Freitag, 27. Dezember 2013

High Yield/Dividend Depot im Dezember 2013 mit 6,4% p.a. Ausschüttungsrendite und neuer Reinvestition

Im Dezember 2013 folgen im High Yield/Dividend Depot keine weitere Zins- und Dividendenzahlungen mehr und wir können somit auf den Status des Muster-Depots blicken. Ein Investment (Arrow Dow Jones Global Yield ETF) wird erst wieder Anfang Januar 2014 Zinsen und Dividenden zahlen, dann aber gleich mit recht hohem Ertrag. Die Ausschüttungsrendite lag im 12 Monats-Zeitraum (Januar 2013 bis Dezember 2013) bei stabilen 6,4% p.a.

Montag, 23. Dezember 2013

Ausblick auf die Märkte im Jahr 2014

Zum Jahreswechsel gibt es traditionell etliche Prognosen, wie sich der Kapitalmarkt im bevorstehenden Jahr entwickeln soll. Mit diesem Beitrag fasse ich einige Vorhersagen für das Jahr 2014 von DAX, Euro Stoxx, S&P 500, Gold, Euro, US-Dollar, Inflation und weitere relevante Indizes der verschiedenen Anbieter für einen raschen Überblick zusammen. Falls Sie darüberhinaus noch Meinungen zum Jahr 2014 gefunden haben, können Sie diese gerne hier als Kommentar veröffentlichen.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Vorsicht bei zuviel Werbung - Beispiel Genussrechte von Prokon

Gegen Werbung ist meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Jeder, der etwas anzubieten hat, was anderen einen Vorteil bringen kann, sollte in einem gewissen Umfang dafür werben. Nur auf diese Art und Weise erfahren auch möglichst viele Menschen von dem Produkt oder der Dienstleistung. Nur wenn die Werbung einen auf Schritt und Tritt quasi bis in die eigenen vier Wände verfolgt, ist es ein bisschen zuviel der gewünschten Aufmerksamkeit. Wer kennt nicht die Postwurfsendungen, Werbung in Bus, S- und U-Bahnen sowie in TV-Spots für Genussrechte vom Stromanbieter Prokon mit einer satten Verzinsung von 6 bis 8%. Nun sollen die Gelder der Anleger akut gefährdet sein.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Wer wird der Dividenden-Aristokrat für Januar 2014?

Zur Erinnerung, Dividenden-Aristokraten sind Aktien von Unternehmen, die in der Lage sind über mehrere Jahre hinweg einen möglichst ansteigenden, auf keinen Fall jedoch sinkenden Dividenden-Ertrag an Investoren zu zahlen. Ein Depot, das aus Aktien derartiger Unternehmen besteht, ist - trotz der Anlageklasse Aktien mit den bekannten Kursschwankungen - ein relativ sicheres und vor allem profitables Standbein für die Altersvorsorge. Aus diesem Grund haben wir vor ein paar Monaten das Dividenden-Aristokraten Depot eröffnet, welches Sie fortlaufend verfolgen können und somit möglicherweise Anregungen für eigene Investments gewinnen.
Nun suchen wir für die erste Hälfte des Januar 2014 den nächsten Titel für unser Muster-Depot.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Untersuchung zu Aktien mit sehr hoher Dividendenrendite

Bei der Recherche nach neuen interessanten ETFs bin ich beim ETF-Anbieter Global X auf eine Untersuchung gestoßen. Dort wurde die Performance von Aktien untersucht, die in unterschiedlicher Höhe Dividenden ausschütten. In dem 10-Jahres-Zeitraum von 2003 bis 2012 wurden sechs Klassen gebildet, die von 0% Dividendenrendite bis zu "über 17%"-Dividendenrendite reichten. Daraufhin wurden diese Klassen im gesamten Zeitraum, aber auch in den Zeitabschnitten mit Bullen- und Bärenmärkten (z.B. 2008) untersucht. Dabei kamen einige Erkenntnisse heraus, die langjährige Leser dieses Blogs bereits kennen, aber an anderen Stellen überraschten die Ergebnisse.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - Artikelserie: Wie schlägt man den Markt?

Im ersten Teil der Artikelserie "Wie schlägt man den Markt?" haben wir uns angeschaut, was man erreichen kann, wenn sämtliche Aktien in einem ETF gleichgewichtet werden. Durch die vergleichsweise höhere Gewichtung von kleineren und mittelgroßen Unternehmen konnte in den zurückliegenden zehn Jahren eine deutliche Mehrrendite erzielt werden.
In diesem zweiten Teil schauen wir uns das sogenannte Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) einmal näher an und prüfen ob man diese Kenngröße möglicherweise profitabel einsetzen kann.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Wie kann ich schnell viel Geld verdienen?

Wie kann man schnell Geld verdienen? Und zwar möglichst viel davon und - wenn möglich - ohne viel dafür zu tun. Diese Frage stellen sich etliche Menschen. Dies macht sich auch bei den nachgefragten Begriffen, die in Suchmaschinen eingegeben werden, bemerkbar. Da der eine oder andere Suchende möglicherweise auch den Weg auf diesen Blog findet, möchte ich in diesem Artikel versuchen einige Antworten zu geben, was möglich ist und was nicht. :-)

Samstag, 7. Dezember 2013

Gleichgewichtete ETF - Artikelserie: Wie schlägt man den Markt?

Das schöne an ETFs ist mit einem einzigen Investment in einen gesamten Markt investieren zu können. Mit einem ETF, der den DAX, EuroStoxx oder S&P 500 abdeckt, erzielt man - nach Abzug geringer Gebühren - ziemlich genau die Marktrendite. Wer sich einmal daran versucht hat über einen längeren Zeitraum von Jahren einen Vergleichsmarkt zu übertrumpfen, wird festgestellt haben, dass dieses Unterfangen gar nicht so einfach ist. Daher begnügen sich auch viele Marktteilnehmer damit ETFs zu kaufen, die einfach die gängigen Indizes abdecken.
Dennoch gibt es zahlreiche aktiv gemanagte Fonds, deren Fondsmanager bemüht ist eine bessere Performance als der Gesamtmarkt zu erzielen. In einer Artikelserie möchte ich nun Möglichkeiten anschauen, auf welche Weise Fondsmanager dies zu tun versuchen und gleichzeitig prüfen, ob es auch für Privatanleger sinnvoll ist, diese Wege zu beschreiten.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Gibt es noch attraktive Investments, die nicht "teuer" sind?

Besonders der Aktienmarkt in den USA und teilweise auch in Europa gilt als "schon sehr weit gelaufen" und nicht wenige Leute - inklusive meiner Person - erwarten eine baldige Korrektur. Daher stellt sich zurecht die Frage, wie man denn nun seine Ersparnisse weiter anlegen kann. Denn schließlich soll ja das passive Einkommen in Form von Zinsen und Dividenden weiter erhöht werden. Mit einem Berg aus Geld, was nutzlos auf dem Tagesgeldkonto herumliegt - sofern man keine baldige Anschaffung plant - lässt sich dieses Ziel nicht erreichen.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Zur Ausschüttung von Dividenden- und High Yield-ETFs in 2013

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende entgegen und jetzt lässt sich bereits ziemlich gut ein Fazit treffen, wie der Ertrag von Dividenden- und High Yield-ETFs ausgefallen ist. Die 30 größten Deutschen Konzerne, die im DAX gelistet sind, haben 2013 insgesamt 27,8 Milliarden Euro als Dividende ausgezahlt, nach 27,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2012. Das entspricht einer Dividendenrendite von etwas unter 3%. Der Div-DAX, also der Index mit den 15 DAX-Werten, die die höchsten Dividendenrenditen erwarten lassen, schüttete im Jahr 2013 0,469 Euro pro ETF-Anteil aus, was einer Dividendenrendite von etwas unter 4% entspricht. Interessanterweise lag hier der Ertrag im Vergleich zum Gesamt-DAX niedriger als im Jahr 2012, als 0,498 Euro ausgeschüttet wurden.
Wie sah die Ertragsausschüttung im Jahr 2013 bei anderen ETFs aus?

Samstag, 30. November 2013

Die beliebtesten Artikel im November 2013

Nun ist auch der November 2013 schon Geschichte. Besonders die europäischen und US-amerikanischen Aktienmärkte wollen von einem Crash nichts wissen und befinden sich mitten in der Jahresendrally. In den letzten Wochen und Monaten sind viele Aktien teilweise deutlich im Kurswert gestiegen, daher erscheinen diese jetzt nicht mehr preisgünstig zu sein. Aber hier sieht man auch einen Grund, warum es sehr schwierig ist, zum Beispiel auf fallende Kurse zu setzen. Denn so ein Trend wie derzeit kann sich eben manchmal über längere Zeit hinziehen, bevor schließlich doch mal eine Korrektur eintritt.
Wie dem auch sei, hier nun die Übersicht, welche Artikel im November 2013 am häufigsten gelesen wurden, also bei Lesern sehr beliebt waren. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen der Bestenliste.

Mittwoch, 27. November 2013

Petition: Wertpapierdepot als Altersvorsorgeinstrument

Es ist längst kein Geheimnis mehr, die gesetzliche Altersvorsorge bringt Ihnen nach Beendigung des Erwerbslebens nur maximal zwei Drittel des ursprünglichen Einkommens. Die höhere Lebenserwartung und der anhaltende Geburtenrückgang bedingen, warum es zukünftig wohl nur rund die Hälfte oder noch weniger sein wird. Das ist den meisten Leuten auch bekannt. Dennoch sorgt nur etwas mehr als 40% der Bevölkerung in Deutschland zusätzlich privat für die Zeit nach dem aktiven Erwerbsleben vor.
Und diejenigen, die es doch tun, nutzen hauptsächlich sogenannte Sicherheitsprodukte mit einer niedrigen Rendite. Gebühren und Inflation dieser Finanzprodukte verhindern dabei den realen Vermögensaufbau. Ausgerechnet hier gibt es vom Staat sogar Anreize privat für das Alter "vorzusorgen".

Samstag, 23. November 2013

High Yield/Dividend Depot im November 2013 mit 6,6% p.a. Ausschüttungsrendite

Im November 2013 folgen im High Yield/Dividend Depot keine weitere Zins- und Dividenden-Ausschüttungen mehr und wir können somit die monatliche Aktualisierung des Muster-Depots besprechen. Der November ist traditionell ein schwächerer Ertragsmonat, dennoch wurde bei dieser Auswahl der Investments eine Ausschüttungsrendite im 12 Monats-Zeitraum (Dezember 2012 bis November 2013) von 6,6% p.a. erzielt.
Gerade im Hinblick auf derzeit rückläufigen Teuerungsraten ist dieses Ergebnis ein solides passives Einkommen, welches Anlegern nach Abzug von Steuern und Inflation einen deutlich realen Gewinn bescherte.

Mittwoch, 20. November 2013

Wer ist der nächste Dividenden-Aristokrat im Dezember 2013?

Im September 2013 ist das Dividenden-Aristokraten Depot ins Leben gerufen worden. Zur Erinnerung, Dividenden-Aristokraten sind Aktien von Unternehmen, die in der Lage sind über mehrere Jahre hinweg einen möglichst ansteigenden, auf keinen Fall sinkenden Dividenden-Ertrag an Investoren zu zahlen. Ein Depot, das aus Aktien derartiger Unternehmen besteht, ist - trotz der Anlageklasse Aktien mit den bekannten Schwankungen - ein relativ sicheres und vor allem rentables Standbein für die Altersvorsorge. Für den Dezember 2013 suchen wir nun den nächsten Titel für unser Muster-Depot.

