Donnerstag, 11. September 2014

Aktive oder passive Geldanlage?

An der Frage, ob man gezieltes Stockpicking betreiben oder einfach nur passiv Indizes abbilden sollte, scheiden sich bei Geldanlegern die Geister. Es gibt in diversen nationalen und internationalen Foren zu diesem Thema ellenlange und oft emotional geführte Diskussionen. Wie wir in diesem Artikel sehen werden, hat sowohl die aktive als auch die passive Anlageform ihre Berechtigung. Dies ist unter anderem auch von der individuellen Lebenssituation abhängig.

Es gibt diverse Studien, dass die Mehrheit der Profis, das heißt vor allem Vermögensverwalter, ihren Vergleichsindex nicht signifikant überbieten (auch: nicht outperformen) können. Das sieht man ganz unverblümt bei zahlreichen aktiv gemanagten Fonds. Diese hinken in einem Zeitraum von fünf Jahren und mehr, nach Abzug der Kosten und Gebühren, ihrer Benchmark hinterher. Allerdings sind es gerade die vom Anleger bezahlten höheren Gebühren, damit der Fonds-Manager ein besseres Ergebnis erzielt als der Vergleichs-Index. Oft stellt man das ernüchterne Resultat erst nach einigen Jahren fest, wenn bereits etliches an Gebühren bezahlt wurde.

Daher ist es naheliegend zu sagen: Ok, der Vermögensverwalter schafft es auf Sicht von einigen Jahren eh nicht eine Mehrrendite zu erzielen, also kann ich doch gleich Kosten sparen und mir einen ETF auf einen Aktienindex kaufen. Das ist der zugrunde liegende Hauptgedanke beim passiven Investieren. Man spart sich die (unnötigen) Gebühren für einen Profi und natürlich auch Zeit. Und das ist der zweite Grund mit ETFs passiv zu investieren. Denn die Recherche für einige Dutzend geeignete Aktien durchzuführen, kostet in der Tat Zeit.

Ein weiterer Grund sind die Möglichkeiten mit ETFs in Märkte zu partizipieren, bei denen der Handel von Einzel-Aktien für Privatanleger nur schwer oder lediglich unter ungünstigen Voraussetzungen umzusetzen sind. Ein Beispiel ist der afrikanische Aktienmarkt.

Noch einmal zur Übersicht die Hauptgründe mit ETFs passiv zu investieren sind:
  • kostengünstig die Marktrendite zu erzielen
  • wertvolle Zeit zu sparen
  • Regionen oder Sektoren abbilden, die mit Einzel-Investments nur schwer abzudecken sind 

Dieses Vorgehen ist sicher für Privatanleger vernünftig, ohne großes Wissen und selbst mit einem eher nur schmalen Geldbeutel am weltweiten Produktivkapital teilzuhaben. Wer jedoch mehr Interesse und mehr Kapital mitbringt, der sollte zumindest die Augen und Ohren offen halten, um über den Tellerrand hinaus dennoch nach weiteren Möglichkeiten zu schauen.

Zum Beispiel sind Aktien in einem Index wie DAX, MDAX, Euro Stoxx, Dow Jones oder S&P 500 aufgrund der Marktkapitalisierung gewichtet. In dem früheren Artikel über ETFs mit gleichgewichteten Aktien hatten wir gesehen, dass in der Vergangenheit die Gleichgewichtung im Vergleich zur Gewichtung via Marktkapitalisierung oft eine Mehrrendite gebracht hat. Dies trat besonders in steigenden Marktphasen auf.
Auch die Fokussierung auf Bewertungs-Kennziffern wie KGV und KCV haben in der Vergangenheit häufiger eine höhere Rendite als der Gesamtmarkt erreicht.

Ein weiterer Aspekt sind die Kosten. ETFs sind im Standardfall sehr preisgünstig, erst recht, wenn nur einfach Indizes abgebildet werden. Dennoch, ganz ohne Gebühren kommt man im Gegensatz zu Einzel-Aktien nicht aus. Zudem ist die steuerliche Behandlung von ETFs nicht immer einfach. Wobei zur Vollständigkeit nicht unerwähnt bleiben sollte, dass bei einigen ausländischen Aktien ebenfalls eine nervige Besteuerung zu berücksichtigen ist.

Desweiteren kam es nicht selten vor, dass ein ETF seine ursprünglichen Eigenschaften im Laufe der Zeit veränderte. Sei es bei der Frage, ob ausschüttend oder thesaurierend beziehungsweise ob replizierend oder swap-basierend.
Dann gibt es noch diejenigen, die sich ziemlich intensiv mit Einzel-Aktien beschäftigen (möchten), weil es ihr Hobby ist und sie etwas ausprobieren wollen.

