Dienstag, 4. Februar 2014

Welche Themen würden Sie zukünftig am meisten interessieren?

Mittlerweile sind über 340 Artikel auf "finanziell umdenken!" über verschiedene Themengebiete rund um das liebe Geld erschienen. Ich habe auch für die Zukunft noch einige Ideen für diesen Blog. In der Vergangenheit war es so, dass natürlich nicht alle Ideen - aus unterschiedlichen Gründen - auch in der Praxis umgesetzt worden sind. Jetzt möchte ich Sie als Leser fragen, welche Themen über Geldanlage, Vermögensaufbau, Wertpapiere für Sie am meisten interessant sind?

Welche Fragen rund ums Geld blieben bislang unbeantwortet? Welche Hinweise oder Tipps fehlen Ihnen noch, damit auch Sie passives Einkommen generieren und den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit einschlagen können? Vermissen Sie hier auf diesem Blog etwas? Stellen Sie Ihre Fragen einfach als Kommentar unter diesem Artikel.

Aus Ihren Fragen oder auch einfach nur Anregungen versuche ich in den nächsten Wochen und Monaten in weiteren Artikeln Antworten zu geben. Möglicherweise entwickeln sich daraus auch weitere interessante Artikelserien.

Natürlich kann ich nicht voraussetzen, dass jeder Leser bereits sämtliche 340 Artikel gelesen hat :-)
Sollten daher bereits Antworten zu Ihren Fragen hier auf dem Blog von "finanziell umdenken!" oder auf Passiver Geldfluss vorhanden sein, werde ich die entsprechenden Artikel oder die Seite hier verlinken.

Ich hoffe auf eine rege Teilnahme, aber gleichzeitig werden Sie sicher verstehen, dass ich mir zwar sämtliche Fragen anschaue, aber im Einzelfall möglicherweise nicht auf alle Punkte eingehen kann. Auf jeden Fall darf und soll sogar jeder Leser, der eine Frage beantworten kann, hier zu Wort kommen.
Viel Spaß!

Kommentare:

  1. Ich finde den Aufbau des Dividendendepots eine gute Idee. Es steht nun ein ganzes Aktien-Universum zur Verfügung. Es wäre nun interessant die einzelnen darin enthaltenen Titel zu bewerten. Gerne mit den wichtigen Kennzahlen KGV, .... Vielleicht ein Ranking aufzustellen.
    Mit EDFs kann ich mich nicht anfreunden, die sind mir zu blutleer.

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Lars,

    erstmal einen herzlichen Glückwunsch zu diesem Blog. Wirklich sehr informativ... Ich bin bereits dazu übergegangen mir langsam ein Depot mit regelmäßigen Ausschüttungen aufzubauen. Das bringt mich auch zu meiner Frage.
    Gibt es einen ETF, der sich auf Staatsanleihen konzentriert und möglichst regelmäßig Dividende ausschüttet?
    Ich weiß, dass es scheinbar ein paar Staatsanleihen ETFs mit Fokus auf die Schwellenländer gibt, jedoch habe ich noch keinen ETF gefunden der sich global oder eventuell sogar nur auf die Euro Zone konzentriert...
    Wäre dankbar, wenn mir der ein oder andere hier helfen könnte..

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Also iShares hat eine hervorragende Suchfunktion mit vielen Auswahlkriterien, da findet man schnell das was du suchst, z.B:

      http://de.ishares.com/de/rc/produkte/EUNH
      Europäische Staatsanleihen, halbjährliche Ausschüttung, 2,04% Rendite

      http://de.ishares.com/de/rc/produkte/IS0Z
      Globale Staatsanleihen entwickelter Länder mit gutem Rating (da du mit deinem Hinweis auf keine Schwellenländer wohl Solidität beabsichtigst). Halbjährliche Ausschüttung, 1,01% Rendite.

      Die ETFs gibts in verschiedenen Varianten (z.b. Laufzeit), da ist bestimmt was für deine Zwecke dabei. Aber man sieht schon warum die hier nicht groß besprochen werden, Rendite < 3%

      Löschen
    2. Vielen Dank, für die Hilfe. Du hast Recht, die Rendite ist nicht die Beste, allerdings suche ich noch nach ein bisschen Diversifikation für mein ansonsten doch sehr Aktienlastiges Portfolio...
      Hast du denn Vorschläge was ansonsten brauchbar wäre um Aktien zu diversifizieren? Rohstoffe laufen ja auch nicht so toll...

