Samstag, 16. August 2014

Teil 4: Rohstoffe - Artikelserie: Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren

In den ersten Teilen der Artikelserie "Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren" hatten wir uns bereits die Anlageklasse Aktien, die Anlageklasse Staatsanleihen und die Anlageklasse Unternehmensanleihen angeschaut.
Anleihen und Aktien sind die wohl am häufigsten verwendeten Möglichkeiten am weltweiten Kapitalmarkt sein Geld zu investieren. Allerdings gehören in ein gut diversifiziertes Portfolio noch weitere Assets.
In diesem Teil schauen wir ans an, welche Möglichkeiten bestehen die Anlageklasse Rohstoffe mit ETFs abzubilden.


Der Rohstoffsektor ist neben Aktien und Anleihen bei vielen Investoren, aber auch kurzfristigen Tradern ziemlich beliebt. Beim Thema Rohstoffe denken die meisten vor allem an Öl und Gas, was trotz der zunehmenden erneuerbaren Energien noch immer das wichtigste Blut der Wirtschaft ist. Ohne diese Energieträger würden nicht nur etliche Unternehmen stillstehen, sondern auch das tägliche Leben mit der gewohnten Infrastruktur könnte so nicht stattfinden.

Unter der Rubrik Agrarrohstoffe werden Erzeugnisse zusammengefasst, die entweder Grundbedürfnisse der Menschen stillen oder auch als Genussmittel gelten.

Zusätzlich gibt es noch die Gruppe der Edelmetalle, wobei Gold sicherlich - auch emotional - am bekanntesten ist. Daneben ist auch noch die Preisentwicklung von Industriemetallen, wie zum Beispiel Kupfer interessant. Silber zählt sowohl zu den Edel- als auch Industriemetallen.

Preisentwicklung von Rohstoffen und Spekulanten
Es gibt einige Marktteilnehmer, die von einer mittel- und langfristigen positiven Entwicklung von Rohstoffen derart überzeugt sind, dass ihr Großteil des Portfolios aus dieser Anlageklasse besteht. Die Argumente scheinen auch nahe liegend zu sein. Weltweit betrachtet wird die Bevölkerung noch über viele Jahre hinweg wachsen und gleichzeitig sind viele Rohstoffe relativ knappe Güter. Daher liegt ein langfristiger Preisanstieg quasi auf der Hand. Dennoch darf man nicht vergessen, dass die Methoden um Rohstoffe zu gewinnen immer effizienter werden.

Gerade bei Agrarrohstoffen, aber auch bei Öl hat sich das öffentliche Bilder von den bösen Spekulanten in den Köpfen festgesetzt. "Diese Zocker sind Schuld, dass wir nun höhere Preise für Benzin und Diesel zahlen müssen", hatte ich häufig gehört oder: "Wegen dieser elenden Spekulanten müssen Menschen auf dieser Welt verhungern". Auch die These über eine Manipulation der Kapitalmärkte ist allgegenwärtig. Dabei sind Spekulanten durchaus auch positiv für einen Markt zu sehen. Sie halten den Kapitalmarkt liquide und bauen Schieflagen beim Handel ab.

Zwei Beispiele
Leider habe ich keine ETFs mit Rohstoffen gefunden, die regelmäßig ausschütten. Regelmäßiges passives Einkommen lässt sich auf diese Weise also nicht erzielen. Daher möchte ich hier lediglich zwei Beispiele nennen, mit denen man sein Portfolio diversifizieren könnte.

iShares Diversified Commodity Swap UCITS ETF (DE) (Link zur Webseite)

Der ETF bildet möglichst genau die Wertentwicklung des Bloomberg Commodity Index durch Total Return Swaps nach. Der Index misst die Wertentwicklung breit diversifizierter Rohstoffmärkte, zu denen die Sektoren Industriemetalle, Edelmetalle, Energie und Landwirtschaft inklusive Nutztiere zählen. Der Index spiegelt die Gesamtrendite einer vollständig besicherten Position in Future-Verträgen auf physische Rohstoffe wider.
ISIN: DE000A0H0728 / WKN: A0H072
TER: 0,47%
Ausschüttungsrendite: thesaurierend

Der nächste ETF bildet ebenfalls einen breiten Rohstoffkorb ab, ist aber mit einer TER von 0,35% einiges günstiger.