Noch einmal zur Übersicht die Hauptgründe nicht mit ETFs passiv Indizes abzubilden sind:
  • in der Vergangenheit reproduzierbare Gewichtungen, die erfolgreicher waren als nach der Marktkapitalisierung
  • steuerliche Behandlung bei Einzel-Aktien einfacher
  • keine regelmäßigen Gebühren bei Aktien
  • ETF-Produkt kann Eigenschaften verändern

Aus meiner Sicht ergibt sich daraus, dass sowohl die passive als auch die aktive Geldanlage ihre Daseinsberechtigung haben. Meine Vorschläge wären folgende:

Wenig Geld und wenig Zeit verfügbar:
Einen globalen ETF (MSCI World oder MSCI ACWI) oder zwei ETF mit Industrieländer und Schwellenländer mit gewünschter Gewichtung, z.B. 70:30.

Mehr Geld und wenig Zeit verfügbar:
Vier ETFs, die Nordamerika, Europa, Asien und Schwellenländer abbilden.

Viel Geld und wenig Zeit verfügbar:
Vier ETFs, die Nordamerika, Europa, Asien und die Schwellenländer abbilden.
Zusätzlich noch weitere ETFs aus verschiedenen Anlageklassen.

Mäßig bis viel Geld und mäßig bis viel Zeit verfügbar
Kerninvestment aus ETFs, die Nordamerika, Europa, Asien und die Schwellenländer abbilden.
Daneben Einzel-Aktien, zum Beispiel Dividenden-Aristokraten oder "Profitable Unternehmen"
Zusätzlich noch weitere ETFs aus verschiedenen Anlageklassen oder Immobilien

Das letzte Beispiel geht in die Richtung eines richtigen Portfolios, in dem verschiedene Anlageklassen verteilt sind.
Wie sieht denn Ihre favorisierte Investmentstrategie aus? Einfach mit ETFs Indizes abbilden oder mit Einzel-Aktien ein anderes oder besseres Ziel erreichen?

Zum Weiterlesen:

Kommentare:

  1. Eins muss man noch zu aktiven Verwaltern erwähnen. Wenn du sie darauf ansprichst und ihr erstes Argument widerlegst - dass sie durch ihr Stockpicking eine Überrendite ggü passiven Indexen erbringen (und das tun ja auch ein paar wenige, nur wie wählt man die vorher aus ? ;-) - kommt relativ schnell ihr zweites Totschlag-Argument: Dass sie dann aber in Bärenphasen wenigstens vor großen Verlusten schützen würden, denn (so wird behauptet) durch ihr aktives Eingreifen (anstatt sklavisch am Index kleben) können sie gegensteuern und in Crashs schnell reagieren und das Geld in sicherere Häfen umleiten.

    Das ist natürlich, gerade für Kundschaft die schon relativ vermögend ist (also nicht in der Vermögensaufbauphase, sondern gerade eher in der Vermögenssicherungsphase befindet) ein gerngehörtes Verkaufsargument.

    Leider stellt es sich aber bei Tageslicht betrachtet als genauso falsch heraus wie die erste Grundbehauptung. Weder schaffen die meisten aktiven Verwalter und Fonds es, in Hausse-Phasen signifikante Überrenditen einzufahren, noch schaffen es die meisten, in Baisse-Phasen signifikant Verluste zu verringern/vermeiden. Ein paar schaffen es natürlich jeweils immer mal wieder, sicherlich, aber dann sind wir wieder beim Anfangsproblem - wie wählt man die besten Verwalter aus ? Aufgrund von Daten der Vergangenheit ? Tja das ist auch keine Garantie das das für die Zukunft so bleibt, und selbst die "Klassenbesten" wechseln sich mal aller paar Jahre ab. Den letzten großen Crash hatte jedenfalls die wenigsten von denen überhaupt irgendwie auf dem Schirm vorher, und sind da genauso dumm durchgewatscht wie "wir".
    (Ein paar fortgeschrittenere Hedgefonds haben da natürlich auch gut mit verdient, aber das ist ja nix für uns popelige Kleinanleger)

    Zur passiv-vs-aktiv Debatte allgemein, kann ich nur sagen, eigentlich gibt es ein "wirkliches passiv" garnicht, das ist eher ein gleitendes Spektrum anstatt klares entweder-oder. Denn auch ein ETF-Anleger wie wir muss sich ein paar "aktive" Gedanken machen - niemand steckt ja zehntausende Euro einfach mal so in einen Index, guckt ihn sich zehn Jahre nicht mehr an, und schaut dann erst am Ende was so aus dem Geld eigentlich geworden ist - das ganze geht schon los bei der Auswahl: In welche ETFs soll ich investieren, und in welcher Aufteilung ? Wann kaufe ich nach, wann tu ich gar verkaufen ? Wichtig ist, dafür eben ein festes System zu haben, anstatt nur von seinen Gefühlen geleitet zu werden (eher öfter in den Abgrund). Wie wichtig sind mir Kursgewinne, wie wichtig Dividenden (und wie kriege ich die beste Balance hin) ? Was mache ich im nächsten Crash, aussitzen, aussteigen, oder mein Portfolio mit defensiveren Anlagen schützen ? Alles Fragen, womit sich auch der passive Investor zumindest gedanklich vorher beschäftigen sollte.