Dienstag, 19. November 2013

"Finanziell umdenken!" feiert 2-jährigen Geburtstag

Am 20. November 2011 wurde das Blog "finanziell umdenken" mit ersten Beiträgen ins Leben gerufen. Dieser Tage jährte sich nun bereits zum zweiten Mal.
Dieses Blog sollte als weitere Ergänzung für das Basis-Buch "Aufwachen und finanziell umdenken!" dienen. Denn im Laufe der Zeit mache ich natürlich neue Erfahrungen oder sehe einige Sachverhalte in einem etwas anderen Licht. Zudem kommen neue Investment-Instrumente sowie weitere Entwicklungen zu den Themen passives Einkommen, Cashflow, Geldanlage und Vermögensaufbau hinzu.

Montag, 18. November 2013

Besuch der Veranstaltung "Aktuelle Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt" (Berlin)

Anfang November 2013 haben Olga Schäfer und Joachim Kleinke ein neues Immobilienforum ins Leben gerufen. Im Gegensatz zu den heute üblichen Foren im Internet, wird hier tatsächlich der direkte Kontakt von Mensch zu Mensch gesucht. Das Ambiente war mit dem Ratskeller im Rathaus Reinickendorf in Berlin doch sehr ansprechend.
Der Titel lautet: "Grundlagen und aktuelle Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt - sicher zur eigenen Immobilie". Die Schwerpunkte der Ausführungen waren zwar auf das Berliner Gebiet fokussiert, aber viele Aussagen hatten durchaus auch allgemeingültigen Charakter.

Sonntag, 17. November 2013

Afrika, Südamerika, Schwellenländer - Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt - Teil 5

In der Artikelserie "Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt" hatten wir Möglichkeiten betrachtet, um in Nordamerika, Europa und in der Region Asien/Australien/Pazifik sein Geld anzulegen, um damit passive Einkommensströme zu generieren.
Im fünften und letzten Teil dieser Artikelserie schauen wir uns nun einige Exchange Trade Funds an, die in Unternehmen aus den Schwellenländern - auch als Emerging Markets bekannt - investieren. Zudem wird die Möglichkeit geprüft, ob man spezielle Regionen wie Südamerika oder Afrika direkt mit Wertpapieren abdecken kann.

Wie bereits im ersten Teil der Artikelserie angekündigt legen wir hier den Fokus auf ausschüttende Dividenden-ETFs. Gerne können Sie jedoch weitere interessante Wertpapiere hier als Kommentar ergänzen, die nicht in diese Kategorie fallen.

Samstag, 16. November 2013

Weltweiter Überblick über den Aktienmarkt - Teil 3

In den letzten Jahren haben wir hier jeweils um den Jahreswechsel herum geschaut, wie es um global relevante Aktien-Indizes bestellt ist. Für mittelfristige Überlegungen, ob wir uns in einem Bullen- oder Bärenmarkt befinden, nutze ich gerne den gleitenden Durchschnitt der 100 Wochen-Linie. Befindet sich der Chart nachhaltig darunter, handelt es sich um einem Bärenmarkt. In dieser Phase ist ein Aufwärtstrend nicht sehr wahrscheinlich und die Kursbewegungen tendieren eher dazu weiter nach unten zu gehen. Befindet sich der Chart allerdings oberhalb der 100 Wochen-Linie, ist die Chance für einen Bullenmarkt deutlich größer und die Hausse geht mit erhöhter Wahrscheinlichkeit weiter.

Mittwoch, 13. November 2013

Alternative Betrachtung der Größe "yield on cost"

Im früheren Artikel "Vorteile von Dividenden-Investments" hatte ich die Größe "yield on cost" (YOC) vorgestellt. Sie wird in der Regel für historische Erträge betrachtet.
Zur Erinnerung: YOC = Dividendenertrag / durchschnittlicher Kaufpreis, das bedeutet, man erkennt die Rendite des Investments auf Basis des Kaufpreises des Wertpapieres und nicht auf Basis des aktuellen Kurswertes.
Nun schauen wir uns hier an wie man mit der Größe YOC auch eine Abschätzung für zukünftige Erträge treffen kann.

Samstag, 9. November 2013

Gedankenspiel des IWF: 10 Prozent Zwangsabgabe - was ist davon zu halten?

Bereits seit einigen Wochen tauchte ein Thema auf, was in der zurückliegenden Woche in den Medien ziemlich verbreitet aufgegriffen wurde. Es geht darum, dass der Internationale Währungs-Fonds (IWF) als Gedankenspiel eine einmalige 10-prozentige Zwangsabgabe der Bevölkerung thematisiert hatte, um die enormen Staatsschulden in der Eurozone auf das Niveau von 2007 zurückzuführen. Mittlerweile haben mich einige Anfragen von Bloglesern erreicht, wie man diese Meldung werten sollte und welche Möglichkeiten es gibt, seine Ersparnisse vor einem potenziellen Zugriff zu schützen.

Mittwoch, 6. November 2013

Verbraucherpreise in der Eurozone sinken - was bedeutet das für Geldanleger?

Immer wieder wird von Inflation gesprochen. Alles wird teurer und man bekommt immer weniger für sein Geld. So ist jedenfalls die landläufige Meinung. Mir geht es so, dass ich seit einiger Zeit überhaupt keine Negativschlagzeilen mehr in den Medien aufgrund der hohen Benzinpreise vernehme. Vor wenigen Tagen kam zudem die Meldung, dass Aldi seine ohnehin schon nicht so hohen Kaffeepreise senken wird. Diese beiden Beispiele sind nicht gerade symptomatisch für ein besonders inflationäres Umfeld. Und in der Tat, die Verbraucherpreise gingen im Oktober in Deutschland auf 1,2%, in der Eurozone auf 0,7% zurück.

Dienstag, 5. November 2013

Warum es wichtig ist sich (hohe) Ziele zu setzen

Mittlerweile haben wir November und das Jahr 2013 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Spätestens in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester blicken viele Leute auf das zurückliegende Jahr und werten die eingetretenen Ereignisse aus. Was hat das Jahr für einen persönlich gebracht? Was hat beruflich und privat gut geklappt, was ist dagegen wirklich schlecht gelaufen? Konnte ich meine Ziele erreichen oder gar übertreffen? Hatte ich überhaupt Ziele? Wozu brauche ich eigentlich Ziele?
Letztere Frage stellt Martin Grünstäudl von 1001 Erfolgs-Geheimnisse in Form einer Blogparade.

Montag, 4. November 2013

Verteilung von Vermögen in Deutschland

Vor der Bundestagswahl waren von Politikern oft Parolen zu hören wie "es müsse in Deutschland wieder gerechter zugehen" und "die Schere zwischen arm und reich müsse kleiner werden". Bei derartig plakativen Äußerungen stellt sich mir die Frage, was denn derzeit konkret in der Bundesrepublik ungerecht zugeht? Die Antwort werde ich ebenfalls nicht geben können, aber in diesem Artikel möchte ich einen Überblick der aktuellen Vermögensverteilung in Deutschland geben und hinterfragen, warum die wohlhabenden Menschen immer vermögender werden.

Samstag, 2. November 2013

Die beliebtesten Artikel im Oktober 2013

Der Oktober 2013 ist nun vorbei und damit befinden wir uns bereits im vorletzten Monat November des Jahres 2013. Im September und Oktober war oft von einer Crashgefahr zu hören und lesen. Die Aktienkurse ließen sich davon wenig beeindrucken und stiegen immer weiter. Eigentlich beginnt im langjährigen Durchschnitt nun die Jahresendrally. In der zurückliegenden Woche las ich einen Kommentar, der die Frage in den Raum stellte, ob die Jahresendrally in diesem Jahr vielleicht schon vorgezogen stattgefunden hat?
Wie dem auch sei, hier nun die Übersicht, welche Artikel im Oktober 2013 am häufigsten gelesen wurden, also bei Lesern sehr beliebt waren. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen der Bestenlisten.

Freitag, 1. November 2013

Vermögensverwalter bevorzugen immer häufiger ETFs

Bei einer Umfrage, die die Münchener V-Bank für das manager-magazin durchführte, kam heraus, dass immer mehr Vermögensverwalter auf Exchange Traded Funds (ETFs) setzen. Das Ergebnis hat durchaus einen Überraschungswert, denn Vermögensverwalter haben den Ruf das Vermögen ihrer Kunden aktiv zu verwalten. Dabei denkt man eher an ausgewählte Einzel-Titel aus den verschiedenen Anlageklassen.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Weltspartag - warum sich systematisches Sparen lohnt

Der Weltspartag findet am 31. Oktober eines jeden Jahres statt, aber in Deutschland ist wegen des Reformationstages Feiertag und daher wird er einen Tag auf den 30. Oktober vorgezogen. So ein Tag ist gut geeignet, um zu überprüfen, ob man selbst nicht zu viel und unnötig Geld ausgibt. Denn wer seine verfügbaren Einkünfte komplett wieder ausgibt, kann einerseits keine Rücklagen für Notfälle, zum anderen auch kein Vermögen bilden.
Zahlreiche Tipps wie man im alltäglichen Leben Geld sparen kann, hatten wir uns bereits in den früheren Artikeln "einige Tipps zum Weltspartag" und "Öko-Umlage, steigende Strompreise - na und?!" angeschaut. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man seine Sparquote automatisch erhöhen kann und warum "Sparen" nicht etwas für Spießer ist, sondern sich langfristig wirklich auszahlt.

Samstag, 26. Oktober 2013

Wenn der Abstand zur 100 Wochen-Linie zu groß wird

Wir beschäftigen uns hier auf diesem Blog nicht mit kurzfristigem Trading. Bei diesem versucht man die vielen Kursbewegungen im Stunden- oder Tagesniveau gewinnbringend auszunutzen. Hier haben wir dagegen eine langfristige Sichtweise von Jahren bis hin zu Jahrzehnten. Dennoch stellt sich gelegentlich die Frage, ob man zu einem gewissen Zeitpunkt überdurchschnittlich viel verfügbares Kapital investieren möchte. Sei es weil man gerade ein besonders gut gefülltes Konto hat oder weil die "Gelegenheit" gerade günstig erscheint. Für solche Fälle gibt es tatsächlich einen Indikator, den man meiner Meinung gut gebrauchen kann.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Buchbesprechung: Finanzcoach für den Ruhestand

Vor einigen Tagen fiel mir das Buch "Finanzcoach für den Ruhestand - der persönliche Vermögensberater für Leute ab 50" von Tom Friess und Michael Huber vom VZ VermögensZentrum in die Hände. Für mich hört sich das Werk nicht nur wegen der über 300 Seiten nach einer nahezu umfassenden Ruhestandsplanung an, bei der systematisch die für die finanzielle Altersplanung wichtigen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Im Grunde ist dieses Buch ein weiterer Teil der Artikelserie "Vorzeitig in den Ruhestand".

Vom Berufsleben in die "Ruhestands-GmbH" heißt es im ersten Kapitel. Wer bislang seine Finanzen noch nicht geordnet hat, sollte dies spätestens in einem Alter von 50 bis 55 Jahren tun.
Im dritten Kapitel werden die drei Säulen der "Gesetzlichen Altersvorsorge", der "Betrieblichen Altersvorsorge" sowie der "privaten Altersvorsorge" betrachtet. Bei letzteren wird diagnostiziert, dass vom Bruttogesamtvermögen der Deutschen mehr als die Hälfte in Immobilien und Grundstücke angelegt sind. 18% entfallen auf Lebensversicherungen und nur 2% des gesamten Vermögens der privaten Haushalte sind in Aktien investiert.
Anschließend werden die Vor- und Nachteile der Riester-, Eichel- und Rüruprente gegenübergestellt.
Die Themen Steuern und Kranken- und Pflegeversicherung im Ruhestand werden nachfolgend ziemlich ausführlich diskutiert.