Lyxor UCITS ETF Commodities Thomson Reuters/Corecommodity CRB TR (Link zur Webseite)
ISIN: FR0010270033 / WKN: A0JC8F
TER: 0,35%
Ausschüttungsrendite: thesaurierend

Die drei Sektoren mit der derzeit höchsten Gewichtung:
39,0%: Öl und Gas
15,0%: Metallverarbeitung
6,0%:  Edelmetalle (Gold)

Beide ETF sind thesaurierend und swap-basiert. Im Artikel über die Verteilung von Anlageklassen war mein Vorschlag etwa 10 Prozent Rohstoffe mit ins Portfolio zu holen. Für meinen Geschmack würde ich auch nicht viel mehr mit hineinnehmen. Mit diesem Anteil trägt diese Anlageklasse schon zu einer gewissen Diversifikation eines Vermögens-Portfolios bei, aber hat gleichzeitig den Nachteil fehlender Zins- oder Dividendenausschüttungen.


Münzen für Notzeiten
Edelmetalle kann man natürlich auch physisch kaufen. Wer befürchtet, dass irgendwann das Geldsystem zusammenbricht oder die Infrastruktur in Mitteleuropa nicht mehr richtig funktioniert, der könnte sich einige Gold- und Silbermünzen zulegen. Damit hätte man selbst in Notzeiten oder bei einer galoppierenden Inflation noch ein Zahlungsmittel zum Tausch gegen andere Güter. Hier erfahren Sie mehr über Gold und Silber als Geldanlage.

Das war der vierte Teil der Artikelserie "Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren" über die Möglichkeiten mit ETFs in Rohstoffe zu investieren. Falls jemand eine Rohstoff-ETF findet, der regelmäßige Erträge ausschüttet, kann ihn gerne hier als Kommentar ergänzen.
Im letzten Teil der Artikelserie schauen wir, wie man mit ETFs bestimmte Anlagestrategien umsetzen kann.

Hier in der Übersicht alle Artikel dieser Serie:
Teil 1 - mit ETFs in Aktien investieren
Teil 2a - mit ETFs in Staatsanleihen investieren
Teil 2b - mit ETFs in Staatsanleihen investieren
Teil 3a - mit ETFs in Unternehmensanleihen (Europa und USA) investieren
Teil 3b - mit ETFs in Unternehmensanleihen (weltweit) investieren
Teil 4 - mit ETFs in Rohstoffen investieren
Teil 5 - mit ETFs in "spezielle Strategien" investieren

Zum Weiterlesen:

Kommentare:

  1. Hallo Lars. Leider ist der Artikel an einem entscheidenden Punkt unvollständig. Du erwähnst zu recht dass Rohstoffe keine Zinsen abwerfen, warum sollte sich also ein auf passives Einkommen fokussierter Investor sie mit ins Depot holen ? "Diversifikation" heißt die Parole - ABER was taugen sie wirklich dazu ? Idealerweise müssten dazu die Rohstoffe keine Korrelation (oder gar eine inverse - sie steigen wenn Aktien fallen) zum übrigen Börsenmarkt haben... stimmt das auch ? Eine etwas tiefere Untersuchung darüber, ob das auch so ist (oder nur Mythos) wäre sicher hilfreich.

    Schaut man sich mal z.B die beiden hier vorgestellten ETFs im Langzeitchart an, macht sich schnell Ernüchterung breit. Vor 2007 exponentialer Anstieg, dann sind die mit der Krise auch stark abgerauscht und haben die Hälfte ihres Werts verloren. Danach wieder etwas berappelt (ist ja auch nicht schwer von dem niedrigen Niveau aus) dümpeln sie seit 2011 mit Abwärtstrend vor sich hin.

    Ich kann hier beim besten Willen keinen zwingenden Mehrwert für mein Depot entdecken. Wer sich das mit ins Portfolio genommen hat weil er glaubt das hier (nach dem Mantra der Diversifikation) großes Absicherungspotential drinsteckt, ist in den letzten Jahren ziemlich enttäuscht worden.

    Die Erklärung dafür mag wohl sein, dass ja gerade die Industrierohstoffe stark an die Konjunkturentwicklung gekoppelt sind. Brummt die Wirtschaft, wird viel davon nachgefragt - bricht die Wirtschaft ein, wird weniger produziert und weniger Rohstoffe benötigt. Die Korrelation zum allgemeinen Aktienmarkt ist also gegeben und stellt keinen wirklichen "Hedge" dar.

    Es mag sicher sein das für die Zukunft einfach aufgrund der Ressourcenverknappung die Rohstoffe langfristig an Wert gewinnen (wir sprechen hier von Jahrzehnten) aber mittelfristig schwanken die Preise nach dem jeweiligen Konjunkturzyklus. Gold ist da etwas ein Sonderfall, da es nicht vorrangig ein Industrierohstoff ist sondern die Nachfrage wirklich psychologisch getrieben wird. Gold unter $1000 werden wir wohl nie mehr sehen, wer sich also unbedingt ein paar Münzen holen will, soll dass noch tun bevor es bei der nächsten Krise wieder hochschießt.