      Löschen
    3. Naja, mit "Diversifikation" ist man ja auch gleich bei "Korrelation" - und die sollte der reinen Lehre nach ja besonders niedrig bzw. gegenläufig sein (d.h. wenn sich die eine Anlageklasse schlecht entwickelt, ist die andere davon nicht so betroffen oder gar gut). Und diese Korrelationen sind nicht mehr so schön klar wie man es denn gern hätte. Die meisten empfehlen halt eine Portion Anleihen, was auch nicht verwerflich ist (und man über die vielen ETFs gut rankommt), aber die haben im (negativen) Extremfall auch "nur" eine gewisse abfedernde Wirkung (und in positiven Phasen bremst es die Rendite, so ist das halt beim Absichern von Risiko). Ich persönlich habe wie gesagt ugf 30% von den hier im Blog besprochenen Anleihe ETFs im Gepäck, die eine Rendite von ca 5% haben.

      Gibt ja auch Spezialisten, die mit Shorts und allerlei sonstigen Konstruktionen hantieren, aber das hat für mich nichts mit Sicherheit zu tun, im Gegenteil Spekulation der jeweiligen Marktlage. Dafür bin ich eh ein viel zu braver Spießer und hab genug Angeber gesehen die sich da die Finger verbrannt haben.

      Zu Immo's steht hier im Blog auch schon was interessantes:
      http://finanziell-umdenken.blogspot.de/p/blog-page_16.html
      Ich bin über verschiedene High Yield ETFs zu einem kleinen Teil in REITs (weil die halt ins Renditeschema der Fonds passen) indirekt investiert, das "reicht" mir aber auch, also ich würde mich selbst nicht direkt darum kümmern (das soll der ETF machen, also die rausschmeißen wenns zu sehr einklappt). Deren Rendite von ggf >10% hat ja offensichtlich auch nichts mit "Absicherung" zu tun.
      Persönliche Anmerkung, bin wie gesagt selbst schon Hausbesitzer/Vermieter. War eigentlich nicht direkt geplant, aber es gab eine gute Gelegenheit und ich hatte das Cash da. Hat sich mit den gesparten Mieten und neuen Mieteinnahmen schon selbst mehr als bezahlt gemacht, aber ich kann mich auch um fast alles am Haus persönlich kümmern. Ist also nicht jedermanns Sache und eher ein Sonderfall, aber die Situation (günstiges Haus im Umfeld einer wachsenden Stadt) lässt mich damit einigermaßen zuversichtlich und zufrieden sein.

      Was Rohstoffe etc angeht, wie gesagt bin kein Profi, aber ich sehe da keine mit Ausschüttungen (auch eine gute Idee für Blog-Artikel, Möglichkeiten über regelmäßiges passives Einkommen mit Rohstoffen etc ?) Genauso Geldmarkt/Währungen und alles sonstige Alternativen. Sehe da bis jetzt nichts mit meiner Philosophie (Ausschüttungserträge bei denen die Rendite in Höhe und Solidität gut ausgewogen ist) übereinstimmt, ohne gleich wieder zu sehr in aktive Spekulation und Markttiming abzudriften.

      Löschen
  3. Hallo Lars, auch vielen Dank für die ganzen Infos. Leider habe ich das mit den Dividenden-Aristokraten noch nicht ganz verstanden. Kannst Du bitte das Thema für Anfänger erklären? Ich verstehe das mit den ETFs mit hohen Ausschüttungen (z. B. 8 %), daß das rechnerisch eine hohe Rendite ist. Aber wenn ich eine Aktie (z. B. Dividenden-Aristokraten) kaufe mit 2,5 % Ausschüttung, dann ist doch der High-Yield-ETF besser, oder? Ich verstehe den Vorteil - also die höhere Rendite der Aristokraten nicht. Vielen Dank!

    AntwortenLöschen
  4. Mich würde in Zukunft auch mehr Artikel zum Thema Dividenden Aktien interessieren. Gerade für Anfänger bestimmt sehr interessant.

    AntwortenLöschen
  5. Hallo Lars,

    ich lese deinen Blog ja regelmäßig und mich würde künftig stärker interessieren wie man um einem High Yield/Dividend-Depot und dem Aristokraten-Depot seine weiteren Standbeine der Asset Allocation aufbauen kann (z.B. weitere Assetklassen idealerweise mit passivem Einkommen -> Immobilein, Rohstoffe, Währungen) so wie du es in deinem Artikel "Beispiel einer Asset Allocation mit Schwerpunkt passives Einkomen zu erzielen" beschrieben hast. Welche Stellung/Anteil nehmen diese beiden Depots in deiner Asset Allocation ein?
    Toll fände ich es auch, wenn man sich generell dem Thema "Aufbau einer Asset Allocation" für verschiedene Anlegertypen und Renditewünsche widmen könnte unter Berücksichtigungen von Risikominimierung, Streuung etc.