Nach den Grundlagen zeigen die Autoren anhand von praxisnahen Beispielen wie eine Verteilung von Anlageklassen aussehen kann, damit im Ruhestand keine finanziellen Sorgen die zur Verfügung stehende Freiheit und Freizeit belasten kann. Dazu werden Beispiele sowie eine Abwägung der Pros und Contras von verschiedenen Einkommensstrategien vorgestellt.

Erbschaften, Schenkungen und die Auswahl möglicher Vermögensverwalter sowie einige Fragen zur Feststellung des eigenen Anlegerprofils runden das Buch ab.
Finanzcoach für den
Ruhestand
 von Tom Friess
und Michael Huber

Das Thema Immobilien wird aus meiner Sicht mit einer wohltuenden Distanz und Nüchternheit betrachtet. So heißt es auf Seite 268: "Bei vermieteten Immobilien stehen weniger die Emotionalität, sondern mehr die klassischen Beurteilungskriterien einer Kapitalanlage im Vordergrund."

Fazit
Ich bin von diesem Buch durchaus sehr positiv angetan und zwar aus folgendem Grund. Es liefert wirklich nahezu alle Grundlagen, die für eine gute Finanzplanung im Ruhestand relevant sein können. Natürlich wird es individuelle Besonderheiten geben, die in diesem Werk nicht zu finden sind. Aber als fundierte Basis und Nachschlagewerk zur Vorbereitung für den Ruhestand und für die Zeit nach dem Arbeitsleben ist es meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre.

Die Erstauflage ist zwar im Jahr 2005 erschienen, aber die zeitgemäßen Änderungen sind in der vierten Auflage auch wirklich vorgenommen worden - zum großen Teil zumindest. An einigen Stellen wie im Kapitel 7 tauchen jedoch noch Sätze auf wie: "Als Einkommensquelle sind Dividenden grundsätzlich nicht so gut geeignet wie Zinsen" oder "Die Dividendenrendite liegt bei 1 bis 4%". Diese Aussagen sind im Jahr 2012 oder 2013 nicht mehr zeitgemäß.

Insgesamt ist das Buch "Finanzcoach für den Ruhestand" schon eher konservativ ausgerichtet. Na klar, es geht um den Ruhestand. Allerdings, wer dieses fundierte Basis-Wissen erworben hat und es gleichzeitig mit den Themen kombiniert, die wir hier auf diesem Blog von "finanziell umdenken" behandeln, ist meiner Meinung nach für den mittleren und späteren Lebensabschnitt solide und gleichzeitig durchaus profitabel aufgestellt. Zumindest was Geld und Vermögen angehen.

Zum Weiterlesen:

Montag, 21. Oktober 2013

High Yield/Dividend Depot im Oktober 2013 mit 6,6% p.a. Ausschüttungsrendite

Im Oktober 2013 folgen im High Yield/Dividend Depot keine weitere Ausschüttungen mehr und wir können somit die monatliche Aktualisierung des Muster-Depots besprechen. Dieser Monat brachte bei dieser Auswahl der Investments eine Ausschüttungsrendite im 12 Monats-Zeitraum (November 2012 bis Oktober 2013) von 6,6% p.a.
Das ist ein solides passives Einkommen, welches Anlegern nach Abzug von Steuern und Inflation einen deutlich realen Gewinn brachte.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Bericht über den Börsentag Berlin 2013 und Ausblick auf die Finanzmärkte - Teil 2

Am Freitagabend und Samstag fand in Berlin am Alexanderplatz die Anlegermesse Börsentag Berlin. Im ersten Teil dieser Artikelserie hatte ich die Ansichten der drei Präsentatoren Markus Koch, Stephan Feuerstein und Jochen Stanzl zusammengefasst. Im nun folgenden zweiten Teil schauen wir uns die Meinung weiterer Referenten an.

Samstag, 19. Oktober 2013

Bericht über den Börsentag Berlin 2013 und Ausblick auf die Finanzmärkte - Teil 1

Am Freitagabend und Samstag fand in Berlin am Alexanderplatz die Anlegermesse Börsentag Berlin statt. Natürlich möchten die Aussteller bei diesem Event Publicity für ihre eigenen Produkte machen. Daher sind sie besonders daran interessiert möglichst viele Kontaktdaten zu sammeln oder gleich ein Abonnement abzuschließen. Das Thema Trading zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten Tag. Mich hat mehr interessiert wie sich diejenigen am Markt positioniert haben, die sich professionell mit der Börse beschäftigen. Hier nun ein kleiner Bericht für alle, die nicht dort waren.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Der Dividenden-Aristokrat für November 2013 wird gesucht!

Seit September 2013 besteht das Dividenden-Aristokraten Depot. Zur Erinnerung, Dividenden-Aristokraten sind Aktien von Unternehmen, die in der Lage sind über mehrere Jahre hinweg einen möglichst ansteigenden, auf keinen Fall sinkenden Dividenden-Ertrag an Investoren zu zahlen. Ein Depot, das aus Aktien derartiger Unternehmen besteht, ist - trotz der schwankungsfreudigen Anlageklasse Aktien - ein relativ sicheres und vor allem rentables Standbein für die Altersvorsorge.

Montag, 14. Oktober 2013

Asien/Australien/Pazifik - Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt - Teil 4

Im vierten Teil der Artikelserie "Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt" schauen wir uns nun einige ETF an, die in Unternehmen aus der Region Asien/Australien/Pazifik investieren.
Neben den entwickelten Ländern gibt es speziell in dieser Region eine recht hohe Überschneidung mit den Emerging Markets, die wir allerdings erst später betrachten werden.
Wie bereits im ersten Teil der Artikelserie angekündigt, legen wir hier den Fokus auf ausschüttende Dividenden-ETFs. Gerne können Sie jedoch weitere interessante Wertpapiere hier als Kommentar ergänzen, die nicht in diese Kategorie fallen.

Freitag, 11. Oktober 2013

Welche Auswirkungen haben steigende Zinsen auf Dividenden-Aktien?

Vor einigen Wochen ist auf einer US-amerikanischen Wertpapier-Webseite ein interessanter Artikel erschienen. Der Autor untersuchte wie sich in einer Umgebung von  längerfristigen Zinstrends dividendenstarke Aktien im Vergleich zum Gesamtmarkt entwickelt haben. Der betrachtete Zeitraum ist immerhin fast 60 Jahre lang. Die Frage, die ich in diesem Artikel beantworten möchte, hat das Ergebnis dieser Untersuchung wirklich eine Relevanz für Freunde von Dividenden-Aktien?

Dienstag, 8. Oktober 2013

Europa - Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt - Teil 3

Im dritten Teil der Artikelserie "Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt" schauen wir uns nun einige ETF an, die in Unternehmen aus Europa investieren. Neben dem gesamten Europa gibt es noch eine wirtschaftliche Unterteilung in die Regionen Eurozone und Emerging Markets Europa.
Hier behandeln wir vor allem die ersten beiden Regionen, für die Region Emerging Markets Europas gibt es zwar ebenfalls zwei Beispiele, aber sie werden erneut Gegenstand des späteren Artikels über die Schwellenländer sein.
Wie bereits im ersten Teil der Artikelserie angekündigt legen wir hier den Fokus auf ausschüttende Dividenden-ETFs. Gerne können Sie jedoch weitere interessante Wertpapiere hier als Kommentar ergänzen, die nicht in diese Kategorie fallen.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Sind Sie zufrieden mit der Performance Ihrer Vermögenswerte in 2013?

Mittlerweile haben wir Anfang Oktober, in den Lebensmittelläden gibt es bereits seit einigen Wochen Weihnachtsgebäck und drei Viertel des Jahres 2013 sind schon wieder vorbei. Zwar ziehe ich persönlich erst in der Weihnachtszeit ein Fazit, wie das zurückliegende Jahr gelaufen ist und welche Ziele tatsächlich verwirklicht werden konnten. Aber nach neun Monaten lohnt es vielleicht schon mal vorab ein Zwischenfazit zu ziehen, wie erfolgreich die eigenen Vermögenswerte performt haben.

Freitag, 4. Oktober 2013

Nordamerika - Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt - Teil 2

Im zweiten Teil der Artikelserie "Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt" schauen wir uns nun einige ETF an, die in Unternehmen auf dem nordamerikanischen Kontinenten investieren. Geographisch gehört Zentral- oder Mittelamerika zu Nordamerika. Allerdings möchte ich mich hier auf die beiden Länder USA und Kanada beschränken. Die anderen Länder behandeln wir im noch folgenden Teil über Südamerika.
Wie bereits im ersten Teil der Artikelserie angekündigt legen wir hier den Fokus auf ausschüttende Dividenden-ETFs. Es soll sich dadurch jedoch niemand daran gehindert fühlen weitere interessante Wertpapiere hier im Kommentar zu ergänzen, die nicht in diese Kategorie fallen.

Montag, 30. September 2013

Top Ten der beliebtesten Artikel im September 2013 + 3.Quartal 2013

Der September 2013 ist nun vorbei und damit auch der Sommer und die Bundestagswahl. Derweil werden sich die Republikaner und Demokraten in den USA sicher noch irgendwie einig und die Schuldenobergrenze anheben. Das Spiel kennen wir jetzt schon seit einiger Zeit, weshalb die Börse darauf auch relativ gelassen reagiert.
A propos September, dieser Monat gilt neben dem Oktober als Crashmonat an den Aktienmärkten. In diesem Jahr blieb ein Crash aus und wir können so langsam wieder einen Blick auf eine mögliche Jahresendrally werfen.
Hier nun die Übersicht, welche Artikel im September 2013 und im dritten Quartal 2013 am häufigsten gelesen wurden, also bei Lesern sehr beliebt waren. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen der Bestenlisten.

Sonntag, 29. September 2013

Ankündigung einer neuen Artikelserie - Aktien-ETFs aus Kontinenten dieser Welt

Vor einigen Wochen schrieb ich den Artikel: "Sechs globale Aktien-ETFs mit regelmäßiger Dividenden-Ausschüttung im Vergleich", in dem sechs weltweit investierende Aktien-ETFs besprochen wurden. Für Einsteiger im Aktienmarkt und Freunde einer regelmäßigen Dividendenausschüttung, ohne viel dafür tun zu müssen, sollte dieser als kleine Übersicht dienen.
Eine weitere Möglichkeit von den Dividendenfrüchten aus aller Welt zu profitieren ist der Erwerb von Aktien-ETFs, die mit ihren Investitionen maximal einen gesamten Kontinent abdecken. Über dieses Thema möchte ich nun eine Artikelserie starten, bei der wir uns über die nächste Wochen Dividenden-ETFs in den verschiedenen Regionen der Welt anschauen.

Samstag, 28. September 2013

Sind Katastrophenanleihen für Privatanleger sinnvoll?

Neben den Themen passives Einkommen und finanzielle Freiheit gehören auch die Naturwissenschaften, vor allem das Wetter zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Wenn es eine Schnittmenge zwischen diesen Themen gibt, bin ich natürlich besonders interessiert. Katastrophenanleihen oder auch kurz Cat-Bonds (aus dem amerikanischen: catastrophe bonds) sind so eine Schnittmenge. In diesem Artikel möchte ich untersuchen welche Zugänge Privatanleger zu derartigen Wertpapieren haben, ob sie sinnvolle Investments sind und in einer übergeordneten Asset Allocation für eine vernünftige Diversifikation sorgen.

Donnerstag, 26. September 2013

Kurze Nachbetrachtung der Bundestagswahl

Hier auf diesem Blog versuche ich möglichst wenige politische Themen zu behandeln, dafür gibt es andere Blogs, Journalisten und Kommentatoren. Aber da im unmittelbaren Vorfeld zur Bundestagswahl hier zwei Artikel erschienen sind, die mögliche Auswirkungen für Sparer und Investoren betrachtet haben, möchte ich die Bundestagswahl mit ein paar Bemerkungen abrunden und letztendlich abschließen. Die Zukunft wird dann zeigen, ob ich mit meiner Einschätzung völlig daneben gelegen habe oder nicht.