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  2. Ich finde Investments in Rohstoffe zwar interessant, stelle mich aber grundsätzlich gegen Spekulationen mit Grundnahrungsmitteln. Diversifikation ist zwar wichtig, jedoch freut man sich bei einem Anstieg der Nahrungsmittelpreise über Gewinne, für die Menschen auf der Welt hungern und sterben. Das ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.

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    1. Das finden viele so, deswegen hat ja auch die hilfsbereite Finanzindustrie (lol) viele Rohstoff-ETFs mit ex-Agriculture Varianten aufgelegt, damit man mit "besserem Gewissen" investieren kann.

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    2. Nur leider sind die beiden genannten ETF's inklusive Agrarprodukte. Ich denke der ETF ist besser:

      ComStage Commerzbank Commodity ex-Agriculture UCITS ETF (ISIN: LU0419741177) und mit einer Gebühr von 0,30% p.a. auch noch günstiger als die beiden im Artikel genannten.

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  3. Interessante Diskussionen hier.

    @Chris: Ich denke, man könnte auch ohne Rohstoffe im Depot leben. Mein Vorschlag von höchstens 10% deutet bereits darauf hin.
    In der Tat sind die letzten Jahre nicht gut für den breiten Rohstoffindex gewesen, was - am Rande erwähnt - auch ziemlich gut mit der Indexentwicklung der Region Asien-Pazifik und der Region Schwellenländer korreliert. Aber drei Jahre sind für die Betrachtung der Diversifikation zu kurz. Vom Jahrtausendwechsel bis Anfang 2011 war es gut Rohstoffe im Depot zu haben. Vielleicht ist jetzt nach den drei mageren Jahren sogar ein guter Einstieg möglich? Wir werden es erst in einigen Jahren wissen.

    @Tim: Schon weil es keine regelmäßigen Erträge gibt, habe ich mich auf lediglich zwei ETFs beschränkt, die den gesamten Korb abdecken. Es lassen sich aber zahlreiche ETFs finden, mit denen man nur einen oder einige Sektoren abbilden kann. Das wäre dann ein sehr langer Artikel geworden. ;-)

    Zur Ethik bei der Geldanlage.
    Jeder muss mit seinem Gewissen selbst im Reinen sein, welche Investments er vertreten kann. Nur wenn man zum Beispiel nicht in Rüstungsunternehmen, nicht in Unternehmen, die von steigenden Lebensmittelpreisen profitieren oder solchen, die nicht genug auf den Umweltschutz achten investieren möchte, wird das Anlageuniversum sehr dünn. In einen weltweit oder auch nur kontinental anlegenden ETF oder Fonds darf man dann kein Geld investieren. Im Grunde bleiben nur wenige Fonds, ETFs, die explizit auf die Ethik achten.
    Es ist ein schwieriges Thema, aber das kann nur jeder mit sich selbst lösen.

    Hier auf dem Blog geht es in erster Linie darum Erträge zu erzielen. Ökologische oder ethische Gesichtspunkte lasse ich unberücksichtigt, können aber gerne an den geeigneten Stellen - so wie hier geschehen - von den Lesern angemerkt werden.

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  4. Für mich kommen aus folgenden Gründen keine Rohstoffe ins Depot:

    - Keine Dividenden / Zinsen
    - Langfristig eher miserable Renditen
    - 3. und wichtigster Grund, der Technologische Fortschritt

    Aluminium war mal wertvoller als Gold heute packen wir in Aulfolie unser Essen ein.
    In den nächsten Jahrzehnte könnten Technologien entwickelt werden die heutige Rohstoffe überflüssig machen.
    Oder sie günstig herstellen lassen können.

    Zudem sollte man den Asteroiden-Bergbau im Hinterkopf behalten hier kann auch ein Billionen Markt entstehen der Rohstoffe im Überfluss liefert.

    Die Technik entwickelt sich Expotentiell was heute noch als unmöglich gilt kann in einigen Jahren Alltag sein

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    1. Gerade folgenden sehr interessanten Artikel aus dem Wall Street Journal gefunden:

      Weltall oder Meeresboden – Woher kommen die Rohstoffe der Zukunft?
      http://www.wsj.de/article/SB10001424052702303753904577454450510799814.html?mg=reno64-wsjde#articleTabs%3Darticle

      > Unternehmen, die hier auf der Erde ihr Geld im Bergbau verdienen, sagen, dass die Erde eine einzige, nie versiegende Rohstoffquelle ist. <

      >„die Schätze auf der Erde sind immens und reichen noch für Jahrtausende". <

      Schon merkwürdig je nachdem wo man liest sind Rohstoffe entweder verdammt knapp oder im Überfluss vorhanden.
      Das Rohöl sollte ja auch schon seit mind 50 Jahren ausgegangen sein laut Prognosen von früheren "Experten"

      Das gibt einem doch sehr zu denken ;)

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  5. Ich denke, Chris hat hier schon die entscheidenden Punkte genannt, die es beim Thema "Rohstoffe" zu bedenken gibt. Ich bin insofern auch skeptisch, inwiefern Rohstoffe (wieder) bei mir ins Depot sollten.
    Ich selber habe über viele Jahre hinweg immer mal wieder in Öl-Zertifikate investiert und auch oft einen guten Gewinn damit gemacht. Das letzte habe ich dann verkauft, weil ich eine grundlegende Änderung der Lage durch den Fracking-Hype in USA gesehen habe, wo heute kaum noch externes Öl eingeführt wird.