    Viele Grüße
    Stefan

    AntwortenLöschen
  6. Hallo,

    ich habe mir selbst auch ein kleines ETF-Portfolio mit Schwerpunkt passives Einkommen aufgebaut, etwa ähnlich deines HY-Depots. Von daher waren für mich die Ausführungen und Beschreibungen der von dir gesprochenen ETFs sehr interessant, besonders auch die Übersichtsseite der Ausschüttungsquoten. Viel hilfreicher als wenn man sich das alles auf den verschiedensten Seiten der ganzen Anbieter selbst zusammensuchen muss.

    Von daher, gern mehr davon! Wenn du mehr interessante ETFs findest, erzähl darüber. Von den bereits hier besprochenen habe ich schon alle die im Gepäck, welche mir relevant erschienen, und konzentriere mich auch erstmal darauf die bestehenden Positionen günstig auszubauen. Aber es gibt ja alle paar mal interessante Neuerscheinungen und Produktkonstruktionen, die z.B. Bereiche abdecken, die man so noch nicht im Depot hat, wo aber vernünftige Einkommenschancen liegen. Oder die ganzen Sachen (z.B. amerikanische) die hier nicht so viel gehandelt werden und daher beim deutschen Anleger eher weniger auf dem Radar sind.

    Ansonsten sind auch ein paar allgemeinere Beiträge zum Investieren ganz informativ. Asset-Allokation zum Beispiel sieht bei mir so aus dass ich ca 30% Anleihe-ETFs im Depot hab (hpts ertragsorientiert natürlich), Immobilien"anlagen" intereressieren mich insofern eher weniger weil ich schon mein eigenes Haus hab (bar bezahlt, ohne Kredit etc) und Mieteinkünfte bekomm (aber klar, das ist eher ein Sonderfall und kann nicht jeder). Rohstoffe und Währungen etc direkt mach ich erstmal nicht weil ich da nicht wirklich die Erträge sehe (im Sinne von regelmäßiges passives Einkommen). Falls es da irgendwelche interessanten Argumente gibt, kannst du gern bitte aufklären ?
    Mit einzelnen Aktien (auch wenn sie "Aristokraten" sind) beschäftige ich mich eher nicht - wo ist da der Unterschied zu Div-Arist ETFs, wie du schon ein paar vorgestellt hast ? Die machen ja im Prinzip die selbe Auswahl nach Kriterien. Gibt es z.b. Kostenvorteile (z.b. höhere Direktausschüttungen vs ETF-TER vs einzelne Anschaffungskosten etc) oder Kursvorteile ? Das geht mir dann auch wieder zu ungemütlich von der "reinen Lehre" weg, hin dazu aktives Stockpicking zu betreiben (und sei's auch nur die Versuchung dazu), mit all den bekannten Kopfzerbrechen über den richtigen Ein- (und Aus)stiegszeitpunkt, Chart-Hexerei und so weiter.

    AntwortenLöschen
  7. Was mich eher interessiert sind noch ein paar Gedanken zum Thema Reinvestition/Rebalancing. Mein Ziel, oder eher Plan, ist ja das sich das Depot mit der Zeit immer mehr zum "Selbstläufer" entwickeln soll. Also abgesehen vom anfänglichen Grundkapital nur noch die laufenden Erträge wieder reingesteckt werden. Auf die Erträge bin ich ja zum Privatkonsum erstmal nicht angewiesen (werd noch Jahrzehnte arbeiten), soll erst später die Rente aufbessern. Dabei verfahre ich so: Ich warte, bis ich 1000€ an Erträgen zusammenhabe (übrigens mein erster erreichter Meilenstein, tausend Euro Kapeinkünfte pro Jahr, juhu!), und verstärke damit dann in die Position, die mir zu dem Zeitpunkt jeweils am "günstigsten" erscheint (wo man also im Verhältnis für wenig Geld viele Anteile und damit mehr Divis erhält). Mit der Zeit verschnellert sich das ganze, man bekommt also die Erträge eher zusammen. Laufe gerade auf die 2000€ p.a. zu, kann dann also zweimal im Jahr nachpacken, und so weiter für die Zukunft. Unter tausend Euro will ich nicht handeln, weil mir da die Gebühren zuviel wegfressen - bin ich da zu kleinlich und schränke mich zu sehr ein ? Aus ähnlichen Gründen tue ich auch noch nicht wegen jedem kleinen Prozentpünktchen Verschiebung rebalancieren, weil das noch Beträge sind die so minimal sind dass nur die comdirect daran verdienen würde. Ansonsten habe ich auch noch mehrere Jahresgehälter an Guthaben angespart vorrätig, von denen ein gewisser kleiner Teil als "Kriegskasse" bereitgehalten ist um sich bei einer "günstigen Marktsituation" (= nach einem großen Crash, so komisch wie's halt ist) massiv verstärken zu können.
    Macht das alles, so wie ich mich verhalte, Sinn oder habe ich wichtiges vergessen ? Bis jetzt läuft es ja schon gut, aber ich höre gern Gegenargumente und bessere Ideen.