Mittwoch, 25. September 2013

Erinnerung: nächster Dividenden-Aristokrat gesucht

Es gibt mehrere Möglichkeiten am Kapitalmarkt passives Einkommen zu erschaffen und Vermögen aufzubauen. Ein Weg, den wir hier seit Bestehen des Blogs ziemlich ausführlich verfolgen, ist der Erwerb von ETFs. Damit ist man selbst als Privatanleger in der Lage, eine Vielzahl von an sich risikoreicheren Wertpapieren in das eigene Depot zu holen. Dessen Gesamt-Risiko bleibt jedoch aufgrund der hohen Anzahl von Einzeltiteln überschaubar. Auf diese Weise lässt sich durchaus eine Ausschüttungsrendite von 6 bis 7% p.a. erzielen wie Leser dieses Blogs im "High Yield/Dividend Depot" bereits seit vielen Monaten verfolgen konnten. Mehr zu den Vorteilen, aber auch möglichen Problemen bei ETFs können sie in der Artikelserie "Was ist ein ETF?" nachlesen.

Montag, 23. September 2013

High Yield/Dividend Depot im September 2013 mit 6,8% p.a. Ausschüttungsrendite und einem Neuzugang

Im September 2013 folgen im High Yield/Dividend Depot keine weitere Ausschüttungen mehr und wir können somit die monatliche Aktualisierung des Muster-Depots besprechen. Dieser Monat brachte bei dieser Auswahl der Investments einen etwas höheren Ertrag als der August. Die Ausschüttungsrendite lag im zurückliegenden 12 Monats-Zeitraum (Oktober 2012 bis September 2013) bei soliden 6,8% p.a.
Anleger mit diesen Wertpapieren konnten somit bereits seit vielen Monaten ein schönes passives Einkommen erhalten, welches die Berechnungsgrundlage in diesem Motivations-Artikel zum Investieren sogar noch übersteigt.

Samstag, 21. September 2013

Warum man sich vor Kursschwankungen am Aktienmarkt nicht fürchten muss

In der zurückliegenden Woche gab die amerikanische Notenbank Federal Reserve System (Fed) ihre Entscheidung zu weiteren Aktivitäten ihrer Geldpolitik bekannt. Daraufhin gab es nicht nur am Aktienmarkt kurzzeitig heftige Reaktionen mit entsprechenden Kommentaren von Marktteilnehmern. Ich dachte zu diesem Zeitpunkt zurück bis in den Frühling 2013, was seitdem über die Sommermonate hinweg alles geschah und geschrieben wurde. Mir wurde rückblickend noch einmal deutlich wie wenig man sich als Investor vor den kurzzeitigen Schwankungen am Aktienmarkt fürchten sollte.

Mittwoch, 18. September 2013

Welche Steuerveränderungen versprechen Parteien nach der Bundestagswahl?

Neben ideologischen Gründen spielen bei vielen Bürgern Deutschlands bei einer Bundestagswahl weitere Themen eine große Rolle, die zur Entscheidung führt, an welcher Stelle letztendlich das Kreuz gesetzt wird. Ein wichtiges Thema ist sicherlich wie tief jede Partei nach der Wahl in das eigene Portemonnaie greifen möchte. Hier nun ein kurzer Abriss der finanzpolitischen Vorhaben der renommiertesten Parteien in Deutschland (CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Die Linke).

Dienstag, 17. September 2013

Was taugen Private Equity ETFs zur Diversifikation?

Das muss ich schon zugeben, vor ein paar Jahren fand ich die Anlageklasse "Private Equity" ziemlich spannend. Gut, wie bei vielen anderen Anlageklassen gab es auch hier in den Jahren 2006 bis Anfang 2008 einen ziemlichen Hype. Während der Finanzkrise folgte ein teilweise außergewöhnlich tiefer Fall, wie wir weiter unten sehen werden. Mittlerweile gibt es auch einige Private Equity ETF's. Zwei von denen habe ich mir einmal näher auf die Frage hin angeschaut, ob man sie haben sollte oder nicht.

Donnerstag, 12. September 2013

Start des Dividenden-Aristokraten Depots

Hier auf dem Blog "finanziell umdenken" befassen wir uns mit Möglichkeiten passive Einkommensströme zu erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich eine gute Möglichkeit herauskristallisiert, nämlich in ETFs zu investieren, die eine Vielzahl von Wertpapieren enthalten. Diesen bequemen Weg werden wir hier auch in Zukunft weiter verfolgen, wobei der Fokus auf ETFs mit einem hohen Ertrag liegt. Es gibt allerdings weitere Wege speziell mit Aktien regelmäßiges, stabiles und vergleichsweise sicheres passives Einkommen zu erschaffen.

Montag, 9. September 2013

Wie hat sich der DAX nach Bundestagswahlen verhalten?

In Kürze am 22. September 2013 findet die nächste Bundestagswahl statt. Jeder hat für die Zeit danach andere Erwartungen, die natürlich auch davon abhängig sind, welche politischen Kräfte Deutschland in den vier Jahren nach der Bundestagswahl führen werden. Eine Frage, die sich einige Börsenteilnehmer stellen, ob die Bundestagswahlen einen erkennbaren Einfluss auf den Deutschen Aktien-Index DAX haben, möchte ich mit diesem Artikel untersuchen.

Samstag, 7. September 2013

Fünf Gründe warum langfristiges Investieren besser als Trading ist

Beim Thema Börse denken die meisten Leute an kurzfristiges Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren. Ist ja auch kein Wunder, denn die Werbung ist voll von Handelsplattformen und Möglichkeiten jeglicher Art am Wertpapiermarkt teilzunehmen, um auf diesem Weg einem schnellen Gewinn nachzujagen. Auch die Börsensender befassen sich hauptsächlich mit tagesaktuellen Kursveränderungen. Je nach Richtung der Kursveränderung von DAX, Euro Stoxx, Dow Jones & Co werden die dazu vermeintlich passenden Nachrichten präsentiert. Selbst Börsenzeitschriften wie "Der Aktionär" geben eine Menge Empfehlungen, wohin sich der Kurs von Aktien in Kürze bewegen soll.

Mittwoch, 4. September 2013

Leben als Privatier im Ausland - Vorzeitig in den "Ruhestand" - Teil 6

Im nun folgenden letzten Teil der Artikelserie "Vorzeitig in den "Ruhestand"" blicken wir über Deutschland hinaus in die weite Welt. Denn es gibt nicht wenige Menschen, die zumindest zeitweise im Ausland leben, um dort den Ruhestand zu verbringen oder beruflich etwas neues zu versuchen. So ist für viele reizvoll zumindest in der dunklen und kalten Jahreszeit Deutschland zu den Rücken zuzukehren. Natürlich hat jeder unterschiedliche Vorlieben und Vorstellungen, daher kann die Auswahl an Ländern für einige geeignet, für andere dagegen völlig ungeeignet sein.

Als kleine Vorwarnung, das dürfte wohl der bislang längste Artikel auf diesem Blog geworden sein. ;-)

Montag, 2. September 2013

Buchrezension: Social Trading - Vom Know-how der Champions profitieren

Regelmäßige Leser dieses Blog wissen, dass ich kein Trader bin, sondern ein langfristiger Investor. Einmal gekaufte Wertpapiere beabsichtige ich für viele Jahre und Jahrzehnte zu behalten, um damit passives Einkommen zu erzielen. Dennoch ist es auch als Investor wichtig über den Tellerrand hinauszublicken und die Geschehnisse in anderen Bereichen zu verfolgen. Nur so ist man in der Lage Neuigkeiten am Finanzmarkt wahrnehmen und bewerten zu können. Im Zeitalter von Facebook, Goolge+ und Twitter hat in den jüngsten Jahren auch das Social Trading immer mehr Anhänger gefunden. Eine Art Status Quo versprach ich mir von der Buch-Neuerscheinung (erschienen vom Finanzbuchverlag Mitte August 2013) "Social Trading - Vom Know-how der Champions profitieren" von Andreas Braun.

Samstag, 31. August 2013

Top Ten der beliebtesten Artikel im August 2013

Der August 2013 ist nun vorbei und die Aktien-Indizes der wichtigsten Börsen bewegten sich in den letzten Wochen leicht abwärts. Beim Inflationsbarometer sind besonders die Anleihen der USA, in etwas schwächerem Maße auch die Bundesanleihen angestiegen. Das gilt auch für den Ölpreis, der nicht zuletzt aufgrund eines drohenden Militärschlages der USA in Syrien und der daraus resultierenden Unsicherheit vom Preis her zugelegt hat.
Im zurückliegenden Monat stiegen auf "finanziell umdenken!" die Anzahl der aufgerufenen Seiten um fast 25%. Daher dürfte es besonders interessant sein, welche Artikel im August 2013 am häufigsten gelesen wurden, also bei Lesern sehr beliebt waren. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen der Bestenlisten.

Mittwoch, 28. August 2013

Buchrezension: Gedanken eines Privatiers - Freiwilliger Ruhestand mit 56 Jahren

In den ersten sechs Artikeln der Artikelserie "Vorzeitig in den "Ruhestand"" haben wir die Vorteile, aber auch Herausforderungen betrachtet und schauten uns die Einkünfte sowie Kosten an, wenn jemand erheblich früher aus dem aktiven Erwerbsleben aussteigt.
Nun folgt eine Besprechung des Buches "Gedanken eines Privatiers". Der Autor Peter Ranning entschied sich im Alter von 56 Jahren das aktive Berufsleben zu beenden und berichtet nicht nur über seine Beweggründe, sondern teilt dem Leser auch seine Gedanken, Emotionen und Erfahrungen vor und nach diesem wichtigem Schritt im Leben mit.

Dienstag, 27. August 2013

Drastischer Rückgang bei Einnahmen von Google AdSense im Sommer 2013

Mir ist bekannt, dass auf dem Blog "finanziell umdenken!" auch einige andere Bloggschreiber und Webseitenbetreiber mitlesen. Daher dürfte insbesondere für diese Gruppe interessant sein, dass bei meinen Webseiten im Sommer 2013 ziemlich abrupt ein deutlicher Einbruch bei den Werbeeinnahmen von Google AdSense auftrat.

Sonntag, 25. August 2013

Krankenkassenkosten als Privatier - Vorzeitig in den "Ruhestand", Teil 4b

Im Teil 4a der Artikelserie "Vorzeitig in den "Ruhestand"" hatten wir uns angeschaut, mit welchen Kosten ein Privatier zu rechnen hat. Dabei ging es um sogenannten Fixkosten und die variablen Kosten. Wichtig ist gleichzeitig zu wissen, welche Steuern das Finanzamt von einem haben möchte.
Auf der Kostenseite fehlt jetzt noch die Höhe des Beitrags für die Krankenkasse und das schauen wird uns im folgenden Teil 4b an.

Dienstag, 20. August 2013

Warum die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer wird

In diversen Talkshows, aber auch in anderen Medien hört und liest man immer wieder, dass die Schere zwischen reichen und armen Leuten immer größer werden würde. Meistens geht diese Feststellung mit einer gewissen Empörung einher und der Forderung, dass irgendwer irgendetwas dagegen machen müsse. Nur die wenigsten Berichterstattungen legen den Fokus darauf, warum die wohlhabenden Menschen immer mehr Geld bekommen und wie dieses Wissen andere Leute möglicherweise ebenfalls nutzen könnten.

