc Doof auch noch mal unter anderen Gesichtspunkten .
      Soviel zum verstehen von Geschäftsmodellen . Evt. sind ja hier andere Unternehmen auch noch mal auf ihr Geschäftsmodel hin zu überprüfen . Evt. ist BASF ja gar kein Chemie Unternehmen , sondern ein Rüstungskonzern o.ä. , wer weiß . Tja so erschliessen sich einige Dinge auch immer wieder erst am rande neu.
      At & T evt. ein Spionagering ??? , wer weiß es schon .
      Daher immer wieder vorhandenes Wissen neu überdenken . Die Küste wird wachsen .

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    2. So wie ich das verstanden habe, weist Robert Kiyosaki darauf hin, dass die Qualität des Produkts eher zweitrangig ist (Beispiel McDonalds). Natürlich sollte es nicht ausgesprochen schlecht sein, aber die anderen Komponenten (guter operativer Ablauf, gutes Marketing, engagierter Vertrieb) sind für ein erfolgreiches Business wichtiger.

      Oder anders ausgedrückt, was nützt ein Spitzenprodukt, welches niemand kennt bzw. man dem Verbraucher nicht verständlich machen kann, warum das Produkt so gut ist.

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