    Ansonsten wäre für mich auch noch ganz interessant, wie man eine schöne Jahresbilanz am besten gestaltet (und was da so alles an relevanten Sachen reingehört, damit die Informationen auch wirklich Aussagekraft über die Anlageentscheidungen geben). Die Übersichten der comdirect sind für unsere Zwecke ja eher basic. Bisher habe ich das hpts von Hand auf Papier gemacht, für jede Position aus den Anschaffungskosten und Erträgen die jeweilige Rendite für den Zeitraum erreichnet und mich gefreut weils natürlich weit über dem liegt was man grad sonst so für Zinsen bekommt. Die reinen Kurswertveränderungen der ETFs notiere ich zwar auch, aber interessieren sie mich dabei vom Nutzen erstmal weniger (ist zwar "schön", das alle Indexe überwiegend gestiegen sind, aber das kann sich ja auch schnell ändern), weil ich meine Einkünfte ja nicht wirklich aus Verkäufen erwirtschaften will. Gibt es noch wichtige Sachen bei der Erstellung einer Übersicht zu beachten ? Im Grunde mache ich halt das gleiche wie die Aufstellung auf der "HY Div Depot"-Seite, natürlich mit nicht so schönen Grafiken. Ich werde mir wohl selbst mal in Excel was zusammenbasteln, oder wäre es z.B. möglich das du die "blanke" (also leere) Tabelle, die du dazu benutzt, als Vorlage dazu hochlädst ?

    Vielen Dank und Liebe Grüße!
    Christopher

    AntwortenLöschen
  8. Bin süchtig nach moantlichen Ausschüttungen!

    Sollte ein neuer ETF (Deutschland handelbar ohne Strafsteuer) mit monatlichen Ausschüttung kommen, möchte ich darüber sofort ein Artikel!

    Danke ;)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wie wärs mit dem hier ?
      http://de.ishares.com/de/rc/produkte/IS3C

      Schwellenländer-Staatsanleihen, monatliche Auszahlung, Rendite um die 5% bei 0,5% TER. Hab ihn vor einiger Zeit mit ins Depot genommen. Ist Deutschland registriert, und scheint auch bei der (deutschen) Ishares-Suchseite erstmal der einzige monatliche Ausschütter zu sein. Kommt vll in Zukunft noch mehr, in Amerika hat iShares ja zum Beispiel eine breitere Produktpalette (ua. auch monatliche), da könnten sie gern mal ein paar dazu rüberimportieren.

      Aber was solls, ich habe eh auch schon ein paar High-Yielder im Depot, die schon hier besprochen wurden mit Hinweis auf evtl Steuergeschichten (aber nichts konkretes, Frage: hat denn nun schonmal jemand diese ominöse Strafsteuer bekommen und in welchem Fall?)