Samstag, 17. August 2013

6,7% p.a. Ausschüttungs-Rendite im August 2013 beim High Yield/Dividend Depot

Im August 2013 folgen im High Yield/Dividend Depot keine weitere Ausschüttungen mehr, daher schauen wir bereits zu dieser Zeit auf die Aktualisierung des Muster-Depots. Nach dem sehr ertragreichen Juli ist der August bei dieser Auswahl der Wertpapiere ein etwas schwächerer Monat. Die Ausschüttungs-Rendite lag im zurückliegenden 12 Monats-Zeitraum (September 2012 bis August 2013) jedoch weiterhin bei ordentlichen 6,7% p.a.
Anleger mit diesen Wertpapieren konnten somit ein schönes passives Einkommen erhalten, welches die Berechnungsgrundlage in diesem Motivations-Artikel zum Investieren sogar noch übersteigt.

Donnerstag, 15. August 2013

Kosten als Privatier - Vorzeitig in den "Ruhestand", Teil 4a

Im dritten Teil der Artikelserie "Vorzeitig in den "Ruhestand"" hatten wir uns angeschaut, auf welche Art und Weise der Alltag durch Kapitalverzehr oder passives Einkommen bezahlt werden kann, wenn man nicht mehr erwerbstätig ist. Dabei sind durchaus gut kalkulierte Abschätzungen zu treffen und mögliche Risiken zu beachten.
Im nun folgenden vierten Part beschäftigen wir uns mit den Kosten, die als Privatier berücksichtigt werden müssen. Da dieser Teil wieder ziemlich lang geworden ist, habe ich ihn erneut in Teil 4a und Teil 4b aufgeteilt.

Montag, 12. August 2013

Sechs globale Aktien-ETFs mit regelmäßiger Dividenden-Ausschüttung im Vergleich

Hier auf dem Blog von "finanziell umdenken!" wurden Aktien-ETFs, mit einer möglichst regelmäßigen, soliden und hohen Dividendenausschüttung bereits von Zeit zu Zeit thematisiert. Heute möchte ich sechs ETFs mit globaler Ausrichtung nennen und vergleichen. Grundsätzlich eigenen sich global ausgerichtete Aktien-ETFs auch für den Einsteiger, die mit der Börse bislang noch nicht so viel Erfahrung gesammelt haben. Allerdings sollte man selbst bei weltweit anlegenden Dividenden-ETFs genauer hinschauen und sich vorab informieren, damit es später keine unliebsame Überraschung gibt.

Samstag, 10. August 2013

Passive Einkünfte - Vorzeitig in den "Ruhestand", Teil 3b

In der ersten Hälfte des dritten Teils der Artikelserie "Vorzeitig in den "Ruhestand"" hatten wir uns angeschaut auf welche Art und Weise der Alltag bezahlt werden kann, wenn man nicht mehr erwerbstätig ist. In Frage kommt hauptsächlich der Kapitalverzehr bei Vorhandensein eines Vermögens oder passives Einkommen jeglicher Art.
In der nun folgenden zweiten Hälfte des dritten Parts schauen wir uns an, welche Risiken und Abschätzungen bei der Kalkulation von passiven Einkünften über viele Jahre hinweg zu beachten sind.

Donnerstag, 8. August 2013

Passive Einkünfte - Vorzeitig in den "Ruhestand", Teil 3a

Im zweiten Teil der Artikelserie "Vorzeitig in den "Ruhestand"" hatten wir uns neben den Vorteilen auch die möglichen Problemfelder angeschaut, die ein vorzeitiger Austritt aus dem aktiven Erwerbsleben mit sich bringen könnte.
Im nun folgenden dritten Teil betrachten wir die - überwiegend passiven - Einkünfte, von denen man seinen Alltag bestreiten wird, wenn man bereits im mittleren Alter keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht.
Da dieser dritte Part ziemlich lang geworden ist, habe ich ihn in 3a und 3b unterteilt.

Dienstag, 6. August 2013

Wie kauft man Wertpapiere bei Online-Banken? - Teil 4

Im ersten Teil der Artikelserie "Wie kauft man Wertpapiere bei Online-Banken?" haben wir uns angeschaut, wie man bei der Direktbank comdirect AG Wertpapiere erwirbt, im zweiten Teil befassten wir uns mit Cortal Consors, im dritten Teil mit der ING Diba.
Im nun folgenden vierten und letzten Part betrachten wir noch einige Besonderheiten beim Kauf der Wertpapiere im Ausland.

Sonntag, 4. August 2013

Vor- und Nachteile - Vorzeitig in den "Ruhestand", Teil 2

Im ersten Teil der Artikelserie "Vorzeitig in den "Ruhestand"" hatte ich die Thematik eingegrenzt. Denn es geht hier um Personen, die lange vor dem eigentlichen Renteneintrittsalter in der Lage sind, genug Einkünfte zu erhalten ohne dafür einen Beruf auszuüben.
Im nun folgenden zweiten Teil betrachten wir die Vor- aber auch Nachteile, wenn man bereits im mittleren Alter keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht.
In der Überschrift habe ich den Begriff Ruhestand bewusst mit Anführungszeichen verwendet, denn darunter verstehen viele den letzten Lebensabschnitt in einem hohen Alter und mit zahlreichen Krankheiten. Im Grunde ist der Begriff "Ruhestand" oder "vorzeitig in Rente" nicht ganz zutreffend. Gemeint sind hier Menschen, die durchaus noch fit und vital sind, aber aus finanzieller Sicht in der Lage sind einen alternativen Weg zur Lebensgestaltung zu wählen.

Freitag, 2. August 2013

Vorzeitig in den "Ruhestand" - Teil 1

Bei vielen Menschen ist der Wunsch vorhanden, das aktive Erwerbsleben bereits vor dem offiziellen Rentenalter zu beenden. Es gibt zahlreiche Informationen im Netz oder in Zeitschriften für ein um wenige Jahre vorgezogenen Eintritt in den Ruhestand. Mit der nun startenden Artikelserie möchte ich diese Fälle nicht betrachten, sondern hier geht es darum, bereits etliche Jahre früher aus dem aktiven Erwerbsleben auszusteigen. Also nicht zum Beispiel mit 63 Jahren, sondern bereits mit 55, 50 oder gar mit 45 Jahren (dazu auch ein Artikel von manager-magazin.de).

Mittwoch, 31. Juli 2013

Top Ten der beliebtesten Artikel im Juli 2013

Mittlerweile ist der Juli 2013 Geschichte und er brachte das von vielen herbeigesehnte Sommerwetter. An den wichtigsten Börsen setzten sich zunächst die Kursanstiege fort, seit einigen Wochen bewegen sich großen Aktienindizes jedoch nur noch wenig.
Der Monatswechsel ist wieder ein geeigneter Zeitpunkt zu schauen, welche Artikel von "finanziell umdenken!" im zurückliegenden Monat besonders häufig gelesen wurden, also bei Lesern sehr beliebt waren. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen der Bestenlisten.

Sonntag, 28. Juli 2013

ETFlab unter der Verwaltung von Deka

Beim Blick in mein Depot stellte ich am Wochenende fest, dass die Investments von ETFlab nicht mehr als solche auftauchten. Statt als "ETFlab" werden die ETFs nun als solche von "Deka" benannt. Es gab in den vergangenen Tagen eine Verschmelzung von dem Anbieter von Investmentfonds Deka und ETFlab. Eine frühzeitige Information dieser Umbenennung ist zumindest an mir vorbeigegangen.

Freitag, 19. Juli 2013

High Yield/Dividend Depot - Ausschüttungs-Rendite im Juli 2013: 6,8% p.a.

Im Juli 2013 erfolgen im High Yield/Dividend Depot keine weitere Ausschüttungen mehr, daher gibt es bereits jetzt die Aktualisierung des Muster-Depots. Die Ausschüttungs-Rendite lag im zurückliegenden 12 Monats-Zeitraum bei ordentlichen 6,8% p.a. Nach Abzug der Abgeltungsteuer (ohne Kirchensteuer) sind das satte 5,0% netto!
Das ist meiner Meinung nach ein schönes passives Einkommen, welches den genannten Wert in diesem Motivations-Artikel zum Investieren noch übersteigt.

Dienstag, 16. Juli 2013

Emerging Markets - Quo vadis?

Wer schon länger Leser dieses Blogs ist, weiß dass ich gerne dorthin schaue, was bei anderen nicht unbedingt im Mittelpunkt des Interesses steht. Wenn zu viele Nachrichten und Meinungen ein ähnliches Meinungsbild ausdrücken, bin ich dagegen skeptisch. Prominentes Beispiel hier auf diesem Blog war Gold.
Derzeit fallen mir die vielen optimistischen Ausblicke für den US-amerikanischen Aktienmarkt auf, während Aktien aus den Schwellenländern kaum jemand auf der Rechnung hat.

Montag, 15. Juli 2013

Buchrezension: Kümmer dich um dein Geld - sonst tun es andere

Nur 15 Minuten pro Woche und eine Internetverbindung sind alles, was man für einen lukrativen Umgang mit dem eigenen Geld braucht. Davon sind die Autoren Matthias Kröner und Stephan Czajkowski überzeugt und erklären in ihrem Buch "Kümmer dich um dein Geld, sonst tun es andere" die "Dos" und Don'ts" des selbständigen Umgangs mit Geld.
Das Buch ist erst vor wenigen Tagen am 10. Juli 2013 erschienen und bereits der Ausspruch "Kümmer dich um dein Geld" könnte auch ein Zitat dieses Blogs "finanziell umdenken!" sein. Daher war ich sehr gespannt diese Neuerscheinung vom Finanzbuchverlag zu lesen und möchte Ihnen meine Meinung zu diesem Werk natürlich nicht vorenthalten.

Samstag, 13. Juli 2013

5 Gründe warum die meisten Menschen keinen finanziellen Wohlstand erreichen

Gelegentlich werde ich gefragt, warum nicht mehr Menschen finanziellen Wohlstand und finanzielle Freiheit erreichen. Es gibt weltweit betrachtet sicherlich viele Leute, die es schwerer haben am Wohlstand teilzuhaben als andere. Ich denke da an Länder, in denen - im Gegensatz zu den Industriestaaten inklusive Deutschland - nahezu flächendeckende Armut herrscht. Vielleicht lassen sich die wichtigsten Gründe, warum die Mehrheit der Menschen keinen finanziellen Wohlstand erreicht, in fünf übergeordnete Punkte zusammenfassen.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Durch passives Einkommen eigene Rechnungen bezahlen lassen

Es hängt ziemlich stark von der eigenen Lebenssituation ab, was jemand mit passivem Einkommen jeglicher Art macht. Wer noch jung und dynamisch im Arbeitsleben steht, kann einen großen Anteil oder sogar sämtliche passiven Einkommensströme gleich wieder reinvestieren, die sich dadurch automatisch weiter erhöhen.
Wer hingegen vorzeitig nicht mehr im aktiven Erwerbsleben steht, also Privatier ist oder sich im Ruhestand befindet, wird das passive Einkommen für die regelmäßigen Ausgaben verwenden. Als kleine Motivationshilfe für diejenigen, die noch wenig oder gar kein passives Einkommen erhalten, dient dieser Artikel.

Montag, 8. Juli 2013

Kann man durch Domainhandel reich werden?

Der Traum vom schnellen und leicht zu verdienenden Geld ist wohl nie ausgeträumt. Er begann lange vor dem Goldrausch und wird bis zum Ende der Menschheit immer wieder durch neue Ideen genährt werden. Eine davon ist der Domainhandel, der inzwischen in die Jahre gekommen ist. Ob dies mit "Kann man ganz und gar vergessen – ist kein Geld mehr damit zu verdienen!" gleichzusetzen ist, soll dieser Artikel ein wenig erhellen.