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  2. Achja, deine Anlagevorschläge erinnern mich daran, dass es mittlerweile auch in Deutschland Programme wie "JustETF" und das "Bessere Geldanlage" von der comdirect (und einige andere) gibt, also Portfolio-Vermittler, die Leuten (das Zielpublikum sind hpts Totalanfänger die kein Wissen/Börsenfähigkeiten haben) eine simple Depotaufteilung mit ein paar verschiedenen "Basic"-ETFs erstellen und besparen.

    Was hälst du von so Angeboten, und du könntest ja ein paar verschiedene mal in einem zukünftigen Artikel vorstellen ?

    Persönlich bin ich da zweierlei Meinung. Erstmal ist es natürlich gut dass so für die Neulinge ohne viel Zeit/Geld überhaupt etwas geholfen wird, in den Markt einzusteigen. Die Portfolios/Anlagevorschläge sind auch meist "okay", also recht normal gehalten und kein Unfug (man hat aber auch keine große Auswahl und ist an Produkte der Partner-Unternehmen gebunden).
    Auf der anderen Seite hat man dann aber wieder auch nur eine weitere "Schicht" Bürokratie zwischen sich und der Börse geschaltet, die sich ihren "Dienst" auch etwas entlohnt haben will. Die zusätzlichen Kosten sind jetzt nicht die Welt, aber Leute die jeden Zehntelprozentpunkt optimieren wollen werden da eher weniger angesprochen sein.

    Achja und was die Frage nach meiner "Investmentstrategie" angeht, mein Haupt-Depot ist in etwa ähnlich zu deinem HY-Portfolio auf Ausschüttungen ausgelegt, mit allen Tugenden die so auf der Seite hier besprochen werden. Daneben mache ich noch etwas anderes mit ein paar ETFs die nur auf Kursgewinne aus sind (auch ein paar leveraged dabei). Ich würde das eigentlich noch garnicht mal als sooo "aktiv" bezeichnen, denn auch hier ist die "Strategie" eine recht stupide "Kauf/Verkauf wenn der Kurs die entspr. Durchschnittslinien jeweils kreuzt"- Methode. Die ist natürlich nicht perfekt (nichts ist), aber die meisten Trades schließen mehr oder weniger positiv ab. Die maximalen Drawdowns sind auch hpts auf den einstelligen Prozentbereich begrenzt, da man Crashs nicht aussitzen muss sondern abspringt und einfach mal "nur" Cash hält wenn die Charts das eben so befehlen, bzw umschichtet in defensivere Anlagen die zur selben Zeit positivere Signale haben (oder auch evtl einen Short startet). Wie gesagt, ist alles kein Wunderwerk, setzt auch etwas mehr Beobachtungsaufwand voraus, aber hat mir bis jetzt auch keinen allzuschlechten Dienst getan ^^

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    1. Hallo Chris,
      die Anlagevorschläge von verschiedenen Anbietern werde ich mir mal näher anschauen und auf meine ToDo-Liste setzen.
      Grundsätzlich begrüße ich, dass nicht mehr nur Zertifikate oder aktiv gemanagte Fonds angeboten werden. Allerdings lässt sich ein Kern-Portfolio auch relativ einfach selbst zusammenstellen. Selbst wer seine Geldanlage nicht unbedingt zum Hobby machen möchte, sollte ein gewissen Mindestmaß an Interesse schon mitbringen.

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    2. Hi hast du dir die Tools Anbieter anschauen können, insbesondere just etf? Würde mich sehr interessieren, da ich dort jetzt ein Abo abgeschlossen habe. Danke

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    3. Servus, ich bin der Chris der diese Frage oben gestellt hat und kann dir gern nochmal meine Meinung dazu sagen (die sich nach dem Studium der verschiedenen Angebote nicht wesentlich geändert hat).

      Die Seiten richten sich alle hpts an wirkliche Basic-Anleger die (aus Unwillen oder Unwissen) sich nicht selbst um Portfoliozusammenstellung kümmern können. Die also wirklich an der Hand geführt werden müssen damit sie keinen Mist bauen und denen ein Depot vorgezimmert wird. Das Ergebnis ist dann auch recht, naja, naiv und simpel (als Beispiel, "wie risikobereit/konservativ sind Sie?" -> und dann werden einem halt mehr oder weniger Anleihe-Anteil empfohlen).