      Monatliche Ausschüttungen scheinen bei dem was auf dem deutschen Markt bis jetzt so angeboten wird noch nicht wirklich oft verbreitet zu sein, also wenn einem das wirklich wichtig ist muss man wohl noch erstmal den Sprung über den Tellerrand wagen. Ansonsten kann man sich ja doch auch einfach ein halbes Dutzend normale Quartalszahler ins Depot holen, die Ausschüttungstermine sind dann ja ungefähr so verschieden gelegt, das ziemlich jeden Monat was reinkommt :)

      Löschen
  9. Vielen Dank für die zahlreichen Anmerkungen!
    Zu einigen Themen habe ich bereits Seiten oder Artikel genannt. Aber dies ist kein Grund nicht zukünftig eine weitere Vertiefung vorzunehmen oder das Thema noch einmal unter anderen Gesichtspunkten zu behandeln. Sämtliche Punkte sind auf jeden Fall bei mir auf der ToDo-Liste und bei passender Gelegenheit werde ich hier auf dem Blog, im Newsletter oder auf Passiver Geldfluss darauf eingehen. Vielen Dank auch für die teilweise ausführlichen Erläuterungen und Kommentare!
    Wenn ich nichts überlesen habe, gibt es zu folgenden Themen noch offenen Fragen bzw. Wünsche mehr darüber zu erfahren:

    - Dividenden-Aktien (inklusive Bewertungen und Kennzahlen)
    - ETFs mit Staatsanleihen (hier wurden bereits erste Antworten gegeben)
    - Rohstoff-ETFs (möglichst ausschüttend)
    - Unterschied High Yield Investments und Dividenden-Aristokraten (hier gibt es bereits den Artikel: Hohe Dividendenausschüttung oder besser stabiles Dividendenwachstum?)
    - Beispiele Asset Allocation für verschiedene Anlegertypen (hier gibt es bereits unter: Asset Allocation Profit Beispiele und Anregungen zu lesen)
    - weiter über interessante/neue ETF berichten
    - Was ist bei den Dividenden-Aristokraten der Unterschied zwischen Einzel-Aktien und einem ETF?
    - Mehr zum Thema Rebalancing (hier gibt es den Artikel: "Buy and hold" oder Rebalancing?)
    - Jahresbilanz als leere Excel-Tabelle? (wenn man sich eine Übersicht über die Einkünfte machen möchte, gibt es bereits die leere Excel-Tabelle "Passiver Geldfluss - Plan)
    - ETFs, die in Deutschland handelbar sind mit monatlichen Ausschüttungen und ohne die Gefahr einer Schätzungssteuer

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Anfang des Jahres 2014 hatte ich die Frage in die Runde gestellt, welche Themen gerne besprochen werden sollten. Ich habe gesehen, dass zwar nicht alle Fragen beantwortet sind, aber einige Themen wurden in den zurückliegenden Monaten behandelt und hoffentlich beantwortet.

      Zum Thema Dividenden-Aktien
      - Ist Dividende kassieren oder Aktien verkaufen dasselbe?
      - Fünf Punkte, die man als erfolgreicher Dividenden-Investor beachten sollte
      - Dividenden-Aktien oder Wachstums-Aktien?

      Zum Thema Kosten sparen
      - Die kleinen gesparten Kosten können zum Reichtum führen!

      Vorteile und Sinn von Dividenden-Aristokraten
      - Dividenden-Aristokraten: Einzel-Aktien oder ETF?
      - Hohe Dividendenrendite oder hohes Dividendenwachstum?
      - Die wenig erkannte Auswirkung des Dividendenwachstum

      ETFs mit Staatsanleihen
      - Teil 2a: Staatsanleihen - Artikelserie: Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren

      Zum Thema ETFs mit Rohstoffen
      - Teil 4: Rohstoffe - Artikelserie: Mit ETFs in verschiedene Anlageklassen investieren

      Wie findet man generell gute Aktien?
      - Wie findet man Aktien von sehr guten Unternehmen?

      Löschen
  10. Was auch noch ein interessantes Thema wäre im Bereich der "allgemeinen finanziellen Bildung" ist die Optimierung von Ausgaben. Damit meine ich mehr als nur die (absolut grundlegende) Vermeidung von Schulden (wie Kredit etc.) sondern Nebenkosten, Strom, Versicherungen, Telefon, etc.

    Ich bin oft entsetzt, wie wenig sich manche Leute darum zu kümmern scheinen (und sich dann fragen, wo das Geld bleibt) und mit völlig veralteten/überteuerten Tarifen unterwegs sind. Grad letzte Woche hab ich einem Bekannten geholfen, zum ersten mal in seinem Leben seinen Stromanbieter zu wechseln, er war vorher jahrzehntelang bei der Grundversorgung(!) und wird jetzt mehrere hundert Euro einsparen können. Und nicht so kompliziert wie er wohl befürchtet hatte, in knapp 15 Minuten sind wir vom Vergleichsportal zum besten Tarif, den alten gekündigt, den neuen bestellt, alles online ohne Stress.
    Gas genauso, ich schau eigentlich jedes Jahr was so jeweils am günstigsten ist. Und Telefon, wieviele Leute sind noch bei der Telekom (am besten noch zu Minutenpreisen statt Flatrate), oder haben Handytarife an der Backe die total unsinnig sind.