    Ich möchte aber noch einen Punkt ergänzen, der die Anlage in Rohstoffe generell schwierig macht. Der liegt darin begründet, dass fast alle Rohstoff-Finanzprodukte auf Futures basieren.
    Und hier reicht es eben nicht aus, die richtige Einschätzung für eine zukünftige Preisentwicklung zu haben. Die ist nämlich in den Futures ohnehin schon enthalten. Wenn jemand z.B. von einen steigenden Öl-Preis profitieren will, so müsste der schon noch mehr steigen, als es der Markt ohnehin erwartet. Und das ist schon seeehr schwierig.
    Das ist übrigens auch der Grund, warum sich trotz steigender Rohstoffpreise die entsprechenden Finanzprodukte oftmals langsam, aber stetig abwärts bewegen.

    Ich selber habe aktuell gar keinen Rohstoff-Anteil im Depot, habe dies aber nicht grundsätzlich für alle Ewigkeit ausgeschlossen.

    Gruß, Der Privatier

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  6. Man sollte auch noch was zu dem Thema erwähnen: Ich hatte zwar gesagt das Rohstoffe "direkt" selbst natürlich von sich aus keine Zinsen/Dividenden abwerfen und somit fürs passive Einkommen eher nebensächlich sind - das gilt aber ja nicht für die UNTERNEHMEN die in rohstoffproduzierenden/verarbeitenden Sektoren tätig sind.
    (Oft sind gerade die sehr solide Ausschütter)

    Beispiel Öl/Gas.
    Exxon, Chevron, Shell und co sind ja bekannt und beliebt (Gazprom gefällt mir auch). Man hat also "indirekt" mit den Rohstoffen zu tun (wobei natürlich keine wirklich relevante Korrelation zw. den Ölpreisen und den Aktienkursen der Firmen herrscht).
    Dazu noch, vor allem jetzt in USA durch den Fracking-Boom (meines Erachtens eine Blase, aber ein paar fette Jahre sind noch drin) die MLPs, die im Bereich Exploration und Infrastruktur teilweise ganz extrem sportliche Renditen bieten (daher bitte auch nur mit Vorsicht genießen).

    Beim Gold sind es eben die Goldproduzenten und Minenfirmen. In dem Sektor ist auch die Korrelation zum Rohstoffpreis etwas mehr gegeben. Das gilt natürlich für sämtliche Industrierohstoffe und Bodenschätze, dass die Abbau- und Förderunternehmen interessant sind (auch gerade wegen Dividenden - Beispiel Australien, das einen Großteil seiner saftigen Yields nicht zuletzt von seinem Rohstoffsektor bekommt). Allerdings natürlich muss man beachten, dass zwischen Gold und anderen Industrierohstoffen ein Unterschied herrscht. Während letztere im allgemeinen gut laufen, wenn die allgemeine Weltkonjunktur brummt (wegen Nachfrage im verarbeitenden Gewerbe) und fallen wenn die Wirtschaft einbricht, ist es bei Gold eher andersrum, da stürzen sich alle panisch drauf wenn alles andre kracht (und bei guten Börsen, wie jetzt, dümpelt es vor sich hin).
    Im Allgemeinen sollte man sich einfach an die alte Weisheit halten, im Goldrausch nicht einer von vielen zu sein die schürfen gehen, sondern einfach Schaufeln zu verkaufen ;-)

    Ansonsten gibt es natürlich auch noch andere Unternehmen (und entsprechende Sektor ETFs) die in weiteren Rohstoffbereichen tätig sind - Landwirtschaft, Holz, Wasser ....

    Oder man investiert in Länder-ETFs die einen starken Rohstoffbezug haben. Da bin ich aber eher skeptisch, denn viele rohstoffreiche Länder (vor allem in der 3.Welt) fallen trotz (oder gerade wegen) ihrer Bodenschätze in eine "Entwicklungs-Falle". Der eigentlich riesige natürliche Reichtum wird nicht dazu genutzt, das Land nachhaltig und industriell gefestigt aufzubauen, sondern nur zur direkten Bereicherung einer kurzsichtig-korrupten Elite. So bleibt das Land gefangen in der Abhängigkeit eines Sektors und entwickelt sich nicht weiter.

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