      Man ist dann bei der Auswahl mehr oder weniger gebunden an die Produkte der Partneranbieter. Das sind zwar keine "schlechten" (also Kosten liegen im Rahmen), aber oft auch nicht die bestmöglichen. Ist ja klar das sich die Seiten über Vertrieb/Vermittlung finanzieren wollen. An den Portfolios insgesamt hab ich auch nichts groß zu meckern, es sind halt Standartportfolios - nicht besonders kreativ, aber man kann sie beruhigt empfehlen.

      Was mich halt stört ist dass die Anbieter darüber hinaus keinen wirklichen Mehrwertnutzen bringen - vereinfachtes Rebalancing ist ja ganz nett, aber mal ehrlich das hab ich die letzten 20 Jahre auch selbst noch geschafft und ist für mich kein Grund jetzt ca. 1% Rendite (so in dem Bereich Kosten bewegen sich all die Anbieter) abzugeben. Sobald man am Anfang EINMAL sein Portfolio zusammengesetzt bekommen hat, braucht man die Anbieter eigentlich nicht mehr (wäre aber ja blöd wenn das die Leute so schnell merken ;-)

      JEDER der sich mal die "Mühe" macht einige Stunden im Internet (z.b. auf dieser schönen Seite hier ;-) die Grundlagen des Vermögensaufbaus und Wertpapiere anzulesen sollte schon in der Lage sein ein Portfolio selbst zusammenzubauen und zu betreuen. Wenn es etwas spezielleres als nur die allgemeinen "Einheitsdepots" wird, z.B. Dividendenstrategie, muss man sich sowieso selbst kümmern, da haben die Anbieter nämlich nichts dazu (wolltens wohl nicht zu kompliziert machen).

      Wie gesagt, grundlegend ist es ja zu begrüßen das der Versuch gemacht wird, totalen Neulingen so einen simplen Einstieg an der Börse überhaupt zu ermöglichen. Immer noch besser als wenn die Leute weiter brav zu ihrem Bank"berater" gedackelt wären und sich irgendwelche schlechten Fonds zu überhöhten Gebühren andrehen lassen. Dazu ist es schon ein Fortschritt. Aber jeder der darüber hinaus schon "fortgeschritten" wird bei diesen Angeboten eigentlich nichts zwingend neues finden. Das geben die Seiten ja auch mehr oder weniger offen zu wenn sie sagen auf wen sie es abgesehen haben. Und auch wichtig: Große "(Finanz-)Bildung" vermitteln die auch nicht. Im Gegenteil, in dem Bestreben alles für die einfachen Leute schön simpel und unkompliziert zu halten wird ja auch nirgendwo erklärt wie und warum man auf die Anlagevorschläge gekommen ist, was eine gute Anlagestrategie ist, wie man sich bei Kursrückgängen verhalten soll (die zwangsläufig kommen werden, und da werden wieder viele der einfachen Leute das Schlottern kriegen), also all die grundlegenden Sachen die hier und anderswo im Netz so intensiv besprochen werden um wirklich aufgeklärte mündige Anleger zu erziehen. Das "du brauchst dich nicht zu kümmern, wir nehmen dir alles ab"-Angebot wird immer dann bedenklich, wenn sich die Leute am Ende auch noch das eigene Denken abnehmen lassen.

      Hier auch noch mal ein paar ähnlich kritische Tests in die Richtung:
      http://zendepot.de/wie-einfach-darf-geld-anlegen-sein/
      http://www.finanzwesir.com/blog/vaamo-easyfolio

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  3. Ich lese hier auch schon längere Zeit mit und finde das Blog sehr interessant. Da ich schon ein paar Anleihe- und Div. ETF im Depot habe, bin ich z. Zt. dabei, renditestarke Aktien zu kaufen und orientiere mich dabei auch am Aristokraten Depot.

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  4. Sie haben vollkommen recht, dass aktive und passive Geldanlagen beide Vor- und Nachteile mit sich bringen. Das ist individuell abhängig von jedem Anleger, der sich Fragen wie: "Wie viel Zeit möchte ich investieren?" stellen sollte, um herauszufinden, welcher Typ er ist...
    Viele Grüße,
    Axel

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  5. Eigentlich ist eine Geldanlage sehr einfach . Schwer ist es erstmal überhaupt Geld zu einer Anlage zusammenzusammeln. Und daraus ergebend , dann auch das neu zusammengesammelte Geld nicht wieder zu verlieren. Also folgender Vorschlag. Invest in gute , lang , und deutlich über den Mitbewerber erzielte Gewinne anlegende Unternehmen , das Geld zu verfügung stellen. Z.B. Fonds , Max Otte Vermögensbildungsfond , PI Global Value , Gars von Standard Life , Aktien Berkshire Hathaway , Ping an Insurance , Novo Nordisk , und weitere ( eigentliche Dividenden Aristokraten ) , ETF SPDR SP US Dividend ( IE 00B6YX5D40)

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