    Da ist oft Sparpotential ohne Ende versteckt, wenn man sich mal die "Mühe" machen würde nachzuschauen und zu vergleichen (na, wer dazu zu faul ist, bei den vielen Onlinevergleichsmöglichkeiten heute, verdient fast schon so bestraft zu werden). Und das ist das was ich das "gute Sparen" nenne - viele Leute denken ja erstmal wenn sie Sparen hören an Verzicht, Einschränkung ihrer Lebensqualität (z.B. kein Urlaub, kein Restaurant, keine schönen neuen Dinge etc.). Aber bei so Sachen wie Stromtarifsparen merkt man ja keinen "Verzicht" (der Strom kommt genauso viel aus der Dose) es ist einfach nur billiger und man kann sich auf mehr Geld im Haben freuen ohne auf der anderen Seite irgendetwas weniger zu bekommen.

    Genauso Stromverbrauch allgemein, ich kenn Leute die haben noch alte Röhrenfernseher. Raus damit, kleiner Flachbild rein und bei der Gelegenheit gleichmal alle Glühbirnen durch ESparlampen ersetzen und den alten Vorkriegskühlschrank austauschen, zack die nächste Stromrechnung wird um ein Drittel niedriger (ohne, wie gesagt, dabei Lebensqualität einzubüßen). Oder, was hpts jüngere Leute betrifft, muss es denn jedes Jahr unbedingt das teure neueste Handy sein ? Das Galaxy 3 zB ist eigentlich noch genauso gut wie das Galaxy 4, und kostet nur die Hälfte weniger (und mal ehrlich, am Ende nutzt ihr damit doch eh nur Facebook und Angry Birds, also wofür braucht ihr das "bessere" ausser zum angeben)

    Genauso Sachen wie Konditionen von Versicherungen und Banken, etc. da haben viele Leute noch ne Menge Optimierungspotential, über das sie eventuell noch garnicht mal bescheidwissen.

    Wäre das nichtmal ein Beitrag für dein Blog wert ?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ist notiert. Bislang gibt es folgende Artikel über das Sparen:
      - Weltspartag 2013 - warum sich systematisches Sparen lohnt, dort sind gleich im ersten Absatz weitere Artikel über das Sparen verlinkt.
      - Schulden zurückzahlen oder lieber sparen? und
      - Wie kann man ohne Anstrengung sparen?

      VG

      Löschen
  11. Danke für diesen informativen Blog. Habe schon vieles für mich persönlich verwenden können.
    ich würde gern noch mehr erfahren über die steuerliche Behandlung, z.b. amerikanischer Dividendentitel oder auch ETF´s.
    Dies scheint mir ziemlich kompliziert zu sein und schreckt etwas von einem Investment in derartige Titel ab.
    MfG
    Lars

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Auf der Einsteigerseite wurde eine ähnliche Frage gestellt. Vielleicht hilft die Antwort dort schon weiter.

      Löschen
  12. Wie wäre es mit dem Thema Wandelanleihen?
    Folgende Aspekte würden mich in diesem Zusammenhang interessieren:
    - Erläuterung der Funktionsweise
    - Chance-/Risikoprofil
    - Einfluss auf die Diversifikation des Depots
    - welcher Anteil am Depot wäre ideal?
    - Entwicklung in bestimmten Marktszenarien
    - geeignete Wandelanleihenfonds für Privatanleger
    - Wandelanleihenfonds mit Schwerpunkt auf bestimmte Regionen (Vor- und Nachteile)

    MfG
    Dirk

    AntwortenLöschen
  13. Bei immer mehr ETFs sehe ich, dass sie Zusatzeinnahmen durch 'Wertpapierleihe' generieren. Ich fände es daher sehr interessant, einmal dieses Thema zu beleuchten. Was hat es damit auf sich, und vergrößert sich das Risiko der entsprechenden ETFs nicht erheblich?

    AntwortenLöschen
  14. Hallo Lars , wäre anstatt einer Exel Tabelle nich eine relationale Datenbank die bessere Variante ????. Dort doch eine bessere Auswertung / Berichtsgenerator ( nach Feldern ) möglich , oder ????

    AntwortenLöschen

Bitte kein Spam und beleidigende Äußerungen!