Samstag, 6. Juli 2013

Wie kauft man Wertpapiere bei Online-Banken? - Teil 3

Im ersten Teil der Artikelserie "Wie kauft man Wertpapiere bei Online-Banken?" haben wir uns angeschaut, wie man bei der Direktbank comdirect AG Wertpapiere erwirbt, im zweiten Teil befassten wir uns mit Cortal Consors. Im nun folgenden dritten Teil betrachten wir, wie der Kauf von Aktien, Fonds, ETFs und anderen Wertpapieren bei der ING Diba abläuft.
Im vierten Teil werden die Besonderheiten beim Kauf der Wertpapiere im Ausland behandelt.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Langfristiges Dividendenwachstum, Beispielrechnung bei Johnson&Johnson

Viele Menschen haben noch keinen richtigen Zugang dazu gefunden, was hinter dem Begriff Dividendenwachstum steckt. In der englischen Sprache sagt man zu den Investoren, die sich dieses Vorgehen zu eigen machen "Dividend Growth Investor". Zwar tauchte das Prinzip bereits in früheren Beiträgen auf diesem Blog auf, aber in diesem Artikel möchte ich noch einmal ganz genau an einem Beispiel vorrechnen, welche Power zum langfristigen Vermögensaufbau dahinter steckt. Als Beispiel betrachten wir einen lupenreinen Dividenden-Aristokraten, nämlich den Erzeuger von Gesundheitsprodukten und Pharmazeutika Johnson&Johnson (ISIN: US4781601046).

Dienstag, 2. Juli 2013

Schulden zurückzahlen oder lieber sparen?

Oft wachen Menschen aus finanzieller Sicht erst auf, wenn ihnen die Schulden drohen über den Kopf zu wachsen. Sobald die Erkenntnis über die prekäre Lage gewonnen ist, erweist sich dieser Zeitpunkt später oft als ein Umkehrpunkt im Leben. Die Betroffenen haben in dieser Situation den festen Entschluss gefasst, die Verbindlichkeiten so schnell wie möglich zurückzuzahlen. Gleichzeitig möchten sie aber auch anfangen Geld zurückzubehalten, um langfristig Vermögen aufzubauen. Der Wille diesen Weg zu gehen, ist ein erster wichtiger Schritt zum langfristigen Ziel, jedoch stehen diese Menschen vor einer kniffeligen Frage. Sollte man zuerst seine Schulden komplett zurückzahlen oder sich lieber auf das Sparen konzentrieren, um Rücklagen zu bilden?

Sonntag, 30. Juni 2013

Top Ten der beliebtesten Artikel im Juni 2013 + 1.Halbjahr 2013

Nun ist nicht nur der Juni - der teilweise extreme Wetterereignisse brachte - vorüber, sondern auch schon das erste halbe Jahr von 2013. Selbst wenn wir uns das noch gar nicht richtig vorstellen können, werden die Tage bei uns auf der Nordhalbkugel bereits langsam wieder kürzer.
Daher wird es Zeit zu schauen, welche Artikel von "finanziell umdenken!" im zurückliegenden Monat und im ersten halben Jahr besonders häufig gelesen wurden, also bei Lesern sehr beliebt waren. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen der Bestenlisten.

Freitag, 28. Juni 2013

ETFs, die 2012 ihre Ausschüttung im Vergleich zu 2011 steigern konnten

Im Artikel "Vorteile von Dividenden-Investments" hatten wir uns die Größe "yield on cost" (YOC) angeschaut. Einmal Geld in ein Wertpapier investiert, erfreut es den Investor, wenn anschließend jährlich ansteigende Ausschüttungen erfolgen. Sofern dies bei Aktien über viele Jahre hinweg der Fall ist, zählt man das entsprechende Unternehmen zu den Dividenden-Aristokraten. In der ausführlichen ETF-Liste "ETF Rendite Premium" sind die Ausschüttungen pro Anteil seit 2011 in Euro angegeben. Diese Zeitspanne ist sicherlich zu kurz, um von Aristokraten zu sprechen, aber ich möchte in diesem Artikel die ETFs nennen, deren Ausschüttung - absolut betrachtet - im Jahr 2012 höher war als im Jahr 2011.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Der Goldpreis erreicht langsam wieder Kaufniveau

Bereits im zurückliegenden Jahrzehnt ist der Goldpreis ohne größere Unterbrechungen angestiegen und überschritt im Jahr 2009 die Grenze von 1000 US-Dollar. Im Jahr 2011 ging der Aufwärtstrend - hauptsächlich genährt durch Inflationsängste - in eine Übertreibungsphase über. Dabei wurde vorübergehend sogar über 1900 US-Dollar für die Feinunze Gold bezahlt. Im Spätsommer 2011 - zeitgleich mit dem Höhepunkt der Eurokrise - war die Hausse jäh zu Ende und es wurde erste Luft aus der Blase gelassen.

Montag, 24. Juni 2013

Vorteile von Dividenden-Investments

Bei den meisten Leuten, mit denen ich über den Aktienmarkt spreche, ist das Wissen darüber in der Regel sehr dünn. Aktien werden gleichgesetzt mit wilden Spekulationen, hohem Verlustrisiko und der Bezug zur Altersvorsorge mit Aktien ist quasi nicht vorhanden. Wenn ich weiter von erfolgreichen Investments in Aktien berichte, kommt direkt oder indirekt die Bemerkung, dass derjenige halt Glück gehabt habe. Die meisten denken lediglich an Kurssteigerungen, aber ein regelmäßiges passives Einkommen durch Dividendenerträge ist kaum bekannt.
In diesem Artikel möchte ich daher zusammentragen, welche Vorteile erfolgreiche Investitionen in Aktien haben, die eine zuverlässige Dividendenausschüttung erwarten lassen.

Samstag, 22. Juni 2013

Neuigkeiten im High Yield/Dividend Depot - Ausschüttungs-Rendite im Juni 2013: 6,3% p.a.

Im Juni 2013 erfolgen im High Yield/Dividend Depot keine weitere Ausschüttungen mehr, daher gibt es bereits jetzt die Aktualisierung des Muster-Depots. Die Ausschüttungs-Rendite lag im zurückliegenden 12 Monats-Zeitraum bei 6,3% p.a.
Die aktuelle Korrektur an den Aktienmärkten habe ich genutzt, um zwei weitere attraktive Investments ins Depot zu holen.

Mittwoch, 19. Juni 2013

10 Strategien wie Warren Buffett zum finanziellen Wohlstand gelangte

Jetzt wird es langsam Zeit, mal etwas zu Warren Buffett zu schreiben. Immerhin zählt er nicht nur zu den erfolgreichsten Investoren der Welt, sondern belegt in der Rangliste der wohlhabendsten Menschen auf dieser Erde seit Jahren immer die allervordersten Plätze. Sein Vermögen wird auf über 60 Milliarden US-Dollar geschätzt. Er ist CEO von Berkshire Hathaway (ISIN US0846701086) mit einer Marktkapitalisierung von über 150 Milliarden US-Dollar und schreibt seinen Erfolg mehreren Schlüsselstrategien zu. Diese teilte er Alice Schroeder mit, die viele hundert Stunden Interviews mit Warren Buffett führte und Autorin der Biographie "Warren Buffett - Das Leben ist wie ein Schneeball" ist.

Montag, 17. Juni 2013

Wenn viel getrunken, geraucht und konsumiert wird, ist dies ein Grund zur Freude

Wer ein wenig auf sein Geld achtet und versucht unnötige Ausgaben zu vermeiden, wird bald einiges an Ersparnissen zusammen haben. Wenn man gleichzeitig sieht wie andere Leute quasi in Saus und Braus leben, erfasst einen wahrscheinlich eine Mischung aus Erstaunen und Mitleid. Aber es ist im Gegenteil ein Grund zur Freude, wenn unsere Mitmenschen reichlich Geld für den Konsum ausgeben und viel essen, trinken und rauchen. Denn die Konsumenten empfinden dabei ein Glücksgefühl und die Investoren freuen sich gleichzeitig über die nächste Dividendenzahlung.

Freitag, 14. Juni 2013

Was gegen niedrige Rente und drohende Altersarmut tun?

Derzeit gibt es zahlreiche Themen, die in den Medien sehr präsent sind. Das dramatische Hochwasser in Deutschland im Juni 2013 gehört sicherlich dazu. Auch die anstehende Bundestagswahl 2013 kündigt sich langsam aber sicher an.
Aber zuletzt gab es auch einige Medien, die wieder verstärkt auf ein anderes drohendes mittel- und langfristiges Problem in Deutschland hinwiesen. Der demographische Wandel in Deutschlands lässt sich nicht mehr aufhalten und mit dem Rentensystem in der jetzigen Form wird Massenarmut im Ruhestand nicht zu verhindern sein.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Buchrezension: Der einfachste und kürzeste Geld-Ratgeber der Welt

Neulich bin ich auf ein kleines Buch über Geldangelegenheiten aufmerksam geworden. Bereits der Titel "Der einfachste und kürzeste Geld-Ratgeber der Welt" von Mr.Geldfuchs hat mich neugierig gemacht. Daher habe ich es gelesen und möchte hier kurz darüber berichten.

Dienstag, 11. Juni 2013

Wie kauft man Wertpapiere bei Online-Banken? - Teil 2

Im ersten Teil der Artikelserie "Wie kauft man Wertpapiere bei Online-Banken?" haben wir uns angeschaut, wie man bei der Direktbank comdirect AG Wertpapiere erwirbt. Im nun folgenden zweiten Teil betrachten wir, wie der Kauf von Aktien, Fonds, ETFs und anderen Wertpapieren bei Cortal Consors abläuft.
Demnächst folgt noch der dritte Teil, der sich mit der ING Diba befasst und im vierten Teil behandeln wir noch die Besonderheiten beim Kauf der Wertpapiere im Ausland.

Sonntag, 9. Juni 2013

Macht viel Geld glücklich?

Es gibt zahlreiche Dinge im Leben, die uns glücklich oder unglücklich machen. Der Verlust einer Freundschaft oder eines nahe stehenden Menschen macht uns natürlich unglücklich. Gute Freunde, eine gut funktionierende Partnerschaft, Gesundheit oder ein entspannender Urlaub können uns sehr glücklich machen. Oft sind es schon die kleinen Dinge des Lebens wie ein kleiner Flirt oder ein anderes positives Erlebnis, welches bei uns Glücksgefühle auslöst. Aber wie sieht es eigentlich bei Geld aus? "Geld ist nicht alles. Aber ohne Geld ist alles nichts." lautet ein bekanntes Sprichwort. Macht uns viel Geld glücklicher als zuvor oder sorgt es grundsätzlich für ein beständiges Glücksgefühl? Dieser Frage möchte ich in diesem Artikel nachgehen.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Korrektur - Status quo am Aktienmarkt

Einige werden es sicher mitbekommen haben, die lange erwartete Korrektur ist nun da. Seit Mitte/Ende Mai - als bei einigen wichtigen Indizes neue Allzeithochs erreicht wurden - ist der Aufwärtsmodus gestoppt und seitdem ging es teilweise ruppig abwärts. Vor ein paar Jahren meinte jemand zu mir: "Nach oben müht sich der Aktienmarkt oft nur langsam, aber runter geht es meist recht schnell". Daher möchte ich hier eine kurze Übersicht geben, was in den letzten drei Wochen quantitativ eigentlich passiert ist.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Wie kauft man Wertpapiere bei Online-Banken? - Teil 1

Hier auf diesem Blog gibt es einige Leser, die bereits sehr viel Erfahrung mit dem Kauf von Wertpapieren haben. Allerdings sind auch etliche Leser dabei, die ihre Geldanlage bislang noch nicht selbständig bei Online-Banken verwalten. Mich erreichten in der Vergangenheit einige Anfragen, die sich zum Ordern von Wertpapieren eine Anleitung wünschen würden. Das ist für mich Anlass eine Artikelserie über dieses Thema zu starten und diese anschließend auch auf der Einsteigerseite zu verlinken. Jede Online-Bank hat sicherlich auch beim Kauf und Verkauf von Aktien, Fonds, ETFs oder anderen Wertpapieren ihre Besonderheiten. Hier zeige ich nun den Kauf bei drei der beliebtesten Banken, nämlich Comdirect - Teil1, Cortal Consors - Teil 2 und ING Diba - Teil 3. Zum Abschluss behandeln wir noch die Besonderheiten beim Kauf der Wertpapiere im Ausland - Teil 4.

Sonntag, 2. Juni 2013

Dividenden-Aristokraten aus Deutschland

In den zurückliegenden Wochen hatten wir uns hier mehrfach Dividenden-Aristokraten aus aller Welt angeschaut, also Unternehmen mit stetig ansteigender Dividendenausschüttung. Um dieses übergeordnete Thema nun abzurunden, habe ich herausgesucht, welche Unternehmen aus Deutschland als Dividendenkönige eingestuft werden können.

Samstag, 1. Juni 2013

Top Ten der beliebtesten Artikel im Mai 2013

Nun ist der Wonnemonat Mai - mit weniger warmen Sonnentagen als vielen von uns recht war - schon vorüber. Daher wird es Zeit zu schauen, welche Artikel von finanziell umdenken im zurückliegenden Monat beliebt waren, also besonders häufig gelesen wurden. Es gab oben an der Spitze eine Änderung im Vergleich zu den Vormonaten. Aber sehen Sie selbst.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Bei ausländischer Quellensteuer Doppelbesteuerung vermeiden

Nicht nur in Deutschland, sondern auch außerhalb des Bundesgebietes befinden sich sehr viele interessante und profitable Unternehmen mit ordentlichen Dividendenzahlungen. Doch bei einigen Ländern gibt es, spätestens wenn die Ausschüttung der Dividende erfolgt, beim Anleger einen faden Beigeschmack. Die Besteuerung frisst einen Großteil der Dividendenausschüttung auf. Zwar lässt sich die doppelt besteuerte Geldausschüttung wieder zurückholen, allerdings mit teilweise erheblichem Aufwand und Bürokratie.

Sonntag, 26. Mai 2013

Dividendenfrüchte aus der Region Asien und Pazifik

Besonders zur Mitte des zurückliegenden Jahrzehnts waren Aktien-Investments in Asien der "Tipp" schlechthin. So entwickelte sich an der chinesischen Aktienbörse bis zum Herbst 2007 eine deutliche Aktienblase. Mit der wenige Monate später - besonders in den USA und Europa - einsetzenden Immobilien- und Finanzkrise wurde auch in China - aber generell in Asien - Luft abgelassen. Mittlerweile sind die Empfehlungen für Aktien-Investments in Asien in den Medien kaum noch wahrzunehmen. Speziell der chinesische Aktienmarkt hatte sich zuletzt deutlich schlechter entwickelt als der in den USA.

Donnerstag, 23. Mai 2013

ETFs mit Dividenden-Aristokraten

Als Investor möchte man ein regelmäßiges passives Einkommen erhalten. Eine "bequeme" Möglichkeit dies zu tun, ist auf Aktien zu setzen, die zuverlässig eine Dividende zahlen. Leider gibt es zahlreiche Unternehmen, deren Dividendenausschüttung ziemlich schwankend ist und in einzelnen Jahren überhaupt nichts an die Investoren ausgeschüttet wird. Allerdings gibt es auch einige Unternehmen, die in den letzten Jahren ihre Dividendenausschüttung sogar regelmäßig steigern konnten.

Montag, 20. Mai 2013

Ausschüttungs-Rendite von 6,4% p.a. beim High Yield/Dividend Depot im Mai 2013

Im Mai 2013 erfolgen im High Yield/Dividend Depot keine weitere Ausschüttungen mehr, daher gibt es bereits jetzt die Aktualisierung des Muster-Depots. Die Ausschüttungs-Rendite lag im zurückliegenden 12 Monats-Zeitraum bei 6,4% p.a. und damit weiterhin deutlich über der Ziel-Rendite von >6%. Neu dabei ist eine Grafik über die entsprechende Verteilung von Anlageklassen.

Samstag, 18. Mai 2013

Linke finanzpolitische Themen im Trend

In der aktuellen Ausgabe des Focus Money vom 15.Mai 2013 gibt es einen interessanten Bericht zu lesen. Es geht dort um höhere Steuern, die Vermögensabgabe und Mindestlöhne - alles politisch linke Themen - und wie äußerten sich zuletzt die renommierten Parteien dazu. Diesen möchte ich hier in Auszügen auch allen Lesern anbieten. (Direkte Zitate aus dem Artikel sind in kursiver Schrift.)

Mittwoch, 15. Mai 2013

Vier Jahre Aktienhausse, waren Sie wirklich dabei?

Mittlerweile liegen vier Jahre hinter uns, in denen sich am Aktienmarkt enorme Gewinne erzielen ließen. Im EuroStoxx betrug der Anstieg des Index über 40%, im DAX (allerdings inklusive Dividende) lag der Gewinn über 110%, im US-amerikanischen S&P 500 konnte eine Rendite von über 120% erzielt werden.
Konnte Ihre Geldanlage in dieser Zeit eine ähnliche Performance vorweisen?

Montag, 13. Mai 2013

Wann ist jemand Privatier?

Menschen, die mindestens die finanzielle Unabhängigkeit oder sogar die finanzielle Freiheit erreicht haben, nennt man auch Privatier. Ein Privatier ist daher nicht dazu gezwungen zur Deckung der Fixkosten und sonstigen materiellen Bedürfnissen einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. In vielen Fällen denkt man an Spitzensportler, Unternehmer oder Politiker, die sich vorzeitig aus dem Erwerbsleben verabschiedet haben. Doch gibt es auch andere Möglichkeiten Privatier zu werden.

Samstag, 11. Mai 2013

Passives Einkommen mit offenen Immobilienfonds?

Etwa zur Mitte des zurückliegenden Jahrzehnts waren sie bei vielen Investoren ein beliebtes Investment. Eine beständige und ordentliche Ausschüttungs-Rendite gepaart mit vermeintlich sicheren Anlageobjekten wie Büroimmobilien und täglicher Verfügbarkeit. Die Rede ist von sogenannten "offenen Immobilienfonds". Seit der Finanzkrise 2008/2009 gerieten viele in dieser Anlageklasse in ernsten Schwierigkeiten und etliche mussten in den zurückliegenden Jahre liquidiert werden. Mittlerweile hat sich die Lage dort wieder etwas beruhigt und ab Juli 2013 tritt ein neues Gesetz in Kraft, das für Anleger interessant sein dürfte.

Montag, 6. Mai 2013

Hohe Dividendenausschüttung oder besser stabiles Dividendenwachstum?

Neulich bin ich in englischsprachigen Blogs an einem interessanten Artikel hängengeblieben. Dort wurde hinterfragt, was eigentlich vorteilhafter ist, Wertpapiere mit hoher Dividendenausschüttung oder solche mit eher mittlerer Ausschüttungshöhe, dafür aber stabil ansteigend (sogenannte Dividenden-Aristokraten)? Als Datengrundlage wurden von einigen bekannten Unternehmen in den USA die Ausschüttungen reinvestiert und anschließend geprüft wie hoch die Ausschüttungs-Rendite nach mehreren Jahren ist.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Wie kann man schnell reich werden?

Wer sich die Suchanfragen im Internet näher betrachtet, der stellt fest, dass es Anfragen wie "schnell reich werden", "schnell Geld machen" "schnell viel Geld verdienen" zu tausenden pro Monat gibt. Aber Suchbegriffe wie "langfristiger Vermögensaufbau" oder "systematisch reich werden" sucht man - zumindest laut Google AdWords - vergebens oder sie treten nur selten auf. Das zeigt, die meisten Menschen wollen innerhalb kurzer Zeit viel Geld besitzen und möglichst noch wenig dafür tun.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Top Ten der Artikel im April 2013

Von Zeit zu Zeit schaue ich mir an, welche Artikel in gewissen Zeiträumen besonders häufig gelesen werden und welche weniger oft. Neben anderen Kriterien lässt sich daraus auch folgern, ob ein Beitrag "den Nerv getroffen hat" oder nur wenig Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen konnte. Meiner Meinung nach könnte auch für Sie als Leser interessant sein, welche Beiträge besonders häufig aufgerufen wurden und damit besonders "beliebt" waren.

Montag, 29. April 2013

Buchrezension: Money Management von Bernhard Jünemann und Heinz Imbacher

Es gibt etliche Bücher, die mit Titeln wie "Börse kinderleicht" oder "schnell reich werden mit Aktien" Geldanleger locken. Doch wer anschließend seine ersten Erfahrungen an der Börse gemacht hat, wird rasch von der Realität eingeholt. Es ist weder kinderleicht noch lässt sich schnell viel Geld verdienen.
Risiken meistern, Kapitaleinsatz steuern, Gewinne maximieren, so lautet das Motto im vom Finanzbuchverlag erschienenen Buch Money Management von Bernhard Jünemann und Heinz Imbacher. Dieses Buch möchte ich Ihnen nun vorstellen.

Samstag, 27. April 2013

Finanzielle Freiheit und die Rolle des Partners auf dem Weg dorthin

Hier auf dem Blog finanziell umdenken möchte ich Ihnen Wege zeigen, um Vermögen aufzubauen und durch passives Einkommen die finanzielle Unabhängigkeit oder gar die finanzielle Freiheit zu erreichen. Damit löst man sich aus der Abhängigkeit des Arbeitgebers und weitgehend auch vom Staat. Sofern man sein eigenes Haushaltsgeld verwaltet, ist der Weg relativ klar und mit der nötigen Portion Disziplin auch umsetzbar. Wie verhält sich der Weg zur finanziellen Freiheit, wenn man einen festen Partner hat?

Freitag, 26. April 2013

Aktien als langfristige Geldanlage

Gast-Artikel von Nadine Krause

Für die Zukunft vorsorgen ist wichtig. Viele Menschen sparen deshalb ihr Geld oder zahlen in eine Rentenversicherung ein, um später abgesichert zu sein. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, seine Zukunft abzusichern und nebenbei immer wieder Geld zu verdienen. Dies lässt sich leicht durch den Erwerb von Aktien erreichen.

Mittwoch, 24. April 2013

Warum Diversifikation so wichtig ist

Wer in Geldanlagen mit einem gewissen Risiko investiert, sollte nicht nur auf die möglichen Chancen schauen. Die Investments sollten derart aufgestellt werden, dass vorhandene Risiken auf mehrere unabhängige Standbeine verteilt sind. Damit wird das Gesamtrisiko deutlich gesenkt und selbst bei einer ungünstigen Verkettung von Ereignissen ist ein größerer Verlust extrem unwahrscheinlich. Dieses Vorgehen wird Diversifikation genannt.

Montag, 22. April 2013

Was tun, wenn Kursgewinne deutlich höher als Ertragsausschüttungen sind?

Neulich bin ich bei anderen Anlegern, die langfristig in Dividenden-Aktien investiert sind, über eine interessante Fragestellung gestolpert. Der Dividenden-Investor möchte eine regelmäßige und über die Zeit möglichst ansteigende Dividenden-Rendite bei moderatem Kursanstieg erhalten. Es könnte aber passieren, dass der Wertpapierkurs plötzlich sehr stark ansteigt und die prozentuale Dividenden-Rendite damit geringer wird. Es hört sich natürlich nach einem Luxusproblem an, dennoch ist es meiner Meinung nach wert, zumindest über diesen Umstand nachzudenken.

Samstag, 20. April 2013

High Yield/Dividend Depot im April 2013 - Ausschüttungs-Rendite von 6,3% p.a.

Im April 2013 erfolgt im High Yield/Dividend Depot keine weitere Ausschüttung mehr, daher gibt es bereits jetzt die Aktualisierung des Muster-Depots. Die Ausschüttungs-Rendite lag im zurückliegenden 12 Monats-Zeitraum bei 6,3% p.a. und damit weiterhin deutlich über der Ziel-Rendite von >6%.

Donnerstag, 18. April 2013

Ersparnisse in Intervallen investieren

In den letzten Tagen ereignete sich ein Crash beim Preis der Edelmetalle. Gerade wenn auch Gold davon betroffen ist, war dies in der Vergangenheit häufiger ein Indiz für eine baldige Korrektur am Aktienmarkt. In den letzten Wochen wurde ich häufiger gefragt, wie man sich in der derzeitigen Situation verhalten sollte. Jetzt noch Aktien kaufen oder lieber abwarten?

Dienstag, 16. April 2013

Hohe Dividenden aus den USA: Global X SuperDividend U.S. ETF (ISIN: US37950E2919)

Ein regelmäßiger Leser dieses Blog gab mir den Tipp, dass aus dem Hause Global X seit kurzem ein neuer ETF angeboten wird. Es handelt sich um den Global X SuperDividend U.S. ETF, der den Aktienmarkt in den USA abdeckt. Vor einiger Zeit schrieb ich über einige ETF aus Nordamerika, doch war die Dividendenausschüttung jeweils recht verhalten. Das könnte sich mit diesem ETF nun ändern.

Sonntag, 14. April 2013

Seite mit ETF-Ausschüttungsrendite wurde aktualisiert

Mittlerweile ist es Mitte April und recht viele der hier auf diesem Blog besprochenen ETFs haben bereits in 2013 einmal oder mehrmals Zinsen und Dividenden an Investoren ausgeschüttet. Somit ist der Zeitpunkt gekommen die auf der Seite "Ausschüttungsquoten von ETFs" gelisteten Wertpapiere nach dem aktuellen Stand zu gruppieren.

Freitag, 12. April 2013

Wo bleibt die lange befürchtete Inflation?

Die Finanzkrise 2008 war offenbar derart bedrohlich, dass die großen Notenbanken dieser Welt die Leitzinsen auf Rekordtiefststände senkten. Dies wird im Standardfall immer dann gemacht, wenn die Wirtschaft mit günstigem Geld Stimulationsanreize benötigt. Die Gefahr beim Fluten der Wirtschaftsmärkte mit billigem Geld scheint auf der Hand zu liegen, es droht Inflation. Doch die aktuellen Teuerungsraten sind eher rückläufig.

Mittwoch, 10. April 2013

Korrektur in Europa, aber USA ziehen weiter nach oben

Zwischen dem US-Aktienmarkt und dem europäischen bzw. deutschen Aktienmarkt besteht im Standardfall eine hohe Korrelation. Das heißt, steigt der Markt in den Vereinigten Staaten, dann laufen in der Regel auch die breiten Aktienindizes in Europa gut und umgekehrt. Interessant wird es dann, wenn die Entwicklung auf beiden Kontinenten divergiert oder sogar gegenläufig ist. Dies war seit dem Sommer 2012 zweimal der Fall.

Montag, 8. April 2013

Buchrezension: Ulrich Horstmann, "Womit wir morgen zahlen werden"

Es gibt etliche Finanzbücher, die über negative Zukunftsszenarien berichten. Themen, die Ängste und Befürchtungen bei Menschen berühren, erwecken eine größere Aufmerksamkeit und lassen sich somit auch besser verkaufen. Allerdings beim - im Sommer 2012 erschienenen - Buch vom Finanzbuchverlag "Womit wir morgen zahlen werden: Warum die Währungsreform schneller kommt, als Sie denken" von Ulrich Horstmann wurde ich neugierig. Denn bereits ein Jahr zuvor hatte der Autor in einem Buch angekündigt: "Die Währungsreform kommt!"

Samstag, 6. April 2013

Sell in May and go away?

Es gibt einige Börsenmythen, die weit verbreitet sind. Neben der Jahresendrally ist sicher auch der Spruch "Sell in May and go away" eine der bekanntesten "Regeln". Diese soll besagen, dass man im Mai seine Aktien verkaufen sollte, um erst im Herbst wieder in den Aktienmarkt zurückzukehren. Selbst wenn das derzeitige Wetter in Deutschland noch eher an den Februar erinnert, befinden wir uns bereits im April. Und das war für mich Grund genug diesen Mythos einmal genauer zu untersuchen.

Donnerstag, 4. April 2013

Was ist ein ETF? - Teil 3b

Im ersten Teil der Artikelserie "Was ist ein ETF? - Teil 1" haben wir gesehen, was hinter dem Begriff ETF steckt und einen kleinen Kosten-Vergleich mit aktiv gemanagte Fonds durchgeführt.
In zweiten Teil "Was ist ein ETF? - Teil 2" wurden die verschiedenen Möglichkeiten einen Index nachzubilden und die Vor- und Nachteile eines ETFs im Vergleich zu Direktinvestments betrachtet.
Im Teil 3a haben wir uns die generelle Besteuerung von ETFs angeschaut. Im nun folgenden Teil 3b behandeln wir intransparente ETFs und mögliche Strafsteuern.

Dienstag, 2. April 2013

Was ist ein ETF? - Teil 3a

Im ersten Teil der Artikelserie "Was ist ein ETF? - Teil 1" haben wir gesehen, was hinter dem Begriff ETF steckt und einen kleinen Kosten-Vergleich mit aktiv gemanagte Fonds durchgeführt.
In zweiten Teil der Serie "Was ist ein ETF? - Teil 2" wurden die verschiedenen Möglichkeiten einen Index nachzubilden und die Vor- und Nachteile eines ETFs im Vergleich zu Direktinvestments betrachtet.
In diesem dritten Teil der Serie geht es um die teilweise komplizierte Besteuerung von ETFs und mögliche Strafsteuern auf sogenannte intransparente ETFs. Der gesamte Artikel ist unerwartet lang geworden, so dass ich ihn in Teil 3a (allgemeine Besteuerung) und Teil 3b (Besteuerung von intransparenten Fonds/ETFs) aufgeteilt habe.

Montag, 1. April 2013

Top Ten der Artikel im März + 1.Quartal 2013

Natürlich schaue ich mir an, welche Artikel in gewissen Zeiträumen besonders häufig gelesen werden und welche weniger oft. Neben anderen Kriterien lässt sich daraus auch folgern, ob ein Beitrag "den Nerv getroffen hat" oder nur wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte. Meiner Meinung nach könnte auch für Sie als Leser interessant sein, welche Beiträge besonders häufig aufgerufen wurden und damit besonders "beliebt" waren.

Samstag, 30. März 2013

Ankündigung eines kostenlosen eBooks

Hier auf dem Blog finanziell umdenken sind mittlerweile über 200 Artikel entstanden. Diese sind in den seltensten Fällen thematisch aufeinander aufgebaut. Ein Blog lebt unter anderem davon, dass zwischendurch Themen mit aktueller Relevanz eingestreut werden. Zudem lernt ja auch der Webseitenbetreiber im Laufe der Zeit dazu und Themen aus der Anfangszeit sehe ich in manchen Fällen heute aus einem etwas anderen Blickwinkel. Daher habe ich mich entschlossen die Grundsätze dieses Blogs als eBook zu veröffentlichen.

Freitag, 29. März 2013

Woher beziehen Sie Ihr Haupteinkommen?

In diesem Beitrag gibt es ein wenig Statistik von Deutschland und das Ergebnis der Umfrage auf welche Weise das Haupteinkommen der Leser dieses Blogs erzielt wird.
In der Bundesrepublik lebten 2012 insgesamt rund 81,7 Millionen Menschen. Davon waren rund 10 Millionen Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren. Im Jahr 1970 betrug diese Zahl übrigens noch 18 Millionen, aber das ist ein anderes Thema.
26 Millionen Menschen beziehen Renten- und Pensionszahlungen. Bleiben nach dieser Rechnung noch 45,7 Millionen Leute, die bislang noch keiner Kategorie zugeordnet worden sind.

Mittwoch, 27. März 2013

Zwangsenteignung in Zypern - worauf sollte man als Geldanleger achten?

Geldanleger mit Sparguthaben auf zyprischen Banken mit einem Volumen von über 100.000 Euro werden nun teilweise enteignet. Die Rede ist davon, dass der Staat 30% der Guthaben einkassiert, möglich wären auch 40%. Dieser Vorgang ist in meinen Augen skandalös und trägt nicht gerade dazu bei, den Bürgern in anderen Ländern Europas mehr Vertrauen in Banken und Regierung zu schenken. Wie kann man sich bei der Geldanlage so aufstellen, dass man in den meisten Fällen sein Vermögen behalten und vermehren kann?

Montag, 25. März 2013

Buchrezension: Die sieben Lügen über das Reichwerden von Farrah Gray

Bücher von Autoren, die in der Praxis bereits gezeigt haben, wie man mit Geld umgeht und Vermögen aufbaut, mag ich besonders gerne. Denn von solchen Menschen kann man eine Menge über finanzielle Bildung lernen und sie motivieren oft auch Leute, die ein ähnliches Vorhaben geplant haben. Heute möchte ich das Buch von Farrah Gray, "Die sieben Lügen übers Reichwerden" vorstellen.

Freitag, 22. März 2013

Passives Einkommen als Blogger - Teil 2

In dieser zweiteiligen Artikelserie geht es darum, ob und wie man mit Webseiten oder Blogs passives Einkommen erzielen kann. Im ersten Teil "Passives Einkommen als Blogger - Teil 1" haben wir den Werdegang und die Hürden eines Blogs betrachtet. Im zweiten Teil dieser Artikelserie behandeln wir nun die konkreten Instrumente mit denen sich Geld verdienen lässt.

Mittwoch, 20. März 2013

Was bedeuten die 8000 DAX-Punkte für uns Anleger?

Der Deutsche Aktien-Index DAX "versucht" bereits seit 13 Jahren die Marke von 8000 Punkten nachhaltig zu überwinden. Der erste Anlauf über diesen Wert gelangte zum Höhepunkt des Internethypes zur Jahrtausendwende. Nach dem folgenden dramatischen Absturz, arbeitete er sich von 2003 bis 2007 erneut knapp über 8000 Punkte, bevor die Immobilien- und Finanzkrise ihn auf unter 4000 Punkte zurückfallen ließ. Nun hat der DAX in den letzten Tagen erneut zeitweise die 8000 Punkte-Marke überschritten. Lassen sich daraus nun Schlüsse für unser Anlageverhalten ziehen? Sind diese überhaupt wichtig?
Dieser Beitrag wurde im Rahmen der Blogparade "DAX bei 8000 Punkten" verfasst.

Dienstag, 19. März 2013

Passives Einkommen als Blogger - Teil 1

Bei finanziell umdenken werden zu einem großen Anteil Möglichkeiten vorgestellt mit Wertpapieren passives Einkommen zu erzielen. In dieser zweiteiligen Artikelserie geht es darum, ob und wie man mit Webseiten oder Blogs passives Einkommen erzielen kann. Die Frage wird gelegentlich auch an mich herangetragen, ob man als Blogger überhaupt Geld verdienen kann und wenn ja wie viel. Die nächste Frage wäre zu klären, was Bloggen überhaupt mit passivem Einkommen zu tun hat? Schließlich lebt ein Blog von einer regelmäßigen Aktivität. Dazu möchte ich eine zweiteilige Artikelserie starten. Im ersten Teil geht es um den Werdegang eines Blogs, im zweiten Teil um die konkreten Instrumente mit denen Geld verdient werden kann.